DE4313804C2 - Gewindebohreinheit für einen Stanz-Biegeautomaten - Google Patents
Gewindebohreinheit für einen Stanz-BiegeautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gewindebohreinheit für einen Stanz-Biegeau
tomaten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Gewindebohreinheit ist bereits aus der DE-OS 19 33 477
bekannt. Dabei ist die Gewindebohreinheit am Stanz-Biegeautomaten an
gebracht und von einem mit dem Stanz-Biegeautomaten gemeinsamen An
trieb über eine mechanische Koppeleinrichtung antreibbar, wobei die Be
wegung des Antriebs durch die mechanische Koppeleinrichtung sowohl
mittels eines Leitgewindes in eine translatorische (Vorschub) als auch in
eine rotatorische Vor- und Rückbewegung eines Gewindebohrers oder
-formers der Gewindebohreinheit umwandelbar ist.
Aus der Zeitschriftenstelle aus "American Machinist" vom 29. Dezember
1969 auf Seite 91 sind ferner bauliche Einzelheiten zum Umwandeln zwi
schen rotatorischen und translatorischen Bewegungen in Vebindung
mit dem Gewindebohrungen auf Pressen bekannt.
Mit Stanz- und Biegeautomaten können Teile aus Band- oder Drahthalb
zeug in großer Stückzahl gefertigt werden. Die Stanzeinheit hat dabei die
Aufgabe, Platinen herzustellen, die im anschließenden Biegeprozeß die ge
wünschte Form erhalten. In vielen Fällen werden Werkstücke gefertigt die
später mit anderen Teilen verbunden oder verschraubt werden sollen. Die
dafür erforderlichen Gewinde (meist Innengewinde) lassen sich bekann
termaßen direkt auf der Maschine mit Hilfe einer Gewindeeinheit schnei
den oder spanlos formen.
Die Gewindeeinheiten sind üblicherweise unabhängige Aggregate, die auf
dem Stanz-Biegeautomaten montiert sind (Behr: Werkzeugkonstruktion
und Funktion von Schneid- und Biegeautomaten. Blech, Rohre, Profile,
Band 28 (1981) 3, S. 123-126). Durch elektronisch gesteuerte Antriebe
werden die Gewinde in dem Arbeitstakt geschnitten oder spanlos geformt,
den der Stanz-Biegeautomat vorgibt. Den Startimpuls liefert ein berüh
rungsloser Schalter, der von einer im Maschinentakt umlaufenden Steuer
kurve betätigt wird, oder ein Nockenschaltwerk einer geeigneten Steuer
einrichtung.
In vielen Fällen kann die Gewindeeinheit mit der Taktzahl des Stanz-Bie
geautomaten nicht Schritt halten. In diesem Fall müssen zwei Gewinde
einheiten eingesetzt werden, oder die Teile müssen vor dem Gewinde
schneiden gepuffert werden. Durch die zweite Gewindeeinheit und den da
mit verbundenen Aufwand für die notwendige Koordinationssteuerung
steigen die Kosten für die Maschine enorm.
Bekannt sind außerdem Gewindeeinheiten, bei denen die Drehrichtung
des Antriebsmotors beim Umschalten oder Stillstand der Arbeitsspindel
nicht geändert wird (Frank: Neuentwicklungen bei Stanz-Biegeautoma
ten. Blech, Rohre, Profile, Band 29 (1982)10, S. 411-413). Die Drehrich
tungsumkehr der Arbeitsspindel erfolgt dabei über Kegelradgetriebe und
pneumatisch geschaltete Reibungskupplungen. Der Vor- und Rücklauf
wird über berührungslose Endschalter elektronisch gesteuert. Der An
trieb erfolgt über ein eigenes Aggregat. Auch in diesem Fall ist die notwen
dige Steuerungsautomatik sehr aufwendig und durch die Erschütterung
des Stanz-Biegeautomaten bei der Produktion störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gewindebohreinheit der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß ihr durch den Antrieb des
Stanz-Biegeautomaten ein vollständiges sinusförmiges Geschwindig
keitsprofil aufprägbar ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patent
anspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Gewindebohreinheit für einen Stanz-Biegeautomaten zeichnet sich er
findungsgemäß dadurch aus, daß der gemeinsame Antrieb durch eine in
nur einer Richtung drehende Antriebswelle gebildet ist, und daß die me
chanische Koppeleinrichtung einen mit der Antriebswelle gekoppelten
Kurbelantrieb mit einer umlaufenden Kurbel und eine mit ihr gelenkig ver
bundene Kurbelstange aufweist, die mit einer in ein Zahnrad eingreifen
den Zahnstange verbunden ist.
