DE4225110C2 - Fahrradträgersystem - Google Patents

Fahrradträgersystem

Info

Publication number
DE4225110C2
DE4225110C2 DE19924225110 DE4225110A DE4225110C2 DE 4225110 C2 DE4225110 C2 DE 4225110C2 DE 19924225110 DE19924225110 DE 19924225110 DE 4225110 A DE4225110 A DE 4225110A DE 4225110 C2 DE4225110 C2 DE 4225110C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
carrier system
holder
bicycle carrier
bicycle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19924225110
Other languages
English (en)
Other versions
DE4225110A1 (de
Inventor
Fritz Wissler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924225110 priority Critical patent/DE4225110C2/de
Publication of DE4225110A1 publication Critical patent/DE4225110A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4225110C2 publication Critical patent/DE4225110C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/06Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like at vehicle front or rear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrradträgersystem für Personenkraftwagen.
Fahrradträgersysteme als Fahrzeugzubehör für den Transport von Fahrrädern mit PKW′s sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen als Dach- oder Heck­ trägersysteme bekannt geworden. Sie werden zumeist lösbar am Fahrzeug angebracht und bestehen im allgemeinen aus stabilen Rahmengestellen, die teilweise auch hoch- und niederschwenkbare Halter, an denen die zu transportierenden Fahrräder befestigt werden, aufweisen.
Ein bekanntes Heckträgersystem entsprechend US 4 830 250, das sich beim Nichtgebrauch zusammenklappen läßt, besitzt zwei um eine Achse schwenkbare Abstützbügel und zwei mit dieser Schwenkachse verbundene Halterarme. Die Verbin­ dung zwischen den schwenkbaren Teilen erfolgt über Nabenelemente, die an den einander zugewandten Flächen eine Verzahnung aufweisen. Zur Arretierung der Abstützbügel und der Halterarme in vorgegebenen Schwenkstellungen werden mittels Stellschraube die Nabenelemente axial bewegt, bis die Verzahnungen benachbarter Flächen fest ineinandergreifen und somit eine Verdrehung der schwenkbaren Teile nicht mehr möglich ist.
Ein Nachteil dieser und auch anderer bekannter Anordnungen besteht darin, daß sie sich beim Anbringen an der Heckfront eines PKW′s nur schwer handhaben lassen, weil die Arretierungen der beiden Halterarme und der beiden Abstützbügel in vom jeweiligen Fahrzeugtyp abhängigen Schwenkpositionen gleichzeitig und nur mittels einer Stell­ schraube auf jeder Seite vorgenommen werden müssen.
Die niedrige, häufig horizontale Positionierung der Halterarme gestattet es, die Fahrräder ohne großen Kraftaufwand in die Halterarme einzuhängen. Das ist ein Vorteil gegenüber vielen anderen bekannten Trägersystemen, bei denen das Anheben der Fahr­ räder in eine Höhe von 1,5 Meter und darüber eine erhebliche Kraftanstrengung ver­ langt, wobei außerdem die Gefahr besteht, daß die Fahrzeuglackierung beschädigt wird. Bei dem Fahrradträgersystem nach US 4 830 250 verbleiben aber die Fahrräder auch während ihres Transports in einer senkrechten Position. Es läßt sich deshalb nicht vermeiden, daß die Heckleuchten und das Kennzeichen des Kraftfahrzeugs durch die Fahrräder verdeckt werden. Das Trägersystem ist deshalb in vielen Ländern für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen. Die amtliche Zulassung wäre nur bei aufwendiger Wiederholung des Beleuchtungssystems und des Kennzeichens möglich. Ein Hochklappen der Halterarme zusammen mit den darin eingehängten Fahrrädern, so daß die Heckleuchten usw. frei sichtbar würden, ist bei dem Fahrradträgersystem nach US-Patentschrift 4 830 250 schon aus dem Grunde nicht möglich, weil beim Lösen der Stellschrauben das System sofort instabil und zusammenklappen würde. Eine Beschädi­ gung der Fahrzeugkarosserie wäre die Folge. Ein Hochschwenken der Halterarme ist auch deshalb schwierig, da jeder Halterarm für sich verstellt werden muß.
Es wurde auch bereits ein Heckträgersystem vorgeschlagen, das, wie in EP 0 470 683 A1 beschrieben, die Einstellung der Schwenkstellungen der beiden Abstützbügel und der Halterarme unabhängig voneinander gestattet. Dabei erfolgt die Verbindung zwischen dem Halter und einem der Abstützbügel vermittels einer Halteraufnahme und einer am Abstützbügel befestigten Lochscheibe, die durch Rastbolzen kraftschlüssig miteinander verbunden werden. Ein am anderen Abstützbügel befestigter Haltewinkel, der fest an die Lochscheibe angepreßt wird, schafft die starre Verbindung zwischen den Abstützbügeln. Auf diese Weise werden, mechanisch aufwendig, arretierbare Schwenk­ verstellungen für die Abstützbügel und die Halterarme realisiert.
