DE438602C - Anordnung fuer Echolotungen unter Wasser mittels piezoelektrischen Kondensators und eines die Signalaussendung bewirkenden, gleichmaessig umlaufenden Unterbrechers - Google Patents

Anordnung fuer Echolotungen unter Wasser mittels piezoelektrischen Kondensators und eines die Signalaussendung bewirkenden, gleichmaessig umlaufenden Unterbrechers

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DE438602C DEL62037D DEL0062037D DE438602C DE 438602 C DE438602 C DE 438602C DE L62037 D DEL62037 D DE L62037D DE L0062037 D DEL0062037 D DE L0062037D DE 438602 C DE438602 C DE 438602C
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 21. DEZEMBER 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74 d GRUPPE (L 62037 VIII/74 dj
Paul Langevin und Charles Louis Florisson in Paris.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Dezember 1924 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Ausführung von Echolotungen unter Wasser unter Verwendung von piezoelektrischen Kondensatoren, von Schallstrahlen in Überhörfrequenz und einem die Signalsendung .bewirkenden, gleichmäßig umlaufenden Unterbrecher. Der Zweck ist Messung der Meerestiefe, Feststellung der Entfernung eines Schiffes, entgegenstehender Hindernisse usw. Bei manchen der bisher verwendeten Gerate dieser Art kann man nur verhältnismäßig große Entfernungen messen, da sich sonst Sende- und Empfangs signal überdecken. Man benutzt Unterbrecher, die langanhaltende Zeichen aussenden, die in gleicher Stärke tönend bleiben, also hörbare Töne ergeben. Die Dauer dieser Töne ist von der Dauer des Kontaktschlusses abhängig.
Die Erfindung verwendet dagegen Schallstrahlen von Überhörfrequenz in Form gedämpfter Wellenzüge, die in einem ganz bestimmten, durch die Tätigkeit des Unterbrechers scharf einsetzenden Zeitpunkt entstehen, und deren Dauer durch das natürliche Sinken der elektrischen und Schallschwingungen bestimmt ist.
Die Stromstöße des Unterbrecherkreises wirken auf einen Zwischenkreis mit Stoßerregung, und die so entstehenden gedämpften Wellenzüge werden auf einen Schwingungskreis mit piezoelektrischem Kondensator übertragen. Durch diese Anordnung wird auf den Hauptschwingungskreis ein Stoß ausgeübt, der außerordentlich kurz ist, aber ziemlich stark sein kann, so daß man auch im geringsten Bruchteil einer Sekunde das Echo aufnehmen kann. Man kann mit dem gleichen Unterbrecher für ao große Entfernungen auch länger dauernde Wellenzüge erzeugen.
Des weiteren besteht die Erfindung aus einer Meßvorrichtung, die nach Art eines Oszillographen Lichtzeichen aufnimmt und as weitergibt, bei der eine vom · Unterbrecher angetriebene Trommel mit schraubenförmigem Schlitz o. dgl. Verwendung findet, die mit einem regelbaren, beweglichen Spiegel zusammenarbeitet. Dieser Spiegel hängt mit einer Skala zusammen, an der eine lichtempfindliche Zelle zur elektrischen Auswirkung des Lichtstrahls angeordnet ist.
Die Zeichnungen geben Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Abb. ι stellt schematisch die Schaltung der elektrischen Sendestelle und der Empfangsund Verstärlcungseinrichtung dar.
Abb. 2 ist eine perspektivische Ansicht dieser Stelle.
Abb. 3i zeigt schematisch in perspektivischer Darstellung eine Vorrichtung zur Verschiebung eines leuchtenden Fleckes mit gleichförmiger Gesch windigkeit.
Abb. 4 zeigt eine Skala, auf welcher die Verschiebung des Lichrfieckes erfolgt, und die Gestalt seiner Bahn auf dieser Skala.
