DE4236773A1 - Grillschale - Google Patents

Grillschale

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/067Horizontally disposed broiling griddles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Grillschale aus einer einstückigen Metallfolie oder einem einstückigen Metallband mit einer Grillfläche, die von einem hochgewölbten Rand umgeben ist und voneinander beabstandete Saftrillen mit dazwischenliegenden, hochragenden Wülsten hat, welche Wülste in ihren ansteigenden Seitenwänden mit Gasdurchtrittsöffnungen versehen sind.
Eine derartige Grillschale ist bereits durch das deutsche Gebrauchsmuster G 92 02 165 bekannt. Bei dieser bekannten Grillschale können während des Grillvorganges aus dem Grillgut austretendes Fett und Bratensaft in die Saftrillen abfließen und kann das Grillgut gegrillt werden, ohne daß es dabei in Fett und Bratensaft liegt. Die in den ansteigenden Seitenwänden angeordneten Gasdurchtrittsöffnungen ermöglichen, daß die unterhalb der Grillschale aufsteigenden aromatischen Grillgase durch diese Öffnungen hindurch direkt an das zu grillende Gut gelangen können. Die Gasdurchtrittsöffnungen haben Schlitze, die am oberen Rand von muldenförmigen Niederdrückungen in den Wulstseitenwänden ausgebildet sind. Somit können die Grillgase ungehindert durch die Schlitze hindurchströmen, während andererseits aus dem Grillgut austretendes Fett und Saft nicht durch die Schlitze hindurchtreten können, sondern aus den schrägstehenden Mulden in die Saftrillen abläuft.
Bei einer solchen Grillschale wird damit erreicht, daß das Grillgut im wesentlichen durch das direkte Umstreichen von heißen Grillgasen und nicht durch die Abstrahlungswärme der Grillschale gegart wird, wodurch der typische Grillgeschmack des Grillgutes erhalten und die Grillzeit verkürzt wird. Dies wird erreicht, ohne daß aus dem Grillgut austretende Garflüssigkeiten in die unter der Grillschale befindliche Glut abtropfen, so daß das Verbrennen von Fett und Bratensaft und die dadurch gegebene Entwicklung von ungesunden Verbrennungsgasen vermieden wird.
Die Herstellung der muldenförmigen Niederdrückungen macht bei der bekannten Grillschale jedoch erhebliche Probleme, da sie nur an der bereits vorgefertigten Grillschale in einem zusätzlichen Arbeitsgang mittels eines gesonderten Schneid- und Prägewerkzeuges ausgeführt werden können. Außerdem erfordern sie zu einer einwandfreien Formgebung eine gewisse Materialdehnung innerhalb des Muldenbereichs gegenüber den angrenzenden Bereichen der Wulstseitenwände. Anderenfalls würde eine Verzerrung dieser Seitenwandbereiche eintreten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Grillschale der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die mit geringem Material- und Fertigungsaufwand einwandfrei hergestellt werden kann sowie einerseits ein gutes Umströmen des Grillguts von Grillgasen ermöglicht und andererseits jedoch das Abtropfen von Fett und Saft in die Glut soweit als möglich verhindert. Dies wird erfindungsgemäß bei einer Grillschale der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß die Seitenwände der hochragenden Wülste an den Rändern der Gasdurchtrittsöffnungen zur von der Grillglut abzuwendenden Oberseite der Grillschale hin hochgebogen sind. Vorteilhaft können die Seitenwände an den Rändern der Gasdurchtrittsöffnungen um etwa die halbe Öffnungsweite oder geringfügig weniger als die halbe Öffnungsweite hochgebogen oder hochgewölbt sein.
Zweckmäßig haben die Gasdurchtrittsöffnungen eine Weite von nur ca. 1 mm, um das Hindurchtropfen von Fett und Bratensaft sowie das Durchschlagen von Flammen durch diese Öffnungen zu verhindern. Zum gleichen Zweck können die Gasdurchtrittsöffnungen auch die Form von Schlitzen haben, die sich mit ihrer Längsausdehnung in Steigungsrichtung der Seitenwände der Wülste oder schräg dazu erstrecken und ebenfalls eine Weite von nur ca. 1 mm haben können.
Die erfindungsgemäße Grillschale kann in erfinderischer Weise besonders einfach dadurch hergestellt werden, daß an den Stellen der gewünschten Gasdurchtrittsöffnungen in den Seitenwänden der Wülste von der der Glut zuzukehrenden Unterseite der Grillschale her Einschnitte oder Durchstiche in die Wulstseitenwände eingebracht und gleichzeitig die Schnittränder zu der von der Glut abzukehrenden Oberseite der Grillschale hin unter Abbiegung durchgedrückt werden. Das Einschneiden der Öffnungen und Durchdrücken der Schnittränder kann in einem einzigen Arbeitsgang mit der Herstellung der Grillschale selbst erfolgen.
Da die Löcher oder Schlitze mit so kleinem Durchmesser bzw. so schmal ausgeführt werden können, daß ein Durchtropfen von Bratensaft und/oder Fett in die Glut kaum möglich ist, insbesondere aber das Durchschlagen von Flammen auf das Grillgut wirksam verhindert wird, kann die Anzahl der Löcher bzw. Schlitze in den Seitenwänden der hochragenden Wulste relativ groß sein, um eine intensive Bestreichung des Grillguts mit Grillgasen zu ermöglichen.
In der Zeichnung sind besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Grillschale dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil der Grillschale dieses Ausführungsbeispieles;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch dieses Ausführungsbeispiel nach Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus der Grillschale dieses Ausführungsbeispieles in Schrägansicht in größerer Darstellung;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch eine Wulstseitenwand nach Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 zeigt die Einzelheit V in Fig. 4 in Vergrößerung;
Fig. 6 zeigt in Schrägansicht einen Ausschnitt der Grillschale mit schlitzförmigen Gasdurchtrittsöffnungen in anderer Ausrichtung als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3.
Die in der Zeichnung dargestellte Grillschale ist aus einer einstückigen Metallfolie gebildet und hat einen die Grillfläche 1 umgebenden hochgewölbten Rand 2 mit Bördelkante 3. Die Grillfläche hat Saftrillen 4 in gleichen gegenseitigen Abständen mit dazwischenliegenden hochragenden Wülsten 5. Auf den Wulstrücken 6 kommt das Grillgut 7 zur Auflage.
In den ansteigenden Seitenwänden der Wülste 5 sind in vorzugsweise gleichmäßigen Abständen schlitzförmige Gasdurchtrittsöffnungen 8 vorgesehen, die zum Durchtritt der heißen Grillgase durch die Grillschale hindurch zu dem auf dem Wulstrücken 6 aufliegenden Grillgut 7 dienen. Diese Öffnungen sind durch Einschnitte gebildet, die von der Unterseite der Grillschale her in die Seitenwände der Wülste 5 eingebracht sind, wobei gleichzeitig die Schlitzränder zur Oberseite der Grillschale hin hochgebogen sind. Dies kann in Form eines einzigen Arbeitsvorganges mit einem einzigen Schneid- und Drückwerkzeug geschehen.
In Fig. 2 bis 6 sind die hochgebogenen Ränder der schlitzförmigen Gasdurchtrittsöffnungen 8 deutlich zu sehen und mit der Bezugsziffer 9 bezeichnet. Die Schlitze haben nur eine sehr geringe Weite von beispielsweise etwa 1 mm, um das Hindurchtropfen von flüssigem Fett und Bratensaft sowie das Hindurchschlagen von Flammen zu verhindern. Die Schlitze in den einander gegenüberliegenden Seitenwänden zweier benachbarter Wülste 5 können einander direkt gegenüberliegen oder in Abweichung von dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel derart versetzt zueinander angeordnet sein, daß die Schlitze in einer Seitenwand den Zwischenräumen zwischen den Schlitzen der gegenüberliegenden Seitenwand gegenüberliegen.
Bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Wülste in ihrer Längsausrichtung in Fallrichtung der Wulstseitenwände. Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind dagegen die Schlitze schräg zur Fallrichtung dieser Seitenwände ausgerichtet. Ansonsten unterscheidet sich dieses Ausführungsbeispiel nicht von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3.
Anstelle von schlitzförmigen Gasdurchtrittsöffnungen können auch kleine kreisförmige Gasdurchtrittslöcher mit hochgewölbten Lochrändern vorgesehen sein, die zweckmäßig einen Durchmesser von nur etwa 1 mm haben.

