DE4332803C2 - Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Druckplatten zum Plattenzylinder einer Druckmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Druckplatten zum Plattenzylinder einer DruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Zuführen
von Druckplatten zum Plattenzylinder einer Druckmaschine gemäß dem
Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Bogenoffsetdruckmaschine weist der Plattenzylinder eine achs
parallele Grube auf, in welcher eine dem Druckanfang und dem
Druckende der Druckplatte zugeordnete Spannschiene angeordnet ist.
Sowohl die Druckanfang- als auch die Druckende-Spannschiene weisen
einen spaltförmigen Erfassungsbereich zum Aufnehmen der entspre
chenden Druckplattenvorder- bzw. Druckplattenhinterkante auf. Eine
auf den Plattenzylinder aufzuziehende Druckplatte wird mit ihrer
Vorderkante in den Erfassungsbereich der Druckanfang-Spannschiene
eingeführt, um den Außenumfang des Plattenzylinders gezogen und
sodann mit ihrer Hinterkante in den entsprechenden Erfassungs
bereich der Druckende-Spannschiene eingelegt. Sodann erfolgt das
Spannen der Druckplatte durch Ausüben eines Zuges von der
Druckende-Spannschiene.
Aus der EP 0 431 575 A2 sowie der DE 41 30 359 A1 sind Druck
plattenmagazine für ein oder mehrere neu zuzuführende Druckplatten
bekannt, mittels denen der Druckplattenwechsel automatisch erfolgt.
Diese Einrichtungen weisen Transportmittel auf, vermittels denen
eine alte, auf dem Plattenzylinder befindliche Druckplatte in das
Magazin hineingefördert wird und sodann eine neue Druckplatte
ebenfalls durch Transportmittel in die geöffnete Spannschiene des
Druckanfanges hineingeschoben wird. Sowohl die Druckanfang- als
auch die Druckende-Spannschiene weist dazu fernbetätigbare
Einrichtungen auf, mittels denen die spaltförmigen Erfassungs
bereiche geöffnet und zum Klemmen der Druckplatte wieder geschlos
sen werden können. Bei den Transportmitteln dieser vorbekannten
Einrichtungen zum automatischen Druckplattenwechseln handelt es
sich dabei um bewegliche Saugdüsen, welche die Druckplatte mit
ihrer druckenden Seite durch Unterdruck erfassen und die Druck
platte somit über Reibschluß fördern. Auch sind Transportwalzen
bekannt, welche ebenfalls die Druckplatte durch Reibschluß bewegen.
Insbesondere aus der EP 0 431 575 A2 ist es bekannt, in dem Druck
plattenmagazin für die neu zuzuführende Druckplatte versenkbare
Zentrierstifte vorzusehen, welche mit den Stanzungen in der Druck
platte zusammenwirken. Es handelt sich hierbei um die Register
stanzungen in der Druckplatte, welche mit in der Druckanfang-
Spannschiene mit Registerstiften zusammenwirken.
Nachteilig bei diesen vorbekannten Einrichtungen zum automatischen
Wechseln von Druckplatten ist dabei, daß das Fördern der Druck
platte in den Erfassungsbereich der Druckanfang-Spannschiene als
auch aus dieser heraus über reibschlüssig wirkende Transportmittel
erfolgt. Bei einer Bogenoffsetdruckmaschine des Mittelformats ist
der spaltförmige Erfassungsbereich der Druckanfang-Spannschiene
über einen Meter lang und nur einige Millimeter breit. Die Druck
plattenvorderkante muß dabei mehr als 1 cm in diesen Erfassungs
bereich hineingeschoben werden. Sowohl eine leichte Welligkeit der
Druckplatte an ihrer Vorderkante als auch eine nicht genaue Aus
richtung des Förderwegs der Druckplatte zu der Ebene des Erfas
sungsbereichs führen dazu, daß die Druckplatte nicht ohne einen
bestimmten Kraftaufwand in den geöffneten, spaltförmigen Erfas
sungsbereich hineingefördert wird. Auch kann es möglich sein, daß
die Druckplattenvorderkante nicht vollständig, d. h. registergerecht
in diesen Erfassungsbereich eingeschoben wird. Auch das Heraus
ziehen einer gebrauchten Druckplatte kann einen bestimmten Kraft
aufwand erfordern, da nun die Druckplatte am Druckanfang-Bereich
eine Abwinklung aufweist und somit durch Ziehen der Druckplatte vom
Druckende her eine Reibung des Druckplatten-Vorderkantenbereichs an
den Flächen des geöffneten Aufnahmespalts der Druckplatte entsteht.
