DE4302003C2 - Absetzapparat zum Trennen eines Stoffgemisches, insbesondere von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten - Google Patents
Absetzapparat zum Trennen eines Stoffgemisches, insbesondere von Feststoffteilchen aus FlüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Absetzapparat zum Trennen eines Stoff
gemisches, insbesondere von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten,
bei dem in einem mit der Suspension beschickbaren Tank oder Behälter
eine Vielzahl von Lamellen mit gegenseitigem Abstand und mit Nei
gungslage angeordnet sind, wobei jeweils zwei benachbarte Lamellen
zwischen sich eine Kammer eingrenzen, in der jeweils die Oberseite
der hinteren Lamelle als Absetzfläche für die Feststoffteilchen
wirksam ist und wobei die Lamellen im Tank oder Becken in ihrer
Neigungslage verstellbar untergebracht und an ihrem unteren Ende
schwenkbeweglich abgestützt sind.
Absetzapparate dieser Art werden auch Lamellenklärer oder Schräg
klärer genannt. Bei ihnen findet die Trennung der Feststoffteilchen
von den Flüssigkeiten in den Kammern zwischen den geneigten Lamellen
statt, wobei die geklärte Flüssigkeit in Aufwärtsrichtung strömt,
sowie in Überlaufrinnen gesammelt und abgeleitet wird. Die abge
schiedenen Feststoffteilchen fließen als Schlamm im Gegenstrom zur
Flüssigkeit an den geneigten Lamellen hinunter in einen Sammeltank,
wobei der Schlamm aus diesem in gewissen Zeitabständen abgezogen
werden muß.
Die Arbeitsweise der als Lamellen- bzw. Schrägklärer ausgelegten
Absetzapparate ist derart, daß der größte Teil der Schlammeinwir
kung bereits im unteren Teilbereich der Lamellen, und zwar unterhalb
des Aufgabepunktes der Suspension stattfindet. Deshalb wird dieser
Bereich der Lamellen- bzw. Schrägklärer auch Eindickzone genannt.
Eine weitere Eindickung und Kompression des Schlamms findet dann
im nachgeschalteten Schlammtank statt, wo sich ein sog. Krählwerk
mit langsam drehenden Rührstäben befinden kann, das eine Verbes
serung der Kompression im Schlamm bewirkt.
Beim praktischen Betrieb der als Lamellen- oder Schrägklärer arbei
tenden Absetzapparate kann es, insbesondere im Bereich der Ein
dickzone, vorkommen, daß die Kammern zwischen benachbarten ver
stopfen, weil die abgesetzten Feststoffteilchen nicht oder zumindest nicht
genügend schnell nach abwärts gleiten, sondern auf der Oberseite
der jeweils hinteren Lamelle haften bleiben. Durch derartige Ver
stopfungen der Kammern wird natürlich die ordnungsgemäße Arbeits
weise des Absetzapparates empfindlich gestört.
Ausweislich der DE-AS 12 53 674, der DE-OS 30 10 365, der DE-OS 28 09 068
und des DE-GM 83 25 163 sind schon verschiedene Lösungsvor
schläge gemacht worden, die darauf abzielen, dem Verstopfen der
Kammern zwischen benachbarten Lamellen dadurch zu begegnen, daß die
Lamellen im Tank ober Becken in ihrer Neigungslage veränderbar bzw.
verstellbar untergebracht werden.
Hierdurch ist es nicht nur möglich, die Neigungslage der Lamellen
im Tank oder Becken bedarfsweise auf unterschiedliche Böschungs
winkel der aus der Flüssigkeit abzutrennenden Feststoffteilchen
voreinzustellen. Vielmehr läßt sich die Neigungslage der Lamellen
auch zeitweilig aus der normal vorgegebenen Arbeitsstellung in eine
steilere Arbeitsstellung bringen, die nur dem Zweck dient, das
Abrutschen der Feststoffteilchen von der jeweiligen Lamellen-Ober
seite zu intensivieren bzw. zu erleichtern und zu beschleunigen,
wie das ausdrücklich der DE-AS 12 53 674 und der DE-OS 28 09 068
entnommen werden kann.
