DE43649C - Offene Heifsluftmaschine - Google Patents
Offene HeifsluftmaschineInfo
- Publication number
- DE43649C DE43649C DENDAT43649D DE43649DA DE43649C DE 43649 C DE43649 C DE 43649C DE NDAT43649 D DENDAT43649 D DE NDAT43649D DE 43649D A DE43649D A DE 43649DA DE 43649 C DE43649 C DE 43649C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- air
- fire pot
- piston
- expansion chamber
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 8
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 8
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 7
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 7
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 6
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 4
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910002090 carbon oxide Inorganic materials 0.000 description 2
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000011796 hollow space material Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G1/00—Hot gas positive-displacement engine plants
- F02G1/02—Hot gas positive-displacement engine plants of open-cycle type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι zeigt die Gesammtanordnung der Heifsluftmaschine
in Ansicht, Fig. 2 den Grundrifs derselben mit weggenommener Pleuelstange und Balancier, der in Fig. 3 im Detail ersichtlich
ist. In Fig. 4 ist die Maschine im Längsschnitt, in Fig. 5 der Arbeitscylinder in einem
durch die Ventile gelegten Schnitt ersichtlich, während in Fig. 6 der Centrifugalregulator im
Schnitt, in Fig. 7 und 8 in Ansicht und Grundplan Details zu demselben angegeben
sind.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Die der Atmosphäre entnommene Luft
wird in einem Behälter comprimirt, der mit einer aus einem Röhrensystem gebildeten Ausgleichskammer
in Verbindung steht; durch diese Kammer gelangt die Luft mit einer Temperatur in den Feuertopf, deren Höhe fast dieselbe
wie diejenige der Auspuffgase ist. Die auf Kosten dieser Gase erhitzte Luft wird in
einem Feuertopf vertheilt, aus welchem sie mit einer je nach dem Gange der Maschine sich
richtenden Temperatur austritt. Die Luft strömt hierauf in den Arbeitscylinder, in dem sie zunächst
mit constantem Druck, dann durch Expansion arbeitet, die durch den Ueberschufs an Hitze erfolgt, welche der Luft im Feuertopf
zugeführt wurde. Die Luft wird zuletzt unter gewöhnlichem Druck in die Ausgleichskammer zurückgeführt und entweicht endlich
in die Atmosphäre.
Die Luftpumpe A, Fig. 4, erstreckt sich in das Reservoir R und ist mittelst Flantsches und
Schrauben an letzterem befestigt. Die Ventile mit flachem Sitz und mit Lederdichtung sind
so gestaltet, dafs der schädliche Raum am Ende des Kolbens auf ein Minimum reducirt ist.
Die den Kolben bethätigende Stange ist durch Kugelgelenk mit dem Balancier B verbunden,
damit, unbeschadet der Aufhängung des letzteren, kein Zwängen dieser Stange eintritt. Behälter
R aus Gufseisen bildet einen Theil des Maschinengestelles, an dem auf der einen Seite
] die Lagerböcke für die Welle, an der anderen Seite eine breite, durch Rippen mit dem Behälter
verbundene Auflagerfläche für den Arbeiiscylinder C angegossen ist.
Einlafsventil V stellt unter Vermittelung des Rohres T die Verbindung des Behälters R mit
dem Ausgleichscylinder E her, der nach Art eines Röhrenkessels angeordnet ist. Die in
dem Cylinder E erhitzte Luft, deren Temperatur umsomehr auf die Temperatur der austretenden
Gase gebracht wird, je gröfser die Röhrenoberfläche ist, vereinigt sich nach dem
Erhitzen in dem Rohr T2, Fig. 1, das den Cylinder
C mit dem Gehäuse des Eintrittsventils H verbindet, Fig. 1 und 5.
