DE424992C - Als die Welle umgebender Steuerhahn ausgebildeter Druckfluessigkeitsverteiler fuer hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechselgetrieben - Google Patents

Als die Welle umgebender Steuerhahn ausgebildeter Druckfluessigkeitsverteiler fuer hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechselgetrieben

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DE424992C
DE424992C DEB113428D DEB0113428D DE424992C DE 424992 C DE424992 C DE 424992C DE B113428 D DEB113428 D DE B113428D DE B0113428 D DEB0113428 D DE B0113428D DE 424992 C DE424992 C DE 424992C
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HYDRAULIK KUPPLUNGSGESELLSCHAF
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/44Control of exclusively fluid gearing hydrostatic with more than one pump or motor in operation

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Als die Welle umgebender Steuerhahn ausgebildeter Druckflüssigkeitsverteiler für hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechselgetrieben. Gegenstand der Erfindung ist ein Druckflüssigkeitsverteiler für hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechsel- und Wendegetrieben.
  • Die seither bekannt gewordenen; das Wellenende der Kupplungen als Steuerhahn umschließenden Druckflüssigkeitsverteiler haben den Nachteil, daß ein gelegentliches Mitnehmen oder Sperren durch übermäßige Erwärmung der Kupplungswelle oder durch Anfressen der Lauffläche stattfindet, insbesondere dann, wenn irgendwie im Getriebe Schmutz oder Metallteilchen mit der Druckflüssigkeit zum Steuerhahn gelangen. Dieser Nachteil ist auch dann noch vorhanden, wenn das den Steuerhahn umgebende Gehäuse im Getriebegehäuse nachgiebig gelagert ist, weil infolge der durch diese Zufälligkeiten stark vergrößerten Reibung der Gleitflächen aufeinander ein so großes Drehmoment am Steuerhahn entsteht, daß dessen Gestänge nachgibt und der Steuerhahn verdreht wird. Eine solche Verdrehung bewirkt ein unbeabsichtigtes Schalten des Getriebes auf einen anderen Gang oder gar ein Schalten des vorwärts laufenden Getriebes auf Rückwärtsgang, wenn der Steuerhahn gleichzeitig für die Einstellung des Rückwärtsganges eingerichtet ist.
  • Zur Behebung dieser Nachteile ist zwischen der Kupplungswelle und dem Steuerhahn eine gegen Verdrehung gesicherte, feststehende oder nachgiebig gelagerte Büchse angeordnet.
  • Der Steuerhahn kann in einem feststehenden Gehäuse gelagert oder von nachgiebigen Bundringen umgeben sein, die sich unter Federbelastung und Öldruck in achsialer Richtung abdichtend an das Lagergehäuse oder an den Gehäusedeckel anlegen.
  • Auf den beiliegenden Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Auf der hohlen Kupplungswelle a ist eine Büchse b aufgeschoben, die an ihrem Ende durch eine Schraube bi oder durch Klauen b4, «,-elche in die Aussparungen des feststehenden Gehäuses c eingreifen, gegen Verdrehen gesichert ist, so daß bei einem etwaigen Anfressen der Gleitflächen der sich drehenden Welle a lediglich die Bohrung der Büchse etwas beschädigt wird, ohne daß aber die Büchse mitgenommen werden kann. Der Steuerhahn d ruht auf der feststehenden Büchse b und braucht nur mit dem Schaltliebel verdreht zu «,-erden.
  • Die zylindrische Büchse b hat an ihrem äußeren Umfange entsprechende Verteilernuten bz, welche durch Löcher b3 mit vier Einschaltrillen a1 und mit der Ausschaltrille a. der Kupplungswelle in Verbindung stehen. Von diesen Rillen führt je eine Öffnung a3 in den in fünf Kanäle unterteilten Hohlraum der Kupplungswelle. Durch je einen dieser Kanäle wird die Druckflüssigkeit bei entsprechender Steuerhahnstellung mit dem Einschaltraum des ersten, zweiten oder dritten Ganges oder des Rückwärtsganges verbunden, während der fünfte Kanal für die gemeinsame Ausschaltung bei jeder Steuerhahnstellung mit. der Druckflüssigkeit in Verbindung bleibt.
  • Abb. i zeigt das Getriebe mit Anordnung des Steuerhahnes d zwischen der Lagerbüchse b und dem feststehenden Lagergehäuse c, wobei die Druckflüssigkeit aus dem Rauen A sowohl den vier Einschaltkanälen als auch dem Ausschaltkanal zugeführt wird.
  • Abb. 2 veranschaulicht die Lagerung des Steuerhahnes d zwischen einer nachgiebigen Verteilerbüchse b und abdichtenden Bundringen, deren Anlageflächen als Kugelausschnitte mit dem Mittelpunkt M des dargestellten Rollenlagers gezeichnet sind, damit von derWellea ausgehende Kräfte sich nicht auf die Verteilerbüchse übertragen und einseitige Abnutzung hervorbringen können und damit das Wellenende nach dem Lager ohne Zwang oder Undichtwerden einzelner Stellen sich frei einstellen kann.
  • Abb.3 stellt den Steuerhahn d in nachgiebiger Lagerung dar, wobei die Anlageflächen der Einfachheit wegen als ebene Flächen ausgebildet sind.
  • Abb. 4. zeigt dieselbe Anordnung wie Abb.3, jedoch mit dem Unterschied, daß die Rille a2 für den Ausschaltkanal fehlt, wobei die Druckflüssigkeit von der Stirnseite der Welle a aus durch den Kanal a4 in den Ausschaltkanal der Welle geleitet wird. Bei dieser Anordnung ist auf eine achsiale Druckentlastung des Steuerhahnes d und der Kupplungswelle a zur Erreichung einer kürzeren Baulänge verzichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Als die Welle umgebender Steuerhahn ausgebildeter Druckflüssigkeitsverteiler für hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechselgetrieben, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kupplungswelle (a) und dem Steuerhahn (d) eine Verteilerbüchse (b) angeordnet ist.
DEB113428D 1924-03-29 1924-03-29 Als die Welle umgebender Steuerhahn ausgebildeter Druckfluessigkeitsverteiler fuer hydraulische Kupplungen, insbesondere von Wechselgetrieben Expired DE424992C (de)

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