DE4401943C2 - Knotenverbindung - Google Patents

Knotenverbindung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Knotenverbindung mit Profilabschnitten in drei Koordi­ natenrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nach dem Oberbegriff des neuen Hauptanspruches geht die Erfindung von einer Knotenverbindung aus, wie sie in der FR-PS 600 921 als bekannt ausgewiesen ist. Bei dieser bekannten Knotenverbindung sind in drei Koordinatenrichtungen jeweils Paare von parallel im Abstand zueinander verlaufenden Profilabschnitten vorgesehen. Die Profilabschnitte sind mit zur Knotenmitte hin ausgerichteten Aussparungen versehen, die im Abstand der kreuzenden Paare der Profilab­ schnitte angepaßt sind und diese teilweise umschließen. Die Profilabschnitte werden im Verband selbsttätig gehalten. Die Aussparungen müssen für eine gute Funktion möglichst genau nach entsprechenden Konturen der Profile an­ gepaßt und im Abstand ebenfalls genau aufeinander abgestimmt sein. Dies bedingt bei der Herstellung einen nicht unbeachtlichen Aufwand.
In der US 3,469,339 sind aus Profilabschnitten zusammengesetzte Spielzeuge angegeben, wobei die Profilabschnitte aus hohlen zylindrischen Elementen be­ stehen, die querverlaufende Durchgangslöcher aufweisen. Ein paarweises Ver­ binden von Profilabschnitten in den drei Koordinatenrichtungen ist hierbei nicht vorgesehen.
Ähnliche hohle zylindrische Elemente, die zu einem Tragewerk zusammensteck­ bar sind, zeigt auch die US 4,776,719. Querverlaufende Profilabschnitte sind hierbei z. B. dünner als die sie aufnehmenden, mit entsprechenden Löchern ver­ sehenen Profilabschnitte.
Die US 4,167,353 zeigt einen Aufbau von Anzeigewänden, bei denen die ho­ rizontal ausgerichteten Wandelemente seitlich mit Profilabschnitten versehen sind, die in vertikale Stützen eingehängt werden.
In der US 4,323,319 sind Hohlprofilabschnitte mit längs verlaufenden Auf­ nahmen angegeben. Die Hohlprofilabschnitte sind auf Eckverbinder in den drei räumlichen Koordinatenrichtungen aufsteckbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Knotenverbin­ dung derart weiter zu bilden, dass bei erhöhter Genauigkeit die Einbringung der Aussparungen vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Hiernach ist also vorgesehen, dass die Profilabschnitte als Hohlprofilabschnitte ausgebildet sind und aus elastischem Material bestehen und dass die beiden Aussparungen eines Paares von Aussparungen eines Profilabschnittes zu einer gemeinsamen Aussparung zusammengefaßt sind. Hierdurch können die Paare von Aussparungen beispielsweise durch ein entsprechendes vorgefertigtes Werkzeug ausgestanzt werden, so dass der Abstand der Aussparungen und de­ ren Konturverlauf in fest vorgegebener Weise für alle Paare von Aussparungen exakt gleich ist. Beispielsweise können die Ausstanzungen in Flachmaterial vor­ genommen werden, das dann zu den Hohlprofilen geformt wird. Wegen des elastischen Materials können sich die Profilabschnitte an den Berührungsstellen elastisch verformen, so dass eine hohe Festigkeit der Knotenverbindung erreicht wird.
Ein weiterer Vorteil der so ausgebildeten Aussparungen besteht darin, dass bei­ spielsweise Leitungen sichtgeschützt von den einen Profilabschnitten zu den anderen Profilabschnitten auf der zentralen Seite des Knotens geführt werden können. Eine derartige Führung von Leitungen kann z. B. bei Vitrinen oder Re­ galen für Beleuchtungszwecke von Nutzen sein.
Die Knotenverbindung kann dann variabel in Längsrichtung der Profilabschnitte gebildet werden, wenn vorgesehen ist, dass die Profilabschnitte in Längsrich­ tung mehrere Paare von beabstandeten Aussparungen aufweisen. Dadurch, dass die Profilabschnitte an ihren Enden mit Anschlußelementen zum Verbinden mit weiterführenden Profilabschnitten versehen sind, können die Profilabschnitte beliebig verlängert werden.
