DE4331237C1 - Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern - Google Patents

Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern

Info

Publication number
DE4331237C1
DE4331237C1 DE19934331237 DE4331237A DE4331237C1 DE 4331237 C1 DE4331237 C1 DE 4331237C1 DE 19934331237 DE19934331237 DE 19934331237 DE 4331237 A DE4331237 A DE 4331237A DE 4331237 C1 DE4331237 C1 DE 4331237C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
reusable
reusable containers
container
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934331237
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fosroc International Ltd
Original Assignee
WILLICH F BERG BAUTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLICH F BERG BAUTECHNIK filed Critical WILLICH F BERG BAUTECHNIK
Priority to DE19934331237 priority Critical patent/DE4331237C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4331237C1 publication Critical patent/DE4331237C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/08Filling-up hydraulically or pneumatically
    • E21F15/10Hydraulic or pneumatic filling-up machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/129Transporter frames for containers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/001Improving soil or rock, e.g. by freezing; Injections
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/80Packaging reuse or recycling, e.g. of multilayer packaging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Versorgung von Anwendern von Gebirgsverfestigungsmitteln im untertägigen Berg- und Tunnelbau, die über eine zentrale Pumpstation mit Zwischenlagerbehältern für die beiden Komponenten, Anschlüsse für eine Pipeline und über eine Versorgungspumpe mit Verbin­ dungsleitung zum Ankoppeln von Transportbehältern verfügt, die Kennungsventile zum stoffrichtigen Ankoppeln aufweisen und einzeln oder gruppenweise transportierbar sind.
Im untertägigen Berg- und Tunnelbau werden zur Verfesti­ gung von gebrächen Zonen sowohl im Gestein wie in der Kohle Zwei-Komponenten-Gebirgsverfestigungsmittel injiziert, um dadurch eine Stabilisierung zu erreichen. Die Injektion in Kohle und Gebirge führt zu einer wesentlichen Verringerung der Gefahr von Ausbrüchen, trägt aber auch wesentlich dazu bei, daß die im untertägigen Bergbau immer mehr zum Einsatz kommenden Maschinen sicher betrieben werden können, da diese durch entstandene Hohlräume oder aber auch durch lockeres Gestein erheblich behindert werden. Diese Gebirgsverfesti­ gungsmittel werden über Kanister von 20 oder 50 l Fassungs­ vermögen nach unter Tage transportiert und dort durch gemein­ sames Ausbringen durch Düsen o. a. so vermischt, daß sie schnell miteinander reagieren können. Dabei ist es bekannt, beide Komponenten getrennt in entsprechend großen Zwischen­ lagern aufzubewahren, um sie von hier aus über Pipelines di­ rekt zum Einsatzort zu pumpen (DBP 37 14 853 C2). Dabei ist es bereits auch bekannt, über entsprechende Filter dafür Sorge zu tragen, daß nur trockene Luft in die Zwischenlagerbehälter gelangt, so daß es dort zu Reaktionen mit den aufbewahrten Komponenten nicht kommen kann. Beim Umfüllen von den als Transportbehältern dienenden Kanistern in die Zwischenlager­ behälter werden die beiden Komponenten in der Regel aus den Transportbehältern herausgesaugt und in die Zwischenlagerbe­ hälter hineingepumpt. Auch hier muß dafür gesorgt werden, daß eventuell kontaktierte Luft vorher getrocknet ist. Problema­ tisch ist dabei, daß die aus Blech bestehenden Behälter bis­ her einfach unter Tage verblieben sind, wenn sie geleert wa­ ren. Da beim Leerpumpen eine völlige Entnahme der jeweiligen Komponenten nicht sichergestellt werden kann, gelangen auf diese Art und Weise immer Restbestände in die Umwelt. Dies gilt auch für die derzeitige Handhabungsmethode, weil in den jetzt wieder nach über Tage zurückgebrachten Behältern Reste verbleiben bzw. weil die Reste beim Kompaktieren der leeren Kanister unter Tage ebenfalls eine Gefährdung darstellen. Nachteilig ist außerdem, daß diese relativ dünnwandigen