Auch bei diesem Fahrradträgersystem wird die voreingestellte Horizontal- bzw. Niedrigstellung der Halterarme auch während des Transports der Fahrräder beibehalten, so daß wiederum die rückwärtige Beleuchtung usw. verdeckt bleibt. Wollte man die Schwenkstellung der Halterarme verändern, um somit diesen Mangel zu beheben, müßten die Arretierungen der Halterarme in den Lochscheiben gleichzeitig gelöst, die Halterarme hochgeklappt und in neuer Schwenkstellung erneut arretiert werden. Dazu wäre die Mithilfe mehrerer Personen notwendig. Für den praktischen Gebrauch ist diese Lösung daher nicht geeignet.
Einen praktikableren Weg, bei der eine Person allein die belastete Haltereinrichtung verstellen kann, schlägt die US-Patentschrift 4 084 736 vor. Die Höhenverstellung erfolgt hierbei mit Hilfe von Zahnstangenwinden, die durch ein Zugseil gleichzeitig betätigt werden können. Dieses mechanisch recht aufwendige Trägersystem, das insbesondere für den Transport von schwereren Gegenständen, wie Motorrädern vor­ gesehen ist, verfügt ebenfalls nur über einen kleinen Schwenkbereich, so daß auch hier­ bei das rückwärtige Beleuchtungssystem und das Kennzeichen des Fahrzeugs verdeckt bleiben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Fahrradträgersystem mit schwenk­ baren Abstützbügeln und einem damit verbundenen schwenkbaren Halter zu ent­ wickeln, das auf der Rückseite des Personenkraftwagens angebracht, eine Verstellung des Halters in einem weiten Schwenkbereich auch dann gestattet, wenn an ihm ein oder mehrere Fahrräder befestigt sind. Dadurch soll erreicht werden, daß die rückwärtige Beleuchtung und das Autokennzeichen frei sichtbar sind. Eine günstige Anordnung der Fahrräder am Heckteil des Fahrzeugs soll außerdem dessen aerodynamischen Fahr­ eigenschaften während des Transports nur geringfügig beeinflussen. Das Fahrradträ­ gersystem soll zudem einfach hinsichtlich seines konstruktiven Aufbaus sein und eine hohe Stabilität besitzen.
Die Aufgabe wird mit einem Fahrradträgersystem mit zwei scherenförmig um eine Achse schwenkbaren, gegen die Rückseite des Kraftfahrzeugs anlehnbaren und in der Schwenkstellung arretierbaren Abstützbügeln, mit denen ein um diese Achse schwenk­ barer und in der Schwenkstellung arretierbarer Halter für wenigstens ein Fahrrad ver­ bunden ist, dadurch gelöst, daß längs der Achse im Abstand voneinander zwei Scheiben mit je einer Reihe von in gleichmäßigen Abständen längs einer Kreisbahn angeordneten Löchern vorgesehen sind, daß die Schenkel der Abstützbügel und die zu Halterrohren für die Stangen des Halters verlaufenden Streben federnde Rastbolzen aufweisen, die in den Löchern arretierbar sind und daß die an den Streben angeordneten federnden Rast­ bolzen an ihren, den Löchern der Scheiben abgewandten Enden mit den Enden von Zugseilen verbunden sind.
Die Abstützbügel werden mittels längenverstellbarer Gurte, die mit Krampen an den Rändern von rückwärtigen, schwenkbar am Kraftfahrzeug angelenkten Abdeckele­ menten befestigt sind, mit dem Kraftfahrzeug verbunden.
Zur Herstellung arretierbarer Schwerikverstellungen wird somit lediglich je eine, an den Enden der Abstützbügel befestigte metallische Lochscheibe als Verbindungselement benötigt, die sowohl die starre Verbindung zwischen den Abstützbügeln als auch die Verbindung zwischen einem der Abstützbügel und dem Halter in einfacher Weise herstellt. Die Arretierung der Schwenkverstellung des Halters erfolgt mittels der federnden Rastbolzen, die in die Löcher auf den beiden Lochscheiben eingreifen. Sie werden durch Ziehen an einem Zugseil gleichzeitig aus ihrer Raststellung herausgelöst, worauf der Halter zusammen mit den Fahrrädern leicht in die gewünschte Schwenk­ stellung gebracht werden kann. Beim Nachlassen des Zuges schieben sich die Rast­ bolzen unter der Federvorspannung in niveaugleiche Löcher auf den Lochscheiben und arretieren somit die neue Schwenkstellung.
