DE424671C - UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet - Google Patents
UEberstromschnellschalter mit HaltemagnetInfo
- Publication number
- DE424671C DE424671C DEA43793D DEA0043793D DE424671C DE 424671 C DE424671 C DE 424671C DE A43793 D DEA43793 D DE A43793D DE A0043793 D DEA0043793 D DE A0043793D DE 424671 C DE424671 C DE 424671C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switch
- winding
- holding magnet
- overcurrent
- armature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 29
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 9
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 6
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 4
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 2
- 230000002829 reductive effect Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 1
- 230000036961 partial effect Effects 0.000 description 1
- 238000010791 quenching Methods 0.000 description 1
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/66—Power reset mechanisms
- H01H71/68—Power reset mechanisms actuated by electromagnet
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Breakers (AREA)
Description
Um die Ausschaltgeschwindigkeit bei Überstromschaltern zu erhöhen, werden Schnellschalter
verwendet, bei denen die Kontaktteile ohne besondere Verklinkung lediglich nur durch einen Haltemagneten in der Stromschlußstellung
gehalten werden. Bei Überstrom wird dann das Magnetfeld des Haltemagneten
durch eine Serienstromschleife derart geschwächt, daß der Anker schnell freigegeben
und mit dem Kontakthebel durch eine Feder zurückgezogen wird, so daß eine rasche
Unterbrechung des zu schützenden Stromkreises eintritt.
Solche Schnellschalter lassen sich aber im tg allgemeinen nur in Netzen verwenden, die verhältnismäßig
niedrige Ströme besitzen, sobald es sich um stark belastete Stromkreise mit hohen Strömen handelt, wirken sie nicht mehr
zuverlässig genug. Das hierbei notwendig verao
größerte Gewicht der Einschaltorgane, die Vergrößerung der Beschleunigungskraft der
Zugfeder und die entsprechend größere Kraft für die Bewegung des Schließorgans rufen
beim Einschalten des Schalters starke Stöße und Aufschläge hervor, die den ganzen Schalterbau
erschüttern, was leicht zu Beschädigungen des Schalters führen kann. Auch ist es möglich, daß, wenn bei geschlossenem
Schalter ein Strom fließt, der etwa dem Auslösewert in dem zu schützenden Netz entspricht,
der Anker des Haltemagneten früher als erforderlich freigegeben wird. Alle bisher
bekannten Dämpfungsvorrichtungen, wie Pufferfedern, Luftdämpfungen o. dgl., die zur
Beseitigung dieser Nachteile bekannt sind, erfüllen den gewünschten Zweck nur unvollkommen.
Gemäß der Erfindung werden nun die den Schnellschaltern anhaftenden Übelstände durch
eine besonders ausgebildete elektromagnetische Dämpfungsvorrichtung beseitigt, die die Bewegung
der Schaltorgane in bestimmten Stellungen verzögert. Wird, wie dies bereits vorgeschlagen
ist, zum Einschalten ein besonderes elektromagnetisches Schließorgan verwendet, derart, daß sich ein mit dem Anker
des Haltemagneten zusammenarbeitender Kontakthebel durch Erregung des Schließorgans
zunächst nur so weit bewegt, bis der Anker g0 von dem Haltemagneten angezogen und fest- t
gehalten wird und eine Berührung des Kontakthebels mit dem Gegenkontakt erst beim
Zurückgehen des Schließorgans in die Ruhestellung unter dem Einfluß eines Federzuges
erfolgt, so kann das elektromagnetische Schließorgan gleichzeitig als Dämpfungseinrichtung
benutzt werden. Zweckmäßig wird während der ganzen Einschaltperiode eine Übererregung herbeigeführt, die nach dem Anzug
des Ankers noch weiter vergrößert wird. j Dadurch lassen sich die sonst auftretenden Erschütterungen
der Schalterteile und die schädliehen Kontaktunterbrechungen vermeiden.
; Zur Erläuterung der Erfindung ist in der j Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt ein Schaltschema der Stromkreis- : verbindungen, Abb. 2 die konstruktive Ausführung
der beweglichen Schalterteile und Abb. 3 eine schaubildliche Ansicht mit teil-
; weisem Schnitt eines Teiles des Haltej magneten.