Abb. 5 zeigt schematisch die Vorrichtung j zur Steuerung des Sendens der Überhörfrequenzen, durch welche die synchrone Auslösung der Sendewellen und der Verschiebung des Lichtfleckes bewirkt wird.
Abb. 5b zeigt die gleiche Vorrichtung in anderer Stellung.
Abb. 6 ist eine der Abb. 3 entsprechende Ansicht und zeigt außerdem eine Vorrichtung zur teilweisen Ablenkung der Lichtstrahlen für die photographische Registrierung.
Abb. 7 zeigt den in Abb. 6 dargestellten Film im entwickelten Zustand. 6a Abb. 8 zeigt eine Alarmeinrichtung zur Anzeige einer eingestellten Entfernung.
Abb. 9 zeigt eine ähnliche Alarmeinrichtung zur Ankündigung eines Hindernisses.
Abb. 10 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Ausführungsheispiel für die verschiedenen Sende- und Meßgeräte im Falle der Verwendung einer mit Lichtstrahlen arbeitenden Vorrichtung.
Abb. 11 zeigt in schematischem Schnitt die Schaltung und den Einbau der Sendegeräte im Schiffsrumpf und der Ablese- und Registriergeräte im Stand des Navigationsoffiziers.
Abb. 12 zeigt perspektivisch eine andere Registriervorrichtung für die ausgesendeten und zurückgeworfenen Wellen.
Abb. 13 zeigt eine Abwicklung des vom Zylinder in Abb. 12 getragenen Streifens.
Abb. 14 zeigt eine andere Registriervorrichtung, die selbsttätig die Entfernung mittels gedruckter Zeichen aufschreibt.
Abb. 15 zeigt das in Abb. 14 dargestellte Blatt nach der Registrierung.
Die Sendevorrichtung ist schematisch in Abb. ι und perspektivisch in Abb. 2 dargestellt. Sie besteht aus einem Speicher 1 von niedriger Spannung und großer Kapazität, dessen Entladekreis eine Prirnärspule 2, eine Selbstinduktion, einen Unterbrecher 3 und einen im Nebenschluß dazu liegenden Blockkondensator 4 umfaßt. Die Sekundärspule 5 des Transformators speist den Stoßkreis, der eine unterteilte Funkenstrecke 6 enthält, an deren Klemmen eine Selbstinduktionsspule 7 für 'die Stoßerregung und eine Kapazität 8 in Reihe liegen.
Der Hauptschwingungskreis besteht aus der Selbstinduktion 9, die mit der Erregerspule gekoppelt ist, einer Kapazität 10, die zur Regelung der Frequenz und zur Dämpfung des Wellenzuges dient, und aus dem piezoelektrischen Kondensator 11. Der Schwingungskreis wird so 'eingestellt, daß die Frequenz der elektrischen Schwingungen der mechanischen Resonanz des Sende- und Empfangsgerätes für Überhörfrequenzen, am besten entspricht.
Nach Einschaltung des Stromes in der Primärseite des Transformators und bei Öffnung des Unterbrechers 3 wird in der Sekundärspule des Transformators eine rasch anwachsende elektromotorische Kraft hervorgerufen,· wenn die hierdurch hervorgerufene Potentialdifferenz die Durchschlagsspannung an den Elektroden der unterteilten Funkenstrecke 6 erreicht, so entlädt sich der Kondensator 8 in einigen Schwingungen, was im Schwingungskreis einen gedämpften Wellenzug hervorruft, dessen Dauer unter Viooo Sekunde bleibt.
Die Gesamtheit dieser Teile ist in einer mit Masse verbundenen geschlossenen Metallbüchse 12 (Abb. 2) eingekapselt, welche die
Aufgabe einer elektromagnetischen Abschirmung des Empfängers gegen unerwünschte (vagabundierende) Induktionen von Leitungen oder den benachbarten elektrischen' Geraten her erfüllt.
