DE4206C - Befestigungsvorrichtung für Schlittschuhe - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Schlittschuhe

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DE4206C
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Germany
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lever
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connecting rod
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DENDAT4206D
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English (en)
Original Assignee
PH. CH. FRANKE in St. Paul, Cottnty of Ramsey, State of Minnesota (V. St. v. A.)
Publication of DE4206C publication Critical patent/DE4206C/de
Active legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C1/00Skates
    • A63C1/04Skates fastened by means of clamps
    • A63C1/08Skates fastened by means of clamps with simultaneously-tightened sole and heel clamps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C3/00Accessories for skates
    • A63C3/02Supports for the foot-joint

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1S78.
Klasse 77.
PHILIPP CHRISTIAN FRANKE in ST. PAUL (County of Ramsey, State of Minnesota, V. S. Α.).
Befestigungs-Vorrichtung für Schlittschuhe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1878 ab.
Fig. ι ist eine Ansicht des ganzen Schlittschuhes.
Fig. 2 ein Grundrifs desselben.
Die vorliegende Erfindung besteht:
ι. In der Anordnung einer Verbindungstange, die durch einen Hebel bewegt wird und dadurch alle Klammern des Schlittschuhes zu gleicher Zeit gegen den Fufs prefst und befestigt.
2. In einer Anordnung der Klammern, verbunden mit dem Hebel, wodurch derselbe Schlittschuh an breitere oder schmälere Füfse befestigt werden kann.
3. In einer stellbaren Enkel- und Beinbefestigung, wodurch ein schwacher Enkel gestärkt und geschützt wird.
A ist das Laufeisen. B ist das Blech oder Platte, worauf der Vorderfufs ruht. C das Absatzblech. D ist eine Verbindungsstange mit Schraubengewinde und ist oben abgeflacht zur besseren Führung derselben und besseren Befestigung der beiden Schraubenmuttern durch die Setzschrauben. E ist ein doppelter Winkel und dient als hintere Absatzklammer.
a, b und c sind Winkel aus Eisenblech, die das Vorder- (B) und Absatzblech C an den Läufer befestigen und zugleich stützen. Letztere (/; und c) dienen gleichzeitig zur Führung der Verbindungsstange D.
d sind die Vorderklammern* die am inneren Ende zwei Löcher haben, um sie enger und weiter stellen zu können. Diese Klammern werden durch die beiden Führungen w an der unteren Fläche des Vorderbleches gehalten und geleitet.
g ist eine Schraube, in D befestigt, die als Führungsstift für d dient.
k ist ein Hebel, mit dem einen Ende am Vorderblech B befestigt; an demselben Ende befindet sich ein bogenförmiges Schlitzloch, welches, in Verbindung mit e, das Befestigen und Lösen des Schlittschuhes am Fufs bewirkt. Am anderen Ende des Hebels befindet sich auch ein kleines Schlitzloch, welches beim Befestigen des Schlittschuhes in den Stift ν einschnappt; um das Einschnappen leicht zu bewirken, ist der innere Lappen des Hebels, der zuerst den Stift ν berührt, etwas nach unten gebogen.
e ist eine Schraubenmutter mit einem runden Ansatz, welcher sich in dem Schlitzloch des Hebels k bewegt. Um den Ansatz bewegt sich ein Ring oder Zwinge, aus dünnem Stahlblech geprefst, welche die Bewegung des Hebels D sehr erleichtert, e wird durch die Setzschraube h an D befestigt.
/ ist eine Schraubenmutter mit gezahnten Lappen, welche als vordere Absatzklammer dienen, und wird durch Setzschraube / an D befestigt.
/ ist ein Hebel, welcher nach oben gabelförmig ist; oben haben die beiden Enden runde Ansätze, auf denen sich die beiden Klammern 0 bewegen. Im unteren Ende des Hebels befindet sich die Setzschraube m, welche einen besseren Anschlufs an die Kappe bewirkt.
η ist eine Schraube im oberen Ende der Absatzklammern E, welche / mit E verbindet und den Drehpunkt für Hebel / bildet.
ο sind die beiden Enkel- oder Kappenklammern, und sind dieselben leicht beweglich auf die oberen Enden des Hebels / befestigt. In den vorderen Enden befindet sich je ein Loch für den gebogenen Stift ί der Seitenstücke q. Im hinteren Ende der rechten Klammer 0 befindet sich eine Setzschraube, um den festeren Anschlufs der Vordertheile von ο an die Kappe zu bewirken. In dem hinteren Ende der linken Klammer befindet sich ein Schlitzloch , in welchem sich die Setzschraube p frei bewegt. Diese beiden Klammern ο sollen die Kappe am oberen Rande umfassen.
r ist ein Reif oder Band, welches an einem Ende eine gewünschte Anzahl Löcher hat, in welche der Haken t des anderen Endes eingreift und dadurch den festen Anschlufs der Seitenstücke q an den Enkel und das Bein bewirkt.
t ist ein Haken oder Niet mit einem einseitigen runden Kopf, den Löchern entsprechend.
q sind die beiden Seitenstücke zur Verstärkung und Beschützung des Enkels, und werden durch die gebogenen Stifte s in der Kappenklammer gehalten. Die oberen Enden der Seitenstücke sind in der Mitte etwas durchgeprefst und bilden Oesen x, wodurch das Band r gehalten wird und doch bewegbar ist. Das Band r
und die Seitenstücke q können aus Eisen oder Messingblech gefertigt werden.
Der oben beschriebene Schlittschuh kann in drei verschiedenen Zusammensetzungen gebraucht werden.
1. Wie ihn beiliegende Zeichnung darstellt;
2. ohne Enkelbeschützer qr und
3. ohne Enkelbeschützer und Kappenklammer 0 I.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Die Verbindungsstange D, bewegt durch den Hebel k, in Verbindung mit den beiden Vorderklammern d, geführt durch das Vorderblech B.
    Die Verbindungsstange D, bewegt durch den Hebel k in Verbindung mit der stellbaren Schraubenmutter und vorderen Absatzklammer /.
    Die stellbaren Enkel- oder Kappenklammern 0, in Verbindung mit der feststehenden hinteren Absatzklammer E.
    Der stellbare Enkelbeschützer r q, in Verbindung mit den stellbaren Kappenklammern 0 und unterstützt durch den Hebel /.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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