An dem mit dem festen Kontakt 1 zusam-
! men wirkenden Kontakthebel 2 ist das Ende eines um einen festen Zapfen 3 drehbaren
Ankers 4 angelenkt. Eine Feder 5 ist mit ihrem einen Ende an dem Kontakthebel 2 und
mit ihrem anderen Ende an einer verstellbaren Schraube 6 befestigt. Kontakthebel 2 und
Anker 4 bilden zusammen ein gemeinsames Schaltelement, das bei geschlossenem Schalter
durch die magnetische Kraft eines eine Nebenschlußwicklung 7 tragenden Elektromagneten 8
in der Stromschlußstellung gehalten wird.
Zwischen den Polen 9 und 10 des Elektromagneten 8 ist eine um einen Magnetkörper 11
gelegte Stromschleife 12 untergebracht, die bei Überstrom das durch die Nebenschlußwicklung
7 erzeugte Feld in bekannter Weise derart schwächt, daß der Anker 4 von dem Elektromagneten
8 nicht mehr festgehalten wird. Der go Elektromagnet 13, der eine Erregerwicklung
14 und eine Kurzschlußwicklung 15 trägt, besitzt
einen von Hand verstellbaren Magnetkern 17, einen aus magnetischem Material hergestellten
Anschlagbolzen 18, der in einer Bob.-rung des Kernes 17 beweglich ist, und einen
Magnetkern 16, der an einem um den festen Zapfen 19 beweglich angeordneten, mit einer
Rolle 20 versehenen Winkelhebel 21 schwenkbar befestigt ist. -
Um den beim Ausschalten entstehenden Unterbrechungsfunken zu löschen, ist der
Schnellschalter ferner noch mit der üblichen Ausführung einer aus magnetischen Löschspulen
und Ableitungshömern bestehenden Blasvorrichtung 22 versehen.
Die Nebenschlußerregerwicklung 7 des Haltemagneten 8 liegt in Reihe mit einem
Dämpfungswiderstand 31, der durch Schließen des Druckknopf schalters 34 kurzschließbar ist. |
Die Wirkungsweise des Schalters soll nun an Hand des Schaltungsschemas näher erläutert
werden. Bei der in diesem Schema angegebenen Schaltung soll die Vorrichtung
einen elektrischen Stromkreis (Netzleiter 27) überwachen, der von dem Generator 26 über
den Trennschalter 28 und den Spannungsschutzschalter 29 gespeist wird. Die Schnellschalterkontakte
I5 2 liegen in der Verbin-
ao dungsleitung zwischen dem Generator 26 und Erde. Sobald die Schalter 28 und 29 ge- ;
schlossen sind, wird die Nebenschlußerreger- j wicklung 7 des Haltemagneten 8 über den ■
Schalter 30, der durch eine Feder o. dgl.
geschlossen gehalten wird, und den Wider- ! stand 31 erregt. Schließt man den gewöhnlich
offenen Druckknopfschalter 34, so wird die Wicklung des Relais 33 parallel zum Widerstand
31 geschaltet. Dadurch wird die Wicklung 33 entsprechend der Spannungsdifferenz
an den Enden des Widerstandes 3 r erregt, so daß die Kontakte 32 geschlossen werden
und die Erregerwicklung 14 des Elektromagneten 13 erregt wird. Diese Anordnung
bewirkt, daß während der Erregung des Schließorgans der Haltemagnet 8 dauernd übererregt j
ist. Dies ist von großem praktischen Vorteil, ■ weil der Schalter auch dann sicher schließt,
wenn der durch die Wicklung 7 fließende Strom beinahe den Wert erreicht, der die
Auslösung herbeiführt.