Die Lufteintrittsvorrichtung ist in Fig. 5 ersichtlich. Zutriusventil S ist durch eine Anzahl
über einander gelegter Scheiben aus biegsamem Asbest oder durch einen zusammengeprefsten
Kegelstumpf aus genanntem Material gebildet, der zwischen zwei Metallscheiben eingeschlossen
ist.
Der Ventilsitz ist aus Metall, so dafs sich der Asbest fest gegen den konischen Sitz anpressen
und genau dessen Form annehmen
kann. Ein derartig angeordnetes Ventil sichert trotz der hohen Temperatur einen dichten
Schlufs und kann durch Auswechselung der Asbestlagen leicht ausgebessert werden.
Die comprimirte und schon erhitzte Luft gelangt durch Ventil 5 in das Gehäuse des Vertheilungsschiebers
Y, aus dem sie sich in Gestalt zweier Ströme von einer der Stellung
dieses Schiebers entsprechenden Stärke weiter fortbewegt. Die durch Kanal C1 streichende
Luft gelangt nach einem ringförmig an der Aufsenfläche der am Boden des Feuertopfes
liegenden Chamotteziegel angebrachten Kanal U und vertheilt sich aus diesem durch eine Anzahl horizontaler, in den Ziegeln selbst angebrachter
Kanäle in das im Feuertopf F befindliche Brennmaterial, das beispielsweise aus
Koks bestehen kann. Dieser Koks wird infolge der feuerfesten und schlecht wärmeleitenden
Umhüllung auf lebhafter Rothglut oder sogar auf Weifselut erhalten. Zunächst bildet
sich bei der Verbrennung Kohlensäure, die sich dann theilweise zersetzt, so dafs der oberen
Brennmaterialschicht eine aus Stickstoff, Kohlensäure und Kohlenoxyd bestehende Flamme entsteigt.
Letztere trifft eine heifse Luftschicht, die durch einen zwischen den Ziegeln der Expansionskammer
und denjenigen des Feuertopfes eingelegten ringförmigen Spalt XX zuströmt
und nur aus demjenigen Theil der Luft besteht, welche aus dem Gehäuse des Vertheilungsschiebers
in den Kanal C2 übertritt.
Beim Zusammentreffen beider Gasströme erfolgt ein Aufwirbeln und verbrennt das in der
Flamme enthaltene Kohlenoxyd vollständig. Diese Verbrennung wird durch das Vorhandensein
eines kegelstumpfartigen Domes begünstigt, der als Flammofen wirkt und die Hitze in der
Gegend des Spaltes X concentnrt, wie er gleichzeitig die Ausstrahlung des in Rothglut befindlichen
Koks gegen die Wände der Expansionskammer bewirkt. Das Gemisch bewegt sich in dem den Feuertopf F mit der Expansionskammer
verbindenden cylindrischen Kanal weiter und kommt in diesem als eine unter Druck stehende gasförmige Masse an, deren
Temperatur je nach der Stellung des Vertheilungsschiebers Y mehr oder weniger hoch ist;
letzterer steht mit einem kleinen, durch Gewicht und Feder belasteten Kolben M in Verbindung
und communicirt durch ein kleines Rohr mit dem Behälter R. Jedem zwischen
bestimmten Grenzen liegenden Druckwerth entspricht eine Gleichgewichtsstellung des kleinen
Kolbens M. Nimmt der Druck im Behälter ab, so sucht der Kolben M niederzugehen und
dadurch den Vertheilungsschieber zu verstellen, wodurch andererseits die durch das Brennmaterial
streichende Luftmenge und dadurch die Temperatur für den Betrieb der Maschine erhöht wird.
Das Umgekehrte findet statt, wenn sich der Druck seiner oberen Grenze nähert. Nach
dem Schlufs des Ventils 5 nimmt das Volumen der in der Expansionskammer und im Feuertopf
enthaltenen Luft zu, diese treibt den Arbeitskolben vor sich her und verrichtet auf
Kosten ihrer inneren Hitze und der vom Feuertopf gelieferten Wärme die Expansionsarbeit.