Ein Förderrollen aufweisender Druckplattenwechsler ist ferner
aus der DE 39 40 796 C2 bekannt. Hier wird die Druckplatte aber
nicht durch Registerstifte oder dergleichen in einer
registergerechten Ausgangsstellung bereitgestellt.
Aus der DE 41 40 413 A1 ist ein Druckplattenwechsler mit
Transportbändern und wegschwenkbaren Registerstiften zum
Bereitstellen der Druckplatte in einer registergerechten
Ausgangsposition bekannt. Das Fördern der Druckplatte zum
Plattenzylinder erfolgt hier über den Reibschluß zwischen
Druckplatte und den Transportbändern.
Die DE 41 29 022 C2 beschreibt eine in ein Magazin einschiebbare
Kassette für mehrere Druckplatten, wobei am unteren Ende der
Kassette Positionierstifte angebracht sind.
Die reibschlüssig wirkenden Transportmittel der vorbekannten
Druckplattenwechsler können die unter Umständen auftretenden hohen
Kräfte für das Fördern der Druckplatte nicht aufnehmen. Es kann
also ein Durchrutschen zwischen beispielsweise einem Sauger und der
Druckplatte kommen, was sowohl zu Spuren auf der insbesondere neuen
Druckplatte führt als auch ein Abnutzen des entsprechenden Fördermittels
bewirkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derartig weiterzubilden, so
daß ein sicheres und registergerechtes Zuführen der Druckplatte in
die Druckanfang-Spannschiene gewährleistet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von
Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Nach der Erfindung ist vorgesehen, daß formschlüssig wirkende
Transportmittel verwendet werden, welche mit entsprechenden Aus
stanzungen an der Druckplatte zusammenwirken. Gemäß einem bevor
zugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, daß
an der Druckplatte an beiden Seitenkanten in der Nähe des Druckan
fang-Bereichs jeweils eine keilförmige Ausstanzung angebracht ist
und in diese Ausstanzungen im Druckplattenwechsler korrespondierend
dazu ausgebildete Paßteile anstellbar sind. Diese Paßteile sind
dabei an linear beweglichen Förderantrieben angebracht, mit denen
dann die Druckplatte bewegt wird. Bei diesem Förderantrieb kann es
sich beispielsweise um einen pneumatischen Antrieb, um einen
Zahnstangentrieb bzw. um eine Kugelrollspindel jeweils mit Elek
tromotor handeln. Bei den Stellmitteln zum Anstellen des Paßteils
in die entsprechenden seitlichen Ausstanzungen kann es sich um
pneumatische oder elektromechanische Stellmittel handeln. Insbe
sondere können die seitlichen Ausstanzungen ein definiertes Maß zum
Seiten- und Umfangsregister aufweisen, so daß sich beim Zusammen
wirken mit den entsprechenden Paßteilen eine Zentrierung ergibt.
Die Ausstanzungen werden mit einer speziellen
Druckplattenstanzeinrichtung hergestellt. Auch kann eine herkömm
liche Druckplattenstanzeinrichtung mit entsprechenden Werkzeugen
erweitert werden, so daß die seitlichen Ausstanzungen in einem
Arbeitsgang beim Einbringen der U-förmigen Registerstanzungen der
Druckplatte an deren Vorderkante hergestellt werden.
Bei der Ausführung der Erfindung mit zwei seitlichen Ausstanzungen
in der Druckplatte sowie korrespondierend dazu ausgebildeten
Paßteilen in der Druckplattenwechseleinrichtung werden die An
stellkräfte der Paßteile gegenüber der Druckplatte durch Kraft-
bzw. Wegbegrenzung derartig gewählt, so daß ein Aufwölben der
Druckplatte ausgeschlossen ist. Dies ist insbesondere dann ge
währleistet, wenn die seitlichen Ausstanzungen ein genau defi
niertes Maß voneinander haben und deren Position bezüglich den
übrigen Registerstanzungen und nicht bezüglich der Seitenkante der
Druckplatte orientiert ist. Dies ist deswegen vorteilhaft, da die
Breite von Druckplatten in der Regel nicht immer die gleiche ist.
