DE4322103C2 - Flachstrickmaschine - Google Patents

Flachstrickmaschine

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DE4322103C2
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/10Needle beds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei bekannten Flachstrickmaschinen sind die Kanäle nach oben offen, so daß im Laufe der Zeit Staub und Schmutz in die Nadelkanäle gelangt. Da die Nadeln normalerweise nicht über ihre gesamte Nadellänge hinweg auf der Nadelkanalsohle aufliegen, sondern Einbuchtungen bzw. in Längsrichtung der Nadel begrenzte Nadelauflageflächen aufweisen, wird der Schmutz in den Nadelkanälen bei Verschiebung der Nadeln aufgrund der Kanten an den Enden der Ausbuchtungen bzw. der Nadelauflagebereiche verschoben und komprimiert. Aufgrund der Mischung von Schmutz, Staub und Öl kommt es dadurch zu sehr festen, harten Ablagerungen, die die einwandfreie, ungestörte Verschiebung der Nadeln in den Nadelkanälen beeinträchtigen und aufgrund des durch die Verschmutzung hervorgerufenen Widerstands sogar zu Nadelbrüchen führen kann.
Aus der DE-PS 687 325 ist eine Flachstrickmaschine bekannt, bei der die Nadelbetten aus einzelnen, dem Nadelbettquerschnitt entsprechenden Platten bestehen, die mit den sie verbindenden Schienen durch Löten oder ähnliche Mittel unmittelbar fest verbunden sind. In entsprechende Ausnehmungen dieser Platten sind Nadelauflageschienen, Platinendeckschienen und Abschlagskämme eingeschoben. Zwischen der Nadelauflageschiene und der Schiene für den Abschlagskamm befinde sich Zwischenräume, die aufgrund dieser besonderen Fertigungs- bzw. Konstruktionsform eines Nadelbetts, nicht jedoch zum Abführen von Schmutz aus den Nadelkanälen vorhanden sind.
Aus der DE-PS 152 720 ist eine Flachstrickmaschine mit einem Nadelbett bekannt, bei dem sich einzelne Federn eines Federkamms von unten durch Aussparungen im Nadelbett gegen die Nadelschäfte legen, um das Abbremsen der Nadeln zu erreichen und ein Springen der Nadeln zu verhindern. Die Ausnehmungen im Nadelbett dienen nicht der Abführung von Schmutz im Nadelkanal, sondern der Anbringungsmöglichkeit von Federn.
Aus der GB-PS 750 116 ist eine Rundstrickmaschine bekannt, bei der im Nadelbettzylinder Ausnehmungen vorgesehen sind, damit Staub oder sonstige Verunreinigungen nach innen in den Zylinder fallen können.
Bei einer Kastenfedernadel ist seitlich an der Nadel eine Kastenfeder vorgesehen. Um für die Kastenfedern Raum in den Nadelkanälen zu schaffen, ist seitlich angrenzend an die Nadelkanäle eine Ausnehmung für die Kastenfeder ausgefräst. Da der Fräsvorgang normalerweise mit einem kreisförmigen Scheibenfräser erfolgt, welcher im Endbereich des Kastenfeder-Bewegungswegs keinen definierten rechtwinkligen Abschluß ermöglicht, ist im Endbereich, d. h. in den dem Nadelkopf abgewandten Bereich des Kastenfeder-Bewegungswegs eine Nut in Längsrichtung des Nadelbetts, also quer zur Nadelaustriebsrichtung, vorgesehen. Da ein relativ breiter Kanal für die Bewegung der Kastenfeder nach oben offen ist, fällt auch entsprechend viel Staub und Schmutz in diesen seitlichen Kastenfeder- Kanal bzw. in den Nadelkanal selbst. An der hinteren Kante der Nadelbett-Längsnut reichert sich dieser Schmutz an und bildet aufgrund der ständigen Komprimierung durch den rückwärtigen Abschluß der Kastenfeder eine immer größer und härter werdende Anhäufung. Der Widerstand auf die Kastenfeder bzw. die Federkastennadel wird dabei so groß, daß Nadelfüße brechen, was insbesondere dann häufig eintritt, wenn längere Zeit mit kleiner Kulierung gestrickt und dann auf große Kulierung, also auf einen vollen Abzug der Nadel, übergegangen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachstrickmaschine zu schaffen, bei der in die Nadelkanäle gelangender Schmutz oder Staub zu keiner Beeinträchtigung des Strickvorgangs oder der Zuverlässigkeit des Bewegungsablaufs bei der Verwendung von Kastenfedernadeln führt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch das erfindungsgemäße Merkmal einen nach unten offenen Bereich bei Verwendung von Kastenfedernadeln im Bewegungsbereich der Kastenfedern vorgesehen, ist auch bei Verwendung von Kastenfedernadeln dadurch eine günstige Lage des offenen Bereichs gewählt und die hintere, dem Nadelkopf abgewandte Kante schiebt den in den Nadelkanal bzw. den Kastenfederkanal eingedrungenen Schmutz bei Bewegung der Nadel in den offenen Bereich und damit aus den Kanälen hinaus. Dadurch ist eine zuverlässige Strickfunktion der Maschine gewährleistet, und Nadel- bzw. Nadelfuß-Brüche werden auch bei Verwendung von bezüglich Nadelbrücken kritischen Kastenfedernadeln vermieden. Vorzugsweise ist der nach unten offene Bereich in einem Nadelkanalab­ schnitt vorgesehen, in dem sich Auflagebereiche der Nadel auf einer Na­ delkanalsohle bewegen. Die offenen Bereiche sind vorzugsweise also im­ mer da vorgesehen, wo die Gefahr einer Anhäufung und/oder Komprimierung von Schmutz im Nadelkanal besonders groß ist. Darüber hinaus bewirken die Nadelauflagebereiche durch ihre Bewegung auf der Nadelkanalsohle, daß der Schmutz durch die Nadelbewegung in den offenen Bereich geschoben und durch ihn aus dem Nadelbett fällt.
