DE426563C - Gummielastische Hosentraegerpatte - Google Patents

Gummielastische Hosentraegerpatte

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DE426563C
DE426563C DEA40646D DEA0040646D DE426563C DE 426563 C DE426563 C DE 426563C DE A40646 D DEA40646 D DE A40646D DE A0040646 D DEA0040646 D DE A0040646D DE 426563 C DE426563 C DE 426563C
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DE
Germany
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tubes
metal clips
flap
barrel
celluloid
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Expired
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DEA40646D
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English (en)
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Ajax Gummiwebwaren A G
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Ajax Gummiwebwaren A G
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F3/00Braces
    • A41F3/02Strips, tongues, or the like, for attaching to the trousers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gummielastische Hosenträgerpatte. Die Erfindung bezieht sich auf eine gummielastische Hosenträgerpatte, bei welcher die zur Befestigung der an den Schenkelenden befindlichen Anknöpfschlaufem dienenden Metallklammern mit Celluloidröhrchen. bekleidet sind. Von den bisher bekannten Hosenträgerpatten dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch, daß die Metallklammern und die Celluloidröhmchen symmetrisch zu einer Quermittelebene, und zwar vorteilhaft tonnenförmig ausgebildet und dabei die Endkanten der Röhrchen über die Enden der Klammern- nach einwärts gebogen sind.
  • Durch diese neue Ausbildung ist einerseits die Herstellung und Anbringung der Celluloid bekleidung der Klammern vereinfacht und verbilligt. Andererseits ist das Scheuern der Wäsche und des Westenfutters nicht nur an den Metallklammern, sondern auch an den Endkanten der Celluloidröhrchen vermieden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungiheispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen: Abb. i eine Ansicht der neuen Hosenträgerpatte, wobei die Befestigungsstelle der Anknöpfschlaufe am einen Schenkelende der Patte in. Ansicht, am anderen Ende im Schnitt <gezeichnet ist, Abb. ?- einen Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. i, Abb.3 das Aufbringen eines Röhrchens auf die Metallklammer.
  • An den Schenkelenden der Hosenträgerpatte a sind die Anknöpfschlaufen b, wie üblich, je mittels einer aus einem gerollten Blechstreifen bestehenden Klammer c befestigt. Die Metallklammern c, c sind erfindungsgemäß symmetrisch zu einer Quere mittelUnie, und zwar im Beispiel tonnenförmig ausgebildet, wobei sie überall einen irn wesentlichen kreisrunden Querschnitt besitzen können. Zum Schutze der Wäsche und des Westenfutters .gegen Berührung mit den Metallklammern sIrnd über die letzteren Röhr-" chen d, d aus Celluloid oder ähnlichem Werkstoff geschoben. Diese Röhrchen sind ebenfalls symmetrisch zu einer Quermittellinie gestaltet, und zwar sind im Beispiel zylindrische Röhrchen verwendet, welche von einem fortlaufenden Rohr abgeschnitten sind und vor dem Aufbringen auf die Klammern - keiner besonderen FormZebung bedürfen. Die Röhrchen werden zweckmäßig vor der Befestigung der Anknöpfschlaufen c, c auf die Schenkelenden der Patte aufgestreift, vgl. die strichpunktierte Darstellung in Abb.3, und dann nach dem Anschlagen der Klammern c auf diese aufgeschoben (in vollen Linien gezeichnete Stellung in Abb.3). Gegebenenfalls können sie aber auch nach Befestigung der Anknöpfschlaufen über diese herübergeschoben werden. Infolge der Tonnenform der Klammern bereitet das Aufbringen der Celluloidröhrchen keine Schwierigkeiten, selbst wenn die Röhrchen die Klammern stramm umschließen.
  • Nach dem Aufbringen der Röhrchen d auf die Klammern werden die Endkanten der Röhrchen nach einwärts gebogen, um auch das Scheuern der 'Wäsche und des Westenfutters an diesen Kanten zu vermeiden (Abb. i). Dies geschieht dadurch, daß die Röhrchen in erwärmten Gesenken gepreßt werden. Dabei erhalten die Röhrchen vorteilhaft ebenfalls eine der Gestalt der Klammern entsprechende Tonnenform, so daß die Röhrenwandungen überall durch die Klam= mern abgestützt sind. Die Klammern c und die Röhrchen d könnten statt des gezeichneten kreisrunden Querschnitts auch einen abgeplatteten, d: h. ovalen Querschnitt besitzen. Aber auch in diesem Falle sind die Klammern und die Röhrchen symmetrisch zu einer Quermittellinie ausgebildet, wobei die Klammern wieder etwa tonnenförmig gestaltet bzw. nach den beiden Enden hin verjüngt sein können, während die Röhrchen vor dem Einwärtsbiegen ihrer Endkanten bzw. vor dem Pressen im Gesenk auf ihrer ganzen Länge den gleichen Querschnitt besitzen.

Claims (1)

  1. PATEN T-A-#"r SPRÜCHE: i. Gummielastische Hosenträgerpatte, bei welcher die zur Befestigung der an den Schenkelenden befindlichen Anknöpfschlaufen dienenden Metallklammern mit C elluloid!röhrchen bekleidet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallklammern und die Celluloidröhrchen symmetrisch zu einer Quermittelebene, und zwar vorzugsweise tonnenförmig, ausgebildet und dabei die Endkanten der Röhrchen über die Enden der Klammern nach einwärts gebogen sind. z. Verfahren zur Herstellung von Hosenträgerpatten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über die tonnenförmigen Metallklammern zylindrische Cellu7oidröhrchen geschoben und die letzteren dann in erwärmten Gesenken gepreßt werden.
DEA40646D 1923-09-07 1923-09-07 Gummielastische Hosentraegerpatte Expired DE426563C (de)

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