DE4323016C2 - Trennwand - Google Patents

Trennwand

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Detlev H Roeske
Sigmund Kolb
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KOLB, SIEGMUND, 64832 BABENHAUSEN, DE
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Mero Werke Dr Ing Max Mengeringhausen GmbH and Co
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trennwand nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Gattungsgemäße Trennwände werden beispielsweise im Innenausbau in Trockenbauweise zur Aufteilung größerer Räume in kleinere Einheiten oder als Raumteiler verwendet. Dazu werden üblicher­ weise vertikal verlaufende Ständer in genau definierten Ab­ ständen zwischen Boden und Decke angebracht, beispielsweise in Schienensysteme eingehängt oder verspannt; nach der Ständer­ montage werden platten- oder schalenartige Wandflächenelemente an den Ständern angebracht. Jeder Ständer dient dabei zur Be­ festigung jeweils zweier gegenüberliegender Wandflächenele­ mente, die zwischen sich einen Hohlraum bilden, der beispiels­ weise zur Aufnahme von Installationen, insbesondere elektri­ schen Leitungen, dienen kann. Nachteilig bei dieser bekannten Einständerbauweise ist vor allem, daß zum einen die Ständer selbst zur Durchführung von Leitungen, Kabeln und dergleichen mit Ausnehmungen, Durchbrüchen und Öffnungen versehen werden müssen, was die Herstellung kompliziert und verteuert, und zum anderen der Wandmodul, das heißt die Breite der Wandflächen­ elemente, auf beiden Seiten der Trennwand notwendigerweise gleich ist, was die Flexibilität und Variabilität der Trenn­ wand erheblich einschränkt.
Es ist weiter bekannt, den Ständer aus zwei Halbständern zu fertigen, die unter Belassung eines Abstandes über Verbin­ dungslaschen fest miteinander verbunden sind. Bei diesem be­ kannten Ständer entfallen zwar fertigungsaufwendige Installa­ tionsdurchbrüche und -ausnehmungen, doch ist auch hierbei not­ wendigerweise der Wandmodul auf beiden Seiten gleich.
Aus der AT-PS 337 426 ist eine Trennwand mit an Profilschienen beid­ seits angeordneten Wandplatten bekannt, wobei jeweils zwei einander spiegelbildlich gegenüberliegende Profilschienen mittels eines Distanz­ stückes fest miteinander verbunden sind, so daß jede Profilschiene mit den jeweiligen Wandplatten einen T-förmigen Ständer ausbilden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Trennwand zu schaffen, die zum einen eine leichte Hinterwand- bzw. Zwischenwandinstallation insbesondere elektrischer oder fluidischer Leitungen und zum anderen auf beiden Seiten der Trennwand einen unterschiedli­ chen Wandmodul, d. h. unterschiedlich breite Wandflächenele­ mente, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Trennwand nach der Lehre des Pa­ tentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Idee der vorliegenden Erfindung liegt also darin, die Trennwand, die mindestens zwei Wandflächenelemente aufweist, die einander mit Abstand gegenüberliegend an jeweils minde­ stens zwei in der Wandflächenebene im wesentlichen vertikal verlaufenden zwischen den Wandflächenelementen angeordneten Ständern lösbar befestigbar sind, so zu gestalten, daß die Ständer entlang ihrer Längsachse geteilt sind und jeweils aus zwei vertikal geteilte Halbständer darstellenden Ständerelementen bestehen, die einander mit Abstand un­ mittelbar oder in der Wandflächenebene versetzt zueinander gegenüberlie­ gen, und die jeweils nur an einer Seite der gegenüberlie­ genden Wandflächenelemente befestigt sind. Mit anderen Worten, die Ständer werden in jeweils zwei Halbständer aufgelöst, von denen jeweils einer an einem der gegenüberliegenden Wandflächenelemente befestigbar ist. Dadurch ergibt sich zum einen aufgrund des Abstandes zwischen den Ständerelementen eine leichte Durchführbarkeit und Verlegemöglichkeit für Ka­ bel, Leitungen und dergleichen und zum anderen können die Stän­ derelemente bzw. Halbständer in der Wandflächenebene gegenein­ ander versetzt sein, so daß auf beiden Seite unterschiedlich breite Wandflächenelemente verwendet werden können.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen die Stän­ derelemente im Querschnitt ein im wesentlichen rechteckiges Profil auf, das nach Art eines C einseitig offen ist.