Anstelle von zwei seitlich angebrachten Ausstanzungen in der
Druckplatte sowie entsprechend zugeordneten Paßteilen können auch
eine oder mehrere Paßlochungen in der Druckplattenvorderkante oder
auch an deren Seitenkante vorgesehen sein, die mit entsprechenden,
als Stifte ausgebildeten Paßteilen zusammenwirken. Derartige Stifte
würden dann nicht in der Ebene der Druckplatte an die Ausstanzungen
an- bzw. abgestellt, sondern senkrecht zu der Ebene der Druck
platte. Auch können im Erfassungsbereich der Druckanfang-Spann
schiene Ausnehmungen vorgesehen sein, so daß die Ausstanzungen
(Paßlochungen) sehr nahe der Druckplattenvorderkante angeordnet
werden können und das Paßteil beim Hinfördern der Druckplatte in
die Spannschiene nicht behindert wird. Bei kleinformatigen Druck
platten kann es auch möglich sein, lediglich eine Ausstanzung in
Form eines Paßloches mit entsprechendem Paßteil in der Mitte der
Plattenvorderkante anzuordnen.
Die Druckplatte befindet sich in dem Druckplattenwechsler in einer
Bereitstellposition, was beispielsweise durch bestimmte Anschläge
odgl. bewerkstelligt ist und wird durch Anstellen der Paßteile in
die korrespondierend dazu ausgebildeten Ausstanzungen ergriffen.
Sodann erfolgt durch Ansteuern der entsprechenden Förderantriebe
der Paßteile das Zuführen der Druckplattenvorderkante in den
geöffneten Erfassungsbereich der Druckanfang-Spannschiene. Sobald
die Druckplatte in den Erfassungsbereich eingeführt ist, erfolgt
durch entsprechendes Ansteuern der Stellmittel ein Abstellen der
Paßteile bezüglich der Ausstanzungen. Wiederum erfolgt ein An
steuern der Förderantriebe der Paßteile, so daß diese in einer
Grundposition - insbesondere zum Erfassen einer neuen Druckplatte
beim nächsten Wechselvorgang - zurückgefahren werden.
Erfindungsgemäß kann aber auch vorgesehen sein, daß die Aus
stanzungen in der Druckplatte sowie die Paßteile mit dem entspre
chenden Förderantrieb auch zum Herausziehen einer alten Druckplatte
verwendet werden. Durch Rückwärtsdrehen des Plattenzylinders - nach
Öffnen der dem Druckende zugeordneten Spannschiene - wird die
Druckplatte fast vollständig in den Druckplattenwechsler hinein
gefördert. Sodann werden die Förderantriebe der Paßteile ange
steuert, so daß diese an der Position der Ausstanzungen an der
Druckplatte zum Liegen kommen. Durch Ansteuern der Stellmittel
werden die Paßteile an die Ausstanzungen angestellt, woraufhin ein
Herausziehen der Druckplatte aus der Druckanfang-Schiene erfolgt.
Des weiteren erfolgt die Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der
Erfindung anhand der einzigen Zeichnung.
In der Figur ist eine Druckanfang-Spannschiene 1 dargestellt, die
sich in bekannter Weise auf einem nicht gezeigten Plattenzylinder
bzw. in dessen Zylindergrube befindet. Im Erfassungsbereich dieser
Spannschiene 1 sind in bekannter Weise Registerstifte 2 angeordnet,
die zum registergerechten Ausrichten der Druckplatte 3 über die
Registerstanzungen 4 dienen.
An den beiden Seitenkanten der Druckplatte 3 sind jeweils eine
keilförmige Ausstanzung 5 angebracht. In diese Ausstanzungen 5 ist
jeweils ein Paßteil 6 an- bzw. abstellbar, welches im gezeigten
Beispiel als die Kontur eines um eine Schwenkachse 7 schwenkbaren
Hebels ausgebildet ist. Die Schwenkachse 7 ist an einem über eine
Linearführung 10 bewegbaren Schlitten 8 angebracht. An jedem
Schlitten ist ein Förderantrieb 11 angelenkt, der sich an dem nicht
dargestellten Druckplattenwechsler abstützt und den jeweils zuge
ordneten Schlitten 8 aus der dargestellten Grundposition in die
jenige Position vorschiebt, in welcher die Druckplatte 3 in die
Spannschiene 1 eingeführt ist.