Durch die Erregung der Wicklung 14 wird der Anker 16 angezogen. Der Hebel 21 dreht
sich um die Achse 19, und die Rolle 20 drückt
den Kontaktarm 2 und den Anker 4 entgegen dem Zug der Feder 5 nach rechts. Bevor der
Anker 4 durch die Pole 9 und ι ο des Ma- j gneten 8 festgehalten wird, gelangt der Anker
16 in eine solche Nähe des Magnetgetriebes 17, daß der magnetische Flux in dem Elektromagneten
13 stark anwächst und die Anziehungskraft vergrößert wird. Durch das
starke Anwachsen des Fluxes wird aber auch ein starker Strom in der Kurzschlußwicklung
15 erzeugt, der die Vergrößerung des Kraft flusses als auch die Beschleunigungskraft begrenzt.
Sobald nun der Kern 16 mit dem magnetischen Ansehlagbolzen 18 in Berührung
kommt, bildet sich ein geschlossener magnetischer Kreis, so daß die Anziehungskraft zwischen
dem Anker τ 6 und dem Kern 17 bedeutend vermindert wird. Die Bewegung des
Ankers 16 und infolgedessen auch die Bewegung des Kontakthebels 2 und des Ankers 4
wird hierdurch in einer bestimmten Zwischenstellung verzögert, während der Kraftfluß in
dem Anschlagbolzen 18 sich seinem Sättigungswert langsam nähert. Bei weiterer Aufwärtsbewegung
gleitet dann der Anschlagbolzen 18 in der Bohrung des Kernes 17 so
weit nach oben,* bis sich, der Anker 4 an die Pole 9 und ι ο ohne irgendwelchen Stoß anlegt.
Der Kontakthebel 2 steht aber mit dem Gegenkontakt 1 noch nicht in Berührung. Sobald
der Anker von der Nebenschlußwicklung 7 des Magneten 8 gehalten wird, wird durch den Hilfsschalter 3 5 die Relaiswicklung
33 kurzgeschlossen. Nach einer kurzen Zeitspanne, während der der Magnetismus des
Relais sich unter dem verzögerten Einfluß der kurzgeschlossenen Wicklung 33 entsprechend
vermindert, fällt die Relaisbrücke 32 von den Kontakten ab und unterbricht hiermit den
Erregerstromkreis der Schließ wicklung 14.
Daraufhin wird, da der Widerstand 31 und die Wicklung 3^ durch den Kontakt 35 kurzgeschlossen
sind, die Haltewicklung 7 des Elektromagneten 8 noch mehr übererregt und die Anzugskraft zwischen dem Anker 4 und dem
Haltemagneten 8 noch gesteigert. Nach Unter- go brechung des Relaiskontakts 33 wird der durch
den Kern 17 und durch den Ankerkern 16 fließende Kraftfluß unter dem Verzögerungseinfluß der Kurzschlußwicklung 15 langsam
kleiner. Sinkt der Kraftfluß so weit, daß die Zugkraft der Feder 5 in der Lage ist, den
Schalthebel 2 um den Gelenkpunkt, in dem er mit dem Anker 4 verbunden ist, in der Uhrzeigerrichtung
zu drehen, so gleiten der Winkelhebel 21 und der Anker 16 abwärts. Ebenso
fällt auch der magnetische Anschlagbolzen 18 in dem Kern 17 bis an seinen Kragen zurück.
Nach Entfernung des Kernes 16 von dem Anschlagbolzen 18 werden die beweglichen Teile
des Schnellschalters plötzlich verzögert, bis sich der Kraftfluß des Elektromagneten so
weit vermindert hat, daß die Feder 5 die magnetische Anziehung zwischen dem Anschlagbolzen
18 und dem Kern 16 überwindet. Bald
darauf berührt der Kontaktarm 2 seinen Gegenkontakt 1, wobei ebenfalls ein Auftreten von
starken Rückschlägen oder eine schädliche Erschütterung des Schalterbäues "vermieden
wird. Nachdem der Kontakthebel 2 durch die Feder 5 in die Stromschlußstellung gezogen ist,
verläßt der Winkelhebel 21 den Hebel 2, und auch der Kern 16 kehrt in seine Ruhelage
zurück. Nunmehr kann der Druckknopf 34 losgelassen und der Widerstand 31 wieder vorgeschaltet
werden.