Dieses Fahrradträgersystem läßt sich auf einem Kofferraumdeckel oder hinter rück­ wärtigen Türen eines Kombikraftwagens oder hinter der hinteren Tür eines Liftbag- Personenkraftwagens befestigen. Durch die Abstützbügel bleibt ein gewisser Raum für die Schrägstellung der Fahrräder übrig. In schräger Position geben die Fahrräder die rückwärtigen Leuchten und das Kennzeichenschild auch dann frei, wenn sie in verti­ kaler Lage bis zum Halter angehoben und an diesem befestigt werden. Dies bedeutet, daß die vertikale Befestigungsstelle relativ niedrig angeordnet sein kann, so daß das Anheben der Fahrräder in die Befestigungsstellung am Halter wenig Kraft verlangt. Ferner kann das Fahrradträgersystem durch Veränderung des Winkels zwischen den Abstützbügeln an die Form des jeweiligen Fahrzeugs ohne Zuhilfenahme von Werk­ zeugen angepaßt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Halter zwei Dorne auf, die um die Achse schwenkbar und in einem Abstand voneinander angeordnet sind, die aber den Lücken nahe an den miteinander verbundenen Enden der Fahrradstreben am Sattel unter dem Lenker entspricht, wobei an den Dornen Polsterungen als Anschläge für das bzw. die Fahrräder angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform werden die Fahr­ räder jeweils im Bereich des Fahrradsattels und des Lenkers am Halter aufgehängt. Damit wird eine besonders stabile Halterung im mittleren Bereich des Fahrrades erreicht.
Vorzugsweise enthält der Halter zwei rechtwinklig zu den Dornen verlaufende Stangen, deren obere Enden die Polsterungen tragen und deren untere Enden L-förmig abge­ winkelt und mit rechenförmig nach außen tragenden, weiteren Stangen als Abstands­ elemente für die Räder versehen sind. Die rechenförmigen Abstandselemente stellen sicher, daß sich die Räder von zwei oder mehr mit dem Halter verbundenen Fahrrädern nicht berühren, d. h. im richtigen Abstand voneinander angeordnet sind. Die Räder werden deshalb auch durch die während der Fahrt des Kraftfahrzeugs auftretenden Beanspruchungen nicht beschädigt.
Vorzugsweise sind die weiteren Stangen schwenkbar und in der jeweiligen Schwenk­ stellung arretierbar auf den Enden der Stangen gelagert. Die Stangen lassen sich daher in diejenigen Winkelpositionen bringen, die für das jeweilige Fahrrad besonders geeignet sind.
Es ist zweckmäßig, daß die Abstützbügel an den Auflagestellen am Kraftfahrzeug jeweils mit Polsterüberzügen versehen sind. Bei dieser Ausführungsform wird die Oberfläche des Kraftfahrzeugs besonders geschont.
Vorzugsweise sind die Krampen an die Ränder von Kofferraumdeckeln und rückwärti­ gen Fahrzeugtüren angepaßt. Die Krampen werden an diesen Rändern sicher befestigt. Danach können die Gurte der auf der Rückseite des Kraftfahrzeugs aufgesetzten Ab­ stützbügel angezogen werden. Hierdurch wird das Fahrradträgersystem fest mit dem Kraftfahrzeug verbunden.
Die zwei Gurte sind vorzugsweise an Laschen befestigt, die um die Achse schwenkbar gelagert sind. Die beiden anderen Gurte sind je an Laschen befestigt, die an den unteren Abstützbügeln nahe an den Scheiben befestigt sind.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines in einer Zeich­ nung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Fahrradträgersystem in Seitenansicht,
Fig. 2 Einzelheiten des in Fig. 1 dargestellten Fahrradträgersystem im Längs­ schnitt,
Fig. 3 ein an der Rückseite eines Personenkraftfahrzeugs befestigtes Fahrrad­ trägersystem in Aufnahmeposition für die Fahrräder in Seitenansicht,
Fig. 4 ein an der Rückseite eines Personenkraftfahrzeugs befestigtes Fahrrad­ trägersystem mit zwei Fahrrädern in Schwenkposition in Seitenansicht.
Ein Fahrradträgersystem (10) weist einen U-förmigen Abstützbügel (12) auf, der an den Enden seiner Schenkel um eine Achse (14) schwenkbar ist, um die auch die Enden von Schenkeln eines weiteren U-förmigen Abstützbügels (16) schwenkbar sind. Als Achse (14) sind vorzugsweise zwei im Abstand der Enden der Schenkel der Abstützbügel (12), (16) angeordnete Gewindebolzen (24) vorgesehen. Auf dem Gewindebolzen (24) sitzen zwei gleich ausgebildete Scheiben (18), die z. B. einen kreisförmigen Umfang haben. Nahe an den Rändern der Scheiben (18) sind längs einer kreisförmigen Bahn Löcher (20) in gleichmäßigen Abständen voneinander angebracht.