Kani­ ster bzw. Transportbehälter schlecht zu händeln sind. Schließlich ist von Nachteil, daß die einzelnen Komponenten aus den Transportbehältern herausgesaugt werden müssen, wobei naturgemäß immer eine bestimmte Menge im Transportbehälter verbleiben muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine sichere, einfach händelbare, die Umwelt möglichst nicht be­ einträchtigende Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfesti­ gungsmittel zu schaffen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Transportbehälter als Mehrwegbehälter ausgebildet sind, die für beide Komponenten über die gleiche Faßform verfügen und am oberen Rand Anschlüsse für einen mehrere Mehrwegbehäl­ ter aufnehmenden Transportrahmen aufweisen und daß die Ver­ sorgungspumpe über einen Lufttrockenfilter und eine parallel zur Verbindungsleitung verlaufende Luftleitung mit den Ken­ nungsventilen der Mehrwegbehälter druckseitig koppelbar ist.
Mit einer derartigen Einrichtung zur Versorgung von An­ wendern von Gebirgsverfestigungsmitteln im untertägigen Berg- und Tunnelbau können erstmals mehrfach zu benutzende Mehrweg­ behälter zur Verfügung gestellt werden, die so stabil und robust sind, daß sie problemlos nach unter Tage und von dort aus wieder zurück zur Abfüllstation gebracht werden können. Um größere Gebinde zur Verfügung zu stellen, sind diese Mehr­ wegbehälter mit einem Transportrahmen kuppelbar, so daß sie in Gruppen von drei, fünf oder mehr Mehrwegbehältern gleich­ zeitig von über Tage nach unter Tage gebracht werden können. Dabei ist es problemlos möglich, Transportbehälter mit unter­ schiedlichem Inhalt gleichzeitig zu transportieren, so daß immer ausreichende Mengen an einzelnen Komponenten unter Tage auch zur Verfügung gestellt werden können. Vorteilhaft ist weiter, daß neben diesen umweltfreundlichen Mehrwegbehältern eine Möglichkeit geschaffen ist, diese auch unter Tage so weitgehendst zu entleeren, daß sie wieder mit vollem Volumen an der Abfüllstation angelangen, wo sie dann entsprechend gefüllt werden. Dies wird dadurch erreicht, daß die Versor­ gungspumpe in dem Sinne nicht mehr saugt, sondern vielmehr Druckluft in die Behälter eindrückt, so daß das darin befind­ liche Material, d. h. die Komponente A oder B heraus und in den Zwischenlagerbehälter gedrückt wird. Da die Mehrwegbehäl­ ter entsprechend stark ausgebildet sind, ist das Einpumpen von entsprechender Druckluft kein Problem. Eine Reaktion der Luft mit den Komponenten ist ausgeschlossen, weil ausschließ­ lich trockene Luft in den Mehrwegbehälter hineingedrückt wird, wobei die Komponentenleitung und die Luftleitung par­ allel zueinander verlaufen oder gar die Luftleitung in die Verbindungsleitung integriert ist. Damit ist ein sehr kompak­ tes System geschaffen und ein geschlossenes Injektionssystem garantiert, wo an keiner Stelle der Austritt des Injektions­ materials, d. h. der Komponenten zu befürchten ist. Die ent­ sprechende Ausbildung der Mehrwegbehälter verhindert darüber hinaus Harzverluste während des Transportes.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die faßförmigen Mehrwegbehälter aus hochwer­ tigem Edelstahl gefertigt sind. Diese Ausbildung sichert die mehrmalige Benutzung sowohl bezüglich der Außenfläche des Mehrwegbehälters als auch bezüglich der Innenwandung, weil eine Beeinträchtigung des Mehrwegbehälterinhaltes nicht zu befürchten ist.
Um auch unbeabsichtigt höhere Drücke problemlos aushal­ ten zu können, sieht die Erfindung vor, daß die Mehrwegbehäl­ ter über ihre Höhe gesehen mit im Abstand angeordneten, ring­ förmigen Sicken ausgerüstet und so insgesamt für einen Berst­ druck < 50 bar ausgebildet sind. Darüber hinaus sind derar­ tige faßförmige Mehrwegbehälter durch die ringförmigen Sicken auch vor Beschädigungen optimal gesichert, weil sie dem Mehr­ wegbehälter auch gegen Stoß eine große Stabilität geben.