Bei allen bekannten Bauformen von Absetzapparaten der gattungs
gemäßen Art verbleiben jedoch die in ihrer Neigungslage verstell
baren Lamellen bei jedem möglichen Neigungswinkel in Parallellage
zueinander, so daß die jeweils zwischen ihnen eingegrenzten Kammern
über ihre gesamte Länge und Breite hinweg einen gleichbleibenden
Querschnitt aufweisen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß diese
Ausgestaltung der Kammern trotz Neigungsverstellbarkeit der Lamellen
die Möglichkeit des Verstopfens, insbesondere im Bereich der Ein
dickzone, nicht gänzlich vermeiden kann. Auch in diesen Fällen kommt
es daher noch vor, daß Verstopfungen der Kammern zwischen zwei
benachbarten Lamellen nach Absenken des Flüssigkeitsspiegels durch
Ausspritzen der Ablagerungen mit einem Flüssigkeitsstrahl beseitigt
werden müssen.
Ziel der Erfindung ist es, ein Absetzapparat der eingangs angegebe
nen Gattung so weiter zu bilden, daß dem Verstopfen der Kammern
zwischen benachbarten Lamellen begegnet werden kann, ohne daß diese
ausgespritzt oder mit mechanischen Reinigungsvorrichtungen behandelt
werden müssen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch,
daß die Lamellen bei ihrer gegenüber der vertikalen flachsten Neigungslage im Tank oder Becken eine durch die Dicke von Distanz haltern in ihrem Abstand bestimmte parallele Ausrichtung zueinander haben,
daß die unteren Enden der Lamellen eine - halbrunde- Lagerwulst haben und dabei die Lagerwülste aller Lamellen von komplementären Lagermulden aufgenommen sind, wie sie in ortsfesten Stütz- bzw. Halteleisten oder aber in Holmen horizontal verschiebbarer Rahmen befinden, daß die Lagermulden in den Stütz- oder Halteleisten einen Mittenabstand voneinander haben, der größer bemessen ist als die Dicke der Distanzhalter,
und daß bei gegenüber der vertikalen steileren Neigungslage der Lamellen der Abstand zwischen ihnen oben allein durch die Dicke der Distanzhalter und unten durch den Mittenabstand der Lagermulden eine in Abwärtsrichtung divergierende Abmessung der Kammern bestimmt ist.
daß die Lamellen bei ihrer gegenüber der vertikalen flachsten Neigungslage im Tank oder Becken eine durch die Dicke von Distanz haltern in ihrem Abstand bestimmte parallele Ausrichtung zueinander haben,
daß die unteren Enden der Lamellen eine - halbrunde- Lagerwulst haben und dabei die Lagerwülste aller Lamellen von komplementären Lagermulden aufgenommen sind, wie sie in ortsfesten Stütz- bzw. Halteleisten oder aber in Holmen horizontal verschiebbarer Rahmen befinden, daß die Lagermulden in den Stütz- oder Halteleisten einen Mittenabstand voneinander haben, der größer bemessen ist als die Dicke der Distanzhalter,
und daß bei gegenüber der vertikalen steileren Neigungslage der Lamellen der Abstand zwischen ihnen oben allein durch die Dicke der Distanzhalter und unten durch den Mittenabstand der Lagermulden eine in Abwärtsrichtung divergierende Abmessung der Kammern bestimmt ist.
Die gleichzeitig mit der Einstellung relativ steiler Neigungswinkel
für die Lamellen einhergehende Veränderung der Kammerabmessungen
führt zu einem sicheren Abgleiten der abgesetzten Feststoffteilchen
von der Lamellenoberseite nach abwärts in den Schlammtank.
Nach einer wichtigen Weiterbildungsmaßnahme steht von jeder Lamelle
mindestens an den Längsrändern ein Distanzhalter ab, welcher der
Nachbarlamelle zugewendet ist, und mit ihrer Dicke den Mindest
abstand zu dieser bestimmt. Die Distanzhalter können von Stäben oder
Leisten gebildet werden, welche sich in Höhenrichtung der Lamellen
erstrecken, wobei deren untere Enden die - halbrunde - Lagerwulst
haben.
