DE4227353C2 - Steuergriffanordnung, insbesondere zur Verwendung mit einer druckmittelbetriebenen Steuergeberanordnung - Google Patents
Steuergriffanordnung, insbesondere zur Verwendung mit einer druckmittelbetriebenen SteuergeberanordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuergriffanordnung, insbesondere zur
Verwendung mit einer druckmittelbetriebenen
Steuergeberanordnung, enthaltend einen Glockenkörper, der an
einem allseitig schwenkbaren Steuergriff anbringbar ist und
durch den Stößel von Steuergebern betätigbar sind, die um den
Steuergriff herum angeordnet sind.
Die EP-A-0 399 484 beschreibt einen Steuersignalgeber mit
einem um einen Schwenkpunkt allseitig schwenkbaren
Steuergriff. Um den Steuergriff herum sind vier durch Stößel
betätigbare induktive Steuergeber jeweils um 90° gegeneinander
winkelversetzt angeordnet. An dem Steuergriff ist ein
Glockenkörper befestigt. Der Glockenkörper drückt bei der
Auslenkung aus einer Mittellage jeweils auf einen oder zwei
der Stößel und betätigt den oder die zugehörigen induktiven
Steuergeber. An den Stößeln ist jeweils ein Nocken vorgesehen.
Die Nocken wirken mit Schaltern zusammen derart, daß das
Ausgangssignal des Steuergebers bei einer Mittelstellung des
Steuergriffs abgeschaltet ist. Es können auf diese Weise
mehrere Steuersignale mit einem Steuergriff beeinflußt werden.
Es sind auch hydraulische Steuersignalgeber bekannt. Diese
hydraulischen Steuersignalgeber enthalten einen allseitig
schwenkbar gelagerten Steuergriff. An dem Steuergriff ist ein
Betätigungsglied angebracht. Das Betätigungsglied steuert vier
hydraulische Steuergeber in Form von Schieberventilen. Die
Schieberventile sind durch das Betätigungsglied über axiale
Stößel betätigbar. Die Steuergeber sind ebenfalls um den
Steuergriff herum um 90° gegeneinander winkelversetzt
angeordnet.
Durch die US-PS 27 00 753 ist eine elektrische Schaltvorrichtung mit
einem allseitig schwenkbar gelagerten Steuerhebel bekannt. An
dem Steuerhebel und gleichachsig zu diesem ist ein Ansatz
vorgesehen, der in einer Kugel endet. Ein federbelasteter
Kolben liegt mit einer Kugelpfanne an dieser Kugel an, so daß
der Steuerhebel und der Kolben einen Kniehebel bilden. Der
Kolben weist einen Kontaktring auf. Um den Kolben herum ist
ein Kranz von elektrischen Kontakten angeordnet. Der
Kontaktring stellt in verschiedenen Stellungen des
Steuerhebels eine elektrische Verbindung zwischen
benachbarten Kontakten her.
Die US-PS 4 027 119 zeigt eine elektrische Schaltvorrichtung
zum Schalten mehrerer Stromkreise mittels eines Steuerhebels.