Je nach Einsatzort kann es notwendig sein, größere Men­ gen an Gebirgsverfestigungsmitteln in relativ kurzen Zeitab­ ständen nach unter Tage zu verbringen. Um hier eine Anpassung an den jeweiligen Betrieb zu ermöglichen, sieht die Erfindung vor, daß die Mehrwegbehälter ein Füllvolumen von 20 bis 500 l aufweisen. Es versteht sich, daß die Mehrwegbehälter als sol­ che im Füllvolumen nicht veränderbar sind, sondern daß dann je nach Einsatzort unterschiedlich große Mehrwegbehälter ver­ wendet werden müssen.
Durch die Kennungsventile ist das versehentlich falsche Ankoppeln der Mehrwegbehälter an die Zwischenlagerbehälter erschwert. Um hier eine noch größere Sicherheit zu gewährlei­ sten, ist vorgesehen, daß die Mehrwegbehälter über einen ent­ sprechend den korrespondierenden Zwischenlagerbehältern aus­ geführten Farbring verfügen. So können beispielsweise die Farbringe bei der Komponente A gelb und der Zwischenlagerbe­ hälter entsprechend sein, während bei der Komponente B bei­ spielsweise weiße Farbe verwendet wird.
Eine absolute Sicherheit gewährt die Erfindung bezüglich des falschen Anschlusses, da nach einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung vorgesehen ist, daß die den Mehrwegbehältern zu­ geordneten Kennungsventile komponentenmäßig codiert, vorzugs­ weise mechanisch mit einer unterschiedlichen Zahl von Stiften und/oder Löchern bestückt sind. Dadurch ist ausgeschlossen, daß der Anschluß der Verbindungsleitung an einen "falschen" Mehrwegbehälter angeschlossen wird.
Die erfindungsgemäßen Mehrwegbehälter werden mit einem Transportrahmen verbunden. Um dies zu erleichtern, ist vor­ gesehen, daß die Mehrwegbehälter am oberen Rand einen über­ stehenden Kragen mit den Anschlüssen aufweisen, wobei der Kragen endseitig über einen Verstärkungsrand verfügt. Der Verstärkungsrand sichert den überstehenden Kragen, in dem oder an dem die Anschlüsse vorgesehen sind und ermöglicht darüber hinaus auch eine Stapelung der einzelnen Mehrwegbe­ hälter, ohne daß die Gefahr besteht, daß durch entsprechende Beulen o.ä. ein Ankoppeln an den Transportrahmen erschwert oder nicht mehr möglich ist. Das Ankoppeln an den Transport­ rahmen wird insbesondere dann leicht gemacht, wenn der Kragen der Mehrwegbehälter zwei einander gegenüberliegend angeord­ nete Ausnehmungen aufweist, die mit den seitlich vorstehenden Rohrstücken eines Transportrahmens korrespondierend ausgebil­ det sind. Der Transportrahmen kann somit in die Mehrwegbehäl­ ter eingesteckt werden, um dann mehrere derartiger Mehrwegbe­ hälter im leeren bzw. gefüllten Zustand gemeinsam zu trans­ portieren. Die Rohrstücke werden in die Ausnehmungen einge­ schoben, so daß dann die Mehrwegbehälter fest am Transport­ rahmen festgelegt sind.
Um das Ankoppeln der Mehrwegbehälter an den Trans­ portrahmen zu erleichtern, besteht der Transportrahmen aus zwei lösbar über Querstreben verbundene Winkeleisen, die je­ weils die im Abstand der Mehrwegbehälter angeordneten Rohr­ stücke aufweisen, die aufeinanderzuweisend an den Winkeleisen angebracht sind. Die einzelnen Mehrwegbehälter werden somit aufgestellt, wobei die Ausnehmungen nach außen weisen, wo­ raufhin dann die beiden Winkeleisen zunächst einmal getrennt aufgesteckt werden, um sie dann über die Querstreben mitein­ ander zu verbinden und dabei gleichzeitig den Mehrwegbehälter wirksam festzulegen. Zweckmäßigerweise weist der Transport­ rahmen EHB-Containermaße auf, so daß der Transportrahmen mit den daran befestigten Mehrwegbehältern in solchen Containern nach unter Tage transportiert werden kann oder aber auch al­ lein, wobei durch die entsprechende Bemaßung sichergestellt ist, daß ein Transport auch mit der EHB-Bahn problemlos mög­ lich ist. Dabei weist der Transportrahmen Tragösen auf, vor­ zugsweise jeweils im Abstand von der Längsmitte der Winkelei­ sen angeordnet, so daß wie erwähnt auch der direkte Anschlag an entsprechende Transportgeräte möglich wird.
