DE419925C - Hochspannungs-Stromwandler - Google Patents

Hochspannungs-Stromwandler

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DE419925C
DE419925C DEK90911D DEK0090911D DE419925C DE 419925 C DE419925 C DE 419925C DE K90911 D DEK90911 D DE K90911D DE K0090911 D DEK0090911 D DE K0090911D DE 419925 C DE419925 C DE 419925C
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description

  • Hochspannungs-Stromwandler. Bei den Hochspannungs-Stromwandlern der in der Patentschrift 325495 beschriebenen Art mit einem röhrenförmigen, den Quersteg des ringförmigen Kernes umschließenden Querdurchgang kommt es darauf an, daß der außenliegende Ringteil des Kernes der innenliegenden Spule möglichst nahe liegt, da mit dem Abstand zwischen den genannten Teilen bekanntlich die Meßgenauigkeit ab-, der Werkstoffaufwand und mit ihm der Herstellungspreis dagegen zunimmt. Je näher aber die Außenfläche des Isolierkörpers, an welche sich die den Kern umhüllenden bzw. den Isolierkörper tragenden, normalerweise geerdeten Metallteile ansetzen, den Spulen liegt, desto größer wird die Gefahr, daß an der Ansatzstelle dieser Metallteile die elektrische Festigkeit der Luft überbeansprucht wird. Man könnte, um beiden Gesichtspunkten gerecht zu werden, daran denken, die Wandung des Isolierkörpers so stark zu machen, daß sich für die Ansatzstelle der besagten Metallteile ein genügender Abstand von den Spulen ergibt, während eine Einschnürung der dicken Wandung den Ringteil des Kernes aufnähme. Dem stehen aber wieder erhebliche Bedenken keramischer Natur entgegen, weil, abgesehen von dem großen Werkstoffaufwand und dem erheblichen Gewicht, bei einem Isolierkörper gedachter Gestaltung die durch Rücksicht auf die einwandfreie Herstellung bedingte Forderung einer überall wesentlich gleichmäßigen Wandstärke unerfüllt bleiben würde. Erfindungsgemäß wird deshalb der Isolierkörper so gestaltet, daß bei überall wesentlich gleicher Wandstärke der Ringteil des Kernes den inneren Spulen näher liegt als die Umfläche außerhalb der vom Kern eingenommenen Zone. Diese Gestaltung des Isolierkörpers wird am besten verwirklicht in der Weise, daß der Ringteil des Kernes zwischen zwei rundlaufenden Wulsten liegt, an deren Um- Rächen sich die mehrerwähnten Metallteile ansetzen. Man kann aber auch dem Isolierkörper bei überall wesentlich gleicher Wandstärke eine Einschnürung zur Einlagerung des Kernes geben.
  • Das Gesagte gilt zunächst für einen mit Bezug auf eine mittlere Querebene symmetrisch gestalteten, gleichzeitig als Hochspannungsdurchführung dienenden Stromwandler, findet aber auch sinngemäße Anwendung auf einen »unsymmetrischen<c flaschenförmigen Stromwandler, wie .er in Patentschrift 35148o beschrieben ist. Insofern hier unterhalb des Kernes als Dielektrikum nicht Luft, sondern Öl o. dgl. wirksam ist, bedarf es der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Isolierkörpers nur in seinem vom Kern ab gerechnet oberen Teil.
  • Abb. i und z stellen »symmetrische« Stromwandler in den beiden vorerwähnten Ausführungsformen, je zur Hälfte in Ansicht und Längsschnitt dar. Abb.3. veranschaulicht in entsprechender Weise einen »unsymmetrisdhen« oder flanschenförmigen Stromwandler. In allen Fällen bedeutet a den Isolierkörper mit dem Querdurchgang b, c-cl den Kern, dessen Quersteg c, dessen Ringteil c1 ist. Mit d ist die innerhalb des Durchgangs um den Kernteil c gewickelte, mnt e die um den Durchgang gewickelte Spule bezeichnet. /bezeichnet den sich an den Isolierkörper außen ansetzenden Metallteil, welcher nach Abb. i und z Träger des Isolierkörpers und zugleich Hülle für den versenkt liegenden Kernring, nach Abb.3 ein Teil des Ölgefäßes ist. Gleichgültig ist die Querschnittsform des Wandlers, welcher also nicht bloß kreisrund, sondern z. B. auch quadratisch mit abgerundeten Ecken der rund mit zwei sich in Richtung des Durchgangs gegenüberliegenden Rachen Wandstellen sein kann.
  • Die erfindungsgemäße Gestaltung des Isolierkörpers ist aus den Abbildungen ohne weiteres zu entnehmen: In Abb. i weist der Isolierkörper zwei den Kernring zwischen ssich fassende Wulste auf; nach Abb. a gehen diese Wulste sozusagen in die Wandung des Isolierkörpers über; in Abb. 3 finden sich wiederum die beiden Wulste.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Hochspannungs-Stromwandler mit den Isolierkörper der Quere nach durchsetzendem ringförmigen, den Quersteg des den Isolierkörper umfassenden ringförmigen Kernes enthaltenden Durchgang, gekenn. zeichnet durch die Gestaltung des Isolierkörpers (a) in der Weise, daß bei überall wesentlich gleicher. Wandstärke der Ringteil (c1) des Kernes den inneren. Spulen. näher liegt als die Umfläche des Isoherkörpers, an welche sich die äußeren, den Kernring einhüllenden bzw. den Isolierkörper tragenden Metallteile (f) ansetzen. a. Stromwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (a) bei im wesentlich überall gleicher Wandstärke mit zwei rundlaufenden Wulsten versehen ist, zwischen welchen der Kernring (c1) liegt, während sich die äußeren Metallteile (f) an die Umfläche der Wulste ansetzen. 3. Stromwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,' daß der Isolier. körper bei im wesentlich überall gleicher Wandstärke mit einer den Kernring aufnehmenden rundlaufenden Einschnürung versehen ist.
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