Die Vorrichtung zum Empfang und zur Verstärkung der Überschallsignale und ihres Widerhalls ist folgende: Die elektrischen Schwingungen, die in dem mit den Klemmen des vereinigten Sende- and Empfangs,-gerätes 11 oder eines getrennten Empfängers für Überhörfrequenzen verbundenen Schwingungskreis auftreten, wirken auf ein verstärkendes und gleichrichtendes Gerät 13 (Abb. 1), das aus mehreren Elektronenröhren mit drei Elektroden, wie gebräuchlich, besteht, bed dem der Gitterkreis der ersten Röhren mit den Klemmen des Schwingungskreises verbunden ist. Diese Vorrichtung ver-
ao wandelt so das Echo in Stromschwankungen des Anodenstroms der letzten Verstärkerröhre. Zwischen dem Beginn der Sendeschwingung und dem Beginn der Empfangsschwingung liegt die Zeit t, welche die Entfernung der reflektierenden Stelle darstellt. Diese wird von der Registriervorrichtung gemessen.
Das Gerät zum Betrieb des Überschall-
senders und zur Entfernungsmessung besteht aus einer von einem Motor mit gleichbleibender Geschwindigkeit betriebenen Vorrichtung zur Aussendung der Überhörfrequenzen, gleichlaufend mit der Vorrichtung zum Messen der Entfernung .v. Die Messung von χ erfolgt durch gleichförmige Verschiebung eines Zeigers auf einer Skala während der Zeit t. Diese Verschiebung wird entweder mechanisch oder photographisch registriert oder von einer Skala abgelesen, was unmittelbar durch Verfolgung ihres Bildes in einem festen oder bewegliehen Spiegel erfolgen kann. Im folgenden sei eine Anordnung, bestehend aus der Antriebsvorrichtung und einer besonderen Meßvorrichtung, die auf geradliniger und gleichförmiger Bewegung eines Lichtpunktes auf einer festen Skala beruht, beschrieben. Sie umfaßt
a) eine von einem Motor mit gleichbleibender Geschwindigkeit angetriebene Vorrichtung, die einen Lichtpunkt in einer geradlinigen Bahn mit gleichbleibender und bekannter Geschwindigkeit bewegt;
b) eine Vorrichtung, die auf dieser Bahn die Lage des Lichtpunktes im Augenblick der Aussendung der Wellen von Überhörfrequenz und im Augenblick des Empfanges des Widerhalls bezeichnet. Diese beiden Lagen begrenzen einen Abschnitt der Bahn, der die Zeit t darstellt;
c) eine Steuervorrichtung, die von einem Motor mit gleichbleibender Geschwindigkeit angetrieben wird, um die Auslösung der Sendung der Überhörfrequenzen in gleichmäßigen Arbeitsgang mit der in Punkt a und b beschriebenen Vorrichtungen zu bringen;
d eine Registriervorrichtung, die selbsttätig and ständig die Kurve der Entfernungen χ aufzeichnet. Im besonderen Fall der Lotung kann die Kurve des Meeresgrundes auf diese Weise in Abhängigkeit von der Fahrzeit oder von dem vom lotenden Schiff durchlaufenden Wege aufgezeichnet werden.
Es ist bekannt, bei solchen Einrichtungen durch das- Echo eine Alarmeinrichtung auszulösen, sobald eine vorher eingestellte geringe Wassertiefe unterschritten wird oder sonst eine Entfernung in wagerechter Richtung nicht unterschritten werden soll;
e) eine Alarmeinrichtung, die ausgelöst wird, wenn die Entfernung oder Tiefe unter eine vom Beobachter beliebig einstellbarie Grenze sinkt.
Zu a. Um einem Lichtpunkt eine gleichförmig geradlinige Bewegung von bekannter Geschwindigkeit zu erteilen, kann man z. B. die in Abb. 3 dargestellte Vorrichtung verwenden.