Weiter vorne ist darauf hingewiesen worden, daß beim Leeren der Mehrwegbehälter unter Tage Druckluft in die Mehr­ wegbehälter gedrückt wird, so daß die jeweilige Komponente in den Zwischenlagerbehälter einfließen kann. Dabei wird vorher getrocknete Luft bzw. Druckluft eingesetzt. Um das Trocknen der Luft überflüssig zu machen, sieht die Erfindung vor, daß die Mehrwegbehälter mit einem flexiblen, am Steigrohr dieses abdichtend umfassenden Inliner und randseitigen Be- und Ent­ lüftungslöchern ausgerüstet sind. Dadurch kann der jeweilige Mehrwegbehälter gefüllt und auch entleert werden, ohne daß die Umgebungsluft bzw. die im Behälter befindliche oder darin eingedrückte Luft mit dem Mehrwegbehälterinhalt, d. h. mit der jeweiligen Komponente in Kontakt kommen kann. Solche Mehrwegbehälter mit Inliner können genauso mit wie ohne Inli­ ner mehrfach eingesetzt werden, ohne daß sich Probleme erge­ ben. Durch die entsprechende Ausbildung ist dabei sicherge­ stellt, daß der Inlinerinnenraum selbst wiederum nicht mit der Außenluft in Verbindung kommen kann, so daß eine Reaktion mit der jeweiligen Komponente ausgeschlossen ist. Die Erfin­ dung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß eine Versor­ gungseinrichtung geschaffen ist, die einen umweltfreundlichen Transport garantiert und insgesamt ein geschlossenes Injek­ tionssystem. Harzverluste während des Transportes können nicht auftreten. Auch ist sichergestellt, daß es nicht zu Verwechslungen mit dem jeweiligen Faßinhalt bzw. Inhalt des Mehrwegbehälters kommen kann. Die Wiederverwendbarkeit der Mehrwegbehälter führt zu einer erheblichen Entlastung der Umwelt, wobei die Behälter aufgrund ihrer Faßform und der zusätzlichen Sicken so stabilisiert sind, daß sie auch dem rauhen Betrieb unter Tage problemlos gewachsen sind. Darüber hinaus ist eine sichere Handhabung mit einer derartigen Ver­ sorgungseinrichtung sichergestellt, so daß den Einsatzbedin­ gungen im untertägigen Berg- und Tunnelbau voll Genüge getan ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegen­ standes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbei­ spiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 ein die Einbindung der Versorgungsein­ richtung in den Gesamtbetrieb zeigendes Schema,
Fig. 2 den untertägigen Teil der Versorgungsein­ richtung mit den Zwischenlagerbehältern,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Zwischenlagerbe­ hälter mit Pumpeinrichtung,
Fig. 4 einen Mehrwegbehälter teilweise im Schnitt,
Fig. 4a einen Mehrwegbehälter in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Mehrwegbehälter in Draufsicht,
Fig. 6 mehrere zu einem Gebinde über ein Trans­ portrahmen zusammengeschlossene Mehrweg­ behälter,
Fig. 7 einen Teil des Transportrahmens in per­ spektivischer Darstellung und
Fig. 8 einen Mehrwegbehälter mit Inliner.
Die Versorgungseinrichtung gem. der erläuterten Patent­ ansprüche ist mit 1 bezeichnet und ist in das Versorgungssy­ stem gem. Fig. 1 integriert. Dieses Versorgungssystem besteht zunächst einmal aus dem Vertriebslager 2 und der Abfüllsta­ tion 3, wo die Mehrwegbehälter 4 mit den jeweiligen Komponen­ ten gefüllt werden. Über ein Transportfahrzeug 5 gelangen die gefüllten Mehrwegbehälter zur Schachtanlage, wo sie entweder in einen EHB-Container 6 eingefüllt oder mit einem hier nicht dargestellten Transportrahmen verbunden werden. Die Mehrweg­ behälter 4, 7, 8, 18 gelangen dann über den EHB-Container 6 bzw. die entsprechenden Transporteinrichtungen nach unter Tage zur dort installierten Pumpstation 9. Hier werden die Komponenten in Zwischenlagerbehälter umgefüllt und dann über die Pipeline 10 vor Ort gepumpt. Die entsprechend geleerten Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 werden nach über Tage zurück ge­ bracht und erneut mit den Komponenten gefüllt.
Die Pumpstation zeigt Fig. 2, wobei die Verbindung der Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 mit den Zwischenlagerbehältern 11, 12 verdeutlicht ist. Über die Versorgungspumpe 13 wird Druckluft in die Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 gefüllt, worauf­ hin die einzelnen Komponenten über die Verbindungsleitung 14 in die Zwischenlagerbehälter 11, 12 strömt. Ein richtiger An­ schluß ist über die Kennungsventile 15, 16 sichergestellt, wobei über entsprechende Anordnung von Stiften und Löchern eine mechanische Sicherung erreicht werden kann.