Mit dem Steuerhebel ist eine allseitig drehbar gelagerte Kugel
verbunden. Die Kugel besteht aus zwei elektrisch leitenden
Halbkugeln, die durch einen isolierenden Streifen längs des
"Äquators" der Kugel
getrennt sind. Über Schleifringe sind die beiden leitenden
Halbkugeln mit je einer Ausgangsklemme verbunden. Weitere
Ausgangsklemmen stehen mit Kontaktfedern in Verbindung, die an
der Kugel anliegen. In der Mittelstellung des Steuerhebels
liegen die Kontaktfedern mit ihren Kontakten an dem
isolierenden Streifen an. Bei einer Auslenkung des
Steuerhebels kommt ein Kontakt zur Anlage an der einen
leitenden Halbkugel, während der diametral gegenüberliegende
Kontakt zur Anlage an der anderen leitenden Halbkugel kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Steuergriffanordnung für druckmittelbetriebene Steuergeber zu
schaffen, bei welcher bei Auslenkung des Steuergriffs und
Betätigung eines oder mehrerer der Steuergeber ein zugehöriger
Schalter geschlossen wird. Bei einer Mittelstellung des
Steuergriffs sollen alle Schalter geöffnet sein. Die Schalter
können dann eine Sicherheitsabschaltung in der Mittelstellung
des Steuergriffs bewirken. Die Schalter können auch ein
Richtungssignal liefern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
- a) um den Steuergriff herum Paare von Kontaktfedern als Schalter vorgesehen sind,
- b) der Glockenkörper auf seiner Innenfläche einen elektrisch leitenden in Isolierstoff eingebetteten Kontaktring trägt und
- c) die Kontaktfedern jedes Paares nebeneinander an der Innenfläche des Glockenkörpers federnd anliegen, wobei
- - die Kontaktfedern in einer Mittelstellung des Steuergriffs und des Glockenkörpers sämtlich an isolierenden Teilen der Innenfläche anliegen und
- - bei einer Auslenkung des Steuergriffes eines oder mehrere der Paare von Kontaktfedern an dem Kontaktring zur Anlage kommen und miteinander elektrisch verbunden werden.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter
Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine
Steuergriffanordnung zur Verwendung mit einer
druckmittelbetriebenen Steuergeberanordnung in der
Mittelstellung des Steuergriffs.
Fig. 2 zeigt die Steuergriffanordnung von Fig. 1 bei
ausgelenktem Steuergriff.
Fig. 3 ist eine Ansicht des Grundkörpers oben in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführung in einer
Darstellung ähnlich Fig. 1.
Fig. 5 zeigt die Steuergriffanordnung von Fig. 4 in
ausgelenktem Zustand ähnlich Fig. 2.
Die Steuergriffanordnung enthält einen Grundkörper 10. Der
Grundkörper 10 weist auf seiner dem Benutzer zugewandten
Oberseite eine Ringnut 12 auf. Außerhalb der Ringnut 12 bildet
der Grundkörper 10 einen Außenteil 14 von relativ großen
axialen Abmessungen. Innerhalb der Ringnut 12 bildet der
Grundkörper 10 einen Innenteil 16 von relativ kleinen axialen
Abmessungen. Auf der dem Benutzer abgewandten Unterseite sind
in dem Grundkörper 10 im wesentlichen zylindrische
Ausnehmungen 18 vorgesehen. Die Ausnehmungen 18 sind jeweils
um 90° gegeneinander winkelversetzt. Die Ausnehmungen 18
schneiden die Ringnut 12 an. In die Ausnehmungen ragen die
Oberteile der hydraulischen Steuergeber 20. Die Steuergeber 20
weisen axial verschiebbare Stößel 22 mit pilzartigen Köpfen 24
auf. Die Stößel 22 ragen in die Ringnut 12 zwischen Außenteil
14 und Innenteil 16 in der in Fig. 1 dargestellten
Mittelstellung ragen die Köpfe 24 über den Innenteil heraus.
Die Köpfe 24 sind jedoch von dem Außenteil 14 umschlossen.
Der Innenteil 16 bildet einen zentralen Durchbruch. Die
Innenwandung 26 des Durchbruchs bildet einen Abschnitt 28 von
quadratischem Querschnitt und einen sich nach "oben" hin
erweiternden, von Planflächen gebildeten, im wesentlichen
pyramidenstumpfförmigen Abschnitt 30.
Es sind vier Paare von Kontaktfedern vorgesehen. Davon sind in
Fig. 1 zwei Paare 32 und 34 in Seitenansicht und ein Paar 36
mit zwei Kontaktfedern 38 und 40 in Vorderansicht dargestellt.
Jede Kontaktfeder, z. B. 38, 40, weist ein unteres Ende 42 bzw.