Der geradlinige Glühfaden 15 einer Glüh lampe ist in der Achse eines undurchsichtigen, die Lampe umgebenden Zylinders 16 angeord net, in welchem ein schmaler schraubenförmiger Spalt 17 angebracht ist. Ein Kugelspiegel 18 wirft aus seinem Scheitelpunkt 20 ein reelles Bild 21 des vom Glühfaden 15 erleuchteten Punktes 19 des Spaltes 17 auf ein<■'durchscheinende Skala 22, die zur Achse des Zylinders 16 parallel angeordnet ist. Die Drehung des Zylinders 16 um seine Achsi erfolgt durch einen Motor mit gleichbleibender Umlaufgeschwindigkeit. Der Lichtpunkt 21 erhält dadurch eine geradlinige Bewegung auf der Skala. Da die Steigung der Schraubenlinie ebenso wie die Entfernung zwischen Glühfaden und Spiegel, Spiegel und Skala bekannt ist, so ist auch die Geschwindigkeit des Lichtpunktes 21 auf der Skala bekannt. Die von ihm durchlaufene Strecke ist der Laufzeit proportional. Die Skalateilung erfolgt vorteilhaft unmittelbar nach Entfernungen .ν.
Zu b. Die Anzeige der Enden des die Entfernung· χ darstellenden Bahnabschnittes auf der Skala geschieht wie folgt:
Der Spiegel 18 (Abb. 6) ist an einem gedämpften, entsprechend empfindlichen Galvanometer oder einer anderen Stromanzeigevorrichtung 23 angebracht (Abb. 1). Seine Drehachse ist parallel zur Achse des Zylinders 16. Die Klemmen des Galvanometers oder der Stromanzeigevorrichtung sind mit der Empfangseinrichtung entweder unmittelbar oder induktiv derart verbunden, daß jedes durch eine Stromschwankung dargestellte
Signal oder jeder Widerhall dem Spiegel eine plötzliche Ablenkung mit unmittelbar folgender Rückkehr in die Ruhelage erteilt. Die Zusammensetzung der von der Drehung des Zylinders 16 herrührenden geradlinigen Bewegung des Lichtpunkts mit der darauf senkrechten Bewegung infolge der Ablenkung des Spiegels drückt sich auf der Skala in Form einer Zacke der Bahn des Lichtpunkts aus. Der Abschnitt der Bahn, der die Entfernung χ mißt, ist also von den Anfangspunkten von zwei solchen Zacken 24 und 25 begrenzt (Abb. 4). Es ist nun erforderlich, die Entfernung der Anfangspunkte der beiden. Zacken ablesen und messen zu können. Wenn die Auslösung der Schwingungen des Senders für Wellen von Überhörfrequenz zu beliebiger Zeit erfolgte, würde sich der von den Zacken 24, 25 begrenzte Abschnitt an einem wechselnden Teil der Bahn bilden, und das Auge des Beobachters könnte seine Länge nicht erfassen. Die im folgenden beschriebenen Vorrichtungen haben daher den Zweck,' die dear Sendung entsprechende Zacke an eine bestimmte Stelle der Skala zu bringen.
Zu c. Die Vorrichtung zur Auslösung der Aussendung von Überhörfrequenzen, die eine unmittelbare Ablesung des Abschnitts 24-25, d.h. der Entfernung oder der Tiefe gestattet, ist in Abb. 5 und 5b dargestellt. Die Achse des Zylinders 16 treibt unmittelbar oder mittels einer Übersetzung ins Langsame eine Achse 26 an, die eine Daumenscheibe 27 mit steilem Anlauf und scharf abgebrochenem Ablauf trägt, die bei bestimmter Drehzahl in einer bestimmten Stellung einen Unterbrecher 3 während einer Zeit von V20 Sekunde schließt. Der Unterbrechers ist um die Welle 26 schwenkbar und mittels der Stellschraube 28 einstellbar. Im Falle großer Tiefen oder entfernter Hindernisse dauert die Schließzeit des Unterbrechers 3 mittels des Daumens 27 etwa 1J20 Sekunde.