Der offene Bereich wird vorzugsweise durch Fräsen eines Schlitzes von unterhalb des Nadelbetts gebildet. Diese Ausbildung des offenen Bereichs ist fertigungstechnisch besonders vorteilhaft und kosten­ günstig. Die Erfindung ist dabei sowohl auf Nadelbetten mit gefrästen Nadelkanälen als auch auf Nadelbetten mit eingesetzten Stegen zur Bildung der Nadelkanäle anwendbar.
Der Fräsvorgang erfolgt dabei vorzugsweise mit einem Scheibenfräser. Die Fräsbereiche, durch die der Nadelkanal und/oder der Kastenfederkanal gebildet werden, sind mit Vorteil teilweise überlappend. Dadurch ist es möglich, in einem Bereich den Kanal von oben mit einer Kanalsohle für die Nadel bzw. die Kastenfeder auszubilden und in einem hinteren, dem Nadelkopf abgewandten Abschnitt den offenen Bereich derart auszubilden, daß trotz der kreisförmigen Fräsung von oben die Nadelkanalsohle über ihre gesamte Länge hinweg die selbe Tiefe aufweist.
Bei Nadelbetten, die aus Einzelelementen zusammengesetzt, also nicht gefräst sind, ist es vorteilhaft, die Einzelelemente so auszubilden, daß beim fertigen Nadelbett die erfindungsgemäßen offenen Bereiche entstehen.
Die Erfindung sowie weitere Ausgestaltungen und Vorteile wird bzw. werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Be­ zugnahme auf die Figuren erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein herkömmliches Nadelbett in schematischer Darstellung und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Nadelbetts in schematischer Darstellung.
Der in Fig. 1 dargestellte schematische Querschnitt durch ein her­ kömmliches Nadelbett 1 weist einen Nadelkanal 2 auf, in dem sich eine Nadel 3 befindet. Die Nadel 3 liegt zumindest teilweise mit Na­ delauflagebereichen 4 auf einer Nadelsohle 5 des Nadelkanals 2 auf, so daß die Nadel 3 im Nadelkanal 2 gleitet.
Im vorliegenden Fall ist die Nadel 3 eine Kastenfedernadel mit einem Ka­ stenfederkanal 6, der jedoch nicht so tief wie die Kanalsohle 5 des Nadelkanals 2 ist.
Da insbesondere auch der Kastenfederkanal 6 von oben durch einen Scheibenfräser erzeugt ist, ist es am Ende des Schlitzes erforderlich, ein in Längsrichtung des Nadelbetts 1 verlaufende Nut 7 beispielsweise mittels eines Fräsvorgangs auszubilden, damit am hinteren Ende des Ab­ zugsbereichs der Kastenfeder die Höhe des Kastenfederkanals 6 nicht abnimmt.
In den Nadelkanal 2 und insbesondere in den Kastenfeder-Kanal 6 fallender Schmutz und Staub, der sich mit Maschinenöl und Fett zu einer kompakten Masse vermischt, wird bei Abzug der Nadel 3 durch eine Kante 8 eines Nadelauflagbereiches 4 bzw. durch den hinteren Abschluß der Kastenfeder im Nadelkanal 2 bzw. im Kastenfederkanal 6 an die hintere, dem Nadelkopf 9 abgewandte Kante 10 der Nut 7 geschoben. Der Schmutz sammelt sich dort an, wird stark komprimiert und im Laufe der Zeit sehr hart, so daß ein harter Anschlag für die Nadel 3 beim Kulieren entsteht. Dadurch ist die sicherere, zuverlässige Funktionsweise der Maschine nicht gewährleistet und es treten aus diesem Grunde häufig Nadelbrüche auf.
In Fig. 2, die einen schematischen Querschnitt durch ein Ausfüh­ rungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Nadelbett zeigt, sind die Teile, die denen von Fig. 1 entsprechen, mit denselben Bezugszeichen versehen. Die in Fig. 2 dargestellten Teile, die denen von Fig. 1 entsprechen, werden nicht nochmals erläutert.
Wie bereits in Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert wurde, wird der Nadelkanal 2 und/oder der Kastenfederkanal 6 mit einer schematisch angedeuteten Fräser 11 von oben gefräst. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist nunmehr vorgesehen, auch von unterhalb des Nadelbetts 1 einen offenen Bereich 12 beispielsweise mit einem schematisch angedeuteten Fräser 13 zu fräsen, der wenigstens über einen Teil des Nadelwegs hinweg den Nadelkanal 2 und/oder den Kastenfeder- Kanal 6 nach unten hin öffnet. Dadurch kann der auf die Kanalsohle 5 bzw. in den Kastenfeder-Kanal 6 gelangende Schmutz nach unten aus dem Nadelbett 1 fallen. Die Ansammlung und Komprimierung des Schmutzes im Nadelkanal 2 bzw. im Kastenfeder-Kanal 6 ist nicht möglich, so daß insofern eine sichere Betriebsweise der Maschine gewährleistet ist und Nadelfußbrüche aufgrund der nicht möglichen Nadelkanalverschmutzung nicht auftreten können. Durch die Bewegung der Nadel 3 gleitet der Nadelauflagebereich 4 auf der Kanalsohle 2, so daß der im Nadelkanal 2 auftretende Schmutz bei Bewegung der Nadel 3 automatisch in den offenen Bereich 12 geschoben wird und aus dem Nadelbett herausfällt.
Durch das Vorhandensein eines offenen Bereiches 12 nach unten kann auch - wenn dies gewünscht ist - auf die Längsnut 7 verzichtet werden, die bei herkömmlichen Nadelbetten zur Verwendung von Kastenfedernadeln erforderlich ist.

