DE42924C - Geschützrohr, welches aus normal zur Seelenachse stehenden Metallscheiben zusammengesetzt ist - Google Patents
Geschützrohr, welches aus normal zur Seelenachse stehenden Metallscheiben zusammengesetzt istInfo
- Publication number
- DE42924C DE42924C DENDAT42924D DE42924DA DE42924C DE 42924 C DE42924 C DE 42924C DE NDAT42924 D DENDAT42924 D DE NDAT42924D DE 42924D A DE42924D A DE 42924DA DE 42924 C DE42924 C DE 42924C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gun barrel
- disks
- soul
- tube
- sleeve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 10
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 10
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 4
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 240000006829 Ficus sundaica Species 0.000 description 1
- 229910001209 Low-carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 244000273618 Sphenoclea zeylanica Species 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A21/00—Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
- F41A21/02—Composite barrels, i.e. barrels having multiple layers, e.g. of different materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. VI
In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein Grundrifs eines Geschützrohres,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben,
Fig. 3 ein Längsschnitt desselben,
Fig. 4 ein Querschnitt durch die Liniey-y
von Fig. ι;
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Linie x-x
von Fig. ι;
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der gespaltenen Muffe, welche das eigentliche Rohr umgiebt;
Fig. 7 ist ein Querschnitt derselben;
Fig. 8 ist eine Vorderansicht des Geschützrohres und
Fig. 9 eine Hinteransicht desselben;
Fig. 10 ist ein Detail, theilweise im Durchschnitt, und zeigt, auf welche Weise die Seitenstangen
mit den Endplatten verbunden werden;
Fig. 11 ist eine Seitenansicht des Hinterladungsmechanismus;
Fig. 12 ist eine Hinteransicht desselben;
Fig. 13 ist ein Querschnitt durch die Linie w-w
von Fig. 11;
Fig. 14 ist ein Längsschnitt eines halben Geschützrohres,
in welchem die einzelnen Platten aus aufgerollten Metallstreifen bestehen und sich ohne Bindebolzen oder Anker innerhalb
eines Rohres befinden;
Fig. 15 ist ein Querschnitt nach Linie v-v
von Fig. 14;
Fig. 16 ist ein Theil der Hinteransicht eines
Geschützrohres, bei welchem das äufsere Rohr durch Längsrippen verstärkt ist;
Fig. 17 ist ein Längsschnitt eines halben
Geschützrohres, in welchem die Platten durch Bunde von Drahtseilen ersetzt sind.
Der Zweck der Erfindung ist, Geschützrohre billiger und einfacher herzustellen und
dieselben so zu construiren, dafs jeder Metalltheil des ganzen Geschützrohres leicht inspicirt
und geprüft werden kann; weiter kann bei dieser Construction die Bruchfestigkeit genau
berechnet werden und das Geschützrohr zum Transport leicht aus einander genommen und
nachher wieder zusammengesetzt werden.
Es ist selbstverständlich, dafs sich dem Techniker Modifikationen dieser Erfindung
bieten, ohne von dem Priricip derselben abzuweichen,
und es ist daher in dieser Beschreibung nur die vorzugsweise Construction nebst einigen Modificationen beschrieben.
In dieser Construction, Fig. 1 bis 9, besteht
das Geschützrohr aus einer Anzahl von Metallplatten oder Scheiben α α, welche geschnitten,
gestanzt oder anderweitig hergestellt sein können. Jede dieser Scheiben hat einen ihrem
Platz im Geschützrohr entsprechenden Durchmesser und ist mit einem mittleren Loch versehen,
welches von demselben Durchmesser wie die Bohrung des Geschützrohres sein kann, oder, wie in den Zeichnungen dargestellt, genau
über das innere Rohr mit der dasselbe umgebenden Muffe pafst. Aufserdem ist jede
Scheibe mit einer Anzahl von Löchern in geeigneter Entfernung von der Mitte zur Aufnahme
der Ankerbolzen αλ versehen (s. Fig. 3).