Ist vorgesehen, dass an die Profilabschnitte Platten angeformt sind, dann können mit den Profilabschnitten Stellwände, Gehäuse oder dergleichen gebaut werden. In den Bereichen der Knotenverbindung können die Platten fugenlos an­ einandergereiht werden.
Es ist auch möglich, dass die Profilabschnitte mit längsverlaufenden Aufnahmen versehen sind. In die Aufnahmen können dann Platten eingesetzt werden. Sind die Aufnahmen auf den den Aussparungen gegenüberliegenden Seiten durchge­ hend eingebracht, so können die Platten fugenlos aneinandergestoßen werden.
In die Aufnahme können aber auch Schienen oder dergleichen eingesetzt sein, die dann an den Profilabschnitten in Längsrichtung verschiebbar sind.
Ist vorgesehen, dass die Profilabschnitte gleicher Koordinatenrichtung mitein­ ander verbunden sind oder dass Profilabschnitte unterschiedlicher Koordinaten­ richtung miteinander verbunden sind, dann reduziert sich die Anzahl der zu handhabenden Einzelteile, so dass die Montage der Knotenverbindung wesent­ lich vereinfacht werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen für Knotenverbindungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Knotenverbindung mit sechs rohrförmigen Profilabschnitten,
Fig. 2 die Knotenverbindung nach Fig. 1 in Explosionsdarstellung,
Fig. 3 eine Knotenverbindung mit in die Enden der Profilabschnitte einge­ schobenen Anschlußelementen,
Fig. 4 und 4b mögliche Ausgestaltungsvarianten von Profilabschnitten,
Fig. 5 eine Anbringung von Platten an den Profilabschnitten,
Fig. 6 die Verbindung zweier in einer Koordinatenrichtung verlaufender Profilabschnitte,
Fig. 7 die Verbindung zweier rechtwinklig zueinander stehender Profil­ abschnitte und
Fig. 8 die Verbindung dreier rechtwinklig zueinander stehender Profilabschnitte.
In Fig. 1 ist eine vormontierte Knotenverbindung aus fünf rohrförmigen Profil­ abschnitten A, B; C, D; E und dem in den Knoten eingeschobenen, aber noch nicht vollständig eingebundenen Profilabschnitt F dargestellt. Die Profil­ abschnitte A, B; C, D; E, F sind mit Aussparungen Aa, Aa1, bis Fb1 versehen, wobei die beiden Aussparungen eines Paares von Aussparungen eines Profil­ abschnitts zu einer gemeinsamen Aussparung zusammengefaßt sind. Pro Profil­ abschnitt A bis F sind jeweils vier Aussparungen Aa, Aa1... Fb1 vorgesehen. Die Profilabschnitte A, B sind parallel zueinander angeordnet. Sie verlaufen im Abstand My zueinander. Die Aussparungen Aa, Aa1 bis Fb1 sind jeweils paar­ weise im Bereich der Enden der Profilabschnitte A bis F angeordnet. Die Aussparungen Aa, Aa1 des Profilabschnittes A sind den Aussparungen Ba, Ba1 im Bereich des oberen Endes des Profilabschnittes A, B einander gegenüber­ liegend angeordnet.
Die Aussparungen Ab sowie Bb sind gegenüber den Aussparungen Aa1 sowie Ba1 im Abstand KA sowie KB angeordnet. Die Aussparungen Ab, Ab1 des Pro­ filabschnittes A sind in den Aussparungen Bb, Bb1 des Profilabschnittes B im Bereich des unteren Endes der Profilabschnitte A, B einander gegenüberliegend angeordnet.