Um die Achse (14) sind zwei Dorne (22) über Streben (23) schwenkbar angeordnet. Die Streben (23) weisen ebenso wie die Enden der Abstandsbügel (12), (16) Bohrungen auf, durch die die Gewindebolzen (24) ragen. An den Streben (23) sind in einem Abstand von der Achse (14), der etwas größer als der Durchmesser der Scheibe (18) ist, jeweils Halterrohre (26) befestigt, deren Mittelachsen senkrecht zu den Längsachsen der Dorne (22) verlaufen.
An den Schenkeln der Abstützbügel (12), (16) und an den Streben (23) sind jeweils Rastbolzen (28) im Bereich der Löcher (20) angebracht. Die Rastbolzen (28) sind auf die in Fig. 2 dargestellte Art jeweils an den Abstützbügeln (12), (16) und den Streben (23) gelagert. Die Fig. 2 zeigt einen Schenkel (30) des Abstützbügels (12), der in einem Topf (32) gelagert ist und durch ein Loch (34) des Schenkels (30) durchragt. Die Rastbolzen (28) haben je an einem Ende einen Kopf (36) zum Anfassen. Im Topf (32) befindet sich eine nicht näher bezeichnete Feder, die den Rastbolzen (28) so vorspannt, daß das abgerundete Ende (38) in ein Loch (20) der Scheibe (18) hineinragt, wenn der Rastbolzen (28) auf ein Loch (20) trifft. Hierdurch wird der Rastbolzen (28) und das mit ihm verbundene Teil, bei dem es sich entweder um einen Abstützbügel (12), (16) oder um eine Strebe (23) handelt, in einer bestimmten Winkelstellung gegenüber den ande­ ren auf dem Gewindebolzen (24) gelagerten Teilen fixiert, die in gleicher Weise jeweils einen Rastbolzen, einen Topf und Federn aufweisen und mit der Scheibe (18) ver­ bunden sind. Die Raststellung kann aufgehoben werden, wenn der jeweilige Rastbolzen (28) am Kopf (38) ergriffen und entgegen der Federvorspannung aus dem jeweiligen Loch (20) herausgezogen wird. Es kann dann ein anderes Loch (20) ausgewählt werden, um das jeweilige Teil in einer anderen Winkelposition an der Scheibe (18) zu arritieren.
In den Halterrohren (26) sind jeweils Stangen (40) eines Halters (42) für Fahrräder verschiebbar angeordnet. Der Halter (42) weist die beiden Dornen (22) und zwei Stangen (40) auf, deren Enden (44) L-förmig abgewinkelt sind. Dornen (22) und die Enden (44) der Stangen (40) verlaufen parallel zueinander. Die Halterrohre (26) enthalten in ihren Wänden jeweils nicht näher dargestellte Gewindebohrungen, in die Schrauben (46) eingesetzt sind, mit denen die Stangen (40) in einer gewünschten Stellung fixiert werden. Die Stangen (40) können hierfür am Umfang geeignete Stellen wie Ausnehmungen oder Bohrungen aufweisen, die unterhalb der Dorne (22) beginnen und in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. In die Ausnehmungen sind Rastbolzen (46) einrastbar, die die gleiche Form wie die Rastbolzen (28) haben und in gleicher Weise wie diese jeweils unter einer Federvorspannung an Trägern, im vorliegenden Fall an den Halterohren (26), befestigt sind.
Damit die Stangen (40) zu gleich und mit gleichem Niveau in die jeweils ausgewählte Stellung bewegt und darin arritiert werden können, sind die Enden (44) starr über eine Stange (48) miteinander verbunden.
Auf den Enden (44) sind jeweils drehbar Rohrstücke (50), (52), (54), (56) in einer Reihe hintereinander angeordnet. Die Rohrstücke (50) bis (56) sind jeweils in ihrer Position auf den Enden (44) mittels Schrauben (58) fixierbar, die in Gewindebohrungen der Rohrstücke (50) bis (56) eingesetzt sind und mit ihren Enden gegen die Oberflächen der Enden (44) gedrückt werden. Die Schrauben (58) können als Flügelschrauben ausgebil­ det sein. Von den Rohrstücken (50) bis (56) ragen jeweils rechenförmig Stäbe (59) nach außen, die in ihrer Winkelposition einstellbar sind. Auf jedem Dorn (22) ist ein An­ schlagteil (60) längsverschiebbar angeordnet. Das jeweilige Anschlagteil (60), das eine nicht näher dargestellte Ausnehmung enthält, in die der Dorn (22) hineinragt, ist mit einer Gewindebohrung versehen, in die Flügelschraube (62) eingesetzt ist, mit der das Anschlagteil (60) am Dorn (22) sowohl längs verschiebbar als auch in einer gewünschten Drehlage arretierbar ist.