Es hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn die Neigungslage
der Lamellen erfindungsgemäß über einen Winkelbereich von mindestens
20° hinweg verstellbar ist, wobei vorzugsweise die flachste Nei
gungslage der Lamellen gegenüber der Vertikalen zwischen 35° und
45° liegt.
Vorgesehen ist ferner, daß die Lamellen aus Glas, Kunststoff oder
Blech bestehen, während die stab- oder leistenförmigen Distanzhalter
der Lamellen aus kunststoff- oder auch gummierten Metallprofilen
gebildet sind.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß als Stellantrieb für die
Lamellen eine Kurbelschwinge vorgesehen ist, die am oberen Ende des
Tanks oder Beckens lagert und über eine Koppel am oberen Ende
mindestens der hinteren Lamelle oder aber am oberen Rahmen angreift.
Zur Erfindung gehört auch, daß der Tank oder das Becken in eine
Mehrzahl von Zellen unterteilt ist, die eine im Verhältnis zu ihrer
Höhe geringe Breite haben, und daß in diesen Zellen die Lamellen
untergebracht sind. Die die Lamellen enthaltenden Zellen des Tanks
oder Beckens stehen wenigstens in ihrem unteren Ende mit einer
Aufgabezelle in Verbindung, der die Suspension zugeführt wird, wobei
die Suspension mit aufsteigender Strömungsrichtung durch die die
Lamellen enthaltenden Zellen hindurchgeht.
Weitere Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung werden
nachfolgend an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in teilweise geschnittener Gesamtübersicht
einen als Schräg- bzw. Lamellenklärer ausge
führten Absetzapparat,
Fig. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt entlang der
Linie II-II durch den Absetzapparat nach Fig.
1,
Fig. 3 in größerem Maßstab die in Fig. 2 jeweils mit
III gekennzeichneten Ausschnittbereiche,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Darstellung des Absetz
apparates nach Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig.
4, während die
Fig. 6 und 7 jeweils Einzelheiten darstellen, welche aus den
Fig. 2 und 5 nicht ersichtlich sind.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt in einer Übersichtsdarstellung einen
Absetzapparat 1 zum Trennen eines Stoffgemisches, insbesondere von
Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten, welcher als sogenannter Schräg-
oder Lamellenklärer aufgebaut ist. Dabei weist der Absetzapparat
einen Tank oder ein Becken 2 auf, welcher in bestimmter Weise mit
der Suspension beschickt werden kann und in dem eine Vielzahl von
Lamellen 3 mit gegenseitigem Abstand sowie unter Neigungslage
angeordnet sind.
Jeweils zwei einander benachbarte Lamellen 3 grenzen zwischen sich
eine Kammer 4 ein, in welcher die Oberseite der jeweils hinteren
Lamelle 3 eine Absetzfläche für die Feststoffteilchen bilden kann,
welche in der langsam aufsteigend bewegten Suspension unter der
Wirkung der Schwerkraft absinken.
Die sich in den einzelnen Kammern 4 auf den Absetzflächen der
Lamellen 3 sammelnden Feststoffteilchen gleiten an den Lamellen
flächen langsam nach unten und gelangen von den unteren Enden der
Lamellen 3 in einen Schlammtank 5. Dabei findet der größte Teil der
Schlammeindickung bereits am unteren Teilabschnitt der Lamellen 3,
der sogenannten Eindickzone des Absetzapparates 1.
Die weitere Eindickung und Kompression des Schlammes wird im
Schlammtank 5 herbeigeführt, wo sich zu diesem Zweck ein sogenanntes
Krählwerk mit langsam drehenden Rührstäben befinden kann.
Üblicherweise ist der Neigungswinkel der Lamellen 3 im Tank oder
Becken 2 des Absetzapparates 1 auf einen für den jeweiligen Einsatz
zweck besonders günstigen Neigungswinkel festgelegt, wobei natürlich
auch die zwischen benachbarten Lamellen 3 eingegrenzten Kammern 4
unter diesem Neigungswinkel verlaufen.
Die zu behandelnde Suspension wird in einen sogenannten Aufgabeka
sten 6 des Absetzapparates 1 geleitet, in dessen unterem Bereich
sie dann seitwärts in die Kammern 4 zwischen den Lamellen 3 gelangt,
um darin aufzusteigen, während sich die Feststoffteilchen unter
Schwerkraftwirkung aus der Flüssigkeit absetzen. Die auf diese Art
und Weise geklärte Flüssigkeit tritt dann im Bereich des oberen
Endes der Lamellen 3 in Überlaufrinnen 7 ein, um von dort aus, bspw.
über Auslaßstutzen 8 abgeleitet zu werden.
Im praktischen Betrieb der als Schräg- oder Lamellenklärer ausgeleg
ten Absetzapparate 1 hat sich ergeben, daß die Kammern 4 zwischen
benachbarten Lamellen 3 in manchen Fällen und insbesondere in ihrer
unteren Eindickzone zu Verstopfungen neigen, weil die dort abgesetz
ten Feststoffteilchen nicht in der vorgesehenen Art und Weise nach
unten rutschen, sondern auf der Absetzfläche der Lamellen 3 hängen- bzw.
sitzenbleiben und dadurch das Arbeiten des Absetzapparates
1 zumindest erheblich beeinträchtigen.
Der Tendenz des Zusetzens bzw. Verstopfens der Kammern 4 zwischen
den Lamellen 3 wird dadurch entgegengewirkt, daß sämtliche Lamellen
3 im Tank oder Becken 2 des Absetzapparates eine in ihrer Neigungs
lage zumindest begrenzt verstellbare Anordnung erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel eines Absetzapparates 1 mit in seinem Tank
oder Becken 2 neigungsverstellbar angeordneten Lamellen 3 ist in
den Fig. 2 bis 7 der Zeichnung zu sehen und wird nachfolgend
anhand derselben im einzelnen erläutert.
Die Fig. 2 und 3 zeigen dabei, daß sich auf dem Boden 9 des Tanks
oder Beckens 2 Stütz- oder Halteleisten 10 befinden, in deren
Oberseite eine Vielzahl von kreisbogenförmig begrenzten Lagermulden
11 eingearbeitet sind, die einen bestimmten Mittenabstand 12 vonein
ander haben.
Mindestens jeweils ein Paar von Stütz- oder Halteleisten 10 bildet
dabei eine schwenkbewegliche Abstützung für die unteren Enden der
Lamellen 3, von denen - der Einfachheit halber - in den Fig. 2
und 3 jeweils nur einige zu sehen sind.
Die Stütz- oder Halteleisten 10 mit ihren Lagermulden 11 sind
ortsfest am Boden 9 des Tanks oder Beckens 2 vorgesehen. Mit jeder
Lagermulde 11 der Stütz- oder Halteleisten 10 kommt eine halbrunde
Lagerwulst 13 in Eingriff, welche sich am unteren Ende von Distanz
haltern 14 befinden. Diese Distanzhalter 14 sind dabei als Stäbe
oder Leisten ausgeführt, wobei je einer oder eine derselben minde
stens an den Längsrändern jeder Lamelle 3 von deren Rückseite
absteht und der Oberseite der Nachbarlamelle 3 zugewendet ist. Jeder
stab- oder leistenförmige Distanzhalter 14 hat eine Dicke 15, welche
kleiner bemessen ist als der Mittenabstand 12 zwischen zwei benach
barten Lagermulden 11 in den Stütz- oder Halteleisten 10. Durch die
Dicke 15 der Distanzhalter 14 wird dabei der minimale Abstand
zwischen den mit Neigungslage einander benachbart angeordneten
Lamellen 3 bestimmt. Zugleich ergibt sich hierdurch auch die minima
le Höhe der zwischen zwei benachbarten Lamellen 3 eingegrenzten
Kammern 4 innerhalb des Tanks oder Beckens 2 sofern allein die
Distanzhalter 14 dazu dienen, die Lamellen 3 innerhalb des Tanks
oder Beckens 2 bei ihrer Neigungsanordnung gegeneinander abzustüt
zen.
Die Dicke 15 der stab- oder leistenförmigen Distanzhalter 14 ist
auf den Mittenabstand 12 zwischen benachbarten Lagermulden 11 in
den Stütz- oder Halteleisten 10 so abgestimmt, daß die durch die
Distanzhalter 14 gegeneinander abgestützten Lamellen 3 bei ihrer
flachsten Neigungslage, die gegenüber der Vertikalen zwischen 35°
und 40° betragen kann, eine zueinander parallele Ausrichtung haben.
Werden hingegen die Lamellen 3 innerhalb des Tanks oder Beckens 2
gegenüber der Vertikalen in eine steilere Neigungslage gebracht,
ergibt sich zwischen ihren unteren Enden ein anderer, nämlich
größerer Abstand als zwischen ihren oberen Enden. Unten resultiert
nämlich der gegenseitige Abstand aus dem vorgegebenen Mittenabstand
12 einander benachbarter Lagenmulden 11 in den Stütz- oder Haltelei
sten 10, während hierfür oben einzig und allein die Dicke 15 der
Distanzhalter 14 maßgebend ist.
Es hat sich bewährt, wenn die Neigungslage der Lamellen 3 innerhalb
des Tanks oder Beckens 2 über einen Winkelbereich von mindestens
20° hinweg verstellbar ist, daß also für die Lamellen 3 Neigungs
winkel gegen die Vertikale eingestellt werden können, die zwischen
15° und 25° liegen. Nicht nur durch die Einstellung relativ steiler
Neigungswinkel für die Lamellen 3, sondern auch durch die Tatsache,
daß zugleich damit eine in Abwärtsrichtung divergierende Abmessung
der Kammern 4 zwischen benachbarten Lamellen 3 erhalten wird, führt
dann zu einem sicheren Abgleiten der abgesetzten Feststoffteilchen
von der Lamellenoberseite nach abwärts in den Schlammtank 5.
Schon an dieser Stelle sei erwähnt, daß die Lamellen 3 im Tank oder
Becken 2 des Absetzapparates 1 aus Glas, Kunststoff oder Blech
bestehen können, daß sich deren stab- oder leistenförmige Distanz
halter 14 aus kunststoff- oder auch gummierten Metallprofilen
herstellen lassen.
Es ist nicht nur die Möglichkeit gegeben, die Lamellen 3 - wie
vorstehend beschrieben - an ihren unteren Enden schwenkbeweglich
abzustützen. Vielmehr können sie auch an ihren oberen Enden schwenk
beweglich aufgehängt werden.
Abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 ist
auch die Möglichkeit offen, die Abstützungen und/oder Aufhängungen
für die Lamellen 3 an besonderen Rahmen vorzusehen,
die dann horizontal verlagerbar, insbesondere verschiebbar im Tank
oder Becken 2 des Absetzapparates 1 angeordnet werden können.
Schließlich ist es aber auch denkbar, jede Lamelle 3 etwa auf ihrer
halben Länge innerhalb des Tanks oder Beckens 2 schwenkbar zu
lagern.
Wichtig für einen als Schräg- oder Lamellenklärer ausgeführten
Absetzapparat 1 ist noch, daß den in ihrer Neigungslage verstellbar
vorgesehenen Lamellen 3 ein besonderer Stellantrieb 16 zugeordnet
werden kann, wie er in den Fig. 6 und 7 zu sehen ist. Dieser
Stellantrieb 16 verwendet dabei eine Kurbelschwinge 17, die auf
einer Welle 18 sitzt, die in ortsfesten Lagerwangen 19 am Absetz
apparat 1 gehalten wird. Die Kurbelschwinge 17 greift dabei an einer
Koppel 20 an, wobei diese Koppel 20 wiederum an das obere Ende der
hinteren Lamelle 3 angeschlossen ist, wie das ohne weiteres aus den
Fig. 6 und 7 hervorgeht. Durch Verlagern der Kurbelschwinge 17
des Stellantriebs 16 mittels der Welle 18 können dann sämtliche
Lamellen 3 gemeinsam zwischen den beiden extremen Winkel lagen
verstellt werden, die in Fig. 6 der Zeichnung zu sehen sind.