Die einzelnen Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 sind entweder in einem Transportrahmen 17 zusammengeschlossen nach unter Tage gebracht worden oder in dem schon erwähnten EHB-Contai­ ner 6.
Die Luft wird von der Pumpe oder aber auch direkt aus den unter Tage verlegten Druckluftleitungen über ein Luft­ trocknungsfilter 19 angesaugt oder strömt entsprechend durch das Lufttrocknungsfilter 19 in die Luftleitung 20 und damit in die Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18.
Weiter oben ist bereits erwähnt, daß die komponenten­ richtige Ankopplung durch Kennungsventile 15, 16 gesichert ist, wobei diese Kennungsventile 15, 16, 21 so ausgelegt sind, daß gleichzeitig auch die Luftleitung 20 mit integriert ist, obwohl hier eine entsprechende Kennung ja nicht notwen­ dig wäre.
Die einzelnen Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 verfügen am oberen Rand 24 über die Anschlüsse 22, 23, um sie so mit dem Transportrahmen 17 verbinden zu können.
Fig. 3 zeigt die Pumpstation 9 in vergrößerter Wieder­ gabe, wobei die Zwischenlagerbehälter 11, 12 erkennbar sind, die in einen Tragrahmen 25 integriert sind. Bei der hier dar­ gestellten Ausführung dient ein Luftmotor 28 auch zum Trans­ port der beiden Komponenten über die Pipeline 10, wozu der Luftmotor mit Pumpenstufen 29 und 30 ausgerüstet ist.
Der Tragrahmen 25 ist mit Anschlagösen 31 ausgerüstet, so daß er bei Bedarf von einem Einsatzort zum anderen trans­ portiert werden kann. Dabei wird die Schlauchaufnahme durch einen Schutzrahmen 32 so gesichert, daß die gesamte Pumpsta­ tion 9 anschließend ohne große Aufrüstung wieder einsetzbar ist.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen einen der Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18, wobei deutlich wird, daß diese faßförmigen Mehrwegbe­ hälter über ringförmige Sicken 35, 36 vorteilhaft stabilisiert sind. Die für die unterschiedlichen Komponenten eingesetzten Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 sind durch Farbringe 37 entspre­ chend gekennzeichnet.
Der obere Rand 24 wird von einem Kragen 38 gebildet, der durch den ringförmigen Verstärkungsrand 39 wirksam stabili­ siert ist. In diesem Kragen 38 sind einander gegenüberliegen­ de Ausnehmungen 40, 41 vorgesehen, so daß ein derartiger Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 leicht mit dem weiter hinten noch erläuterten Transportrahmen 17 noch verbunden werden kann.
Die Zusammenfassung mehrerer Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 durch einen Transportrahmen 17 zeigt Fig. 6, wobei deutlich wird, daß dieser Transportrahmen aus zwei Winkeleisen 44, 45 besteht, die lösbar über Querstreben 43, 46 verbunden sind. Diese Winkeleisen 44, 45 sind auf den einander gegenüberlie­ genden Seiten mit Rohrstücken 49, 50 ausgebildet, was auch Fig. 7 verdeutlicht, so daß sie leicht in die Ausnehmungen 40, 41 eingesteckt und dadurch die Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 angeschlossen werden können. Der Transport wird durch die Tragösen 47, 48 erleichtert, die beidseitig der Längsmitte der Winkeleisen 44, 45 vorgesehen sind.
Fig. 8 zeigt eine besondere Ausbildung des Mehrwegbehäl­ ters 4, 7, 8, 18, wobei dieser hier über einen am Steigrohr 52 festgelegten Inliner 55 verfügt. Der Inliner 55 ist dabei über die Halterung 54 am Steigrohr 52 wirksam festgelegt, während die Luft über die Be- und Entlüftungsöffnungen 56 aus- und einströmen kann. Am unteren Ende des Steigrohres 52 sind die Einzugsöffnungen 53 erkennbar. Wie durch den Pfeil 57 angedeutet strömt beim Entleeren des Inliners 55 bzw. des Mehrwegbehälters 4, 7, 8, 18 die Druckluft in den Zwischen­ raum zwischen Inliner 55 und Wandung 58, so daß damit ent­ sprechender Druck auf den Inhalt des Inliners 55 erfolgt, der sich dann durch die Einzugsöffnungen 53 und das Steigrohr 52 aus dem Mehrwegbehälter 4, 7, 8, 18 herausdrücken läßt.
Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfin­ dungswesentlich angesehen.