Dabei weisen die Ständerelemente vorzugsweise im Bereich der der Öffnung des C gegenüberliegenden Wand eine zumindest abschnittsweise in Längsrichtung der Ständerelemente verlaufende nutartige Vertiefung auf. Diese Vertiefung ver­ steift einerseits das Ständerprofil und damit die Trennwand und ermöglicht zum anderen beispielsweise das Einsetzen von Verblendungen oder Kedern.
Weiter können im Bereich der der Öffnung gegenüberliegenden Wand der Ständerelemente bzw. im Grund der nutartigen Vertie­ fung Befestigungsmittel, insbesondere in Form von Ausnehmun­ gen, beispielsweise nach Art einer an sich bekannten Raster­ schiene, zur Anbringung von Verblendungen, Trägerelementen für Regalböden, Garderobenstangen usw. angeordnet sein.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Tiefe t der nutartigen Vertiefung zumindest geringfügig kleiner ist als die lichte Innenweite W der Ständerelemente in Richtung der Tiefe der nutartigen Vertiefung. In den Innenraum der Ständerelemente kann dabei eine sich zumindest abschnittsweise über die Längsrichtung der Ständerelemente erstreckende Platte oder Leiste aus schall- und/oder wärmedämmenden oder aus feu­ erfestem Material eingebracht sein. Insbesondere in Verbindung mit entsprechend gedämmten Wandflächenelementen läßt sich so eine insgesamt schall- oder wärmedämmende oder feuerfeste Trennwand realisieren.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der lediglich Ausfüh­ rungsbeispiele zeigenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung in Ansicht von oben ein erstes Ausführungsbeispiel einer Trennwand gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ebenfalls in schematischer Darstellung ein wei­ teres Ausführungsbeispiel, bei dem auf beiden Wandseiten unterschiedlich breite Wändflächen­ elemente Verwendung finden; und
Fig. 3 im Querschnitt ein C-förmiges Ständerprofil ge­ mäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Trennwand weist Wandflächenelemente 1, 1',1" und 2, 2', 2" auf. Dabei sind jeweils zwei Wandflächenele­ mente 1, 2 bzw. 1', 2' und 1", 2" unmittelbar einander gegen­ überliegend so angeordnet, daß dazwischen ein Hohlraum 3 ge­ bildet wird, der beispielsweise zur Aufnahme von elektrischen Leitungen dient.
Die Wandflächenelemente 1, 1', 1" und 2, 2', 2" sind an jeweils zwei vertikal verlaufenden Ständern 4 und 5, die beispiels­ weise zwischen Fußboden und Decke eines Raumes aufgehängt oder verspannt sind, in an sich bekannter Weise durch Einhängen in Montageöffnungen, Verschrauben oder dergleichen befestigt.
Die Ständer 4 und 5 bestehen jeweils aus zwei Ständerelementen 4', 4" und 5', 5", die vertikal geteilte Halbständer dar­ stellen. Die Ständerelemente 4', 4" und 5', 5" sind zur Durchführung von Leitungen und insbesondere zur Einstellung der gesamten Dicke der Trennwand mit Abstand einander unmit­ telbar gegenüberliegend angeordnet.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Trennwand dargestellt, das im wesentlichen dem Beispiel nach Fig. 1 entspricht. Im Gegensatz zur Trennwand nach Fig. 1 weisen jedoch die einander gegenüberliegenden Wandflächenelemente 6, 7 unterschiedliche Größe, d. h. letztend­ lich einen unterschiedlichen Modul auf. Zur Befestigung der unterschiedlich großen Platten sind die Ständerelemente 4', 4" bzw. 5',5" in der Sprache der vorliegenden Erfindung zwar einander gegenüberliegend, jedoch versetzt zueinander angeord­ net. Durch die Teilung der Ständer 4 und 5 wird somit eine er­ höhte Variabilität der Trennwand erreicht, ohne zusätzliche Ständer verwenden zu müssen.
In Fig. 3 ist ein Ständerprofil bzw. Ständerelementprofil ge­ mäß der Erfindung im Querschnitt dargestellt. Das Profil 8 weist im Querschnitt eine im wesentlichen rechteckige Gestalt auf, wobei das Profil einseitig nach Art eines C geöffnet ist. Die Öffnung 9 des Profils 8 ist in der den zugeordneten Wand­ flächenelementen gegenüberliegenden Profilfläche angeordnet.
In der gegenüberliegenden Wandfläche des Profils 8 ist eine über die gesamte axiale Länge des Ständerelementes verlaufende nutartige Vertiefung 10 angeordnet, die im Nutgrund 13 schlitzartige Ausnehmungen 11 zur Befestigung von beispiels­ weise nicht dargestellten Regalträgern aufweist.
Die Tiefe t der Nut 10 ist geringer als die lichte Innenweite w des Profils 8. In den Innenraum des Profils 8 ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine über die gesamte axiale Länge des Ständerelementes verlaufende feuerfeste Platte 12 eingelegt und zwischen dem Nutgrund 13 und den Bereichen 14, 15 des Pro­ fils gehalten.