Am Ende der Aufwärtsbewecung öffnet sich das dem Ventil 5 gleiche Austrittsventil S1
und die in der Expansionskammer enthaltene Luft sinkt auf den Atmosphärendruck herab
und wird hierauf durch Niedergang des Kolbens in die Ausgleichskammer E getrieben.
Aus dem Gehäuse S1 streicht die Luft durch Krümmung T1 nach dem Raum Z, wobei die
Temperatur derselben nach Mafsgabe des Ganges der Maschine mehr oder weniger hoch ist.
Am anderen Ende des Ausgleichsapparates vereinigen sich die austretenden, ungefähr auf
2io°C. abgekühlten Gase in dem Raum Zx
wieder und treten durch Rohr W in die Atmosphäre über.
Die metallene Umkleidung des Feuertopfes kann durch Lösen der Bolzen b von der Expansionskammer
getrennt werden, wobei sie sich auf Walzen auflegt, die ein Verschieben über dem Erdboden hin ermöglichen.
Am unteren Theil der Umkleidung ist eine ThUr angeordnet, welche das Reinigen des
Feuertopfes, sowie das Entzünden des Brennmaterials ermöglicht.
Auf der Innenseite der Thür ist ein Ziegel eingelegt, welcher den hohlen, in der feuerfesten
Innenbekleidung befindlichen Raum für die Thür ausfüllt. Aeufserlich an der Expansionskammer
ist eine Füllvorrichtung angebracht, um während des Betriebes das nöthige Brennmaterial einzuschütten. Diese Füllvorrichtung
ist bei K, Fig. i, 2 und 4, ersichtlich und besteht aus einer Kammer, die durch
Thür ρ mit der Atmosphäre und durch Thür P1
mit der Expansionskammer verbunden ist. Diese Thüren bestehen aus Metall und ist die
Dichtungsfuge durch eine Asbestschicht gebildet. Thür ρ kann sich um Achse a a
drehen und durch Bolzen e oder in anderer Weise auf ihrem Sitz gehalten werden. Thür ρ l
wird durch zwei Glieder g, Fig. 4, bewegt, die mit den Hebeln / verbunden sind und sich
gegen die Seitenwände der Kammer anlegen.
Genannte Glieder und Hebel können mit dem Brennmaterial in Berührung kommen oder
in gufseiserne Hülsen eingesteckt werden. Die Hebel / sitzen auf einer Achse, die durch eine
Asbestgarnitur hindurch nach aufscn führt und auf welcher ein mit Gegengewicht belasteter
Hebel Q. sitzt; genanntes Gewicht dient dazu, die Thür stets verschlossen zu halten.
Will man eine Brennmaterialschicht in den Feuertopf einschütten, so öffnet man zunächst
Thür ρ, schüttet das Material in den Raum L
ein und schliefst Thür ρ wieder. Dann braucht man nur das auf dem Hebel Q. sitzende Gewicht
zu heben, um die Thür ρλ zu öffnen,
worauf das Brennmaterial in den geneigten Kanal und zuletzt in den Feuertopf fällt.
Ueber dem letzteren befindet sich die Expansionskammer
G, die mit ihrem oberen Theil an dem Untenheil des Arbeitscylinders C
befestigt ist. Genannte Kammer besteht aus einer Metallumhüllung, die innerlich mit feuerfesten
Steinen ausgelegt ist, um das Metall gegen die Wirkung der Flammen zu schützen und den Verlust an Hitze durch Ausstrahlung
auf ein Minimum zu beschränken. Aeufserlich ist der Arbeitscylinder mit Rippen besetzt, durch
welche die durch das Leitungsvermögen der Wärme aus der Expansionskammer kommende
Hitze an die Atmosphäre abgegeben wird; durch eine breite Auflagerfläche ist der Arbeitscylinder
-an dem Maschinenfundament befestigt.