Mittels der Aussparungen Aa bis Bb1 der Profilabschnitte A, B sind vier Aus­ sparungspaare gebildet. Zwischen den Aussparungen Aa, Ba sowie Aa1, Ba1 sind die Profilabschnitte C, D eingesetzt. die Profilabschnitte C, D wiederum weisen im Bereich der Knotenverbindung Aussparungen Ba, Ca1 sowie Da, Da1 auf. Die Aussparungen des Profilabschnittes C liegen den Aussparungen des Profilabschnittes B gegenüber. Die Profilabschnitte C, D verlaufen zueinander parallel und sind im Abstand Mz zueinander angeordnet. Die Profilabschnitte C, D umgreifen mit ihren Aussparungen die vertikal zu den Profilabschnitten C, D verlaufenden Profilabschnitte E, F wobei die Profilabschnitte E, F mit ihren Aus­ sparungen Ea, Ea1, Fa, Fa1 die Profilabschnitte A, B umgreifen. die Profilab­ schnitte A, B sind vertikal zu den Profilabschnitten E, F ausgerichtet.
Die Knotenverbindung wird derart aufgebaut, dass die Profilabschnitte A, B, C, D, E miteinander in der oben beschriebenen Weise verbunden werden. Der Pro­ filabschnitt F wird dann als letztes in die Knotenverbindung eingepreßt. Der Pro­ filabschnitt besteht aus einem sehr elastischen Material, so dass er die Profilab­ schnitte A, B, C, D elastisch miteinander verspannt.
In Fig. 2 ist die Knotenverbindung nach Fig. 1 in Explosionsdarstellung gezeigt. die Profilachsen Ay, By der Profilabschnitte A, B sind so ausgerichtet, dass sie parallel zueinander in einer Ebene verlaufen. Die Aussparungen Aa, Aa1, Ab, Ab1 des Profilabschnittes A liegen den Aussparungen Ba, Ba1, Bb, Bb1 des Pro­ filabschnittes B im Abstand My1 gegenüber. Die Profilachsen Cz, Dz sind so ausgerichtet, dass sie parallel zueinander in einer Ebene senkrecht zur Ebene der Profilachsen Ay, By verlaufen. Die Aussparungen Da1, Da des Profilabschnittes D liegen den Aussparungen Ca, Ca1 des Profilabschnittes C im Abstand Mz1 gegenüber. In einer weiteren Ebene, die senkrecht zu den Ebenen liegt, die durch die Profilachsen Ay, By sowie die Profilachsen Cz, Dz gebildet werden, verlaufen die Profilachsen Ex, Fx der Profilabschnitte E, F. Die Profilabschnitte E, F liegen im Abstand Mx1 einander gegenüber. Verkleinert man die Abstände My1, Mz1, Mx1 auf das in Fig. 1 dargestellte Maß, so erhält man eine Knoten­ verbindung, in der sich die einzelnen Profilabschnitte A-F wechselseitig um­ klammern. Das Zentrum der Knotenverbindung ist dann ein Schnittpunkt aus den drei Ebenen der sechs Profilachsen Ay bis Fx.
In Fig. 3 ist eine Knotenverbindung aus sechs als Rohre ausgebildeten Pro­ filabschnitten dargestellt. In die stirnseitigen Enden der Profilabschnitte A bis F können Anschlußelemente Q, Q1 eingeschoben werden. Die Anschlußelemente Q, Q1 weisen zwei Steckansätze sowie einen Absatz auf. Die Steckansätze sind im Durchmesser auf den Innendurchmesser der Rohre abgestimmt. Die Steckan­ sätze können in die Rohre eingepreßt oder eingeklebt werden. Mittels des Absatzes läßt sich die Einsetzbewegung der Anschlußelemente Q, Q1 begren­ zen. Auf den freien Steckansatz kann ein weiterer Profilabschnitt aufgeschoben werden. Zur Abdeckung der Stirnseite des Profilabschnittes A, B bis F kann ein Stopfen R, R1 in die Stirnseite der Profilabschnitte A bis F eingeschoben werden. Hierzu weist der Stopfen R, R1 einen Steckansatz auf, der in das stirnseitige Ende des Profilabschnittes A bis F eingeschoben werden kann. Der Stopfen R, R1 verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in den Profilabschnitt A bis F oder kann als Fußstopfen verwendet werden, auf dem sich die Profil­ abschnitte A bis F auf dem Boden abstützen.