Dabei kann der Kurbelantrieb nach einer Weiterbildung der Erfindung als
Nocken- oder Exzenterantrieb ausgebildet sein. Ferner kann nach einer
noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf der Antriebswelle die Kur
bel sitzen, deren freies Ende mit dem einen Ende der Kurbelstange gekop
pelt ist, deren anderes Ende mit einem in einer Führung verschieblich ge
lagerten Schlitten verbunden ist.
Die einzige Figur zeigt die Darstellung des Hauptschnitts durch eine Ge
windebohreinheit und ein Gehäuse der Stanz-Biegeeinheit.
Ein im Schnitt nicht dargestellter Hauptantrieb überträgt eine Drehbewe
gung über einen ebenfalls nicht dargestellten Zahnriemen auf ein durch
Lager 1 gelagertes Zahnriemenrad 2. Dieses Zahnriemenrad 2 ist in einem
Gehäuse 3 über die genannten Lager 1 angeordnet und innen mit einer
Vielkeilwelle 4 versehen. In dieser Vielkeilwelle sitzt ein Zahnrad 4a, wel
ches mit einer Mutter 5 auf einer Welle 6 montiert ist. Die Weile 6 ist in ei
nem Flansch 7 gelagert, der mit dem Gehäuse 3 fest verschraubt ist. Am
äußeren Ende der Welle 6 wird die Drehbewegung mit Hilfe einer Paßfeder
8 in eine Kurbel 9 eingeleitet. Die Kurbel 9 (z. B. eine Kurbelscheibe) ist mit
einem Sicherungsring 10 auf einem Absatz der Welle 6 gegen einen Wellen
bund 11 montiert.
Die Kurbel 9 besitzt zwei parallel verlaufende Bohrungen 12 und 13, wobei
die Bohrung 12 den Absatz der Welle 6 aufnimmt, während die Mittelachse
der Bohrung 13 parallel zur Mittelachse der Welle 6 und der Bohrung 12
mit einem bestimmten Abstand, also exzentrisch zu diesen, verläuft.
In der Bohrung 13 ist ein Bolzen 14 mit Hilfe eines Bundes 15 und einer
Mutter 16 fest montiert. Der zylindrische Bund 15 besitzt zwei zueinander
parallele ebene Flächen, um den Bolzen 14 mit einem Schlüssel bei der
Montage halten zu können.
Auf die in der Figur linken Seite des Bolzens 14 ist ein Gelenkkopf 17 auf
geschoben. Der Gelenkkopf 17 wird mit einer Mutter 18 auf dem Bolzen 14
gehalten. Der Gelenkkopf 17 ist im Bereich der Mutter 18 abgeflacht und
besitzt dort eine Bohrung, damit er auf den Bolzen 14 aufgeschoben wer
den kann. Der Gelenkkopf 17 nimmt im weiteren Verlauf eine zylindrische
Form an, so daß er mit Hilfe eines Gewindes eine Kurbelstange 19 aufneh
men kann. Die Kurbelstange 19 wird mit Hilfe einer Mutter 20 gegen die zy
linderseitige Stirnseite des Gelenkkopfs 17 verklemmt.
Die Kurbelstange 19 besitzt an jeweils beiden Ende ein Gewinde. Das ande
re Ende der Kurbelstange 19 wird in gleicher Weise in einem Gelenkkopf 21
mit einer Mutter 22 befestigt. Der Gelenkkopf 21 besitzt die gleiche Gestalt
wie der Gelenkkopf 17. Die Bohrung an ihrem abgeflachten Ende sitzt auf
einem Zapfen 23 und ist dort mit einer Mutter 24 in der gleichen Weise wie
der Gelenkkopf 17 durch die Mutter 18 fixiert.
Der Zapfen 23 ist durch Verschweißen oder Verschrauben auf einem
Schlitten 25 angebracht. Mit dem Schlitten 25 ist auf der dem Zapfen 23
gegenüberliegenden Seite eine Flachführung 26 einstückig verbunden, die
in einer Nut 27 translatorisch verschiebbar geführt wird. Die Nut 27 ist in
einen Führungsblock 28 eingefräst.
Der Führungsblock ist am Gehäuse 3 des Stanz-Biegeautomaten mit Hilfe
von Schrauben 28a befestigt.
Die Flachführung sorgt für eine einwandfreie Führung des Schlittens 25.
Dadurch wird die von der Kurbelstange 19 übertragene Bewegung in eine
rein translatorische, richtungswechselnde Bewegung überführt.
Mit dem Schlitten 25 ist eine Zahnstange 29 über einen einstellbaren Bol
zen 30 verbunden. Diese Zahnstange 29 ist in einem als Flachführung aus
gebildeten Lagergehäuse 31 gelagert. Das Lagergehäuse 31 ist mit Hilfe
von Schrauben am Gehäuse 3 des Stanz-Biegeautomaten befestigt.