44 auf. Dieses untere Ende erstreckt sich axial längs des
Abschnitts 28 der Innenwandung 26. Die beiden unteren Enden 42
und 44 jedes Paares verlaufen daher im wesentlichen parallel
zueinander. An die Enden 42 und 44 schließen sich
Mittelabschnitte 46 bzw. 48 an. Diese Mittelabschnitte 46 und
48 liegen, wie an den Paaren 32 und 34 in Fig. 1 erkennbar ist,
auf einem Teil ihrer Länge in dem sich erweiternden Abschnitt
der Innenwandung 26. Die Mittelabschnitte 46 und 48 bilden
Winkel mit den Enden 42 bzw. 44 und laufen aufeinander zu. Das
ist an den Kontaktfedern 38 und 40 in Fig. 1 erkennbar. Die
Kontaktfedern 38 und 40 nähern sich bis auf einen geringen
Abstand und enden dann in Kontakten 50 bzw. 52. Die Kontakte 50
und 52 bilden in Vorderansicht Winkel mit den Mittelteilen 46
bzw. 48 und sind im wesentlichen zueinander parallel. Die
Kontakte 50 und 52 sind gegenüber den Mittelteilen 46 bzw. 48
auch in Seitenansicht abgewinkelt. Das ist in Fig. 1 an den in
Seitenansicht dargestellten Paaren 32 und 34 von Kontaktfedern
erkennbar. Die Enden 42 und 44 der Kontaktfedern sind nach
außen und nach "unten" (in Fig. 1) zweimal rechtwinklig
umgebogen und mit einer Leiterplatte 53 verbunden. In dem
Abschnitt 28 der Innenwandung 26 sitzt ein Stützring 55. Die
Kontaktfedern sind zwischen dem Abschnitt 28 der Innenwandung
26 und dem Stützring 55 gehalten. Durch die Halterung der
Kontaktfedern innerhalb des Stützringes 55 werden die
Verbindungen zwischen Kontaktfedern und Leiterplatte 53
entlastet. Die Kontaktfedern stützen sich an dem sich
erweiternden Abschnitt 30 ab. Dadurch haben die Kontakte 50,
52 eine definierte Position.
Mit 54 ist ein Glockenkörper bezeichnet. Der Glockenkörper 54
weist einen scheibenförmigen Mittelteil 56 und einen konischen
Glockenteil 58 auf. Der Mittelteil 56 weist eine zentrale
Gewindebohrung 60 auf. Mit der Gewindebohrung 60 ist der
Glockenkörper 54 auf einen (nicht dargestellten) Steuergriff
aufschraubbar. Der Glockenkörper 54 besteht im wesentlichen
aus Metall. Der Glockenteil weist auf seiner konischen
Innenfläche eine Ringnut 62 auf. In diese Ringnut 62 ist ein
Isolierstoffring 64 eingesetzt. In diesem Isolierstoffring 64
ist auf dessen Innenfläche wiederum eine Ringnut 66 gebildet.
In diese Ringnut 66 ist ein elektrisch gut leitender
Kontaktring 68 eingesetzt. Der Kontaktring 68 hat eine konkav
sphärische Innenfläche 70. Die Innenfläche 70 ist um den
Schwenkpunkt des Stellgriffes gekrümmt.
Der Glockenkörper 54 liegt am Rand des Glockenteils 58 mit seiner
Stirnfläche 72 an den Köpfen 24 der Stößel 22 an.
Die Kontakte 50, 52 der Kontaktfedern 38 bzw. 40 (und der
anderen Paare 32, 34 usw.) liegen in der in Fig. 1
dargestellten Mittelstellung des Glockenkörpers 54 (und des
Steuergriffs) an der Innenfläche des Isolierstoffringes 64 an.