Claims (9)

1. Grillschale aus einer einstückigen Metallfolie oder einem einstückigen Metallband mit einer Grillfläche, die von einem hochgewölbten Rand umgeben ist und voneinander beabstandete Saftrillen mit dazwischenliegenden, hochragenden Wülsten hat, welche Wülste in ihren ansteigenden Seitenwänden mit Gasdurchtrittsöffnungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Wülste (5) an den Rändern (9) der Gasdurchtrittsöffnungen (8) zur Oberseite der Grillschale hin hochgebogen sind.
2. Grillschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände an den Rändern (9) der Gasdurchtrittsöffnungen (8) um etwa die halbe Öffnungsweite oder geringfügig weniger als die halbe Öffnungsweite hochgebogen sind.
3. Grillschale nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände an den Öffnungsrändern (9) hochgewölbt sind.
4. Grillschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdurchtrittsöffnungen (8) eine Weite von ca. 1 mm haben.
5. Grillschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdurchtrittsöffnungen (8) die Form von Schlitzen haben, die sich mit ihrer Längsausdehnung in Steigungsrichtung der Seitenwände der Wülste (5) erstrecken.
6. Grillschale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (8) eine Weite von ca. 1 mm haben.
7. Grillschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdurchtrittsöffnungen (8) bogen- oder kreisförmig oder mehreckig geformt sind.
8. Verfahren zur Herstellung einer Grillschale nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stellen der gewünschten Gasdurchtrittsöffnungen in den Seitenwänden der Wülste von der der Glut zuzukehrenden Unterseite der Grillschale her Schnitte oder Durchstiche in die Wulstseitenwände eingebracht und gleichzeitig die Schnittränder zu der von der Glut abzukehrenden Oberseite der Grillschale hin unter Hochbiegung durchgedrückt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschneiden oder Durchstechen der Gasdurchtrittsöffnungen und das Durchdrücken und Hochbiegen der Schnittränder gleichzeitig mit dem Tiefziehen der Grillschale vorgenommen wird.
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