Claims (4)

1. Flachstrickmaschine mit wenigstens zwei Nadelkanäle (2) aufwei­ senden Nadelbetten (1), in denen jeweils eine Nadel (3) verschiebbar ist, wobei die Nadelkanäle (2) jeweils wenigstens einen über einen Teil des Nadelwegs hinweg nach unten offenen Bereich (12) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (3) Kastenfedernadeln sind und der nach unten offene Bereich (12) im Bewegungsbereich der Kastenfedern liegt.
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach unten offene Bereich (12) in einem Nadelkanal-Abschnitt vorgesehen ist, in dem sich Auflagebereiche (4) der Nadel (2) auf einer Kanalsohle (5) bewegen.
3. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Bereich (12) durch Fräsen eines Schlitzes von unterhalb des Nadelbetts (1) gebildet ist.
4. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsvorgang mit einem Scheibenfräser (13) durchgeführt wird.
DE19934322103 1993-07-02 1993-07-02 Flachstrickmaschine Expired - Fee Related DE4322103C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE152720C (de) *
DE687325C (de) * 1936-11-03 1940-01-27 Dubied & Cie Sa E Nadel- oder Stoesserbett fuer Flachstrickmaschinen
GB570116A (en) * 1943-07-20 1945-06-22 Charles Koppel Improvements in and relating to knitting machine jack and needle beds

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