DE4316248C2 - Spannvorrichtung zum Befestigen von Werkstücken - Google Patents
Spannvorrichtung zum Befestigen von WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum Befesti
gen von Werkstücken, insbesondere zum Befestigen von
Werkstücken auf dem Support einer Werkzeugmaschine, mit
einem Gehäuse, einem um eine in dem Gehäuse gelagerte
Drehachse verschwenkbaren, im wesentlichen voll zurück
fahrbaren Spannfinger, einem beim Einspannen aus dem Ge
häuse herausragenden Druckabschnitt des Spannfingers, und
einer auf das in dem Gehäuse aufgenommene Ende des Spann
fingers wirkenden Spindel, wobei der Spannfinger im Be
reich des Endes, das von dem Gehäuse aufgenommen wird, mit
der Spindel in Verbindung steht.
Eine derartige Spannvorrichtung ist beispielsweise aus dem
DE-G 90 00 584 bekannt, das eine derart ausgebildete
Spannvorrichtung zeigt. Störend bei dieser Vorrichtung ist
jedoch, daß in einem häufig auftretenden Anwendungsfall,
bei dem das Werkstück nur nach oben zwischen mehreren
Spannvorrichtungen entnommen werden kann, die Spannvor
richtungen zunächst zur Seite geschwenkt werden müssen, da
ansonsten die Spannfinger dem Werkstück den Weg versper
ren. Daher ist eine Rückziehbarkeit des Spannfingers in
das Gehäuse der Vorrichtung sehr erwünscht.
Vorbekannte Spannvorrichtungen mit einem rückziehbaren
Spannfinger sind mit einer Spindel am Ende des Spannfin
gers versehen, die bewirkt, daß der Spannfinger sich in
einer im Gehäuse vorgesehenen Nut verklemmt. Diese Spann
finger können zwar ganz zurückgezogen werden, besitzen
aber nur einen kleinen Arbeitsbereich, in dem sie ver
schwenkt werden können, und in dem sie sowohl ein Werk
stück halten, als auch sich in der Rille verklemmen kön
nen. Diese Vorrichtungen lösen sich zudem, falls unbeab
sichtigt mit einem Werkzeug bei einem Bearbeitungsvorgang
gegen den Spannfinger gefahren wird.
Weiter sind bereits die US-PS 2 726 693 und die DE-U 87 10
639 bekannt, in denen Spannvorrichtungen für ein Werkstück
an einer Werkzeugmaschine beschrieben sind. Während letz
tere Druckschrift einen hydraulisch betriebenen Spanner
beschreibt, dessen Spannelement bereits teilweise in einem
langen Loch geführt ist und voll zurückfahrbar ist, be
schreibt erstere Druckschrift, die US-PS 2 726 693 eine
nur durch Verklemmung einer Achse hinter einer Nase be
stimmungsgemäß benutzbare Spannvorrichtung, die recht um
ständlich zu bedienen ist und eine Vielzahl von auf einem
Werktisch unerwünschten Ecken bietet, an denen Gegenstände
hinterhaken können.
Weiter beschreibt das DE-U 90 03 360 ein Spannvorrichtung,
in der ein federvorgespannter Verriegelungsstift eine
Sperre für eine in einer Nut sich bewegende Achse bildet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Spann
vorrichtung zu schaffen, die einen Spannfinger besitzt, welcher
eine sichere Befestigung des Werkstückes, auch bei unbeab
sichtigtem Anstoßen an den Spannfinger ermöglicht, und de
ren Haltekraft möglichst groß ist. Selbstverständlich soll
die Vorrichtung einfach herzustellen, wartungsfreundlich
und kostengünstig sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1
vorgeschlagenen Merkmale gelöst.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist mit
einer S-förmigen Achsnut ausgestattet, die ein Verrutschen
der Drehachse in gespanntem Zustand nicht zuläßt. Der
Spannfinger ist selbst hemmend, bei auf ihn wirkenden Kräf
ten in Richtung des Gehäuses wird er das Werkstück nur
noch fester halten. Im entlasteten Zustand kann die Dre
hachse des Spannfingers um den Vorsprung der Führungsnut
herumgeführt werden.
In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die
Drehachse mit einer federvorgespannten Kugel an dem seit
lichen Ende in Kontakt mit einer Abdeckplatte des Gehäuses
versehen, die bewirkt, daß die Drehachse gegenüber dem Ge
häuse eine gewisse Reibung besitzt. Diese Reibung ist zur
Beibehaltung der Lage der Drehachse und damit des Spannhe
bels insbesondere bei vertikaler Anordnung der Spannvor
richtung vorteilhaft. Zum Beispiel wird der Hebel in einem
nicht belasteten Zustand nicht mehr durch die Schwerkraft
aus den vertikal stehenden Gehäuse herausgleiten, wodurch
er wieder das Herausnehmen des Werkstückes behindern könn
te.
