DE423985C - Wellenkupplung - Google Patents

Wellenkupplung

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DE423985C
DE423985C DEH96408D DEH0096408D DE423985C DE 423985 C DE423985 C DE 423985C DE H96408 D DEH96408 D DE H96408D DE H0096408 D DEH0096408 D DE H0096408D DE 423985 C DE423985 C DE 423985C
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Germany
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shaft
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shaft coupling
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Expired
Application number
DEH96408D
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KARL GUSTAV ALLSTROEM
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KARL GUSTAV ALLSTROEM
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Wellenkupplung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellenkupplung, welche, um geringe Abmessungen des Lagers und genau zentrisches Laufen der Wellen zu erzielen, innerhalb der gemeinsamen Lagerung beider Hälften liegt.
  • Die Wellenkupplung nach- der Erfindung unterscheidet sich von bereits ekannteriKupplungen dieser Art dadurch, daß die Wellenenden unrriittelbqr in Lagerbuchsen laufen, wobei eine ringförmige Unterbrechung der Lagerflächen den Stoß der Wellenenden umgibt und diese, wie an sich bekannt, durch Zähne oder Bolzen miteinander verbunden sind.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Abb. i ist ein Längsschnitt eines Lagergehäuses mit in getrennten Lagerbüchsen laufenden, durch Zähne gekuppelten Wellenzapfen.
  • Abb.2 ist ein Längsschnitt eines Lagergehäuses mit in einer gemeinsamen Lagerbüchse durch Bolzen gekuppelten Wellenzapfen.
  • Abb.3 zeigt ein Anwendungsbeispiel, bei dem die Welle eines Drehstromgenerators mit der Welle einer eingebauten Erregermaschine entsprechend der Ausführung nach Abb.2 gekuppelt ist. Nach dem Ausführungsbeispiel der Abb. i sind die zu kuppelnden Wellenendena, b in Lagerbüchsen c, d gelagert, die durch eine ringförmige Unterbrechung f voneinander getrennt werden. Innerhalb der ringförmigen Unterbrechung t befindet sich der Stoß der zu kuppelnden Wellenenden, so daß ein Verkratzen der Lagerflächen c, d nicht möglich ist. Das Drehmoment wird durch Zähne g am Wellenende a, die in Nuten im Wellenende b eingreifen, übertragen.
  • Nach Abb.2 ist zur Aufnahme der zu kuppelnden 'Wellenenden eine gemeinsame Lagerbüchse h angeordnet, die mit einer ringförmigen Unterbrechung t versehen ist, damit auch hier eine Beschädigung der Lagerflächen durch die zu kuppelnden Wellenenden vermieden wird. Die Übertragung des Drehmoments effolgt durch Bollen i, welche in entsprechende Löcher im Zapfen b eingreifen. Die Löcher j können mit einer Erweiterung k versehen sein, so daß die Bolzen i sich etwas durchbiegen können, um dadurch eine gewisse Elastizität der Kupplung zu erreichen. Durch Schmierlöcher Z kann den Druckflächen der Bolzen i Öl zugeführt werden. Die Schmierung erfolgt bei beiden Ausführungen durch Schmierringel.
  • In Abb.3 stellt m einen Drehstromgenerator mit angebauter Erregermaschine n dar. Die Welle o der Erregermaschine, welche meistens einen wesentlich kleineren Durchmesser als - -die Generatoxwelle p aufweist, kann mit einer Verstärkung a versehen sein, die als Zapfen in der Lagerbüchse h läuft und mittels Bolzen i mit dem in derselben Lagerbüchse laufenden Zapfen b der Generatorwelle gekuppelt ist. Das Verstärkungsstück a kann mit einem Spritzring t^ versehen sein, wodurch die an diesem Lagerende sonst notwendige Labyrinthdichtung fortfallen kann.
  • Der Zweck und die Vorteile dieser KupplungsanQrdnung treten bei dem Anwendungsbeispiel der Kupplung einer Generatorwelle mit der Welle der angebauten Erregermaschine besonders deutlich hervor. Die beiden gekuppelten Wellenzapfen laufen in der gemeinsamen im normalen Lagergehäuse e ruhenden Lagerbüchse h genau zentrisch; die Kupplung ist in gewissem Grade gelenkig, achsial verschiebbar und elastisch. Das Lösen der Kupplung erfolgt von selbst ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen, wenn der Erregeranker nach Entfernung des vorderen Lagerschildes s der Erregermaschine aus der Maschine herausgezogen wird.
  • Das Lösen der Kupplung kann in allen diesen Fällen einfach durch Auseinanderziehen der beiden Wellenzapfen a und b erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Wellenkupplung innerhalb der gemeinsamen Lagerung beider Hälften, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kuppelnden Wellenenden unmittelbar in Lagerbüchsen laufen und daß eine ringförmige Unterbrechung (i) der Lagerflächen den Stoß der Wellenenden umgibt und die Wellenenden, wie an sich bekannt, durch Zähne (g) oder Bolzen (i) miteinander verbunden sind.
DEH96408D 1924-03-11 1924-03-11 Wellenkupplung Expired DE423985C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2571559A1 (fr) * 1984-10-10 1986-04-11 Mecanismes Comp Ind De Motoreducteur electrique, destine a l'actionnement d'accessoires de vehicules automobiles, tels que des glaces

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2571559A1 (fr) * 1984-10-10 1986-04-11 Mecanismes Comp Ind De Motoreducteur electrique, destine a l'actionnement d'accessoires de vehicules automobiles, tels que des glaces
EP0181240A1 (de) * 1984-10-10 1986-05-14 Rockwell-CIM Elektrisches Motorgetriebe für die Betätigung von Fahrzeugzubehör, z.B. Fenstern

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