Von diesen Scheiben wird eine genügende Anzahl verwendet, um ein Geschützrohr von
gewünschter Länge herzustellen, und dieselben müssen von genügend grofsem Durchmesser
sein, um dem Geschützrohr genügende Stärke und Gewicht zu geben. Auch die Dicke der
Scheiben kann variiren, es ist jedoch vorzuziehen , dieselben in der Dicke von 3,5 bis
7 mm zu wählen, da in diesem Fall dieselben leichter fabricirt und auch geprüft werden
können.
In manchen Fällen wird die Bohrung oder Seele des Geschützrohres von den mittleren
Löchern der Scheiben gebildet, und müssen dann eine Anzahl Scheiben an dem Hintertheil
desselben ohne mittlere Oeffnung oder nur mit der Oeffnung für den Verschlui's angebracht
werden.
In diesem Falle, d. h. wo die Seele von den Scheiben gebildet wird, ist es manchmal
vorzuziehen, die einzelnen Scheiben zusammenzulöthen, und können dann die Ankerbolzen
in einzelnen Fällen wegfallen; es ist jedoch besser, die letzteren in jedem Falle anzuwenden.
Während die Seele von Scheiben selbst gebildet werden kann, ist es jedoch vorzuziehen,
Fig. 3, dieselbe in einem inneren eigenen Rohre b von geeigneter Gröfse und Form anzubringen.
Dieses Rohr b ist von einer gespaltenen Muffe b eng umschliefsend umgeben (Fig. 6
und 7).
Diese Muffe bl ist von aufsen glatt cylindrisch,
die innere Bohrung ist jedoch sich etwas verjüngend hergestellt, so dafs das innere
Rohr b, dessen Aufsenseite sich in entsprechender Weise verjüngt, genau hineinpafst und,
wenn einer der beiden Theile auf- bezw. eingetrieben wird, die gespaltene Muffe sich etwas
erweitert und sich fest gegen die Scheiben drückt (Fig. 3).
Aus den Zeichnungen ist zu ersehen, dafs an der Mündung eine stärkere Scheibe b'1 angewendet
ist, ebenso ist der Boden des Geschützrohres mit einer stärkeren Scheibe b3 versehen,
welche letztere vorzugsweise eine ringförmige Nuth α2 im Innern hat, welche eine
nach aufsen führende Oeffnung as besitzt. Das Mündungsende des Rohres b ist mit äufseren
Schraubenwindungen versehen, auf welche eine Mutter c aufgeschraubt wird, welche durch
die Scheibe b2 hindurchreicht und durch welche die Muffe b' auf das Rohr b aufgetrieben
wird.
Diese Schraubenmutter ist ebenfalls mit einer ringförmigen Nuth c1 und einer Oeffnung
c2 nach aufsen versehen, und man kann nun leicht verstehen, dafs man Luft oder Wasser
zum Kühlen des Geschützrohres durch diese ringförmigen Nuthen, deren Oeffnungen und
den Schlitz der Muffe hindurchleiten kann. In manchen Fällen kann man auch die Muffe b'
noch mit Längsbohrungen c3, Fig. 7, versehen, um die Kühlungsfläche zu vergröfsern. Ein
Schlauch oder dergleichen kann zur Circulation des Kühlungsmaterials mit diesen Kanälen in
Verbindung gesetzt werden.
Die Schwanzschraube d ist mit einem Kopf versehen, welcher genau in den Boden des
inneren Rohres pafst, und dieselbe wird durch die Mündung eingeführt. Der hohle Stiel i1
derselben reicht durch die Bodenscheibe bA
hindurch und wird hier mittelst einer starken Mutter d2 fest verschraubt.
Der Zündstift ist in den Kopf der Schwanzschraube eingelassen und sein Stiel reicht durch
den Stiel d' der Schwanzschraube hindurch und ist an seinem äufseren Ende mit einer
Feder versehen, welche denselben in seiner Normalstellung hält.
Bei der Zusammenstellung eines Geschützrohres wird fölgendermafsen verfahren: Erst
werden die Scheiben auf die Muffe geschoben und das innere Rohr eingeführt und dann
werden die Endscheiben und Ankerbolzen in ihre richtige Lage gebracht. Die Muttern werden
sodann auf die Ankerbolzen aufgeschraubt und die Scheiben fest zusammengezogen. Sodann
wird die Mutter auf die Mündung des inneren Rohres aufgeschraubt, bis dieselbe die Muffe
auftreibt und fest gegen die Scheiben preist.