In einer weiteren vorgeschlagenen Ausführungsform ist ein
Verriegelungsstift an der Achsnut vorgesehen, der feder
vorgespannt auf die Drehachse wirkt, wenn sich diese in
einer Position am vorderen Ende der Achsnut befindet. Mit
dem Verriegelungsstift wird ein deutliches Einrasten der
Achsnut am vorderen Ende deutlich gemacht und weiter ver
hindert, daß beim Festspannen des Werkstückes z. B. mit
mehreren Spannvorrichtungen einer der Spannfinger durch
eine Verlagerung der Drehachsen vom Ende der Achsnut zu
Mitte hin nicht gegen unbeabsichtigtes Verschieben gesi
chert ist.
Außer einem vernehmlichen "Klicken", das dem Benutzer an
zeigt, daß die Drehachse am Ende der Achsnut liegt, wird
durch den Verriegelungsstift eine sichere Lage der Dre
hachse am Randbereich gegen kleine Verschiebungskräfte im
ungespannten Zustand gewährleistet. Weiter wird die Situa
tion vermieden, daß schon beim Einspannen des Werkstücks
die Achse nicht am Ende der Achsnut liegt, sondern an ei
nem anderen Ort in der Achsnut. Mit gezielt ausgeübtem
Druck in Richtung der Achsnut läßt sich die Drehachse über
den Kopf des Verriegelungsstiftes, der wie der übrige
Stift in seine Führung eingeschoben wird, aber auch wieder
zurückschieben.
Vorteilhafterweise weist die Spindel an ihrem einen Ende,
in dem sie am Widerlager befestigt wird, eine Nut auf, in
die sich eine Kugel mit einem Teil ihres Volumens er
streckt. Der andere Teil der Kugel wird sich in einer in
dem Widerlager axial vorgesehenen Bohrung befinden und
durch eine Schraube auf die Spindel gedrückt. Eine umlau
fende Nut gewährleistet die Drehbarkeit der Spindel. Mit
dieser Anordnung wird verhindert, daß sich beim Öffnen der
Spannvorrichtung die Spindel aus dem Widerlager heraus
zieht. Hierbei auftretende Kräfte sind klein. Beim Spannen
der Spannvorrichtung wird ein vergleichsweise größerer
Preßdruck auf das Spindelende im Widerlager ausgeübt. Da
her hat die Kugel in der Nut keine großen Kräfte aufzuneh
men.
Sowohl Spindelmutter als auch Widerlager sind um Achsen
verdrehbar, die mit der Drehachse parallel verlaufen. Da
mit kann sich die Spindel bei unterschiedlichen Lagen der
Drehachse in der Achsnut in unterschiedlichen Schwenk
zuständen befinden. Bei einer Öffnungsbewegung des Spann
fingers wird die Spindel derart gedreht, daß sich die
Spindelmutter in Richtung auf das Widerlager bewegt.
Die verschiedenen Ausformungen des Kopfes des Verriege
lungsstiftes erlauben einen punktförmigen bzw. einen auf
einer Linie entlang verlaufenden punktförmigen Kontakt mit
der Drehachse.
Durch die Verwendung eines nur auf Druck belasteten Zwi
schenstückes können keine Risse in diesem Teil auftreten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung er
läutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 die Spannvorrichtung in Seitenansicht unter
Darstellung aller, auch verdeckter Kanten, in ei
ner Stellung zum Einspannen von Werkstücken der
Dicke Null,
Fig. 2 die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung
mit einem zurückgezogenen Spannfinger,
Fig. 3 die Spannvorrichtung in Seitenansicht in ei
ner Stellung zum Einspannen von Werkstücken einer
mittleren Dicke,
Fig. 4 die in der Fig. 3 dargestellte Vorrichtung
mit einem zurückgezogenen Spannfinger, und
Fig. 5 die Spannvorrichtung mit einem Zwischenstück
zum Einklemmen dickerer Werkstücke.