An denjenigen Teilen der Stangen (40), die über die Dorne (22) hinausragen, sind jeweils Polsterungen (64) in Form von zylindrischen Gummipuffern befestigt. Vom Anschlagteil (60) gehen rechtwinklig jeweils nicht näher bezeichnete Stäbe aus, die je von einer weiteren Polsterung (66) in Form eines zylindrischen Gummipuffers umgeben sind.
Die Joche der Abstützbügel (12), (16) sind jeweils mit Polsterüberzügen (13), (17) ver­ sehen.
Eines oder mehrere Fahrräder werden am Halter (42) befestigt, in dem die beiden Dornen (22) jeweils in die Ecken an zwei Verbindungsstreben am Sattel und am Lenker eingefügt werden. Das erste Fahrrad wird gegen die Polsterung (64) gelehnt. Die Räder ragen in die Zwischenräume zwischen jeweils zwei benachbarten Streben, wobei die Rohrstücke (50) bis (52) jeweils soweit voneinander entfernt sind, daß sich die Räder zweier benachbarter Fahrräder nicht berühren können. Das zweite Fahrrad wird in gleicher Weise wie das erste auf den Dornen (22) aufgehängt und am Halter (42) befestigt. Die beiden Enden (44) sind in einem so großen Abstand voneinander angeord­ net, daß sich die Räder gegen sie anlehnen. An den Ecken der Stangen (40) ragen jeweils längere Stangen (68) nach außen. Die Stangen (68) verhindern, daß sich die Lenker und damit die Räder querstellen, so daß eine Berührung der Fahrzeugkarosserie vermieden wird.
Auf den Gewindebolzen (24) sitzen jeweils schwenkbare Laschen (70), an deren Enden verstellbare Gurte (72) befestigt sind. An den den Scheiben (18) entgegengesetzten Enden der gurte sind Krampen (74) befestigt. Die Krampen (74) werden mit Haken an den oberen Rändern von Kofferraumdeckeln oder rückwärtigen Türen von Kraftfahr­ zeugen eingehängt. Die Gurte (72) sind in ihrer Länge verstellbar, wofür z. B. Gurt­ spanner (76) in die Gurte (72) eingefügt sind. An den Abstützbügeln (16) sind in kurzen Abständen von den Scheiben (18) jeweils weitere Laschen (78) angebracht, in die weitere Gurte (80) eingehängt sind. An den den Laschen (78) entgegengesetzten Enden der Gurte (80) sind weitere Krampen (82) angebracht, die mit Haken in die unteren Ränder von Kofferraumdeckeln oder rückwärtigen Türen eingehängt werden. In den Gurten (80) sind ebenfalls Gurtspanner (84) vorgesehen.
Das Fahrradträgersystem (10) wird zunächst an das jeweilige Kraftfahrzeug (86) ange­ paßt, in dem die Abstandsbügel (12 und 16) auf die Auflageflächen am Kraftfahrzeug eingestellt werden, daß die Achse (14) im wesentlichen über dem Ende (88) des Kraft­ fahrzeugs (86) verläuft. Diese Einstellung hat zur Folge, daß die Stangen (40) in eine senkrechte Stellung hinter dem Fahrzeug gebracht werden können. Die Abstandsbügel (12) und (16) werden in der eingestellten Winkelposition durch Einrasten der jeweiligen Rastbolzen (28) in den Löchern (20) fixiert. Danach werden die Krampen (74) und (82) in die Wände der rückwärtigen Türen oder Kofferraumdeckel eingehängt. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Kraftfahrzeugtyp ist eine rückwärtige Tür (90) vorhanden. Die Krampen (74) werden in die oberen Ränder (92) der Tür und die Krampen (82) in die unteren Ränder (94) der Tür eingehängt. Anschließend werden die Gurte (72) mittels der Gurtspanner (76) auf den erforderlichen Abstand eingestellt. So dann werden die Gurte (80) mit den Gurtspannern (84) gespannt. Die Scheiben (18) sind nach dem Spannen der Gurte (72), (80) fest mit dem Kraftfahrzeug (86) verbunden. Die Stangen (40) nehmen, wie oben erwähnt, eine senkrechte Lage ein. Die Dornen (22) und die Enden (44) verlaufen waagerecht. Das Fahrradträgersystem (10) befindet sich daher in der für die Beladung mit wenigstens einem Fahrrad (96) Stellung.