Das Ganze ist nun so fest und solide mit einander verbunden, als ob es eine einzige
homogene Masse wäre, und ist bedeutend stärker, als wenn es in einem Stück gegossen
wäre, da jeder Theil einzeln geprüft ist und keine Gefahr von schwachen Stellen oder Luftblasen
u. dergl. vorhanden ist, welche gewöhnlich die Folge des Giefsens grofser Massen
und der unregelmäfsigen Abkühlung derselben sind.
Die Länge und der Durchmesser des Geschützrohres wird natürlich durch die Bestimmung
des letzteren bestimmt.
Die Anzahl der Ankerbolzen ist ebenfalls ganz von Umständen abhängig; im Fall der
Vordertheil und Hintertheil des Geschützrohres von verschiedenem Durchmesser sind, ist es
jedoch vorzuziehen, dasselbe wie in Fig. 1 bis 3 zu construiren, in welchem Fall eine Anzahl
der Ankerbolzen durch das ganze Geschützrohr gehen, während eine zweite Anzahl nur durch
die hinteren Scheiben von gröfserem Durchmesser gehen und vorn von einem Ring gehalten
werden, welcher über die kleineren Scheiben hinübergeschoben ist und sich gegen die hinteren gröfseren legt und dieselbe Function
wie die Endscheiben hat.
Um ein Geschützrohr dieser Construction auf seiner Laffete zu lagern, befinden sich die
Schildzapfen e e auf einem aus zwei Theilen
bestehenden und genau um das Geschützrohr passenden Ring e1, welcher durch die Bolzen e2
verbunden ist (Fig. 4).
Um die Schildzapfen zu verhindern, sich während des Feuerns zu bewegen, werden dieselben
durch Seitenarme e3 gehalten, welche durch geeignete Ansätze an dem Ringe hindurchgehen
und hier durch Muttern gehalten werden, und deren äufsere Enden umgebogen und mit Ansätzen e4 versehen sind, welche
in entsprechende Vertiefungen in den Endplatten eingreifen (s. Fig. 1 und 2). Diese
Seitenarme halten nicht nur die Schildzapfen in ihrer richtigen Stellung während des Rücklaufes
des Geschützrohres bei dem Feuern desselben, sondern dienen auch noch dazu, die
Platten und Scheiben noch fester an einander zu halten.
Das oben beschriebene Geschützrohr ist ein Vorderlader; ist es jedoch erwünscht, einen
Hinterlader zu construiren, so kommt folgende Anordnung zur Anwendung (s. Fig. 11 bis 13).
In dieser Construction reicht die Seele durch das ganze Geschützrohr, und ein Führungsrohr
/ reicht über den Hintertheil des Geschützrohres hinaus. Dieses Führungsrohr von
geeigneter Länge kann entweder ein separates Rohr oder eine Verlängerung des inneren
Geschützrohres sein und ist mit einer oder mehreren Führungsnuthen^/1 versehen, welche
an dem Hintertheil des Geschützrohres einen Einschnitt bilden (s. Fig. 1 1 und 13).
Um das Führungsrohr zu unterstützen und ihm Stärke genug zu verleihen, den Verschlufsblock
g zu tragen, ist dasselbe theilweise mit Scheiben f'2 versehen, welche dem Führungsrohr
entsprechend ausgeschnitten sind. Zwischen diesen Scheiben f2 und dem Hintertheil des
Geschützes ist ein Zwischenraum f3 von der
Dicke des Verschlufskolbens gelassen und das Ganze wird durch die Ankerbolzen und die
Seitenarme f* zusammengehalten (s. Fig. 11).
Der Verschlufskolben besteht aus einem cylindrischen Block g, welcher vorn abgeschrägt
ist (gl) und in eine entsprechende Abschrägung an dem Hintertheil des Geschützrohres pafst.