In der Fig. 1 befindet sich der Spannfinger 14 mit sei
nen beiden Enden 16 und 28 in einer Position zum Fest
spannen von sehr dünnem Material. Die Drehachse 12 be
findet sich dabei am vorderen Ende der Achsnut 26. Da
in diesem Beispiel der Spannfinger mit seinem Druckab
schnitt 16 ganz nach unten ausgelenkt ist, befindet
sich das andere Ende des um die Drehachse 12 drehbaren
Spannfingers 14, das normalerweise im Gehäuse aufgenom
mene Ende 28, oberhalb des Gehäuses 10, wobei die Spin
del 20 in der Spindelmutter 18 fast bis zu ihrem Ende
eingeschraubt ist.
In der Fig. 2 ist der Spannfinger 14 nun nicht mehr vor
dem Gehäuse 10 der Spannvorrichtung, sondern in das Ge
häuse 10 zurückgezogen, und das eingespannte Werkstück
kann frei entnommen werden, ohne daß das Gehäuse 10 der
Spannvorrichtung geschwenkt werden müßte, um den Spann
finger 14 aus dem Weg zu schwenken.
Die Drehachse 12 braucht in dem in Fig. 2 dargestellten
Fall, in dem nur Werkstücke sehr geringer Dicke einge
spannt werden, nicht bis zum anderen Ende verschoben zu
werden, damit der Spannfinger 14 in das Gehäuse 10 ein
gefahren wird. Bei größeren Dicken wird dies wegen der
horizontaleren Lage des Spannfingers 14 jedoch der Fall
sein, wie dies in der Fig. 4 dargestellt ist.
Deutlich ist in der Fig. 2 auch die um die Spindel 20
umlaufende Nut 30 dargestellt, während in Fig. 1 die
Bohrung 36, in der eine Schraube verläuft, dargestellt
ist. In der Bohrung 36 befindet sich von einer Schraube
gehalten eine Feder, die wiederum eine teilweise in der
Nut 30 befindliche Kugel hält.
In der Fig. 2 ist weiter der in die Achsnut ragende
Teil des Federstiftes 24 dargestellt. Durch den schrä
gen Verlauf der Achsnut läßt sich der Federstift bei
einer Bewegung der Drehachse in die Randposition leich
ter eindrücken, als in dem Fall, in dem die Drehachse
wieder zurück geschoben werden soll, da nun der Druck
mehr lateral als axial ausgeübt wird.
Fig. 3 und Fig. 4 entsprechen den Fig. 1 und 2, nur
werden hier die geometrischen Beziehungen für den Fall
des Einspannens eines dickeren Werkstückes gezeigt. Au
ßerdem wird die Alternative eines kegelig angephasten
Kopfes des Verriegelungsstiftes 24 dargestellt, der ei
ne längere Kontaktlinie mit der Drehachse 12 bei deren
Hinübergleiten bietet.
Auf wenigstens eine Seite der Vorrichtung wird eine Ab
deckplatte aufgebracht, die unter anderem der Drehachse
12 den seitlichen Halt bietet.
In einem mittleren Bereich hinter dem Druckabschnitt 16
des Spannfingers 14 ist in einer bevorzugten Ausführung
ein vertikal durch den Spannfinger 14 laufendes vorge
sehen, die in einem entlasteten Zustand ein Hindurch
stecken eines Werkzeuges zum Verschrauben des Gehäuses
10 mit der Aufspannfläche einer Werkzeugmaschine mit
wenigstens eines unter dem Spannfinger 14 vorgesehenen
Zugankers 36 erlaubt.
Die Fig. 2 und 4 zeigen deutlich die in Anspruch 2 be
anspruchte, an dem zum Druckabschnitt 16 hinweisenden
Ende der Achsnut 26 befindliche leicht S-förmige, zu
nächst aus der Horizontalen um einen geringen Winkel um
ca. 20° nach unten und an ihrem Ende wieder gegen die
Einklemmrichtung nach oben gebogene Achsnut 26.
Fig. 5 zeigt eine Darstellung, in der ein Zwischenstück
34 unterhalb des Gehäuses 10 vorgesehen ist, mit dem
der Spannfinger 14 soweit angehoben wird, daß auch we
sentlich dickere Werkstücke gehalten werden können.
Vorteilhaft ist, den Schwenkbereich des Druckabschnit
tes 16 auch unter die ursprünglich vorhandene Nullinie,
das Niveau des Supportes, auszudehnen, so daß sich die
Einspannbereiche mit und ohne Zwischenstück 34 überlap
pen.