Das Fahrrad (96) wird angehoben, bis die Verbindungsstellen der Fahrradstreben am Sattel (100) oder am Lenker (102) höher liegen als die Dorne (22). Danach wird das Fahrrad (96) längs der Dorne (22) bewegt, bis der Rahmen an der Polsterung (64) anliegt. Anschließend wird das Fahrrad (96) abgesenkt, wobei die Räder (104) zwischen zwei Stangen (59) ragen, bis die Reifen der Räder (104) an den Enden (44) anstoßen. Das Fahrrad (96) hängt jetzt im Halter (42).
Anschließend wird das Anschlagteil (60) in die für das Einhängen eines zweiten Fahr­ rades (106) geeignete Position am Dornen (22) gebracht. Das Fahrrad (106) wird in gleicher Weise wie das Fahrrad (96) angehoben und längs der Dorne (22) bewegt, bis sein Rahmen an der Polsterung (66) des Anschlagteils (60) anliegt. So dann wird das Fahrrad (106) abgesenkt, wobei die Räder (98) zwischen ein äußeres Paar und Stangen (59) ragen. Das Absenken endet, wenn die Reifen der Räder (98) die Enden (44) berühren. Danach werden die Fahrräder (96) und (106) am Halter (42) befestigt. Hierfür wird vorzugsweise ein elastisches Band, Seil oder dergleichen verwendet, das um die Stäbe des Halters (42) oder z. B. um die eine Achse zwischen den Scheiben (18) geschlungen wird. Die Befestigung mit einem Seil oder Band ist aber nicht unbedingt notwendig, da die Fahrräder in eine Schwenkposition gedreht werden, zu der sie auf­ grund ihres Gewichts unverlierbar in den Dornen (22) gehalten werden.
In der Ladestellung des Halters (42) haben die Dorne (22) und die Enden (44) ihre unterste Stellung, so daß die Fahrräder (96), (106) nur relativ wenig angehoben werden müssen. Der Kraftaufwand für die Beladung ist daher weitaus geringer als bei der Beladung eines Dachträgers für Fahrräder. Es gilt übrigens auch für das Entladen.
Im Anschluß daran werden die beiden am Halter (42) befestigten Fahrräder (96), (106) mit dem Halter (42) in die für den Straßentransport geeignete Stellung geschwenkt. Hierzu wird die Rastverbindung der Stangen (40) an den Scheiben (18) gelöst. Der Halter (42) mit den Fahrrädern (96), (106) wird um die Achse (14) geschwenkt, bis die rückleuchten und das Kennzeichenschild des Kraftfahrzeugs (86) unbehindert von den Fahrrädern (96), (106) sichtbar sind. Dann werden die Stangen (40) in den Scheiben (18) verrastet. Die Fahrräder (96, 106) nehmen dann die in Fig. 4 gezeigt, geneigte Transportstellung ein, die über dies strömungsgünstig ist. Die Neigung der beiden Fahrräder (96), (106) entspricht nämlich dem Strömungsverlauf an der Rückseite des Kraftfahrzeugs (96).
Die mit den Streben (23) verbundenen Rastbolzen (28) unterscheiden sich von den mit den Abstützbügeln (12), (16) verbundenen Rastbolzen (28) durch zusätzliche Mittel, die das Herausziehen aus den Löchern (20) erleichtern. Die Rastbolzen (28) an den Streben (23) sind an ihren den Löchern abgewandten Enden mit dünnen Seilen verbunden, deren andere Enden an Ringen befestigt sind. Die Rastbolzen (28) lassen sich mittels Zug an den Ringen der sich über die Seile auf die Rastbolzen (28) überträgt, aus ihrer Raststellung herauslösen, worauf die im Halter (42) befestigten Fahrräder leicht in die gewünschte Schwenklage gedreht werden können. Nach dem Loslassen der Ringe schieben sich die Rastbolzen (28) unter Federvorspannung in jeweils auf gleichem Niveau liegende Löcher (20) der Scheiben (18).