Dieser Verschlufskolben g ist mit Ansätzen g%
versehen, welche in die Führungsnuthen passen und in denselben gleiten. Soll das
Geschützrohr geschlossen werden, so wird der Verschlufskolben in seinen Sitz geführt und
gedreht, so dafs die Ansätze g2 in die rechtwinkligen
Einschnitte der Führungsnuth passen, und da die Seitenwände der letzteren, sowie
der Ansätze g2 leicht abgeschrägt sind, wird
ein guter Verschlufs erzielt.
Bei schweren Geschützen, deren Verschlufsblock zum bequemen Bedienen von Hand zu
schwer ist, wird der letztere mit einem beweglichen Zahnrad g3 und Handhabe g·4 versehen,
welches Rad auf einer an dem Führungsrohr angebrachten Zahnstange gs läuft.
Die Länge des Führungsrohres ist nicht begrenzt, so dafs dasselbe für kurze und lange
Ladungen benutzt werden kann, und es ist nur nöthig, die Ladung in dasselbe einzuführen
und den Verschlufskolben vorzuschieben und zu drehen, um das Geschütz zum Feuern fertig
zu haben. Aus der vorgehenden Beschreibung ist leicht zu ersehen, dafs die vorliegende Erfindung
hauptsächlich darin'besteht, das Geschützrohr aus einer Anzahl von Abtheilungen
herzustellen, welche rechtwinklig zur Seele des Geschützrohres stehen, und dafs man verschiedene
Modificationen anwenden kann, ohne von dem Princip der Erfindung abzuweichen.
So z. B. ist in Fig. 14 und 15 eine Construction
dargestellt, welche der vorigen ähnlich ist, in welcher jedoch jede einzelne Scheibe
aus einem aufgerollten Metallband besteht (s. h, Fig. 15). Es ist wahrscheinlich vorzuziehen,
das Metallband in heifsem Zustande und unter geeigneter Spannung aufzurollen , damit die
Scheibe nachher ein solides festes Ganzes bildet, und man kann leicht erkennen, dafs
der Kern des Metalles nicht gebrochen ist, sondern sich in ununterbrochenen Windungen
um das Rohr herum legt. Die Scheibe besitzt auf diese Weise construirt eine höhere
Bruchfestigkeit. Bei dieser Construction des Geschützrohres werden die Ankerbolzen fortgelassen
und die Scheiben in einem Rohr i, Fig. 14, an einander gereiht, welch letzteres
zur Verstärkung mit Längsrippen il versehen
ist. In diesem Rohr werden die Scheiben durch geeignete Ringe h 1 an der Mündung
und am Hintertheil des Geschützrohres in dem äufseren Rohr zusammengeschraubt.
Fig. 17 stellt eine weitere Modification in
der Construction dar, in welcher die einzelnen Abtheilungen aus Bunden k bestehen, bei
welchen Drahtseile Ä·1 in heifsem Zustande
aufgerollt sind, so dafs dieselben sich beim Abkühlen zusammenziehen und ein festes
Ganzes bilden.
In beiden dieser letzteren Constructionen ist auch das innere Rohr mit seiner Muffe
dargestellt, jedoch in entgegengesetzter Richtung wie in Fig. 8 verjüngt und durch die
Schwanzschraube aufgetrieben, welch letztere zu diesem Zweck genügend stark construirt
wird.
Das Material ist vorzugsweise weicher Stahl, es kann jedoch auch jedes andere geeignete
Material gebraucht werden.
Zu dieser Construction der Geschützrohre sind keine weiteren Maschinerien und Handwerkszeuge
als wie die in jeder gröfseren Giefserei und Maschinenwerkstatt gebräuchlichen erforderlich, wodurch die Schnelligkeit
und Genauigkeit der Herstellung erhöht wird.
Auch können schwere Geschützrohre im Verhältnifs ebenso billig und eben so schnell
hergestellt werden, wie solche von kleinerem Kaliber, und dieselben können mit Leichtigkeit
aus einander genommen werden, so dafs der Transport im Verhältnifs zu dem der gegossenen
Geschütze eine Kleinigkeit ist.
