DE428232C - Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden Flaechen - Google Patents
Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden FlaechenInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/08—Cooling thereof; Tube walls
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Description
- Kohlenstaubfeuerung mit wärmespiegelnden Flächen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feuerung mit wärmespiegelnden Flächen und erstreckt sich insbesondere auf Feuerungsanlagen, bei denen der Abzug für die Verbrennungsgase einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt hat, wie dies beispielsweise bei Flammrohrkesseln und Öfen für die Eisenindustrie der Fall ist.
- Gemäß der Erfindung soll nun die der Abzugsöffnung gegenüberliegende Feuerungs-
Strahlen durch diese Anordnung nach den Flaninirohr en hin geleitet #werden .wand derart gewölbt sein, daß die von ihr aus- gehenden :entcrechtenWärinestrahlen unmittel- har in (Ion Abzug geworfen werden. In der Zeichnung ist die neue Feuerung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. I einen senkrechten Schnitt, Abb. 2 einen wagerechten Schnitt, Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie a-a der Abb.2. Der vordere Teil der Flaninirohre 2 eines "l.@@cifhunnirohrkesstls i ist mit Schamotte- steinen 3 ausgefüttert. Vor den so ausgefiit- terten Flammrohren ist nun der eigentliche Verbrennungsratun angeordnet. Die den Flammrohren gegenüberliegende Wand d. des I# euerraunies ist nach einer Kugelfläche ge- wölbt, deren Mittelpunkt innerhalb der Flannnrohre liegt. Wie aus Abb. 2 zu ersehen ist, ist für jedes Flaininrohr eine derartige: 1V ölbung vorgesehen. - Alle von (lein Gewölbe d ausgehenden senk- rechten Strahlen «-erden daher in die Flamm- rohre hineingeworfen und «-erden von der Ausfütterung 3 nach dein Flammrohrinneren weitergestrahlt. Die seitlichen Begrenzungs- wände 5 sind ebenfalls so angeordnet, daß durch sie die unter einem spitzen Winkel auf sie einfallenden Wä rinestrahlen nach dem Flainnirohrinneren geworfen werden. Ein weiterer Teil der Strahlen wird infolge der ählten Anordnung nach dem Schlacken- auslauf iei geworfen, um die ablaufende Schlacke flüssig zu erhalten. Die Einführung (los Kohlenstaubstrahle-s erfolgt durch einen Zündkopf ;, der seitlich von einem oder von beiden Flainnirohren auf dein Feuerraum angeordnet ist. Die Flamme kann dann. wie es an :ich bekannt ist. eine Schleife bilden, jedoch wird der durch die Flainnirohre austretende Strahl durch den Ii@h lei@staubstrahl nicht berührt. In einer weiteren Ausführungsform, Abb. 4., ist die :Xiior(liitiiig von zwei Zünd- lcöpfen ;' dargestellt. Aus dieser Darstellung ist zti ersehen, in welch giinstiger Weise die - Die verschiedenen Strahlungsvorgänge sind in der Zeichnung eingezeichnet.
- Diese direkte Strahlung der Wärme nach dun Flammrohren hin ist von aussc@l@aggehci?-der Bedeutung, da bei den bisher bekannten Anordnungen die Feuerräume bereits nach wenigen Wochen zerstört sind und erneuert werden müssen.
- Die seitlichen Begrenzungswände können ebenfalls gewölbt sein, so daß in verstärktem Maße die von den unteren Teilen ausgehenden Strahlen nach oben, d.li. nach (Ion Abzugs-<>f-tiitii_igen, hin gestrahlt werden.
Claims (1)
-
PATEN T-:1NSPRLCIIE: I. hohlenstaubfeuerung mit wärinespie- gelnden Flächen, insbesondere für Fede- rungsanlagen nlit kleinen Austrittsöfnun- geil, dadurch gekennzeiclniet, (1a13 die den Austrittsöffnungen gegenüllerliegen Ale Federungswand derart gewölbt ist, daß die von ihr ausgehenden senkrechten Wä rinestrahlen unmittelbar in die Aus- trittsöffnungen hineingeworfen werden. 2. Kohlenstatibfeuerung nach An- spruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die hewö lbten @piegelfliiclien und die übrigen Begrenzungsflächen (los Brennraumes der- art zueinander angeordnet sind, daß der größte Teil der indirekt auf sie auftreffen- (Ion Wärmestrahlen nach den Austritts- 5fnungen hin gestrahlt, während ein an- derer Teil nach (lein Sclilacl:eiial)zuge hin get;-orfen wird. 3. Kohlenstaubfeuerung nach An- spruch I und z, dadurch gekennzeichnet, (laß die Kohlenstaubeinfiihrung seitlich von einem oder beiden Flammrohren er- folgt. .1. Kohlenstaul@feuerting nach An- spruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß die seitlichen Begrenzungswände de Fetiel ung nach (Ion Fla ininrohren hin divergieren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42663D DE428232C (de) | 1922-11-02 | 1922-11-02 | Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden Flaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42663D DE428232C (de) | 1922-11-02 | 1922-11-02 | Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden Flaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE428232C true DE428232C (de) | 1926-04-27 |
Family
ID=7047020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED42663D Expired DE428232C (de) | 1922-11-02 | 1922-11-02 | Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden Flaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE428232C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083116A3 (de) * | 1981-12-30 | 1984-08-22 | Union Carbide Corporation | Metallischer Brenner |
-
1922
- 1922-11-02 DE DED42663D patent/DE428232C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083116A3 (de) * | 1981-12-30 | 1984-08-22 | Union Carbide Corporation | Metallischer Brenner |
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