Claims (12)

1. Einrichtung zur Versorgung von Anwendern von Gebirgsverfestigungsmitteln im untertägigen Berg- und Tunnel­ bau, die über eine zentrale Pumpstation mit Zwischenlagerbe­ hältern für die beiden Komponenten, Anschlüsse für eine Pipe­ line und über eine Versorgungspumpe mit Verbindungsleitung zum Ankoppeln von Transportbehältern verfügt, die Kennungs­ ventile zum stoffrichtigen Ankoppeln aufweisen und einzeln oder gruppenweise transportierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbehälter als Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) ausgebildet sind, die für beide Komponenten über die gleiche Faßform verfügen und am oberen Rand (24) Anschlüsse (22, 23) für einen mehrere Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) aufnehmenden Transportrahmen (17) aufweisen und daß die Versorgungspumpe (13) über ein Lufttrockenfilter (19) und eine parallel zur Verbindungsleitung (14) verlaufende Luftleitung (20) mit den Kennungsventilen (15, 16) der Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) druckseitig koppelbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die faßförmigen Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) aus hoch­ wertigem Edelstahl gefertigt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) über ihre Höhe gesehen mit im Abstand angeordneten, ringförmigen Sicken (35, 36) ausgerüstet und so insgesamt für einen Berstdruck < 50 bar ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) ein Füllvolumen von 20 bis 500 l aufweisen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) über einen entsprechend den korrespondierenden Zwischenlagerbehältern (11, 12) ausge­ führten Farbring (37) verfügen.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Mehrwegbehältern (4, 7, 8, 18) zugeordneten Ken­ nungsventile (15, 16) komponentenmäßig codiert, vorzugsweise mechanisch mit einer unterschiedlichen Zahl von Stiften oder Löchern bestückt sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) am oberen Rand (24) einen überstehenden Kragen (38) mit den Anschlüssen (22, 23) aufweisen, wobei der Kragen endseitig über einen Ver­ stärkungsrand (39) verfügt.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (38) der Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) zwei einander gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen (40) auf­ weist, die mit den seitlich vorstehenden Rohrstücken (49, 50) eines Transportrahmens (17) korrespondierend ausgebildet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7 bis Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportrahmen (17) aus zwei lösbar über Querstreben (43, 46) verbundene Winkeleisen (44, 45) besteht, die jeweils die im Abstand der Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) angeordneten Rohrstücke (49, 50) aufweisen, die aufeinanderzuweisend an den Winkeleisen angebracht sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7 bis Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportrahmen (17) EHB-Containermaße aufweist.
11. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7 bis Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportrahmen (17) mit Tragösen (47, 48) vorzugs­ weise jeweils im Abstand von der Längsmitte der Winkeleisen (44, 45) angeordnet, versehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (4, 7, 8, 18) mit einem flexiblen, am Steigrohr (52) dieses abdichtend umfassenden Inliner (55) und randseitigen Be- und Entlüftungslöchern (56) ausgerüstet sind.
DE19934331237 1993-09-15 1993-09-15 Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern Expired - Fee Related DE4331237C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934331237 DE4331237C1 (de) 1993-09-15 1993-09-15 Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934331237 DE4331237C1 (de) 1993-09-15 1993-09-15 Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4331237C1 true DE4331237C1 (de) 1994-11-03

