DE425455C - Geteilte Riemenscheibe - Google Patents

Geteilte Riemenscheibe

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DE425455C
DE425455C DEP48343D DEP0048343D DE425455C DE 425455 C DE425455 C DE 425455C DE P48343 D DEP48343 D DE P48343D DE P0048343 D DEP0048343 D DE P0048343D DE 425455 C DE425455 C DE 425455C
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Germany
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pulley
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DEP48343D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/44Sheet-metal pulleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Geeilte Riemenscheibe. Die Erfindung bezieht sich auf eine geteilte Riemenscheibe, deren Laufkranz auf den nach außen umgebogenen Rändern der Stützwände gelagert und über deren n@zlstförmige Kanten gerollt ist und liegt in einer derartigen Ausbildung der Stoßsteile der Riemenscheibe, daß der geteilte Laufkranz und die geteilten Stützwände an den Stoßstellen derart zueinander versetzt sind, daß der Laufkranz je einer Riemenscheibenhälfte um ein Stück auf den nach außen umgebogenen Stützwänden der anderen Scheibenhälfte gelagert ist und die vorstehenden wudstförmigen Kanten der Stützwände mit Zapfen in die Hohlräume der darüber gerollten Ränder des Laufkranzes greifen. Durch eine derartige Ausbildung einer geteilten Riemenscheibe wird gegenüber bekannten Riemenscheiben erreicht, daß der Riemenlaufkranz an den Trennstellen nach allen Richtungen gegen Verschieben gesichert ist, indem an den Stoßstellen der Laufkranzhälften zapfenförmige Verbindungen entstehen, und daß ferxier eine innige Verbindung des Laufkranzes mit sämtlichen Teilen der Seitenwände hergestellt ist. Weiterhin zeichnet sich eine solche Riemenscheibe dadurch aus, daß bei ihr keinerlei besondere Verbindungsstücke an dem Laufkranz vorhanden sind, die unter dem Einfluß der Fliehkfraft als Schwungmasse wirken und so den Laufkranz stark einseitig belasten.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Riemenscheibe nach der Erfindung in Abb. i im Querschnitt und in Abb. 2 in Ansicht dargestellt, wobei die beiden Hälften der geteilten Riemenscheibe ein Stück auseinandergezögen sind.
  • Die Riemenscheibe besteht aus den beiden die Stützwände des Riemenlaufkranzes a bildenden gestanzten Scheibenhälften b, die an der Nabe nasch außen abgebogen sind und an ihren äußeren, ebenfalls abgebogenen Enden zylindrische Ränder b' bilden, die den Riemenlaufkranz a tragen. Die beiden Ränder d des Riemenlaufkranzes sind um die wulstförmigen Kanten c der Stützwände b, b' herumgerollt.
  • Die Trennstellen des Riemenlaufkranzes a sind gegenüber den Trennstellen der Stützwände b, b', wie insbesondere Abb. 2 erkennen läßt, um ein gewisses Maß h gegeneinander versetzt, so daß sich an den Stützwänden b, b' überstehende Zapfen c' ergeben, die in die von den überstehenden Enden der zusammengerollten Ränder des Ri;emenlaufkranzes a gebildeten Hohlräume d' genau hineinpassen. Nach dem Aneinanderfügen der beiden Riemenscheibenhälften ruht weiterhin der Laufkranz je einer Riemenscheib.enhälfte mit dem überstehenden Stück auf den nach außen umgebogenen Rändern b' der Stützwände der anderen Scheibenhälfte auf, wodurch die Sicherheit der Verbindung weiterhin erhöht wird. Die fertigen Riemenscheibenhälften können nach Lösen der Verbindungsschrauben bequem ausenandergezog en und ebenso bequem wieder zusammengesteckt werden, wobei die in die Hohlräume d greifenden Zapfen c' an den Stoßstellen ein gegenseitiges Verschieben der Riemenlaufkranzhälften mit Sicherheit verhindern.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUci-i: Geteilte Riemenscheibe, deren Laufkranz auf den nach außen umgebogenen Rändern der Stützwände gelagert und über deren wulstförmige Kanten gerollt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der geteilte Laufkranz (a) und die geteilten Stützwände (b) an den Stoßstellen derart zueinander versetzt sind, daß der Laufkranz je einer Riemenscheibenhälfte um ein Stück auf den nach außen umgebogenen Stützwänden der anderen Scheibenhälfte gelagert ist und die vorstehenden wwlstförmigen Kanten (c) der Stützwände mit Zapfen (c') in die Hohlräume (d') der darübergerollten Ränder (d) des Laufkranzes greifen.
DEP48343D 1924-06-27 1924-06-27 Geteilte Riemenscheibe Expired DE425455C (de)

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