DE439601C - Zahnbuerste - Google Patents
ZahnbuersteInfo
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- DE439601C DE439601C DED48642D DED0048642D DE439601C DE 439601 C DE439601 C DE 439601C DE D48642 D DED48642 D DE D48642D DE D0048642 D DED0048642 D DE D0048642D DE 439601 C DE439601 C DE 439601C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- handle
- bristle carrier
- pin
- arm
- locking device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B7/00—Bristle carriers arranged in the brush body
- A46B7/04—Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers
Landscapes
- Brushes (AREA)
Description
- Zahnbürste. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in England vom q.. November 1924 beansprucht. Bei bekannten Zahnbürsten mit auswechselbarem Borstenträger wird dieser in der Regel von vorn in eine entsprechend gestaltete Fassung eingesetzt und durch einen Riegel in seiner Lage gehalten. Es sind auch Zahnbürsten bekannt, bei denen die Bürstenplatte seitlich in die schwalbenschwanzförmig gestaltete Fassung eingeschoben wird. Alle diese Einrichtungen haben den Nachteil dai3 sie den Borstenträger nicht mit der genügenden Sicherheit festhalten.
- Die Erfindung besteht in einer Verriegelungsvorrichtung für den auswechselbaren Borstenträger, bei der dieser unter einen an den Rändern übergreifenden wulstartigen Rand des Handgriffes geschoben und durch einen gleichfalls übergreifenden Riegel gehalten wird. Die Verriegelung hält den Borstenträger auch bei stärkster Beanspruchung unverrückbar fest mit dem Handgriff verbunden, gestattet gleichwohl ein leichtes und schnelles Lösen der Verriegelung beim Auswechseln der eigentlichen Bürste. Der Riegel braucht dabei nicht von dem Griff getrennt zu werden, kann mithin nicht verlorengehen; trotzdem ist er im zurückgezogenen Zustand allseitig zugänglich und kann beim Reinigen von dem Desinfektionsmittel vollkommen umspült werden.- Der Riegel ist ferner so gestaltet, daß er in geschlossenem Zustand flach an den Handgriff anliegt, so daß mechanische Verletzungen der empfindlichen Schleimhäute des Mundes durch hervorstehende Teile' der Haltevorrichtung ausgeschlossen sind.
- Die Erfindung ist in einer Ausführungsform in der Zeichnung wiedergegeben.
- Abb. i ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die die Bürste in der Gebrauchsstellung zeigt; Abb.2 zeigt den Borstenträger, zum Teil herausgezogen; Abb. 3 ist eine Aufsicht auf die Bürstenplatte; Abb. 4 ist ein Querschnitt nach der Linieq@4 der Abb. i ; -Abb. 5 zeigt den Riegel im vergrößerten Maßstabe von der Seite und Abb. 6 von oben.
- Der Handgriff i i -trägt die Fassung 12 für den Borstenträger, die aus wulstartig umgebogenen Rändern 13 und 14 zum Umfassen der Bürstenplatte 15 besteht. Die Ränder 16 und 17 dieser Platte sind so abgerundet, daß sie dicht an den Rändern der Fassung anliegen. Platte und Fassung können nach der Spitze der Bürste zu mit geringer Neigung spitz zulaufen, um einen möglichst -strammen Sitz zu erzielen.
- Zum Festhalten der Bürstenplatte dient ein Riegel, der aus einem Zapfen 18 mit Kopf i9 und einem Arm 2o besteht. Der Zapfen kann in einer Bohrung des Handgriffes i i gedreht und in achsialer Richtung verschoben werden. Der sch@i ingbare Arm 2o, der bei 2o" mit dem Zapfen vernietet oder in anderer Weise verbunden ist, trägt am äußeren Rande eine Nase 21, die in der Schlußstellung in eine entsprechende Aussparung der Bürstenplatte 22 einspringt. Um den Borstenträger herauszunehmen, wird der Zapfen um iSo° gedreht und dann zurückgezogen. Im Handgriff i i ist eine Ausnehmung 23 vorgesehen, in die sich der Arm bei geöffnetem Riegel legt-; so daß die Bürstenplatte leicht darüber hinweggeschoben werden kann (Abb. 2). Die Platte besitzt bei 24 einen Ausschnitt- für den Zapfen 18. Um das Herausfallen des Zapfens aus seiner Bohrung zu verhindern, hat der Arm 2o ein Paar seitliche Lappen 25 (Abb.6).
- Zur Aufnahme des Kopfes in der Schlußstellung ist der Rücken des Handgriffes bei 26 mit einer Vertiefung versehen, die von einem Rand 27 gebildet wird. Jedoch ist dieser Schutzrand nicht unbedingt erforderlich, da der flache Kopf nur wenig über den Rücken des Handgriffes hervorragt und infolge seiner abgerundeten Form im Gebrauch nicht stört.
- Um die Bohrung für den Zapfen 18 gut reinigen und desinfizieren zu können, ist der Zapfen abgesetzt; er ist am Arm schwächer gehalten als am Kopf. Der übergang zwischen den beiden Teilen verschiedenen Durchinessers 28 und 29 wird durch einen kegelförmigen Teil 30 vermittelt. Wie die Abb. 2 erkennen läßt, ist die Bohrung bei zurückgezogenem Kopf leicht zugänglich.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCI3E: i. Verriegelungsvorrichtung für den auswechselbaren Borstenträger einer Zahnbürste, der unter einen ihn übergreifenden Rand des Handgriffes geschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der den Borstenträger (15) übergreifende Riegel aus einem in der Bohrung des Handgriffes (12) drehbar und verschiebbar gelagerten Zapfen (18) mit einem Kopf (i9) besteht, der in der Schlußstellung flach am Rücken des Handgriffes (12) anliegt und mit einem am entgegengesetzten Ende befestigten Arm (2o), der durch Drehen des Zapfens über den Rand des Borstenträger s (15) geschoben wird, diesen durch eine Nase (21) festhält, welche hierzu in eine entsprechende Aussparung (22) des Borstenträgers (r5) einspringt.
- 2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (2o) bei geöffnetem Riegel in einer Vertiefung (23) des Handgriffes (i i) liegt, so- daß der Borstenträger darüber hinweggeschoben werden kann.
- 3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (2o) an seiner Befestigungsstelle verbreitert ist (25), um ein Herausfallen des Riegels zu verhindern.
- 4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (18) am Kopf stärker als am Arm (2o) ist, so daß durch Herausziehen des Zapfens die Bohrung zwecks Reinigung zugänglich wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB439601X | 1924-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439601C true DE439601C (de) | 1927-01-15 |
Family
ID=10431131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED48642D Expired DE439601C (de) | 1924-11-04 | 1925-08-28 | Zahnbuerste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE439601C (de) |
-
1925
- 1925-08-28 DE DED48642D patent/DE439601C/de not_active Expired
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