Claims (11)

1. Fahrradträgersystem für Personenkraftwagen mit zwei scherenförmig um eine Achse (14) schwenkbaren, gegen eine Rückseite des jeweiligen Kraftfahrzeuges (86) anlehnbaren und in der Schwenkstellung arretierbaren Abstützbügeln (12, 16), mit denen ein um die Achse (14) schwenkbarer und in der Schwenkstellung arrettierbarer Halter (42) für wenig­ stens ein Fahrrad (96, 106) verbunden ist, und bei dem die Abstützbügel (12, 16) mittels längenverstellbarer Gurte (72, 80), die mit Krampen (74, 82) an den Rändern (92, 94) von rückwärtigen, schwenkbar am Kraftfahrzeug (86) angelenkten Abdeckelementen befestig­ bar sind, mit dem Kraftfahrzeug in Transportstellung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Achse (14) im Abstand voneinander zwei Scheiben (18) mit je einer Reihe von in gleichmäßigen Abständen längs einer Kreisbahn angeordneten Löchern (20) vorge­ sehen sind, daß die Schenkel der Abstützbügel (12, 16) und die zu Halterrohren (26) für die Stangen (40) des Halters (42) verlaufenden Streben (23) federnde Rastbolzen (28) auf­ weisen, die in den Löchern (20) arretierbar sind und daß die an den Streben (23) angeord­ neten federnden Rastbolzen (28) an ihren, den Löchern (20) der Scheiben (18) abgewand­ ten Enden mit den Enden von Seilen verbunden sind.
2. Fahrradträgersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (42) zwei Dorne (22) aufweist, die um die Achse (14) schwenkbar und in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der den Lücken nahe an den miteinander verbundenen Enden der Fahrradstreben am Sattel und am Lenker entspricht, und daß an den Dornen (22) Polsterungen (64, 66) als Anschläge für das bzw. die Fahrräder (96, 106) angeordnet sind.
3. Fahrradträgersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (42) zwei rechtwinklig zu den Dornen (22) verlaufende Stangen (40) aufweist, deren obere Enden die Polsterungen (64) tragen und deren untere Enden (44) L-förmig abgewinkelt und mit rechenförmig nach außen ragenden, weiteren Stangen (59) als Abstandselemente für die Räder versehen sind.
4. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Stangen (59) schwenkbar und in der jeweiligen Schwenkstellung arretierbar auf den Enden (44) der Stangen (40) gelagert sind.
5. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den abgewinkelten Stellen der Stangen (40) direkt benachbarte Stangen (68) länger als die rechenförmig von den Enden (44) abstehenden Stangen (59) vorgesehen und schwenkbar sowie in der jeweiligen Schwenkstellung arretierbar mit den Enden (44) verbunden sind.
6. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsbügel (12, 16) an den Auflagestellen am Kraftfahrzeug (86) jeweils mit Polsterbügeln (13, 17) versehen sind.
7. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Krampen (74, 82) an die Ränder von Kofferraumdeckeln und rückwärtigen Fahr­ zeugtüren angepaßt sind.
8. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (40) in den Halterrohren (26) längsverschiebbar und arretierbar ange­ ordnet sind und daß die Dorne (22) jeweils an einem Ende mit einer Stange (40) ver­ bunden sind.
9. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Gurte (72) an Laschen (70) befestigt sind, die um die Achse (14) schwenk­ bar gelagert sind.
10. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Abstützbügeln (16) nahe an den Scheiben (18) jeweils Laschen (78) befestigt sind, an denen Gurte (80) befestigt sind.
11. Fahrradträgersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmig abgewinkelten Stangen (40) in dem unterhalb der Dorne (22) verlau­ fendem Bereich in gleichmäßigen Abständen Ausnehmungen aufweisen, in die an den Halterrohren (26) befestigte Rastbolzen (46) einrastbar und von Hand lösbar sind.
DE19924225110 1992-07-30 1992-07-30 Fahrradträgersystem Expired - Fee Related DE4225110C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924225110 DE4225110C2 (de) 1992-07-30 1992-07-30 Fahrradträgersystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924225110 DE4225110C2 (de) 1992-07-30 1992-07-30 Fahrradträgersystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4225110A1 DE4225110A1 (de) 1994-02-03
DE4225110C2 true DE4225110C2 (de) 1997-04-30

Family

ID=6464405

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924225110 Expired - Fee Related DE4225110C2 (de) 1992-07-30 1992-07-30 Fahrradträgersystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4225110C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007035135B3 (de) * 2007-07-25 2009-02-19 Eufab Gmbh Lastenträger zur Anbringung an der Heckklappe eines Fahrzeuges
USD779386S1 (en) 2015-06-08 2017-02-21 Yakima Products, Inc. Hub for bicycle rack
USD780641S1 (en) 2015-06-08 2017-03-07 Yakima Products, Inc. Frame for bicycle rack
US9815415B2 (en) 2015-06-05 2017-11-14 Yakima Products, Inc. Adjustable bicycle carrier

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4418260A1 (de) * 1994-03-10 1995-09-14 Dieter Weeder Universeller Heckträger
EP0721860A1 (de) * 1995-01-12 1996-07-17 KRIGE & COETZEE INDUSTRIAL DESIGNERS CC. Fahrradträger
US6286738B1 (en) 1999-12-17 2001-09-11 Yakima Products, Inc. Bicycle carrier
WO2004039635A2 (en) 2002-10-31 2004-05-13 Fabio Pedrini Vehicle-mounted equipment carrier
US8109422B2 (en) * 2005-08-10 2012-02-07 Thule Sweden Ab Collapsible rear mounted load carrier for a vehicle
US9376063B2 (en) 2012-04-30 2016-06-28 Yakima Products, Inc. Vehicle carrier system

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511581C1 (de) * 1985-03-29 1986-07-03 Thomas 2000 Hamburg Kluxen Dachgepäckträger für Fahrzeuge
US4830250A (en) * 1986-12-31 1989-05-16 Rhode Gear U.S.A. Bicycle carrier
US5135145A (en) * 1989-09-29 1992-08-04 Graber Products, Inc. Mountain bike rack
US5195670A (en) * 1990-08-10 1993-03-23 Graber Products, Inc. Bicycle rack with adjustable pin locking
DE9013591U1 (de) * 1990-09-27 1991-02-07 Mario, Giuseppe Di, 6230 Frankfurt Lastentr{ger f}r Fahrr{der, Ski und/oder Gep{ck.