Im Falle von kleinen Entfernungen der reflektierenden Fläche, in welchem man einen sehr kurzen Wellenzug sendet, erfolgt dies beim Unterbrechen des Stromkreises, d. h. wenn der Daumen die Feder 30 (Abb. 5) verläßt. Diese Unterbrechung erfolgt plötzlich durch Abreißen der Kontaktklinge 29 vom Kontakt 3 mittels der Feder 30; diese trägt einen Zapfen 31, der bei seiner Aufwärtsbewegung durch ein Loch der Klinge 29 hindurchgehen kann, dessen flacher Kopf aber3 wenn das Gleitstück 32 vom Daumen 27 freigegeben wird, beim Zurückfallen die Klinge 29 vom Kontakt 3 plötzlich abreißt und den Strom unterbricht.
In beiden Fällen ist die Stellung des Unterbrechers auf der Achse der Daumenscheibe und die Lage der Skala derart eingeregelt, daß die Sendung beginnt, wenn der Lichtpunkt 21 vor einem gegebenen Teilstrich) der Skala angelangt ist. Auf diese Weise , erhalt der zu messende Abschnitt 24-25 einen
■ festen Anfangspunkt. Das Auge des Beobachters hat sich; also nur mit dem Endpunkt 25 zu beschäftigen.
Die selbsttätig aufeinanderfolgenden Aus- -lösungen der Schwingungen, folgen so rasch aufeinander, daß in Fahrt die Änderung der Entfernung während zweier aufeinanderfolgender Sendungen stets verhältnismäßig klein bleibt. Die Verschiebung der Zacke 25, die den Widerhall angibt, wird daher verhältnismäßig gering, und das Auge liest leicht von der Einteilung die Ziffer ab, bei welcher der Anfang der Zacke steht. Die Skala ist unmittelbar nach Entfernungen oder Tiefen geteilt. Ihre Höhenlage ist einstellbar. Dies
■ gestattet, den Anfang der Zacke 24 genau bei der Ziffer der Teilung einzustellen, welche die Eintauchtiefe des Sende- und Empfangsgerätes auf dem Schiff angibt. Der Messer
j gibt dann selbsttätig die Tiefe, gemessen von ! der Meeresoberfläche und nicht die vom j Sende- und Empfangsgerät ab, an.
Zwischen der Achse des Motors und der des Zylinders kann ein Wechselgetriebe eingeschaltet werden, das gestattet, mit demselben Gerät große Geschwindigkeiten des Lichtpunktes zum Messen der kleinen Entfernungen und Tiefen oder geringe Geschwindigkeiten zur Messung großer Entfernungen und Tiefen einzustellen.
Zu d. Die Entfernung χ kann auf photographischem Wege selbsttätig und andauernd registriert werden. Wie aus Abb. 6 ersichtlich, ist in den Weg der Lichtstrahlen zwischen dem Spiegel 18 und der Skala 22 ein Spiegel ohne Belag 33 angeordnet, der zur Ebene, welche der Lichtstrahl 18 bis 21 beschreibt, geneigt ist. Ein Teil des Lichtes wird vom Spiegel 33 reflektiert und ergibt einen zweiten Lichtpunkt 34 von gleicher Eigenschaft wie der erste auf der lichtempfindlichen Schicht eines photographischen Films 35. Die Entfernungen 33-34 und 33-22 sind gleich. Der Film bleibt während der Bewegungen des Lichtspunkts 34 still stehen, no und die leuchtende Bahn mit den beiden Zacken 24-25 wird, wie oben beschrieben, auf der photographischen Schicht registriert. Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bewegungen des Lichtpunktes 34 erfährt der Film 35 eine leichte Längsbewegung von gleichbleibender Größe, etwa 1 mm. Der photographische Film registriert also die aufeinanderfolgenden Lotungen oder Entfernungen der Hindernisse. Er gelangt hierauf in ein Gerät zum selbsttätigen Entwickeln, Fixieren, Waschen und Trocknen und zeigt dann
die Kurve der Entfernungen oder Tiefen (Abb. 7).
