DE438355C - Steuerung fuer Antriebsgestaenge, insbesondere fuer Federhaemmer - Google Patents

Steuerung fuer Antriebsgestaenge, insbesondere fuer Federhaemmer

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DE438355C
DE438355C DEK94688D DEK0094688D DE438355C DE 438355 C DE438355 C DE 438355C DE K94688 D DEK94688 D DE K94688D DE K0094688 D DEK0094688 D DE K0094688D DE 438355 C DE438355 C DE 438355C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/46Control devices specially adapted to forging hammers, not restricted to one of the preceding subgroups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/10Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
    • B21J7/12Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers the lever being a spring, i.e. spring hammers

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Description

  • Steuerung für Antriebsgestänge, insbesondere für Federhämmer. Zusatz zum Patent 427987. Bei der Steuerung für Antriebsgestänge, insbesondere für Federhämmer, nach Patent -.a7987 muß der Stellhebel r stets in seine in der _1bb. 5 der genannten Patentschrift gezeichnete Abschlußstellung zurückgeführt werden, wenn die gewünschte Schlagstärke des Hammer; eingestellt ist. Eine wesentliche Erleichterung und feinfühligere Einstellung der Schlagstärke erzielt man, wenn jeder Schlagstärke des Hammers eine bestimmte Lage des Stellhebels entspricht.
  • ach der vorliegenden Erfindung sollen deswegen zwei Steuerglieder Verwendung finden, von denen das eine durch den Hammerführer bedient, das.andere vom Antriebs-oder Stellgestänge aus so 1ewegt wird. daß es der Bewegung des ersten folgend den für den Stillstand der Steuerung erforderlicher. Abschluß der Zylinderkammern des Steuerkolbens wieder herbeiführt.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i der Hammer mit der Steuerung und in den Abb. z und 3 das Steuergehäuse mit den Steuergliedern im Längsschnitt dargestellt. Im Gegensatz zu dein Drehschieber f nach der Patentschrift 4a7987 ist hier als Steuerglied beispielsweise ein Kolbenschieber d vorgesehen (Abb. z und 3), der in einem zweiten Steuergliede c gleitet. Letzteres wird mittels des Hebels o (Abb. i), der Stange n, des Kniehebels h und der Stange in vom Antriebsgestänge aus gesteuert.
  • Die Wirkung der Vorrichtung ist soweit die gleiche wie beim Patent 427987, als durch Verschieben des Steuerkolbens d mittels des Handgriftsp (Abb. i) aus seiner in Abb.2 gezeichneten Mittellage nach oben oder unten die Zylinderkammern I und 1I durch die üffnungen q, r, s, x des Steuergliedes c sowie die Öffnungen u, v des Schiebers d mit dem Druckraum III oder dem Saugraum V der Pumpen so verbunden wer-.len, daß der Kolben b nach unten oder oben bewegt und damit die Schlagstärke des Haininerwerkes verstärkt oder vermindert wird. Abweichend voll der in dem genannten Patent beschriebenen Steuerung ist jedoch, daß infolge der Verbindung des Steuergliedes c mit dem Antriebsgestänge dieses Steuerglied der Bewegung des Steuerschiebers b so weit folgt, bis beide wieder die in in Abb. z gezeichnete Lage zueinander haben. Hierbei sind die zu den Zylinderkammern I und 1I führenden Öffnungen q, s wieder abgesperrt, und der Kolben b wird in seiner neuen Lage festgehalten. Gleichzeitig ist durch die Öffnungen- t, ul, x die Verbindung zwischen dem Druck- und Saugraum III und V der Pumpe, die beim Verstellen des Steuerschiebers d nach Abb.3 aufgehoben war, wiederhergestellt, so .daß die Pumpe leer läuft, solange der Steuerschieber c in Ruhe bleibt.
  • Die Wirkung der beiden Steuerglieder c, d kann auch auf mehrere Steuerglieder oder Steuergliedergruppen verteilt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerung für Antriebsgestänge, insbesondere für Federhämmer, nach Patent .1z7987, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem vom Hammerführer zu verstellenden Steuerglied (cd) ein zweites Steuerglied (c) vorgesehen ist, das vom Steuerkolben (b) oder vom Antriebsgestänge in der Weise betätigt wird, daß bei einer Freigabe der Verbindung zwischen den Zylinderkammern (I und II) des Steuerkolbens (b) und dem Druck-bzw. Saugraum (III und V) der Pumpe durch Verstellen des ersten Steuergliedes eine Bewegung des Steuerkolbens (b) und somit eine Verstellung des Antriel:sgestänges so lange erfolgt, bis durch das zweite der Bewegung dieses Gestänges folgende Steuerglied diese Verbindung wieder gesperrt ist.
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