Der hohle Kolben P des Arbeitscylinders ist an seinem oberen Theile mit einer Asbest-
und Reifsbleigarnitur ausgerüstet, welche eine sichere Dichtung mit dem ausgebohrten Theil
des Cylinders bildet.
In der Anordnung nach Fig. 4 und 5 besteht diese Garnitur aus einem in Reifsblei getauchten
Asbestseil, das in Windungen um den oberen Theil des Kolbens gewickelt ist, zu welchem Zwecke der Cylinderdurchmesser vermindert
worden ist. Ein durch Schraubenbolzen festgehaltener Abschlufsring ermöglicht die Ausdehnung, Herausnahme und Reparatur
der Asbestdichtung.
Die den Arbeitskolben mit dem Balancier verbindende Kolbenstange ist durch eine nachgiebige
Metallschiene mit dem Kolben befestigt; letztere sitzt einestheils am unteren Ende der
Kolbenstange, anderentheils an einer Traverse, die auf zwei aus der Innenfläche des Cylinderkolbens
vorstehenden Auflagern aufgeschraubt ist und durch eine in der Kolbenstange gelassene
Aussparung hindurchgeht.
Die Verbindungsweise gewährt folgende Vortheile:
Sie vermeidet Reibung, Abnutzung und die Nothwendigkeit, das Einölen in einer wenig
zugängigen und auf hoher Temperatur befindlichen Schicht vornehmen zu müssen. Die
Kolbenstange ist oben kugelgelenkartig mit dem Balancier verbunden.
Diese Kugelgelenkverbindung ist bei allen Verbindungen der übrigen Kolbenstangen zur
Verwendung gebracht und hat den Zweck, Ausdehnungen nachzugeben und unsymmetrische
Biegungen des Maschinengestells und der beweglichen Theile zu verhüten, ohne die
Genauigkeit der Montage der Maschine zu beeinträchtigen.
Die gekröpfte Welle trägt folgende Organe: das Schwungrad, die Excenter für die Bewegung
des Eintritts- sowie des Austrittsventils, sowie ein Zahnrad zur Bewegung des Centrifugalregulators.
Durch die Hubscheibe J1 wird unter Vermittelung
eines Winkelhebels, der Stange I1 und eines zweiten Winkelhebels das Austrittsventil S1 bethätigt.
Die Form des Excenters J7 Fig. 1, 2 und 5,
für das Eintrittsventil S ermöglicht Erzielung verschiedener Füllungsgrade, um trotz der Veränderungen
in der von der Maschine zu leistenden Arbeit eine constante Geschwindigkeit dadurch
aufrecht zu erhalten, dafs die Admissionsdauer nach der relativen Stellung des Excenters
und des das Ventil £ durch Vermittelung des Hebels JV, der Stange I und des Hebels JV1
bewegenden Röllchens geändert wird.
Die Geschwindigkeit der Maschine wird durch das Spiel eines Centrifugalregulators O in bestimmten
Grenzen gehalten, der je nach Bedarf die Admissionsdauer dadurch vergröfsert oder
verringert, dafs er den Hebel JV auf dem Excenter verschiebt.
Hebel JV hat als Drehachse eine Schraube, Fig. 6, auf der er die Mutter bildet. Das eine
Ende dieser Schraube trägt eine Frictionsscheibe o, Fig. 6, die zwischen den beiden
Seidenwänden χ einer auf die Achse des Regulators geschobenen Hülse liegt; letztere nimmt
an der Drehbewegung der Regulatorachse theil, auf der die Hülse durch Mitnahme seitens
der mit den Schwungmassen des Regulators verbundenen Spindel i verschoben werden
kann.
