DE436654C - Tragbares Fuellgeraet fuer Fuellfederhalter - Google Patents

Tragbares Fuellgeraet fuer Fuellfederhalter

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DE436654C DEK91959D DEK0091959D DE436654C DE 436654 C DE436654 C DE 436654C DE K91959 D DEK91959 D DE K91959D DE K0091959 D DEK0091959 D DE K0091959D DE 436654 C DE436654 C DE 436654C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K11/00Filling devices

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Tragbares Füllgerät für Füllfederhalter. Die Erfindung trifft ein tragbares Füllgerät für Füllfederhalter, und besteht darin, daß an der Schachtmündung des bekannten Gefäßes mit gleichbleibender Flüssigkeitstiefe im Schacht eine abnehmbare und verschließbare Spritzdüse angeordnet ist, so daß dieses baulich einfache Gerät zum Füllen sowohl von Selbstfüllfederhaltern als auch Füllfederhaltern anderer Art in gleicher Weise geeignet ist.
  • Die Erfindung erstreckt sich auch auf die einfache und sichere Befestigungsart einer Weichgummidruckkappe in dem Gefäß. Die Druckkappe ist glockenförmig und sitzt, mit ihrem Halsteil von innen in die engere-Bohrung hineingezogen, nur durch eigene Elastizität dicht und fest; zweckmäßig wird diese Kappe im Boden des Füllschachtes angeordnet, wobei sie durch den Füllschacht bequem eingesetzt werden kann.
  • Die Abb. i zeigt in vergrößertem Maße im Längsschnitt eine Ausführungsform der Erfindung; Abb. 2 zeigt einen Längsschnitt der Druckkappe in ihrer ursprünglichen Form. .4 ist der Behälter, S der schräg zur Bodenfläche angesetzte Füllschacht, welcher durch eine Querwand, die nicht ganz bis zum Boden des Behälters reicht, von diesem abgetrennt ist; diese wird von einem zylindrischen Hütchen F gebildet, welches mit seinem Boden nach abwärts in den Füllschacht eingeschoben ist und seitliche Durchbrechungen G hat. Der obere Rand der nach dem Behälterinnern zu vorgesehenen Durchbrechung G bestimmt ersichtlich die gleichbleibende Flüssigkeitshöhe l:.
  • In Abb. i ist der Füllschacht S durch das Verschlußstück C abgeschlossen. Die Spritzdüse D sitzt an dem V erschlußstück und ist durch die Verschlußkappe E verschlossen. Im Boden des Füllschachtes ist gleichachsig mit dem Schacht und der Spritzdüse die Druckkappe K untergebracht; der Boden ist bei H eingedrückt, wodurch eine Höhlung entsteht, welche den herausstehenden Teil der Druckkappe in sich birgt.
  • Die Druckkappe K (Abb. 2 ) besteht aus Weichgummi. Sie ist ohne besondere Verstärkung und Ansätze glockenförmig ausgebildet, so daß man sie mit ihrem Boden voran in eine Bohrung von geringerer Weite als ihr Außendurchmesser hineinziehen kann. Die Druckkappe wird in der entsprechenden Bohrung des Schachtbodens B in der Weise befestigt, daß man sie auf einen dünnen Bolzen, z. B. das stumpfe Ende eines Bleistiftes, steckt und von innen nach außen in die Bohrung hinein- und zum Teil durchzieht. In der engeren Bohrung ist der Halsteil der Kappe dann so weit zusammengepreßt, daß dadurch infolge eigener Elastizität, ohne weitere Binde- und Befestigungsmittel, die Kappe dicht hält. Außerhalb der Bohrung, im Raum H, federt die Kappe zu ihrer natürlichen Form auseinander, so daß sie bei der Betätigung nicht hineingedrückt werden kann.
  • Zum Füllen des Behälters entfernt man das Verschlußstück C, hält den Füllschacht S senkrecht nach oben und gießt die Tinte durch den Schacht ein. Um mit dem Gerät Federhalter zu füllen, in welche die Tinte durch den Hals eingetropft wird, entfernt man nur die Verschlußkappe E, hält die Düse nach unten und treibt durch wiederholtes Drücken auf die Kappe K die Tinte aus. Um Selbstfüllfederhalter zu füllen, läßt man das Gerät in der dargestellten Stellung auf seinem Boden stehen, entfernt das Verschlußstück C und steckt den Federhalter -in den Füllschacht S; der Boden des Hütchens F verhindert hierbei ein Eindringen der Feder in die Druckkappe.
  • Die neue Befestigungsart eignet sich natürlich nicht nur für Füllgeräte der beschriebenen Art, sondern ist überall da vorteilhaft, wo es sich um die einfache, sichere und billige Befestigung einer Druckkappe handelt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Tragbares Füllgerät für Füllfederhalter, gekennzeichnet durch ein Vorratsgefäß (A) mit in an sich bekannter Weise gleichbleibender Flüssigkeitstiefe im Füllschacht (S) und durch eine abnehmbare, verschließbare Spritzdüse (D) auf der Mündung des Füllschachtes. a. Druckvorrichtung für Füllgeräte nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine mit ihrem Halsteil in einer Bohrung des Füllgerätes sitzende, glockenförmige Weichgummikappe (K) von solchem Außendurchmesser ihres Halsteiles, daß sie, von innen in die Bohrung hineingezogen, durch eigene Elastizität in dieser dicht sitzt. 3. Tragbares Füllgerät nach Anspruch i mit Druckvorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummikappe im Boden des Füllschachtes angeordnet ist.
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