Die aus Metall hergestellte Zahnstange 29 bewegt sich ebenfalls rich
tungswechselnd translatorisch und kämmt mit einem Zahnrad 32, das
einstückig mit einer Welle 33 und einem Zahnrad 34 verbunden ist.
Die von der Kurbel erzeugte und von Schlitten 25 auf die Zahnstange 29
übertragene richtungswechselnde Translationsbewegung wird mittels des
Zahnrades 32 in eine richtungswechselnde Rotationsbewegung umgewan
delt. Diese Bewegung wird über die Welle 33 und das Zahnrad 34 in ein
weiteres Zahnrad 35 eingeleitet, welches einstückig mit einer Welle 36 ver
bunden ist.
Die beiden Wellen 33 und 36 sind in dem am Gehäuse 3 befestigten Lager
gehäuse 31 mit Hilfe von Wälzlagern 31a gelagert. Zur Montage der beiden
Wellen 33 und 36 ist das Lagergehäuse 31 zweiteilig ausgeführt. Lageröff
nungen im Lagergehäuse 31 sind mit Hilfe von Lagerdeckeln 31b ver
schlossen und abgedichtet.
Auf das in der Figur rechtsseitige Ende der Welle 36 ist eine Ausgleichs
kupplung 37 aufgeschoben und mit einer Madenschraube 38 gegen Ver
schieben gesichert. Das Drehmoment wird über eine Paßfeder 39 von der
Welle 36 in die Ausgleichskupplung 37 übertragen.
Die Ausgleichskupplung 37 besteht aus zwei metallischen Kupplungs
klauen 40 und einem formschlüssig dazwischenliegenden Gummielement
41.
In der Verlängerung der Achse der Welle 36 befindet sich eine weitere, mit
der Ausgleichskupplung 37 baugleiche Ausgleichskupplung 42. Aus
gleichskupplung 37 und Ausgleichskupplung 42 werden mittels einer
Zwischenwelle 43 verbunden.
Das noch freie Ende der Ausgleichskupplung 42 sitzt auf dem Ende einer
Welle 44.
Alle Verbindungen zwischen Wellen und Ausgleichskupplungen sind in
der oben beschriebenen Weise mit Hilfe von Madenschrauben und Paßfe
dern gestaltet. Die beiden Ausgleichskupplungen ermöglichen es, Win
kel-, Radial- und Axialversätze der Wellen 36 und 44 auszugleichen, die
durch Ungenauigkeiten beim Einbau entstehen können.
Die Welle 44 ist in einem Flansch 45 gelagert. Mit ihr ist einstückig ein Ke
gelrad 46 verbunden, das mit einem weiteren Kegelrad 47 kämmt. Dadurch
ist es möglich, die Drehbewegung rechtwinklig umzuleiten.
Der Raum, in dem die beiden Kegelräder kämmen, ist durch ein Gehäuse
48 umschlossen, in dem auf der einen Seite der Flansch 45 angebracht ist
und auf der anderen Seite ein dichtender Deckel 49. Das Gehäuse 48 ist
mit Hilfe von Schrauben und Montageelementen 48a am Gehäuse 3 des
Stanz-Biegeautomaten befestigt.
Das Kegelrad 47 ist einstückig mit einer Welle 50 verbunden, die im Ge
häuse 48 gelagert wird. An ihrem dem Kegelrad 47 gegenüberliegenden En
de sind zwei Gleitfedern 51 eingelassen und mit Schrauben gegen Heraus
fallen gesichert.
Diese Gleitfedern 51 übertragen die richtungswechselnde Rotationsbewe
gung in eine Welle 52. Die Welle 52 ist derart ausgeprägt, daß ihr eines En
de hohl ist und dieses Ende somit zwei Schlitzen versehen ist, daß es über
die Gleitfedern 51 und die Welle 50 geschoben werden kann. Auf diese Wei
se entsteht ein Sitz, der die Rotationsbewegung übertragen kann und
gleichzeitig axial verschieblich ist.
Mit Hilfe einer Nutmutter 53 ist auf der Welle 52 über eine Paßfeder 52a ei
ne Nabe 54 befestigt auf der ein Außengewinde 55 aufgebracht worden ist.
Dieses Außengewinde dreht sich im Innengewinde einer Mutter 56, die mit
Hilfe eines am Gehäuse 48 verschraubten Deckels 57 im Gehäuse 48 fest
gehalten und mit dem Stift 58 gegen Verdrehen gesichert wird. Der Stift 58
steckt in einer Bohrung des Deckels 57 und gleichzeitig in einer Nut der
Mutter 56, was eine formschlüssige Verbindung zwischen Deckel 57 und
Mutter 56 erzeugt.