Bei der Verwendung von Spannbereichserweiterungen in
Form eines oder mehrerer Zwischenstücke 34 bleibt die
Spannvorrichtung über einen Zuganker 36 immer in direk
tem Kontakt mit der Aufspannfläche. Diese Zuganker 36
werden dabei, wie schon der Name sagt, ausschließlich
auf Zug beansprucht. Sie werden daher aus hochlegiertem
Stahl zu bestehen müssen, wobei jedoch auf handelsübli
che Teile zurück gegriffen werden kann.
Die wesentlich größeren Zwischenstücke 34 dagegen wer
den ausschließlich auf Druck beansprucht und können
deshalb aus einfacherem Material gefertigt werden, ohne
daß es zu einem Verziehen oder Verformen der Spannbe
reichserweiterungen kommt. Damit ist ein weiterer Vor
teil gegenüber bekannten Spannvorrichtungen erreicht,
bei denen ein Zwischenstück am jeweils nächsten befe
stigt wird, und alle Zwischenstücke aus hochlegiertem
Material gefertigt werden müssen, da sie sowohl auf
Druck wie auf Zug belastet werden.
Claims (7)
1. Spannvorrichtung zum Befestigen von Werkstücken,
insbesondere zum Befestigen von Werkstücken auf dem
Support einer Werkzeugmaschine, mit
- - einem Gehäuse (10),
- - einem um eine in dem Gehäuse (10) gelagerte Dre hachse (12) verschwenkbaren, im wesentlichen voll zurückfahrbaren Spannfinger (14),
- - einem beim Einspannen aus dem Gehäuse (10) heraus ragenden Druckabschnitt (16) des Spannfingers (14), und
- - einer auf das in dem Gehäuse aufgenommene Ende (28) des Spannfingers (14) wirkenden Spindel (20), wobei der Spannfinger (14) im Bereich des Endes (28) das von dem Gehäuse (10) aufgenommen wird, mit der Spindel (20) in Verbindung steht,
- - eine die Drehachse (12) im wesentlichen horizontal verschiebbar lagernden Achsnut (26),
- - einer die Drehachse (12) in dem zum Druckabschnitt (16) weisenden Ende der Achsnut haltenden Einrich tung,
- - einer verschwenkbaren Spindelmutter (18) im Spann finger (14) an seinem im Gehäuse aufgenommenen En de (28), die die Spindel (20) um eine zur Drehach se (12) parallele Achse verschwenkbar und in einem Innengewinde verdrehbar lagert, und
- - einem im Gehäuse (10) befestigten, verschwenkbaren Widerlager (22), das die Spindel (20) an ihrem En de um eine zur Drehachse (12) parallele Achse ver schwenkbar lagert.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einrichtung zur Bewahrung der
Drehachse (12) in dem zum Druckabschnitt (16) wei
senden Ende der Achsnut (26) eine Ausbildung der
Achsnut (26) derart ist, daß diese im vorderen Be
reich leicht S-förmig zunächst aus der Horizonta
len um einen geringen Winkel um ca. 20° nach unten
und an ihrem Ende wieder gegen die Einklemmrich
tung gebogen nach oben verläuft.
3. Spannvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch eine Kugel (32), die
in einer Kugelsitz-Ausnehmung der Achse (12) an
deren einer Endfläche federvorgespannt gegen eine
das Gehäuse (10) an der Längsseite abdeckende Ab
deckplatte vorgesehen ist.
4. Spannvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel
(20) an ihrem im Widerlager (22) befindlichen Ende
mit einer umlaufenden Kerbe (30) versehen ist, in
die sich wenigstens zum Teil eine Kugel erstreckt,
die durch eine parallel zur Widerlagerachse ver
laufende Schraube unter Spannung gehalten wird.
5. Spannvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch einen in einem vor
deren Bereich der Achsnut (26), einen Durchmesser
der Drehachse (12) vom Ende der Achsnut (26) ent
fernt, vorgesehenen federvorgespannten Verriege
lungsstift (24) der mit einem kugelförmigen Kopf
in die Achsnut (26) hineinragt.
6. Spannvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen in ei
nem vorderen Bereich der Achsnut (26), einen
Durchmesser der Drehachse (12) vom Ende der Achs
nut (26) entfernt, vorgesehenen federvorgespannten
Verriegelungsstift (24) der mit einem kegelförmi
gen Kopf in die Achsnut (26) hineinragt.
7. Spannvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch ein allein auf Druck
belastetes Zwischenstück (34) zur Vergrößerung der
Einspanndicke, das mit einer durchgehenden Bohrung
versehen ist, durch die ein verlängerter Zuganker
(36) zur Befestigung des Gehäuses (10) der Spann
vorrichtung an der Aufspannfläche verläuft.
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