DE9200899U1 (de) * 1992-01-25 1992-07-23 Chen, Tsan-Chien, Taipeh/T'ai-pei Fahrradträger

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007035135B3 (de) * 2007-07-25 2009-02-19 Eufab Gmbh Lastenträger zur Anbringung an der Heckklappe eines Fahrzeuges
US9815415B2 (en) 2015-06-05 2017-11-14 Yakima Products, Inc. Adjustable bicycle carrier
USD779386S1 (en) 2015-06-08 2017-02-21 Yakima Products, Inc. Hub for bicycle rack
USD780641S1 (en) 2015-06-08 2017-03-07 Yakima Products, Inc. Frame for bicycle rack

Also Published As

Publication number Publication date
DE4225110A1 (de) 1994-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2951995C2 (de) Segelfahrzeug für festen Untergrund
DE3890701C2 (de) System für einen auf einem Fahrzeug montierten Lastenträger für ein Fahrrad oder eine andere Last
DE202012103182U1 (de) Lastenträger
DE4225110C2 (de) Fahrradträgersystem
DE4403715A1 (de) Anhängervorrichtung für den rückseitigen Anbau an ein Fahrzeug, insbesondere einen PKW
DE4009354A1 (de) Zerlegbare spurtraegerbruecke mit zwischen den spurtraegern angeordnetem vorbautraeger
DE4315292A1 (de) Lastenträgeranordnung für den rückseitigen Anbau eines Lastenträgers an einem Fahrzeug
DE4143294C2 (de) Seitliche Schutzvorrichtung für LKW und deren Anhänger
DE3235248C2 (de) Heckgepäckträger mit Fahrradhalter für Wohnmobile und dergleichen
DE4241142A1 (de) Lastenträger für ein Fahrzeug
DE102021126159A1 (de) Gepäckträger für ein Mountainbike mit gefederter Hinterachse
DE102010005689A1 (de) Fahrradhalteeinrichtung, insbesondere für öffentliche Verkehrsmittel
DE102004027038A1 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren von Fahrrädern, insbesondere Fahrzeuganhänger zum Transport von Fahrrädern
DE102021123384B4 (de) Fahrradtransportsicherung zur Bordwandmontage in einem Laderaum eines Fahrzeugs
DE19620486A1 (de) Fahrradhalter für PKW zum Transportieren von Fahrrädern
DE29900033U1 (de) Zweiradanhänger
DE19744233C2 (de) Abschwenkbare Reserveradhalterung eines Sicherheitskraftfahrzeuges für die Beförderung sperriger Güter
DE202010016094U1 (de) Fahrradtaschenhalter
DE29514270U1 (de) Heckfahrradträger für Personenkraftwagen
DE4339947A1 (de) Vorrichtung zum liegenden Befestigen von Fahrrädern auf einem Kraftfahrzeugdach
EP4059818A1 (de) Halter und haltevorrichtung für zweiräder
DE9302220U1 (de) Fahrrad mit vorn angeordneter Transporteinrichtung
DE102018216866A1 (de) Fahrradgepäckträger und Fahrrad
DE3024657A1 (de) Vierraedriger kinderwagen, insbesondere kindersportwagen, mit zusammenklappbarem fahrgestell und in dieses einhaengbarer formsteifer liege- bzw. sitzschale
DE4428714A1 (de) Kupplungsvorrichtung für Zugmittel an einem Rollstuhl

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee