DE429607C - Einspannvorrichtung fuer elektrische Schweissmaschinen - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer elektrische Schweissmaschinen

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DE429607C
DE429607C DEA45435D DEA0045435D DE429607C DE 429607 C DE429607 C DE 429607C DE A45435 D DEA45435 D DE A45435D DE A0045435 D DEA0045435 D DE A0045435D DE 429607 C DE429607 C DE 429607C
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DE
Germany
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clamping
clamping device
legs
pliers
electric welding
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Expired
Application number
DEA45435D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hoepp
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/0426Fixtures for other work
    • B23K37/0435Clamps

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

Die Einspannelektroden elektrischer Stumpf schweißmaschinen haben meistens eine geringe Entfernung voneinander und sind mit Rücksicht auf zu schweißende kleinere Querschnitte und den verhältnismäßig kleinen Stauchweg nur in engen Grenzen einstellbar. Wenn solche Maschinen zur Erhitzung längerer Werkstücke, z. B. von Wellen, benutzt werden sollen, so ist zunächst nur die eine
ίο der beiden Einspannelektroden verwendbar, während für das entferntere Wellenende eine besondere Anschlußelektrode erforderlich wird, die auch mit besonderen Festspanneinrichtungen versehen werden muß.
Der Erfindung gemäß wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß ein Spannbackenpaar auf den Schenkeln einer Zange angeordnet wird, so daß zum Einspannen die vorhandenen Spannvorrichtungen benutzbar bleiben. Diese Zangenschenkel vermitteln gleichzeitig die Stromleitung. In der Zange sind Einspannelektroden verschiebbar angeordnet, um die Einspannlänge dem Werkstück anpassen zu können. . Die Lage des Drehpunktes eines· oder beider Schenkel ist einstellbar, so daß eine Parallelführung der Schenkel ermöglicht wird. Zu diesem Zwecke wird der Schenkel am besten auf einem drehbaren Exzenter gelagert.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
Mit α und b sind die rechten, c und d die linken Einspannbacken bezeichnet, die beim gewöhnlichen Stumpfschweißen die zu
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Wilhelm Höpp in Heiligensee b. Berlin.
vereinigenden Werkstücke halten und ihnen Strom zuführen. Das Festspannen kann dabei durch beliebige Mittel erfolgen. Z. B. können die oberen Backen α und c mittels Schraubenspindeln auf und ab bewegt werden, während die unteren Backend und d feststehen. Als Zusatzspannvorrichtung zum Einspannen längerer Werkstücke an den Enden dient nun nach der Erfindung eine Art Zange, ίο deren Schenkel e und / mit dem einen (linken) Backenpaar c, d verbunden sind. Und zwar ist die obere Backe c auf dem oberen Schenkel e mittels des Lagers g-, h beweglich und die untere Backe d auf dem unteren Schenkel / fest angeordnet. Die Schenkeln und / sind am Ende durch eine Lasche/ miteinander gelenkig verbunden. Auf den Schenkeln £ und / sitzen, für die verschiedenen Werkstücklängen verschiebbar eingerichtet, die eigentlichen Spannelektroden k und /. Die Schenkel selbst bilden zugleich die Stromzuführung zu den Klemmstücken k und /. Das Einspannen geschieht nun folgendermaßen:
Die oberen Backen α und c werden hochgeschraubt, wodurch auch die Elektrodenbacke k gelüftet wird, da sich dabei der Schenkel e um eine Achse im Exzenter ρ dreht. Das Werkstück tn (Welle oder Stab) wird eingeschoben, und die Backen α und c werden wieder abwärts geschraubt, bis das Werkstück eingespannt ist. Die Zangenschenkel können entweder als Flachschienen ausgebildet sein, die möglichst nahe am Werkstück liegen oder auch eine solche Querschnittsform haben, daß sie das Werkstück möglichst eng umschließen, damit die Induktivität der aus e, f und tn gebildeten Stromschleife so klein als möglich wird. Man kann z. B. den Schenkeln e, f annähernd halbkreisförmigen Querschnitt geben und sie innen mit einem Wärmeschutz η und 0 versehen, um zugleich die Wärmeverluste zu mindern.
Um eine möglichst parallele Lage der Zangenschenkel e, f bei verschiedenen Werkstückdicken zu erzielen, ist eine Verstellvorrichtung an der Lasche/ vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zwecke der Drehpunkt des Schenkelse im Exzenter ρ der Lasche/ apsgebildet. Eine Stütze/· dient zum Abfangen des Gewichtes der Zange. Mittels der Muttern bzw. Griffe s werden die Backen k und I auf die Stromschienen e und / zwecks Erzielung eines geringen Übergangsverlustes fest aufgepreßt. Mit t sind die Anschlußnippel für die Kühlung der Einrichtung bezeichnet.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Einspannvorrichtung für elektrische Schweißmaschinen, die auch zum Erwärmen von langen Werkstücken dienen sollen, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Spannbackenpaar mit zangenartig angeordneten Schenkeln verbunden ist, die beim Betätigen der normalen Spannvorrichtungen mitbewegt werden.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangenschenkel die Stromleitung vermitteln.
3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Spannelektroden (k,l) in der Zange verschiebbar angeordnet sind, um die Einspannlänge dem Werkstück anpassen zu können.
4. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Drehpunktes (p) eines oder beider Zangenschenkel einstellbar ist, damit stets eine parallele Lage der Schenkel ermöglicht wird.
5. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen drehbaren Exzenter (p) als Drehpunktlager.
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