Hält sich die Geschwindigkeit zwischen bestimmten Grenzen, so treffen die Wände der
Spule nicht gegen die Scheibe 0 an; erreicht jedoch die Geschwindigkeit ihre obere oder
untere Grenze, so legt sich die eine oder andere der Wände χ gegen die Scheibe 0 an,
es dreht sich die Schraube und wird hierdurch der Hebel JV in demjenigen Sinne verschoben,
welcher der Herstellung eines regelmäfsigen Maschinenganges entspricht.
In dem Falle, dafs aus einem beliebigen Grunde die Maschine mit einer geringeren als
der unteren Grenze entsprechenden Geschwindigkeit läuft, würde der durch die Schraube
mitgenommene Hebel JV in seine Endstellung zu gelangen suchen. Dieser Uebelstand wird
durch den kleinen Winkelhebel η beseitigt, der, durch Hebel JV verschoben, die Hülse hebt
und dadurch letztere aufser Berührung mit der Scheibe ο bringt.
Claims (2)
1. ein Vertheilungsschieber (Y), um die Arbeitsluft
je nach Bedarf über oder unter der Feuerschicht im Feuertopf einzuführen ;
2. eine Schieberstange für den Eintrittsschieber (S), deren als Winkelhebel (N) gestaltetes
Ende
durch Einwirkung des Regulators auf der steigenden Fläche eines mit der Kurbelwelle umlaufenden Daumens
verschoben wird;
die Kolbenstange in ihrer kugelgelenkartigen Verbindung mit dem Balancier und in ihrer
nachgebenden Verbindung mit dem Arbeitscylinder;
der fahrbare Feuertopf, welcher durch Lösung seiner Verbindung vor der Expansionskammer
auf Walzen fortgerollt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE43649C true DE43649C (de) |
Family
ID=318951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT43649D Expired - Lifetime DE43649C (de) | Offene Heifsluftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE43649C (de) |
-
0
- DE DENDAT43649D patent/DE43649C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE43649C (de) | Offene Heifsluftmaschine | |
| EP0251269A2 (de) | Verfahren und Ofen zur Vergasung fester Brennstoffe und zur Verbrennung der gewonnenen Gase | |
| DE2164203A1 (de) | Vorrichtung zur mechanischen Umstellung der Ventile einer Koksofenbatterie | |
| DE2326203C3 (de) | Heißgaskolbenmaschine | |
| DE52477C (de) | Brennkammer für Feuerluftmaschinen | |
| DE853592C (de) | Drehofen | |
| DE128275C (de) | ||
| DE26941C (de) | Neuerungen an Gasmaschinen | |
| DE61982C (de) | Gasmaschine mit sich drehendem, [ steuernden Arbeitskolben | |
| DE66577C (de) | Feuerluftmaschine | |
| DE132977C (de) | ||
| DE17978C (de) | Neuerungen an Gas- und Petroleumkraftmaschinen | |
| DE63969C (de) | Zündvorrichtung und Vergaser für Gas- und Gasolinmaschinen | |
| DE52457C (de) | Im Sechstakt arbeitende Petroleummaschine | |
| DE62815C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Heizflamme an Petroleummaschinen | |
| DE50836C (de) | Heifsluftmaschine | |
| DE41535C (de) | Heifsluftmaschine mit geschlossener Feuerung | |
| DE709749C (de) | Brennkraftmaschine mit aeusserer Verbrennung | |
| DE42948C (de) | Mischventil für einen kombinirten Gas- und Petroleum-Motor | |
| DE540523C (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Kurbelkastenpumpe | |
| DE632393C (de) | Mit Rueckstoss arbeitende Kreiselmaschine | |
| DE29138C (de) | Gasmotor welcher sein explosionsgemisch selbst bereitet | |
| DE279749C (de) | ||
| DE26139C (de) | Neuerungen an Gasmaschinen. (Abhängig von Patent Nr. 532.) | |
| DE15238C (de) | Neuerungen in der Verwerthung von Kohlenwasserstoffen für Gaskraftmaschinen und Beleuchtungszwecke |