Eine Entfernungsteilung wird selbsttätig auf dem Film angebracht. Zu diesem Zweck geht der Film in der Nähe des Weges dies Lichtpunktes 34 hinter einer undurchsichtigen Platte 50 vorbei die nach einer geraden Linie parallel zur . Bahn 34 feine 'Löcher· trägt, deren Entfernungen voneinander gleich eier Maßeinheit sind. Diese Platte wird von einer Lampe beleuchtet, und jedes Loch macht auf dem Film einen Strich, der beim Entwickeln schwarz wird. Der Streifen 35, ebenso wie die gelochte Platte sind in ihrer Höhenlage einstellbar, ebenso die Skala 22. Eine genaue Bezeichnung der Aufnahmezeit erfolgt in regelmäßigen Zeitabschnitten ebenfalls auf photographischem Wege auf dem Film mittels eines photographischen Objektivs in Form des Bildes eines Uhrzifferblattes oder durch Aufzeichnung von Zeichen. Das absatzweise Abrollen des Films 35, wie oben beschrieben, geschieht mittels des Motors, der den Zylinder 16 antreibt; in diesem Fall ist die in rechtwinkligen Koordinaten eingetragene Kurve die Kurve der Entfernung des Hindernisses oder der Tiefe. Das Abrollen des Films kann im besonderen Fall der Lotung durch eine Vorrichtung erfolgen, die mit einem Log verbunden ist, das von dem lotenden Schiff getragen wird. In diesem Fall rollt sich der Film zwischen Lotungen in einer Länge ab, die dem vom Schiff in dieser Zeit durchlaufenden Weg proportional ist. Die Kurve des Meeresgrundes wird in diesem Fall als Funktion des vom Schiffe zurückgelegten Weges erhalten.
Die Registrierung kann auch durch Eintragung mittels einer Feder erfolgen, die vom beweglichen Teil des Galvanometers oder einer anderen Stromanzeigevorrichtung getragen wird. Beispielsweise trägt eine zylindrische Trommel 60 (Abb. 12) ein Blatt Papier und wird von einem Motor in gleichbleibende Drehung versetzt, der auch die Auslösung der Überhörfrequenzen nach dem oben beschriebenen Verfahren besorgt. Die Spitze der Feder 61 legt sich an und macht Striche auf dem Papier in dem Augenblick, wo das mit der Verstärkungsvorrichtung verbundene Galvanometer ausschlägt. Die Entfernung zwischen den Strichen, welche der Aussendung eines Wellenzuges und der Rückkehr seines Widerhalls entsprechen, ist ein Maß der Entfernung des Hindernisses oder des Meeresgrundes. Bei jeder Umdrehung wird der Zylinder parallel zu seiner Achse gegenüber dem Galvanometer verschoben und bewirkt die Bereitstellung für eine neue Registrierung, die von der Fahrzeit oder vom Weg des Schiffes abhängig sein kann. Die Synchronisierung hat die Wirkung, daß alle Sendemarken sich auf ein und derselben Erzeugenden des Zylinders befinden, so daß man nach Abwicklung des Zylinders auf einer Ebene in rechtwinkligen Koordinaten die Kurve der Änderung der Entfernung oder der Tiefe erhält (Abb. 13).
