DE438100C - Zuendspule fuer Verbrennungsmotoren - Google Patents

Zuendspule fuer Verbrennungsmotoren

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DE438100C
DE438100C DEB120184D DEB0120184D DE438100C DE 438100 C DE438100 C DE 438100C DE B120184 D DEB120184 D DE B120184D DE B0120184 D DEB0120184 D DE B0120184D DE 438100 C DE438100 C DE 438100C
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Germany
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housing
coil
iron
ignition coil
internal combustion
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DEB120184D
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English (en)
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zündspule für Verbrennungsmotoren. Die Erfindung betrifft Zündspulen für Verbrennungsmotoren von derjenigen Art, die einen Eisenmantel und ein abnehmbares Schutzgehäuse haben. Das Ziel der Erfindung ist ein besonders zweckmäßiger Anbau der Spule an dem dafür bestimmten Teil des Fahrzeugs, derart, daß die Spule lediglich durch das Abnehmen des Gehäuses ohne Behinderung durch den Eisenmantel freigelegt werden kann.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Wicklung von dem am Gehäusehalter aufgehängten Eisenkern der Zündspule getragen wird, während der Eisenmantel an dem Spulengehäuse befestigt ist.
  • Auf der. Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch eine Zündspule, wobei die Schaltung mit dünnen Linien angedeutet ist.
  • Abb. a gibt die Seitenansicht wieder. Abb. 3 ist eine Draufsicht. Abb. q. zeigt einen Querschnitt nach A-B der Abb. i.
  • Die Wicklung a der Zündspule ist auf einen Kern b aufgebracht. Dieser wird von Bolzen c getragen, die einerseits an den aus der Wicklung a herausstehenden Enden bt des Kernes b angreifen und andererseits an einem Halter d befestigt sind. Der Halter d hat einen Ansatz e, der zur Befestigung der Spule am Motor dient und Löcher f für Befestigungsschrauben hat. Die Spule wird von einem Gehäuse g umschlossen, und das Gehäuse wird gehalten durch Schrauben k, die in den verlängerten Muttern der Bolzen c ihr Muttergewinde finden.
  • Der Kern b hat als Joch einen aus geblättertem Eisen bestehenden Ring h, der in das Gehäuse g eingebördelt ist, so daß er keiner weiteren Befestigungsmittel bedarf.
  • Im Halter d ist eine Klemme m zum Anschluß des Unterbrechers an das eine Ende der Primärwicklung befestigt; das andere Ende der Primärwicklung ist zu einer Klemmen geführt. An diese Klemme n ist angeschlossen ein Ende.eines Vorschaltwiderstandes o für die Primärspule, dessen anderes Ende zu einer Klemme t- geführt ist; an diese Klemme r wird die Stromquelle angeschlossen. Ein Ende der Sekundärwicklung ist mit der Primärwicklung verbunden, das andere ist zu einem Kontakt g geführt, der sich gegen eine Anschlußklemme p am Boden des Gehäuses legt.
  • Wie ersichtlich, können durch Abnehmen des Gehäuses die Spule und ihre Verbindungen nachgesehen und .geprüft werden, ohne daß der Prüfende durch den Eisenmantel behindert ist. Trotzdem kann einfach durch das Wiederaufsetzen des Gehäuses die Spule wieder betriebsfähig gemacht werden.
  • Das Eisenjoch h kann im Gehäuse anstatt durch Einbördeln auch befestigt werden durch Eindrückungen des Gehäuses oberhalb und unterhalb des Joches, zwischen denen es gehalten wird.
  • Selbstverständlich kann der Halter d der Spule am Motor auch in irgendeiner anderen bekannten Weise befestigt sein, z. B. kann er ungefähr rund und durch Spannband am Motor gehalten sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zündspule für Verbrennungsmotoren, die einen Eisenmantel und ein abnehmbares Schutzgehäuse hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung von dem an dem Gehäusehalter aufgehängten Eisenkern der Zündspule getragen wird, während der Eisenmantel an dem Spulengehäuse befestigt ist, so daß durch Abnehmen des Gehäuses die Spule ohne Behinderung durch den Eisenmantel freigelegt werden kann. z. Zündspüle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Mantel bildender Eisenring durch Anschläge, die aus der Wand des Spulengehäuses selbst gebildet sind, gehalten wird. 3. Zündspule nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eisenmantel durch Einbördeln im Gehäuse befestigt ist.
DEB120184D 1925-06-05 1925-06-05 Zuendspule fuer Verbrennungsmotoren Expired DE438100C (de)

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