Zwischen den beiden Profilabschnitten A, B ist eine Platte P auf dem Profilab­ schnitt C aufgesetzt. Die Platte P ist in ihrer Stärke auf den Abstand zwischen den Profilabschnitten A, B abgestimmt. Die Platte P kann beispielsweise als Re­ galboden oder als Stellwand verwendet sein.
In Fig. 4a und 4b sind verschiedene Ausführungsvarianten von Profilab­ schnitten A dargestellt. Bei dem in Fig. 4a dargestellten Profilabschnitt A sind die Aussparungen Aa, Aa1 zu einer gemeinsamen Aussparung 4 Aa zusammen­ gefaßt. Werden solche Profilabschnitte A zu einer Knotenverbindung zusammen­ gefaßt, so stehen die Innenräume der einzelnen Profilabschnitte A der Knoten­ verbindung im Knotenzentrum miteinander in Verbindung. Dadurch können bei­ spielsweise Leitungen in den miteinander in Verbindung stehenden Profilab­ schnitten A sichtgeschützt verlegt werden. Die Fig. 4b zeigt ein aus Blech gebo­ genes Halbrohrprofil mit wellenförmigen Blechkanten. Die Blechkanten sind so ausgebildet, dass sie mehrere Aussparungen Aa nebeneinander liegend schaf­ fen. Bei so ausgebildeten Profilabschnitten A kann die Knotenverbindung an einer beliebigen Stelle in Längsrichtung des Profilabschnittes angebracht wer­ den.
Die Blechkanten des Profilabschnittes A federn in der Knotenverbindung elastisch zurück, so dass die einzelnen Profilabschnitte A in der Knotenverbin­ dung miteinander elastisch verspannt werden. In Fig. 5 ist ein Profilabschnitt A mit Aussparung Aa, Aa1 dargestellt. Der Profilabschnitt A weist an seiner den Aussparungen Aa, Aa1 gegenüberliegenden Seite einen Schlitz auf. An die En­ den des Schlitzes sind Platten P angeschlossen. Zwischen den beiden Platten P kann beispielsweise eine Dämmstoffplatte oder ähnliche stabilisierende Ele­ mente eingeschoben werden. Eine solche Ausgestaltung eines Profilabschnittes erlaubt auf eine Weise den Aufbau von Behältern oder Stellwänden.
Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen die Verbindung mehrerer Profilabschnitte A, B, C mit­ einander.
Die Fig. 6 zeigt die Verbindung zweier parallel zueinander verlaufender Profil­ abschnitte A, B. Die Profilabschnitte A, B sind an einem ihrer stirnseitigen Enden mittels eines Verbindungsabschnittes miteinander verbunden. Die Aus­ sparung Aa1 des Profilabschnittes A liegt der Aussparung Ba1 des Profilab­ schnittes B gegenüber. Die Aussparung Aa des Profilabschnittes A liegt der Aussparung Ba des Profilabschnittes im Bereich des Verbindungsstückes gegen­ über. Mittels dreier Systemelemente der in Fig. 6 dargestellten Art kann eine Knotenverbindung mit geringem Montageaufwand hergestellt werden. Die freien Enden der Profilabschnitte A, B weisen stirnseitige Anschlußöffnungen AQ auf. Die Anschlußöffnungen dienen zur Aufnahme von Anschlußelementen Q, Q1, wie sie beispielsweise in Fig. 3 dargestellt sind. Somit lassen sich an die Profil­ abschnitte A, B weitere Profilabschnitte anschließen. Sollen keine weiteren Profilabschnitte angeschlossen werden, können die Anschlußöffnungen AQ, BQ mit in Fig. 3 dargestellten Stopfen R, R1 verschlossen werden. Das in Fig. 6 dargestellte U-förmige Systemelement kann beispielsweise aus einem Blechzu­ schnitt hergestellt werden.