Während bei einer Verlagerung der hinteren Lamelle 3 nach Fig. 6
aus der linken Extrem-Winkelstellung in die rechte Extrem-Winkel
stellung alle weiteren Lamellen 3 zwangsweise mitgenommen werden,
findet bei der Verlagerung aus der rechten Extrem-Winkelstellung
in die linke Extrem-Winkelstellung nur eine Zwangsverlagerung der
hinteren Lamelle 3 statt, während alle übrigen Lamellen 3 dieser
Bewegung allein unter der Wirkung ihres Eigengewichtes folgen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, den Stellantrieb 16 mit
einem im Tank oder Becken 2 des Absetzapparates 1 horizontal ver
lagerbar, insbesondere verschiebbar angeordneten Rahmen zu koppeln,
wenn dieser zur Abstützung und/oder Aufhängung der neigungsverstell
baren Lamellen 3 vorgesehen wird.
Insbesondere den Fig. 4, 5 und 7 der Zeichnung läßt sich entneh
men, daß der Tank oder das Becken 2 des Absetzapparates 1 in eine
Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Zellen 21 unterteilt werden
kann, welche jeweils eine im Verhältnis zu ihrer Höhe geringe Breite
haben. In jeder dieser Zellen 21 ist dabei eine Gruppe von Lamellen
3 untergebracht, deren jede sich unten über einen halbrunden Lager
wulst 13 in den Lagermulden 11 paarweise angeordneter Stütz- oder
Halteleisten 10 abstützt, wie das die Fig. 5 deutlich zeigt. Dort
ist auch zu sehen, daß jede der Zellen 21, ebenso wie die Aufgabe
kammer 6 nach unten im wesentlichen offen sind, so daß sie unter
Vermittlung des (nicht gezeigten) Schlammtanks 5 von der Aufgabekam
mer 6 aus von unten her mit der Suspension beaufschlagt werden
können. Die die Stütz- oder Halteleisten für die Lamellen 3 tragen
den Bodenbereiche 9 werden gemäß Fig. 5 jeweils von metallischen
Rechteck-Hohlprofilen 22 gebildet.
Abschließend ist noch darauf hinzuweisen, daß die innenseitigen
Wandungsflächen des Tanks oder Beckens 2, welche mit der Suspension
in Kontaktberührung kommen, zweckmäßigerweise mit einer Gummierungs
auflage 23 versehen werden sollten, wie das insbesondere in den
Fig. 3 und 5 angedeutet ist.
Bezugszeichenliste
1 Absetzapparat
2 Tank oder Becken
3 Lamellen
4 Kammern
5 Schlammtank
6 Aufgabekammer
7 Überlaufrinne
8 Auslaßstutzen
9 Bodenstücke
10 Stütz- oder Halteleisten
11 Lagermulde
12 Mittenabstand
13 Lagerwulst
14 Distanzhalter
15 Dicke
16 Stellantrieb
17 Kurbelschwinge
18 Welle
19 Lagerwange
20 Koppel
21 Zelle
22 Rechteck-Hohlprofil
23 Gummierungsauflage
2 Tank oder Becken
3 Lamellen
4 Kammern
5 Schlammtank
6 Aufgabekammer
7 Überlaufrinne
8 Auslaßstutzen
9 Bodenstücke
10 Stütz- oder Halteleisten
11 Lagermulde
12 Mittenabstand
13 Lagerwulst
14 Distanzhalter
15 Dicke
16 Stellantrieb
17 Kurbelschwinge
18 Welle
19 Lagerwange
20 Koppel
21 Zelle
22 Rechteck-Hohlprofil
23 Gummierungsauflage
Claims (8)
1. Absetzapparat zum Trennen eines Stoffgemisches, insbesondere
von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten, bei dem in einem mit
der Suspension beschickbaren Tank oder Becken eine Vielzahl
von Lamellen mit gegenseitigem Abstand und mit Neigungslage
angeordnet sind, wobei jeweils zwei benachbarte Lamellen
zwischen sich eine Kammer eingrenzen, in der die Oberseite der
jeweils hinteren Lamelle als Absetzfläche für die Feststoff
teilchen wirksam ist, und wobei die Lamellen im Tank oder im
Becken in ihrer Neigungslage verstellbar untergebracht und an
ihrem unteren Ende schwenkbeweglich abgestützt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen (3) bei ihrer gegenüber der vertikalen flach sten Neigungslage im Tank oder Becken (2) eine durch die Dicken (15) von Distanzhaltern (14) in ihrem Abstand bestimmte par allele Ausrichtung zueinander haben,
daß die unteren Enden der Lamellen (3) eine - halbrunde - Lagerwulst (13) haben und dabei die Lagerwülste (13) aller Lamellen (3) von komplementären Lagermulden (11) auf genommen sind, die sich in ortsfesten Stütz- bzw. Halteleisten (10) oder aber in den Holmen der horizontal verschiebbaren Rahmen befinden,
daß die Lagermulden (11) in den Stütz- oder Halteleisten (10) einen Mittenabstand (12) voneinander haben, der größer bemessen ist als die Dicke (15) der Distanzhalter (14), und daß bei gegenüber der vertikalen steilerer Neigungslage der Lamellen (3) der Abstand zwischen ihnen oben allein durch die Dicke (15) der Distanzhalter (14) und unten durch den Mittenabstand (12) der Lagermulden (11) zur Bildung von in Abwärtsrichtung divergierenden Kammern (4) bestimmt ist.
