DE432200C - Waschmaschine - Google Patents
WaschmaschineInfo
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- DE432200C DE432200C DEL64158D DEL0064158D DE432200C DE 432200 C DE432200 C DE 432200C DE L64158 D DEL64158 D DE L64158D DE L0064158 D DEL0064158 D DE L0064158D DE 432200 C DE432200 C DE 432200C
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- DE
- Germany
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- laundry
- washing machine
- pockets
- tub
- slatted frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F15/00—Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Description
- Waschmaschine. Es sind bereits Waschmaschinen bekannt gleworden, bei denen die Wäsche durch einen schwingenden Rahmen gegen an den. Bottichwänden angeordnete Leisten bewegt wird. Durch das Hin- und Herbewegen der Wäsche vermittels des schwingenden Rahmens ist dieselbe starken Beschädigungen ausgesetzt, wodurch besonders das Waschen feiner Gewebe, wie z. B. Gardinen, Seidenstoffe, sowie bereits schadhafter Wäsche fast ausgeschlossen erscheint.
- Ferner sind bereits Waschmaschinen bekannt geworden, bei denen die Wäsche in einen. an dem Schwingrahmen und der Bottichwand angehängten Sack hineingelegt und durch ein Hin- und Herbewegen des Schwingrahniem abwechselnd zusammengedrücktwird. Hierbei erfährt die Wäsche sehr wenig Reibung gegeneinander, so daß sie sehr lange Zeit dem Waschprozeß ausgesetzt werden muß, um wirklich gereinigt zu werden. DiesehTachteile werden. durch die vorliegende Erfindung vermieden.
- Die Waschmaschine weist einen in der Bottichmitte schwingbar gelagexten Lattenrost auf, zu dessen beiden Seiten Taschen aus wasserdurchlässigem Stoffe für die Aufnahme der Wäsche angeordnet sind. Der nach oben sich verengende Bottich besitzt ferner an den der Schwingachse parallelem. Innenwänden Zapfen, gegen die der Lattenrost mit den mit Wäsche gefüllten Taschen abwechseLld bewegt wird, wodurch ein gründliches Reinigen der Wäschestücke bei schonendster Behandlung derselben erzielt wird.
- Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Abb. i im Längsschnitt und Abb. 2 in Aufsicht dargestellt. Der Bottich i kann aus .Blech oder Holz hergestellt sein, und zwar vorteilhaft in der Form eines abgestumpften Kegels, einer Pyramide oder :eines nach oben konisch zulaufenden Kastens. An seinen zu der Schwingachse 3 parallelen Innenwänden sind Zapfen 2 angeordnet. An der Achse 3, welche in den beiden Wänden q. und s gelagert ist, sitzt der Lattenrost 6 fest mit ihr verbunden. Er kann aber auch federnd angeordnet- werden. Man kann auch statt des Lattenrostes ein durchlöchertes Brett oder ein gelochtes Blech verwenden. Zu beiden Seiten des Rostes 6 befinden sich Taschen 7, welche für die Aufnahme der Wäsche dienen und aus wasserdurchlässigem Stoffe bestehen. Sind die beiden Taschen 7 mit Wäsche .gefüllt, so werden sie oben durch eine Schnur zusam_ mengezogen, damit die Wäsche aus ihnen nicht herausgleiüen kann. Durch Hin- und Herbewegen des Handhebels 8, welcher an der Achse 3 angeschraubt ist, werden die mit Wäsche gefüllten Taschen gegen die Stäbe 2 geschlagen. Die in dem Bottiche i befindlicht: Lauge wird .durch die geschilderte Bewegung zur Seite gedrückt und ergießt sich dauernd über die mit Wäsche gefüllten Taschen 7. Zwecks leichteren Hagdhabens ist der Hebel 8 an seinem obere. Ende mit einem Gewichte versehen. Glaubt man, daß die Wäsche genügend rein ist, so wird der Deckel 9 geöffnet, die Taschen. losgebunden, die Wäsche herausgeholt und entweder in einer Wringmaschine oder mit der Hand ausgewrungen. Die Holzkonsole i o dient zum Anschrauben einer Wringmaschine. Der Boden i i kann gewölbt oder gerade angeordnet werden. Der Hahn 12 dient zum Ablassen der Lauge. Der Bottich i kann auch derart hergestellt werden, daß der abgee#unpfte schmale obere Teil der Waschmaschine nach unten und der breite untere Teil nach oben kommt und daß die Achse 3 über dem Boden gelagert ist. Die Waschmaschine kann auch durch einen Motor angetrieben werden.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcFI: Wäschewaschmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten eines in der Bottichmitte schwingbar gelagerten Lattenrostes (6) Taschen. (7) aus wasserdurchlässigem Stoffe für die Aufnahme der Wäsche angeordnet sind und daß der nach oben sich verengende Bottich (i) an den der Schwingachse parallelen Innenwänden. Zapfen (2) aufweist, gegen welche der Lattenrost mit den gefüllten Taschen abwechselnd bewegt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL64158D DE432200C (de) | 1925-10-03 | 1925-10-03 | Waschmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL64158D DE432200C (de) | 1925-10-03 | 1925-10-03 | Waschmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE432200C true DE432200C (de) | 1926-07-29 |
Family
ID=7281013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL64158D Expired DE432200C (de) | 1925-10-03 | 1925-10-03 | Waschmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE432200C (de) |
-
1925
- 1925-10-03 DE DEL64158D patent/DE432200C/de not_active Expired
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