Zum An- und Abstellen der als Hebel ausgebildeten Paßteile 6 ist an
jedem Schlitten ein Stellmittel 9 angelenkt. Es kann vorgesehen
sein, daß die Paßteile durch nicht dargestellte Federmittel in eine
abgestellte Position gedrückt werden und durch Ansteuern der
Stellmittel in die dargestellte angestellte Position gedrückt
bewegt werden. Die Schwenkbarkeit der Hebel sowie die Verfahr
barkeit der Schlitten ist durch die Pfeile angedeutet.
Die in der Fig. dargestellte Anordnung der Förderantriebe 11, der
Linearführung 10 sowie der Schlitten 8 mit den Paßteilen 6 ist rein
prinzipiell zu verstehen und Teil eines beispielsweise an den
Plattenzylinder an- und abstellbaren Druckplattenwechslers. Damit
sich im angestellten Zustand des Druckplattenwechslers (nicht
gezeigt) keine Behinderungen der aufgezählten Teile mit dem Plat
tenzylinder bzw. den Spanneinrichtungen des Zylinders ergibt, kann
vorgesehen sein, daß die Linearführung 10 sowie die daran ange
lenkten beweglichen Teile außerhalb der Ebene der Druckplatte 3
angeordnet sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß
neben den Paßteilen 6 zusätzlich noch Klemmeinrichtungen angeordnet
sind, vermittels denen die Druckplatte 3 unverrückbar gegenüber den
Paßteilen gehalten wird. Ferner können auch die Förderantriebe 11
als Positionierantriebe ausgebildet sein, so daß die Druckplatte 3
auf ein definiertes Maß in die Spannschiene 1 eingefahren werden
kann.
Bezugszeichenliste
1 Spannschiene (Druckanfang)
2 Registerstift
3 Druckplatte
4 Registerstanzung
5 Ausstanzung
6 Paßteil
7 Schwenkachse
8 Schlitten
9 Stellmittel
10 Linearführung
11 Förderantrieb
2 Registerstift
3 Druckplatte
4 Registerstanzung
5 Ausstanzung
6 Paßteil
7 Schwenkachse
8 Schlitten
9 Stellmittel
10 Linearführung
11 Förderantrieb
Claims (9)
1. Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Druckplatten zum
Plattenzylinder einer Druckmaschine, insbesondere
Bogenoffsetdruckmaschine, bei welcher der Plattenzylinder
einen spaltförmigen Erfassungsbereich zum Aufnehmen und
Befestigen der Vorderkante der Druckplatte aufweist, mit
Förderantriebe aufweisenden Transportmitteln, um die
Druckplatte in den Erfassungsbereich zu fördern und mit an
der Druckplatte angebrachten Ausstanzungen
zusammenwirkenden Paßteilen zum Bereitstellen der
Druckplatte in einer registergerechten Ausgangsposition,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Paßteil (6) an dem die Druckplatte (3)
in den Erfassungsbereich fördernden Transportmittel
angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an beiden Seitenkanten der Druckplatte (3) im Bereich
deren Vorderkante jeweils eine Ausstanzung (5) angebracht ist,
der jeweils ein Paßteil (6) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausstanzungen (5) in der Druckplatte (3) keilförmig
ausgebildet sind und die Paßteile (6) eine entsprechende
Kontur aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Paßteile (6) um jeweils eine auf einem linear beweg
baren Schlitten (8) angebrachte Schwenkachse (7) schwenkbar
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Schlitten (8) jeweils eine Linearführung (10) sowie
ein Förderantrieb (11) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausstanzungen (5) der Druckplatte (3) sowie die
Paßteile (6) beim Herausfördern der Druckplatte (3) aus dem
Erfassungsbereich der Spannschiene (1) verwendbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Paßteilen (6) Klemmeinrichtungen zum zusätzlichen
Erfassen der Druckplatte (3) zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Paßteile (6) die Druckplatte (3) klemmbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderantriebe (11) als Positionierantriebe ausge
bildet sind.
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| DE19934332803 DE4332803C2 (de) | 1993-09-27 | 1993-09-27 | Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Druckplatten zum Plattenzylinder einer Druckmaschine |
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Publications (2)
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