Sobald der Strom in dem zu schützenden Stromkreis über einen festgesetzten Wert an-
steigt, wird der in der Serienschleife 12 fließende Strom und damit auch der Kraftfluß
in dem magnetischen Teil 11 rasch größer; der Kraftflüß in dem beweglichen Anker 4 wird
hierdurch entsprechend vermindert. Sobald die Zugkraft der Feder 5 die Anziehungskraft des
Elektromagneten 8 überwindet, wird der Schalthebel 2 mit dem Anker 4 rasch in die Anfangsstellung zurückgezogen. Um eine Umkehrung
des Kraftflusses durch den iVnker 4 zu vermeiden.,
wenn ein sehr starker Überstrom durch die Serienwindung 12 fließt, sind die
Spitzen der Polschuhe 9 und 10 nur durch einen sehr kleinen Luftspalt getrennt. Es
bildet sich dann nach dem Anker 4 ein Kraftlinienweg mit verhältnismäßig niedrigem magnetischen
Widerstand. Um zu verhindern, daß ein starker Überstrom die Auslösung des Ankers 4 hemmt oder gänzlich verhindert, ist
der Teil 11 außerdem derart bemessen, daß er in der Schleife 12 bei einem solchen Wert
des Stromes gesättigt ist, der schwach über dem maximalen Auslösewert liegt.
Um die Auslösestromstärke des Schalters verändern zu können, sind in dem Eisen des
Haltemagneten 8 verstellbare magnetische Stöpsel 36 etwa in der aus Abb. 3 ersichtlichen
Weise angeordnet. Je mehr die Schraubenbolzen 36 aus dem Magnetkörper herausgezogen
werden, um so größer wird auch der magnetische Widerstand des Magnetflusses der Wicklung 7. Demgemäß wird auch der magnetische
Einfluß des Elektromagneten 8 auf den Anker 4 vermindert. Es wird dann ein niedrigerer, durch die Wicklung 12 fließender
Stromwert erforderlich sein, um den Anker 4 freizugeben. Eine Einstellung der Bolzen in
entgegengesetzter Richtung verlangt für die Unterbrechung des Stromkreises offensichtlieh
einen höheren, durch die Serienschleife 12 gehenden Stromwert.
Claims (8)
1. Überstromschnellschalter mit Haltemagnet,
dadurch gekennzeichnet, daß eine elektromagnetische Dämpfungsvorrichtung die Bewegung der Schaltorgane nur in
bestimmten Stellungen verzögert.
2. Überstromschnellschalter nach Anspruch
I, bei dem zum Einschalten ein besonderes elektromagnetisches Schließorgan vorhanden ist, das den mit dem
Kontakthebel zusammenarbeitenden Anker des Haltemagneten in den Wirkungsbereich
des letzteren bringt, dadurch gekennzeichnet, daß das elektromagnetische Schließorgan
gleichzeitig als Dämpfungsvorrichtung dient.
3. Überstromschnellschalter nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektromagnetische Schließorgan einen aus magnetischem Material hergestellten
Anschlagbolzen (18) besitzt, der in einer Bohrung des magnetischen Kernes
(17) für das Schließorgan beweglich angeordnet ist und mit dem Anker (16) des
Schließorgans derart zusammenarbeitet, daß eine Verzögerung der Schaltorgane sowohl bei der Einschalt- als auch bei der
Ausschaltbewegung kurz vor dem Ende dieser Bewegungen eintritt.
4. Überstromschnellschalter nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektromagnetische Schließorgan außer der Erregerwicklung (14) noch eine
Kurzschluß wicklung (15) trägt, die in Verbindung mit dem beweglichen Anschlagbolzen
(18) die Einschaltbewegung in einer beliebigen Zwischenstellung verzögert.
5. Überstromschalter nach Anspruch 4, bei dem das elektromagnetische Schließorgan
den Kontakthebel zunächst nur so weit bewegt, bis der Anker von dem Haltemagneten
angezogen und festgehalten wird und eine Berührung des Kontakthebels mit dem Gegenkontakt erst beim Zurückgehen
des Schließorgans in die Ruhestellung unter dem Einfluß eines Federzuges erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltbewegung in demjenigen Moment verzögert wird, in welchem der Haltemagnet
seinen Anker (4) anzieht.