In Fig. 7 ist ein T-förmiges Systemelement mit zwei Profilabschnitten A, B dargestellt. Die beiden Profilabschnitte A, B sind miteinander fest verbunden. Auch bei den Profilabschnitten A, B weist das Material elastische Eigenschaften auf. In die Stirnseiten der Profilabschnitte A, B sind Anschlußöffnungen AQ, BQ eingebracht. Die Anschlußöffnungen AQ, BQ dienen zum Anschließen weiterer Profilabschnitte. In die Profilabschnitte A, B sind die Aussparungen Aa1 sowie Ba, Ba1 eingebracht. Mittels dreier Systemelemente der in Fig. 7 dargestellten Art läßt sich eine Knotenverbindung aufbauen.
In Fig. 8 ist ein Systemelement bestehend aus drei Profilabschnitten A, B, C dargestellt, die Profilabschnitte A, B, C stehen rechtwinklig zueinander. In die stirnseitigen Enden der Profilabschnitte A, B, C sind Anschlußöffnungen AQ, BQ, CQ zum Anschluß weiterer Profilabschnitte eingebracht. In die Profilab­ schnitte A, B, C sind Aussparungen Aa1, Ba1, Ca1 zur Anbindung eines Sy­ stemelementes derselben Art eingebracht. Für den Aufbau einer Knotenver­ bindung mit den in Fig. 6, Fig. 7 und Fig. 8 dargestellten Systemelementen können auch wahlweise einzelne Profilabschnitte A bis F verwendet werden.

Claims (8)

1. Knotenverbindung mit Profilabschnitten (A, B; C, D; E, F) in drei Ko­ ordinatenrichtungen, bei der in jeder Koordinatenrichtung ein Paar von parallel und im Abstand zueinander verlaufenden Profilabschnitten (A, B; C, D; E, F) vorgesehen ist, von denen jeder mit mindestens einem Paar von in seiner Längsrichtung hintereinander angeordneten Aussparungen (Aa, Aa1; Ab, Ab1... Fa1; Fb, Fb1) versehen ist, deren Abstand von­ einander dem Abstand zwischen den zueinander parallelen Profilab­ schnitten der kreuzenden Paare von Profilabschnitten entspricht, wobei bei jedem Paar von Profilabschnitten die Profilabschnitte derart zuein­ ander ausgerichtet sind, dass das mindestens eine Paar von Ausspa­ rungen (Aa, Aa1; Ab, Ab1 Fa, Fa1; Fb, Fb1) des einen Profilabschnitts dem Paar von Aussparungen des anderen Profilabschnitts gegenüberliegt und von diesen einander gegenüberliegenden Paaren von Aussparungen (Aa, Aa1, Ab, Ab1 Fa, Fa1; Fb, Fb1) die Profilabschnitte (A, B; C, D; E, F) eines der kreuzenden Paare von Profilabschnitten (A, B; C, D; E, F) teilweise umschlossen sind, und wobei die Profilabschnitte der Knoten­ verbindung durch Formschluß miteinander selbsttätig gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Profilabschnitte (A, B; C, D; E, F) als Hohlprofilabschnitte aus­ gebildet sind und aus elastischem Material bestehen, und
dass die beiden Aussparungen (Aa, Aa1; Ab, Ab1... Fa, Fa1; Fb, Fb1) eines Paares von Aussparungen eines Profilabschnittes zu einer gemein­ samen Aussparung (4 Aa) zusammengefaßt sind.
2. Knotenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte (A, B; C, D; E, F) als Halbrohrprofile (Fig. 5c) mit wellenförmigen Kanten ausgebildet sind.
3. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte in Längsrichtung mehrere Paare von beabstan­ deten Aussparungen (Aa, Aa1; Ab, Ab1... Fa, Fa1; Fb, Fb1) aufweisen.
4. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte an ihren Enden mit Anschlußelementen zum Verbinden mit weiterführenden Profilabschnitten versehen sind.
5. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an die Profilabschnitte Platten angeformt sind.
6. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte mit längsverlaufenden Aufnahmen (ASP) verse­ hen sind.
7. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte gleicher Koordinatenrichtung miteinander ver­ bunden sind.
8. Knotenverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Profilabschnitte unterschiedlicher Knotenrichtung miteinander ver­ bunden sind.
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