Diese Einrichtung erzeugt bei Drehung der Welle 52 eine zusätzliche Be
wegung in Axialrichtung, die der Vorschubbewegung des Werkzeugs ent
spricht. Bei Richtungsumkehr der Rotationsbewegung dreht auch die Be
wegung in Axialrichtung ihre Richtung um, wodurch das Werkzeug aus der
Gewindebohrung herausgedreht werden kann.
Das aus dem Gehäuse herausragende Ende der Welle 52 ist als Vielkeilwel
le 59 ausgeprägt. Auf ihr wird mit Hilfe eines Spannelementes, bestehend
aus einer Spannhülse 60, einer Überwurfmutter 61 und einem konischen
Hohlwellenende 62, ein Radsatzgehäuse 63 angebracht. Das Hohlwel
lenende 62 besitzt außen ein Gewinde, auf das die Überwurfmutter 61 auf
geschraubt wird. Beim Festschrauben der Überwurfmutter 61 wird die
Spannhülse 60 in das konische Hohlwellenende 62 gepreßt und spannt so
die Vielkeilwelle 59 fest ein.
Das Hohlwellenende 62 geht in eine Vollwelle 64 über, die ein Zahnrad 65
trägt. Das Zahnrad 65 ist mit Hilfe von Sicherungsringen 64a und einer
Paßfeder 64b auf der Welle 64 montiert. Das Zahnrad 65 kämmt mit einem
Zahnrad 66 und erzeugt aufgrund einer bestimmten, festgelegten Zähne
zahl an Zahnrad 66 die für die Erzeugung des Gewindes notwendige Dreh
zahl.
Das Zahnrad 66 sitzt auf einer Spindel 67, die an ihrem Ende das Werkzeug
68 in Form eines Gewindebohrers oder Gewindeformers welcher wäh
rend eines Arbeitstaktes in ein Werkstück 69 eindringt, aufnimmt.
Das Radsatzgehäuse 63 ist durch zwei Säulenführungen 70 am Gehäuse 48
geführt. Diese Säulenführungen 70 nehmen auch das durch die Rota
tionsbewegung auf das Radsatzgehäuse 63 wirkende Drehmoment auf. Die
beiden Säulenführungen 70 sind im Radsatzgehäuse 63 durch Lagerbuch
sen geführt und in einen am Gehäuse 48 befestigten Flansch einge
schraubt.
Das Radsatzgehäuse 63 kann leicht zusammen mit dem Radsatz 65, 66,
der Welle 64 und der Spindel 67 von der Vielkeilwelle 59 demontiert werden
und durch ein Radsatzgehäuse mit einem Radsatz 65, 66, der ein anderes
Übersetzungsverhältnis besitzt, ausgetauscht werden. Dadurch ist es
leicht möglich, verschiedene Drehgeschwindigkeiten und damit Gewinde
größen zu erzeugen, weil die im Verhältnis zur festgelegten Translations
bewegung variable Rotationsbewegung so gewählt werden kann, daß die
für einen bestimmten Translationsweg notwendige Anzahl von Umdrehun
gen des Werkzeugs gewährleistet wird. Verschiedene Gewindegrößen (Ge
windesteigungen) können auch durch entsprechenden Austausch von Na
be 54 mit Außengewinde 55 und Mutter 56 realisiert werden.
Claims (3)
1. Gewindebohreinheit für einen Stanz-Biegeautomaten, die an diesem
angebracht ist und von einem mit dem Stanz-Biegeautomaten gemeinsa
men Antrieb über eine mechanische Koppeleinrichtung antreibbar ist, wo
bei die Bewegung des Antriebs durch die mechanische Koppeleinrichtung
sowohl mittels eines Leitgewindes in eine translatorische (Vorschub) als
auch in eine rotatorische Vor- und Rückbewegung eines Gewindebohrers
(68) oder -formers der der Gewindebohreinheit umwandelbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der gemeinsame Antrieb durch eine in nur einer
Richtung drehende Antriebswelle (6) gebildet ist, und daß die mechani
sche Koppeleinrichtung einen mit der Antriebswelle (6) gekoppelten Kur
belantrieb mit einer umlaufenden Kurbel (9) und eine mit ihr gelenkig ver
bundene Kurbelstange (19) aufweist, die mit einer in ein Zahnrad (32) ein
greifenden Zahnstange (29) verbunden ist.
2. Gewindebohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kurbelantrieb als Nocken- oder Exzenterantrieb ausgebildet ist.
3. Gewindebohreinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Antriebswelle (6) die Kurbel (9) sitzt deren freies Ende mit dem
einen Ende der Kurbelstange (19) gekoppelt ist, deren anderes Ende (21)
mit einem in einer Führung (26, 27) verschieblich gelagerten Schlitten (25)
verbunden ist.
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Cited By (1)
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