In dieser Stellung sind somit die Kontakte 50 und 52 der
Kontaktfedern 38 bzw. 40 voneinander elektrisch isoliert. Die
Schalter sind geöffnet. Wenn der Steuergriff mit dem
Glockenkörper 54 nach einer Richtung verschwenkt wird, dann
wird, wie in Fig. 2 dargestellt ist, einer der Stößel 22 über
den Kopf 24 und die Stirnfläche 72 niedergedrückt.
Gleichzeitig legen sich die Kontakte des zugehörigen Paares 32
an die konkav-sphärische Innenfläche 70 des Kontaktringes 68
an. Über diesen Kontaktring 68 werden die Kontakte des Paares
32 miteinander verbunden. Der zugehörige Schalter wird
geschlossen. Entsprechend können auch zwei hydraulische
Steuergeber über die Köpfe 24 der Stößel 22 gleichzeitig
betätigt werden, wenn der Steuergriff in eine Zwischenrichtung
zwischen der Papierebene von Fig. 1 und einer dazu senkrechten
Ebene verschwenkt wird. In diesem Fall werden beide
zugehörigen Schalter gleichzeitig geschlossen. Die
gegenüberliegenden Schalter bleiben, wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist, geöffnet. Ebenso bleiben die Stößel 22 auf der
gegenüberliegenden Seite in ihrer Ausgangsstellung.
Die beschriebene Anordnung kann auf einer Lagerung des
Steuergriffs zentriert werden. Der Glockenkörper 54 wird,
statt eines vorher vorhandenen Glockenkörpers auf einen
Steuergriff aufgeschraubt. Auf diese Weise kann ein
vorhandener hydraulischer oder pneumatischer Steuersignalgeber
zur Erzeugung elektrischer Betätigungssignale nachgerüstet
werden. Die elektrischen Betätigungssignale können dabei eine
Stellrichtung signalisieren.
Die von den Kontaktfederpaaren 32, 34, 38 gebildeten Schalter
liefern elektrische Signale, die in einem Rechner verarbeitet
werden können. Fig. 4 und 5 zeigen eine Steuergriffanordnung,
die zusätzlich auch noch analoge Signale nach Maßgabe der
Auslenkung des Steuergriffs abgibt.
Die Steuergriffanordnung von Fig. 4 und 5 entspricht im
wesentlichen der Steuergriffanordnung von Fig. 1 bis 3.
Entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen
versehen wie dort.
Bei der Steuergriffanordnung von Fig. 4 und 5 sind in dem
Grundkörper 10 um die Stößel 22 herum Induktionsspulen 76
angeordnet. Die Induktionsspulen verändern ihre Induktivität
bei Annäherung des Kopfes 24 des Stößels 22 und des aus Eisen
bestehenden Glockenkörpers 54. Diese Induktivitätsänderungen
werden in bekannten; und daher hier nicht im einzelnen
beschriebenen Schaltungen in analoge Ausgangssignale
umgesetzt, welche die Auslenkung des Steuergriffs wiedergeben.
Auch diese Ausgangssignale können auf einen Rechner
aufgeschaltet werden.
Claims (14)
1. Steuergriffanordnung, insbesondere zur Verwendung mit
einer druckmittelbetriebenen Steuergeberanordnung,
enthaltend einen Glockenkörper (54), der an einem
allseitig schwenkbaren Steuergriff anbringbar und zur
Betätigung von Stößeln (22) von Steuergebern (20)
ausgebildet ist, die um den Steuergriff herum angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) um den Steuergriff herum Paare von Kontaktfedern (32; 34; 36) als Schalter vorgesehen sind,
- b) der Glockenkörper (54) auf seiner Innenfläche einen elektrisch leitenden in Isolierstoff eingebetteten Kontaktring (68) trägt und
- c) die Kontaktfedern (38, 40) jedes Paares (32; 34; 36) nebeneinander an der Innenfläche des Glockenkörpers (54) federnd anliegen, wobei
- - die Kontaktfedern (38, 40) in einer Mittelstellung des Steuergriffs und des Glockenkörpers (54) sämtlich an isolierenden Teilen der Innenfläche anliegen und
- - bei einer Auslenkung des Steuergriffes eines oder mehrere der Paare (32; 34; 36) von Kontaktfedern an dem Kontaktring (68) zur Anlage kommen und miteinander elektrisch verbunden werden.
2. Steuergriffanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß vier um 90° winkelversetzte Paare
(32; 34; 36 . . ) von Kontaktfedern vorgesehen sind.
3. Steuergriffanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Glockenkörper (54) aus Metall
besteht und einen in der Innenfläche des Glockenkörpers
(54) eingelassenen Isolierstoffring (64) aufweist, in dem
wiederum der Kontaktring (68) eingelassen ist.
4. Steuergriffanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein ringförmiger Grundkörper (10) aus
Isolierstoff vorgesehen ist, an welchem sich die
Kontaktfedern abstützen.
5. Steuergriffanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (10) axiale
Durchbrüche aufweist, durch welche die Stößel (22) der
Steuergeber (20) hindurchragen.
6. Steuergriffanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (10) auf seiner dem
Glockenkörper (54) zugewandten Oberseite eine Ringnut (12)
aufweist und auf der steuergeberseitigen Unterseite
Ausnehmungen (18) aufweist, welche die Ringnut (12)
anschneiden, wobei die Oberteile der Steuergeber (20) in
die Ausnehmungen (18) hineinragen und die Stößel (22) sich
in die Ringnut (12) erstrecken.
7. Steuergriffanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (10) auf den beiden
Seiten der Ringnut (12) einen Innenteil (16) von relativ
geringen axialen Abmessungen und einen Außenteil (14) von
relativ größeren axialen Abmessungen aufweist.
8. Steuergriffanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenteil (16) eine sich nach oben
zu erweiternde Innenwandung (26) bildet, an welcher die
Kontaktfedern (38, 40) abgestützt sind.
9. Steuergriffanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (38, 40) jedes Paares
(32; 34; 36 . . ) auf der sich erweiternden Innenfläche (26)
sich von ihren voneinander in Umfangsrichtung entfernten
steuergeberseitigen Enden (42, 44) einander bis auf einen
relativ geringen Abstand annähern und dann in zueinander
im wesentlichen parallelen Kontakten (50, 52) enden.
10. Steuergriffanordnung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß
- a) die Innenwandung (26) des Innenteils (16) einen unteren Abschnitt (28) von quadratischem Querschnitt und einen sich daran anschließenden, sich nach oben zu erweiternden, von Planflächen gebildeten Abschnitt (30) aufweist und
- b) die Kontaktfedern (38, 40) jedes Paares (32; 34; 36 . . ) im Bereich des unteren Abschnitts (28) im wesentlichen zueinander parallele Enden (42, 44) bildet, die sich längs je einer Seitenfläche dieses Abschnitts (28) erstrecken.
11. Steuergriffanordnung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß unter dem Grundkörper (10) eine
Leiterplatte (53) sitzt, mit der die Kontaktfedern verbunden
sind.
12. Steuergriffanordnung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb des unteren Abschnitts (28) ein
Stützring (55) mit quadratischer Außenkontur sitzt, wobei die
Kontaktfedern zwischen dem unteren Abschnitt (28) der
Innenwandung (26) und dem Stützring (55) gehalten sind.
13. Steuergriffanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß um die Stößel (22) herum
Induktionsspulen (76) angeordnet sind, deren Induktivitäten
jeweils durch die Annäherung des Kopfes (24) des Stößels
(22) und des aus Eisen bestehenden Glockenkörpers (54)
nach Maßgabe der Auslenkung des Glockenkörpers (54)
veränderbar sind.
14. Steuergriffanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktring (68) eine um
den Schwenkpunkt des Steuergriffs gekrümmte, konkav
sphärische Innenfläche (70) aufweist.
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