Family

ID=6497722

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934331237 Expired - Fee Related DE4331237C1 (de) 1993-09-15 1993-09-15 Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4331237C1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2302891A (en) * 1995-07-01 1997-02-05 Willich F Berg Bautechnik Apparatus for supplying multi-component fluid material
DE19527927B4 (de) * 1995-07-29 2004-04-15 Fosroc International Ltd., Swindon Versorgungseinrichtung für flüssiges Mehrkomponenteninjektionsmaterial

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3714853C2 (de) * 1987-01-15 1988-12-22 F. Willich Gmbh & Co, 4600 Dortmund, De

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3714853C2 (de) * 1987-01-15 1988-12-22 F. Willich Gmbh & Co, 4600 Dortmund, De

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Glückauf, 1977, S. 707 - 711 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2302891A (en) * 1995-07-01 1997-02-05 Willich F Berg Bautechnik Apparatus for supplying multi-component fluid material
GB2302891B (en) * 1995-07-01 1999-02-17 Willich F Berg Bautechnik Apparatus for supplying multi-component fluid material
DE19527927B4 (de) * 1995-07-29 2004-04-15 Fosroc International Ltd., Swindon Versorgungseinrichtung für flüssiges Mehrkomponenteninjektionsmaterial

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2847906A1 (de) Verfahren und system zum abstuetzen eines firstes, insbesondere eines firstes einer untertaegigen ausschachtung
DE102014003376A1 (de) Plattencontainer
EP2824238B1 (de) Verfahren für den Winterdiensteinsatz
DE4331237C1 (de) Versorgungseinrichtung für Gebirgsverfestigungsmittel mit Mehrwegbehältern
DE1555676B2 (de) Behälterfahrzeug für Schüttgut
EP0186905B1 (de) Behälter zum Auffüllen von Hohlräumen im Bergbau
EP1220805B1 (de) System und verfahren zur entnahme von schüttgut
DE1152058B (de) Silo fuer pulverfoermige und fluessige Gueter, insbesondere Zement
DE2430632B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verwendung von unpatroniertem, schlammartigen Sprengstoff, insbesondere im Untertagebergbau
DE19636385A1 (de) Sammeleinrichtung für technische Flüssigkeiten
DE9306278U1 (de) Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen
DE9319341U1 (de) Transportabler Behälter für steife Fettschmierstoffe
DE3217928A1 (de) Transportcontainer
EP0300188A2 (de) Vorrichtung zum Anhängen eines Transportbehälters an ein Luftfahrzeug
DE886126C (de) Vorrichtung fuer den pneumatischen Transport von pulverisiertem oder koernigem Gut
DE3535346C1 (en) Method of transporting granular dam-building materials to a mine excavation and container for carrying out the method
DE29618730U1 (de) Wechselbehälter
AT505422A2 (de) Silo mit entnahmeeinheit für schüttgut
DE1531979A1 (de) Container fuer den Transport von Schuettgut
DE3139671C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zumischen eines Schaum- oder Netzmittels unter Druck in eine Löschwasserleitung (Wirkdruckzumischung) aus einem genormten Kunststoffkanister
DE4309491A1 (de) Untertagetankwagen mit Druckluftentleerung
AT286861B (de) Faltbehälter
EP4359702A1 (de) System zur entfernung von flüssigkeiten und/oder gasen sowie verfahren zum aufstellen und zur inbetriebnahme eines systems
DE4125343A1 (de) Verfahren zur verarbeitung reaktionsfaehiger komponenten untertage und anlage
DE1292080B (de) Zur voruebergehenden Anbringung in einem ueblichen Schiffsladeraum oder einem Lagerraum eingerichtete Auflockerungs- und Absaugvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8381 Inventor (new situation)

Free format text: HAHN, PETER, 44805 BOCHUM, DE EIGEMANN, ERNST AUGUST, 44803 BOCHUM, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FOSROC INTERNATIONAL LTD., SWINDON, WILTSHIRE, GB

8339 Ceased/non-payment of the annual fee