Man kann die Registrierung der Entfernung oder der Tiefe auf einen Papierstreifen auch in gedruckten Ziffern und Zeichen" erhalten, und zwar auf folgende Weise: der Motor bewirkt die Sendung der Überhörfrequenzen mittels einer oben beschriebenen Vorrichtung und treibt drei Druckräder a, b, c (Abb. 14) auf gemeinsamer Achse an. Diese Räder sind untereinander durch Übersetzungsgetriebe derart verbunden, daß ihre Winkelgeschwindigkeiten im Verhältnis 1:10:100 stehen. Die Umdrehungszahl von c je Sekunde
ist gleich—, wobei ν die halbe Geschwindigkeit des Schalles im Wasser in Metern je Sekunde ist. Die Druckräder α und b sind gleich und tragen auf ihrer Oberfläche die aufeinanderfolgenden Zahlen ο bis 9 (Abb. 14). Um den Druck der Einer trotz der großen Geschwindigkeit des Rades c zu gestatten, trägt dieses kreisförmige erhabene Streifen, deren Zahl von Einheit zu Einheit bei je V10 des Umfanges bis auf 9 zunimmt. Ein Papierstreifen 65, der in Abb. 14 im Schnitt dargestellt ist, liegt der allen drei Rädern gemeinsamen Erzeugenden JJ1 gegenüber. Er wird im Augenblick des Beginnes des Widerhalls kräftig gegen die Räder a, b, c entlang der Linie y1 durch eine Platte 66 gedrückt, die von einem durch ein Relais gesteuerten Elektromagneten, das mit dem Empfangskreis verbunden ISt1 kräftig betätigt" wird. Man regelt die Einstellung der Sendung und der drei Räder derart, daß auf diese Weise die Tiefe des Meeresgrundes auf den zwischen zwei Lotungen um ein kleines Stückchen vorrückenden Papierstreifen gedruckt wird. Das Bild eines so bedruckten Streifens ist in Abb. 15 wiedergegeben.
Zu e. Die Warneinrichtung ist folgendermaßen gebaut:
i. Wenn die Warnung beim Unterschreiten kleinster Entfernungen oder Tiefen erfolgen soll, bedient man sich (Abb. 8) einer lichtempfindlichen Selenzelle 36 von kleiner Oberfläche, die von einem Schieber yj getragen wird und nach Belieben längs der Ableseskala verschoben werden kann. Diese Zelle" hat eine solche Lage, daß die vom Lichtpunkt beschriebene Bahn etwa 1 mm außerhalb des Randes der Zelle 38 vorbeigeht. Die ZeEe beeinflußt ein Relais, an welches der Stromkreis der Warneinrichtung (Läutwerk oder elektrisches Horn) angeschlossen ist.
Das Relais wirkt in dem Augenblick, wo die Entfernung χ so weit abgenommen hat, daß die vom Widerhall hervorgerufene Zacke dies Lichtstreifens 25 die untere Kante 39 der Zelle, die an der Skala eingestellt ist, erreicht. Der Beobachter stellt die Zelle auf die kleinste Meerestiefe ein, -l>ei welcher er gewarnt zu werden wünscht.
2. Im Falle man von der Gegenwart eines Hindernisses gewarnt zu werden wünscht (Abb. 9), wird die kleine Zelle 36 der Abb. 8 durch, eine lange Zelle 39 ersetzt, die den größten Teil der Skala einnimmt." Der Stromkreis der - Warneinrichtung wird beim Erscheinen eines Hindernisses in beliebiger Entfernung geschlossen, wenn diese nur innerhalb der Grenzen der Zelle 39 gelegen-ist. Die oben beschriebenen verschiedenen Einrichtungen sind in einer kräftigen Metallbüchse eingeschlossen. Die Leitungen des Motors sind mit elektromagnetischen Absdhiirmungen umgeben, um zu verhindern, daß sie eine unerwünschte Induktion auf die Empfangseinrichtungen ausüben. Abb. 10 zeigt perspektivisch eine Anordnung der Vorrichtung zum Auslösen,: der Sendung und zur Messung von jener Bauart, die Lichtstrahlen verwendet. Bei 40 -befindet sich der Motor mit seinem Wechsielgetriebe und der selbsttätige Unterbrecher der Sendung. Die Lampe mit geradlinigen Glühfaden 15 wird von einem Fuß getragen, dieir nach allen Richtungen verstellbar ist und an der unteren Wand der Kassette- befestigt ist. Sie wird von dem Zylinder 16 umgeben. Das Galvanometer 23 ist in einem Universalgelenk aufgehängt und kann von der vorn, gelegenen Schalttafel 41 eingestellt werden, wodurch die senkrechte und seitliche Lage des Lichtpunktes eingestellt werden kann.. Bei 33 ist das Spiegelglas ohne Belag angeordnet, das einen Teil des Lichtes der photographischen Registriereinrichtung 42 zusendet, an welcher sich die Einrichtung zum Entwik-45. kein, Fixieren, Waschen und Trocknen der Filme anschließt.