Claims (5)

1. Trennwand mit mindestens zwei Wandflächenelementen, die einan­ der mit Abstand gegenüberliegend an jeweils mindestens zwei in der Wandflächenebene im wesentlichen vertikal verlaufenden, zwischen den Wandflächenelementen angeordneten Ständern, mit im wesentli­ chen rechteckigen Profilen, an denen die Wandflächenelemente be­ festigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer (4, 5) entlang ihrer Längsachse geteilt sind und je­ weils aus zwei, vertikal geteilte Halbständer darstellenden Ständer­ elementen (4', 4"; 5', 5") bestehen, die einander mit Abstand un­ mittelbar oder in der Wandflächenebene versetzt zueinander gegen­ überliegen und die jeweils nur an einer Seite der gegenüberliegen­ den Wandflächenelemente (1, 1', 1"; 2, 2', 2"; 6, 7) befestigt sind.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rechteckige Profil der Ständerelemente im Querschnitt nach Art eines C einseitig offen ist.
3. Trennwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente im Bereich der der Öffnung des C gegen­ überliegenden Wand eine zumindest abschnittsweise in Längsrich­ tung der Ständerelemente verlaufende nutartige Vertiefung (10) aufweisen.
4. Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) der nutartigen Vertiefung (10) zumindest gering­ fügig kleiner ist als die lichte Innenweite (w) der Ständerelemente (4', 4"; 5', 5") in Richtung der Tiefe der nutartigen Vertiefung und daß in den Innenraum der Ständerelemente eine sich zumindest ab­ schnittsweise über die Längsrichtung der Ständerelemente sich er­ streckende Platte oder Leiste (12) aus schall- und/oder wärmedäm­ mendem oder aus feuerfestem Material eingebracht ist.
5. Trennwand nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der der Öffnung des C gegenüberliegenden Wand der Ständerelemente (4', 4"; 5', 5") bzw. im Grund der nutartigen Vertiefung (10) Befestigungsmittel, insbesondere in Form von Aus­ nehmungen (11), zur Anbringung von Verblendungen, Trägerele­ menten für Regalböden, Garderobenstangen usw. angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006024851A1 (de) * 2006-05-29 2007-12-06 Mavis Gmbh Rahmensystem für Display-Wände

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US3778939A (en) * 1970-10-09 1973-12-18 United States Gypsum Co Integral stud and bracket standard and the assembly thereof in a wall construction
AT337426B (de) * 1975-05-07 1977-06-27 Richard Manahl Fa Anordnung zum verbinden von plattenelementen

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