6. Überstromschnellschalter nach Anspruch ι bis S, dadurch gekennzeichnet,
daß in Reihe mit der Erregerwicklung (7) des Haltemagneten ein Widerstand (31)
liegt, der durch einen während der Einschaltbewegung zu schließenden Hilfsschalter
(34) kurzschließbar ist, so daß der Haltemagnet übererregt ist.
7. Überstromschnellschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß während
der Einschaltbewegung parallel zu dem Widerstand (31) die Wicklung (33)
eines Relais liegt, die durch Schließen des Hilfsschalters (34) erregt wird, wobei
durch das Ansprechen dieses Relais die Erregerwicklung (14) des elektromagnetischen
Schließorgans eingeschaltet wird.
8. Überstromschnellschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wicklung (33) des Relais kurzgeschlossen ist, sobald der Anker (4) des Haltemagneten
von diesem angezogen wird, so daß eine weitere Übererregung der Haltewicklung eintritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA43793D DE424671C (de) | UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA43793D DE424671C (de) | UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE424671C true DE424671C (de) | 1926-02-03 |
Family
ID=6933847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA43793D Expired DE424671C (de) | UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE424671C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3215799A (en) * | 1961-05-02 | 1965-11-02 | Ite Circuit Breaker Ltd | Magnetic trip structure for high speed circuit breakers |
-
0
- DE DEA43793D patent/DE424671C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3215799A (en) * | 1961-05-02 | 1965-11-02 | Ite Circuit Breaker Ltd | Magnetic trip structure for high speed circuit breakers |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE737514C (de) | Einrichtung zur Begrenzung von Kurzschlussstroemen | |
| DE424671C (de) | UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet | |
| DE573182C (de) | UEberstromschnellausschalter | |
| DE465431C (de) | UEberstromschnellschalter | |
| DE446234C (de) | UEberstromschnellschalter mit Haltemagnet | |
| DE670364C (de) | Schutzschalter mit polarisiertem Relais | |
| DE601544C (de) | UEberstromschalter fuer grosse Leistungen, insbesondere Schnellschalter | |
| DE597040C (de) | Elektrischer Schnellschalter | |
| DE519462C (de) | Elektromagnetischer UEberstrom-Selbstausschalter mit durch einen Kipphebel betaetigtem Schaltkontakt | |
| DE400433C (de) | Selbsttaetiger Ausschalter mit zwei in demselben Stromkreis liegenden Schaltstellen | |
| CH112862A (de) | Uberstromschnellausschalter. | |
| DE455726C (de) | Selbsttaetiger Schnellausschalter mit einem vom Hauptstrom des zu schuetzenden Stromkreises erregten Magneten | |
| DE650054C (de) | Mehrpoliger Schuetzenschalter mit und ohne Verriegelung des Ankers des Schaltmagnets, insbesondere Motorschutz-OElschuetzenschalter | |
| AT158377B (de) | Schutzschalter mit polarisiertem Relais. | |
| DE460942C (de) | UEberstrom-Schnellausschalter mit einem durch einen Abreissmagneten in die Ausschaltstellung ueberfuehrbaren Schalthebel | |
| DE1807231B2 (de) | Ein- oder mehrpoliger strombegrenzender Leistungsschalter | |
| DE611164C (de) | UEberstromselbstschalter oder -schuetz fuer grosse Stromstaerken | |
| AT241583B (de) | Strombegrenzender Niederspannungs-Leistungsschalter | |
| DE881238C (de) | Kleinselbstschalter mit elektromagnetischer Schnellausloesung | |
| DE424743C (de) | Schutzvorrichtung fuer durch Waermesteigerung gefaehrdete elektrische Stromverbraucher | |
| DE511452C (de) | Selbsttaetiger Schalter fuer Gleichstrom | |
| DE861126C (de) | Ausloesevorrichtung fuer UEberstromschnellschalter | |
| DE389768C (de) | UEberstromschalter mit Freiausloesung | |
| DE291437C (de) | ||
| DE456696C (de) | Selbsttaetige Wiedereinschaltvorrichtung fuer Schalter, denen ein Pruefwiderstand parallel geschaltet ist |