Die Schaltung ist folgende: Die hauptsächlichen Ausschalter der verschiedenen Stromkreise sind auf eineir- Schalttafel in unmittelbarer Nähe der Ableseskala angeordnet. Diese Unterbrecher werden durch einen Hauptausschalter ergänzt, der durch die Verschlußtür 43 (Abb. 10) bedient -wird. Er schließt die Stromkreise, sobald man die Tür öffnet. Ein Bündel von Kabeln 44 (Abb.ii), dessen Länge nach dem Aufstel-
. hingsort wechselt, verbindet·, die Anordnung zum Senden und Empfangen 34 mit .dem Gerät zum Steuern der Sendung zum Ablesen und Registrieren 46, das an jeder Stelle, des Schiffes angeordnet sein, kann, im besonderen in der Nähe des Steuer Standes. .Die. gleiche Schaltung besteht im Falle der. Registrierung auf einem; Zylinder oder mit-gedruckten Ziffern.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Anordnung .für ^Echolotungen unter Wasser- mittels, piezoelektrischen ;Kondensators und eines die Signalaussenäwig; bewirkenden, gleichmäßig umlaufenden, Unter-
- bpechers,; dadurch-gekennzeichnet^ daß die Stromstöße des Unterbrecherkrjeises. auf einen sekundären, mit Stoßerregung, arbeitenden Zwischenkreis wirken, dear -einen Zug gedämpfter Schwingungen .auf. den Schwingungskreis des piezoelektrischen Kondensators überträgt,·, was das Senden eines Wellenzuges von kurzer. Dauer im Wasser hervorruft.
2. Messvorrichtung für Echolotungen nach . Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vom Unterbrechermotor gleichlaufend angetriebene Trommel (16) mit'schraubenförmigem Schlitz (17), der von einem in der Trommelachse .befindlichen . und sich über die ganze Tromrnellänge erstreckenden Leuchtkörper durchstrahlt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,. daß die bei Dre-.hung der Trommel durch den Schütz fallenden Lichtstrahlen -. durch einen drehbaren Spiegel als Liehfcstriche. auf ein in bekannter Weise rechtwinklig zur Strichrichtung bewegtes Filmband geworfen werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, mit einer in der Filmbewegungs'richtung verlaufenden Gradeinteilung des Films, dadurch gekennzeichnet, daß .die Gradeinteilung von, emeiv Lichtquelle durch einen
• entsprechend gelochten Schirm auf den Film als Lichtstridhe geworfen wird.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine längs des messenden Lichtstriches verschiebliehe, iich;te.mp.findliche Zelle, die bei Ausschlag des Lichtpunktes an der Stelle der Skala, auf die ..die Zelle . eingestellt ist, einen ein :.Warnungssignal enthaltenden elektrischen Stromkreis beeinflußt.
Hierzu τ. Blatt Zeichnungen.
DEL62037D 1923-12-27 1924-12-24 Anordnung fuer Echolotungen unter Wasser mittels piezoelektrischen Kondensators und eines die Signalaussendung bewirkenden, gleichmaessig umlaufenden Unterbrechers Expired DE438602C (de)

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