daß die Lamellen (3) bei ihrer gegenüber der vertikalen flach sten Neigungslage im Tank oder Becken (2) eine durch die Dicken (15) von Distanzhaltern (14) in ihrem Abstand bestimmte par allele Ausrichtung zueinander haben,
daß die unteren Enden der Lamellen (3) eine - halbrunde - Lagerwulst (13) haben und dabei die Lagerwülste (13) aller Lamellen (3) von komplementären Lagermulden (11) auf genommen sind, die sich in ortsfesten Stütz- bzw. Halteleisten (10) oder aber in den Holmen der horizontal verschiebbaren Rahmen befinden,
daß die Lagermulden (11) in den Stütz- oder Halteleisten (10) einen Mittenabstand (12) voneinander haben, der größer bemessen ist als die Dicke (15) der Distanzhalter (14), und daß bei gegenüber der vertikalen steilerer Neigungslage der Lamellen (3) der Abstand zwischen ihnen oben allein durch die Dicke (15) der Distanzhalter (14) und unten durch den Mittenabstand (12) der Lagermulden (11) zur Bildung von in Abwärtsrichtung divergierenden Kammern (4) bestimmt ist.
2. Absetzapparat nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß von jeder Lamelle (3) mindestens an den Längsrändern ein
Distanzhalter (14) absteht, welcher der Nachbarlamelle (3)
zugewendet ist.
3. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Distanzhalter (14) von Stäben oder Leisten gebildet
sind, die sich in Höhenrichtung der Lamellen (3) erstrecken,
wobei deren untere Enden die - halbrunde - Lagerwulst (13)
haben.
4. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigungslage der Lamellen (3) über einen Winkelbereich
von mindestens 20° hinweg verstellbar ist, wobei vorzugsweise
die flachste Neigungslage der Lamellen gegenüber der Vertikalen
zwischen 35° und 45° liegt.
5. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen (3) aus Glas, Kunststoff oder Blech bestehen.
6. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stab- oder leistenförmigen Distanzhalter (14) der
Lamellen aus Kunststoffprofilen oder aus gummierten Metall
profilen bestehen.
7. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet
daß ein Stellantrieb (16) für die Lamellen (3) vorgesehen ist,
der eine Kurbelschwinge (17) aufweist, die am oberen Ende des
Tanks oder Beckens (2) lagert und über eine Koppel (20) am
oberen Ende mindestens der hinteren Lamelle (3) des oder eines
Lamellenpaketes oder aber an einem die Abstützung und/oder
Aufhängung für die Lamellen bildenden Rahmen angreift.
8. Absetzapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tank oder das Becken (2) in eine Mehrzahl von Zellen
(21) unterteilt ist, die eine im Verhältnis zu ihrer Höhe
geringe Breite haben, und daß in diesen Zellen (21) die Lamel
len (3) neigungsverstellbar untergebracht sind.
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| DE19934302003 DE4302003C2 (de) | 1993-01-26 | 1993-01-26 | Absetzapparat zum Trennen eines Stoffgemisches, insbesondere von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten |
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| DE4302003A1 DE4302003A1 (de) | 1994-08-11 |
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- 1993-01-26 DE DE19934302003 patent/DE4302003C2/de not_active Expired - Fee Related
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