Claims (2)
1. Ein Geschützrohr, das aus rechtwinklig zur Seele an einander gereihten, mit entsprechender
Bohrung versehenen Metallscheiben a, einer stärkeren Vorderplatte b"1
und einer stärkeren Verschlufsplatte b3 zusammengesetzt ist, die durch Ankerschrauben
a1 zusammengehalten werden, während die Seele aus einem aufsen schwach konischen
Kernrohre b besteht, über welches ein innen entgegengesetzt konisches gespaltenes
Rohr b ' mittelst einer Mutter C getrieben wird, wodurch eine feste Verbindung
der Scheiben α mit dem Kernrohr hergestellt wird.
2. An dem unter i. gekennzeichneten Geschützrohr:
a) ein Führungsrohr von geeigneter Länge, das mit einer oder mehreren
Führungsnuthen f1 und einer Zahnstange
g5 zur Führung und Fortbewegung des Verschlufsblocks bei Anwendung des Geschützrohres als
Hinterlader versehen ist;
b) der Ersatz der Muffe bl durch eine
mit Kanälen c3 versehene Muffe, Fig. 7, in Verbindung mit den ringförmigen
Nuthen C2 und a2 und den
Kanälen c1 und α3 an der Mutter C
und der Verschlufsplatte b3 zum Durchleiten einer Kühlflüssigkeit;
c) die Anordnung eines Einsatzstückes d, dessen Kopf genau in die Bohrung
des Kernrohres pafst und dessen Stiel d1 durch die Verschlufsplatte b3
hindurchgeht und am Ende geeignet befestigt wird;
d) das verstellbare Band e1, welches die
Schildzapfen e e trägt und durch Längsarme e3, welche von dem Band e' ausgehen, mit den Endplatten
des Geschützrohres verbunden ist;
e) der Ersatz der Metallscheiben α durch aus Metallband oder Drahtseil hergestellte
Scheiben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE42924C true DE42924C (de) |
Family
ID=318287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT42924D Expired - Lifetime DE42924C (de) | Geschützrohr, welches aus normal zur Seelenachse stehenden Metallscheiben zusammengesetzt ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE42924C (de) |
-
0
- DE DENDAT42924D patent/DE42924C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3806834A1 (de) | Pulverkraftbetriebenes setzgeraet | |
| DE2704349C3 (de) | Abschlagpatrone | |
| DE1478822A1 (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE2753667C2 (de) | Schnellkupplung, insbesondere für eine Betankungsleitung | |
| DE3323256C2 (de) | ||
| DE2337883C3 (de) | Einrichtung zum Einstellen des Anfangsverbrennungsraumes eines Bolzensetzgerätes | |
| DE1808779A1 (de) | Fluegelstabilisiertes Unterkalibergeschoss | |
| DE42924C (de) | Geschützrohr, welches aus normal zur Seelenachse stehenden Metallscheiben zusammengesetzt ist | |
| DE3521800A1 (de) | Lauf-wechselsystem fuer eine pistole | |
| DE3604454C1 (de) | Druckaufbaudorn zum druckdichten Befestigen eines Rohres in einer OEffnung eines Rohrbodens | |
| DE1151451B (de) | Granatwerfer | |
| DE1478944A1 (de) | Explosiv betaetigtes Treibwerkzeug fuer Befestigungsmittel | |
| DE3242302A1 (de) | Pulverkraftbetriebenes werkzeug | |
| DE2746120A1 (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE10105881B4 (de) | Kolbenhalterung | |
| DE1808689A1 (de) | Rohrfuehrung | |
| DE2232866C3 (de) | Lösbare Verbindung zwischen Geschoß und Treibladungshülse | |
| DE2227655A1 (de) | Unterkalibergeschoss | |
| DE69221518T2 (de) | Webschaft für einen Webstuhl | |
| DE3532070C2 (de) | ||
| DE19855208C1 (de) | Sicherheits-Manöver-Patronengerät | |
| DE2319152A1 (de) | Werkzeug, vorzugsweise pistole, zum einschiessen von befestigungsmitteln | |
| DE2101145A1 (de) | Drehbarer Wickeldorn | |
| DE20317717U1 (de) | Reibungsarmes Führbandvollgeschoß | |
| DE4009050A1 (de) | Automatische rohrwaffe |