DE417134C - Radiowinkelmesser - Google Patents

Radiowinkelmesser

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DE417134C DEB111907D DEB0111907D DE417134C DE 417134 C DE417134 C DE 417134C DE B111907 D DEB111907 D DE B111907D DE B0111907 D DEB0111907 D DE B0111907D DE 417134 C DE417134 C DE 417134C
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Description

Ettore Bellini in Paris.
Der Radiowinkelmesser ist ein Apparat, welcher gestattet, die Fortpflanzungsrichtung Hertzscher Wellen zu bestimmen und infolgedessen auch die Richtung einer Sendestation für drahtlose Telegraphie oder Telephonic.
Es· sind zwei Typ en von. Radio winkelmessern bekannt, und zwar der Radiowinkelmesser von Blondel, welcher aus einem senkrechten Rahmen besteht, der um eine senkrechte Achse gedreht werden kann, und der Radiowinkelmesser Bellini-Tosi, bei dem zwei große feststehende Rahmen rechtwinklig zueinander vorgesehen sind, die mit zwei kleinen Wicklungen verbunden sind, welche gleichfalls zueinander rechtwinklig stehen, und in deren Innern eine kleine bewegliche Spule drehbar angeordnet ist, die mit einem Verstärker, einem Detektor o. dgl. in elektrischer Verbindung steht.
•Die Wirkungsweise dieser Apparate ist auf die elektromotorische Kraft zurückzuführen, welche durch die Änderungen des magnetischen Feldes in den Windungen des bweglichen Rahmens oder durch die beiden feststehenden Rahmen erzeugt wird. In der Praxis muß jedoch noch ein anderer Einfluß berücksichtigt werden, der durch die Gesamtheit des Rahmens bzw. der Rahmen, der Verbindungsdrähte und der Empfangsapparate hervorgerufen wird, indem diese wie eine senkrechte, im allgemeinen verstimmte Antenne wirken. Diese Erscheinung, welche unter dem Namen von »Vertikaleffekt« oder »Anitemneneffekt« bekannt ist, verursacht die Überlagerung eines nicht gerichteten Empfanges auf den gerichteten Empfang, wobei im allgemeinen der erstere der stärkere ist. Dadurch gehen die Nullpunkte verloren und werden durch Minimums ersetzt, und sogar gehen auch diese und damit jede Richtwirkung verloren. Mit anderen Worten, es wird durch den nicht gerichteten Empfang der gerichtete Empfang vollständig unterdrückt. Man empfängt praktisch mit derselben. Intensität aus allen Richtungen. Durch den Vertikaleffekt wird die Feststellung der Richtung einer Sendestation ungewiß oder unmöglich.
! Um den Vertikaleffekt zu unterdrücken oder zu vermindern, sind schon verschiedene Vorschläge gemacht worden, und zwar: 1. die Anordnung von Bellescize, welche darin besteht, daß man den Mittelpunkt des oder derRahmen erdet, 2. den sogenannten Mesnyschen Kondensator mit drei Belegungen, 3. den abgeschirmten Transformator der Marconi-Gesellschaft und 4. elektrische Schirme, welche in Amerika vorgeschlagen worden sind. Durch keine dieser Anordnungen wird jedoch die in Frage stehende Aufgabe vollkommen gelöst, denn in besonderen Fällen verfehlen sie ihren Zweck. Nur der abgeschirmte Transformator scheint ständig gute Resultate zu geben, jedoch auf Kosten einer erheblichen Verminderung der Empfangsstärke.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, in allen Fällen den Vertikaleffekt zu unterdrücken, ohne daß irgendein Verlust in der Empfangsstärke eintreten würde.
Dies wird dadurch erzielt, daß außer dem Mittelpunkt der Wicklung des Rahmens bzw. den Mittelpunkten der beiden Rahmen und der beweglichen Spule ein Punkt der Heizbatterie der Verstärker und Richtröhren geerdet wird, und zwar unmittelbar oder vermittels eines Potentiometers. Der geerdete Punkt ist im allgemeinen der Zentralpunkt der Batterie. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß zwischen Gitter und Kathode keine Spannung mehr herrscht, die von einem Vertikaleffekt herrührt. Versuche haben diese Wirkung bestätigt.
Abb. ι zeigt beispielsweise die Anwendung bei einem Rahmen von Blondel, und
Abb. 2 die Anwendung bei einem Radiowinkelmesser nach Bellini-Tosi.
In Abb. ι bezeichnet A den Rahmen, von dem der Mittelpunkt O der Wicklung in T geerdet ist. Einstweilen kann von dem Widerstand /? abgesehen, werden und derselbe als nicht vorhanden, angenommen werden. L bezeichnet eine Verstärker- oder Audionröhre, go deren Gitter an eine der Belegungen des Kondensators des Rahmens angeschlossen ist. Der

Claims (5)

Äquipotentialpunkt der Heizbatterie ist über den Potentiometer P an die Erde gelegt. Das Potential des Gitters ist dem des Punktes der Batterie gleich, welcher an die Erde gelegt ist, also· gleich {iem Erdpotential. Es wird zweckmäßig sein, in einen beliebigen Punkt des Stromkreises Gitter, Rahmen, Erde, Batterie, ein elektromotorisches Element von geeignetem Sinne einzuschalten, um die günstigste Gittervorspannung für die jeweilige Arbeitsweise der Röhre z,u erzielen, sei es ' als Verstärker oder als Detektor. In den ' meisten Fällen kann ein Potentiometer vermieden und der Mittelpunkt der Batterie un- ; mittelbar geerdet werden. Abb. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung i bei einem Radiowinkelmesser Bellini-Tosi von der aperiodischen Type. AA sind die beiden : feststehenden, senkrecht zueinander angeordneten Rahmen, die mit den feststehenden Spulen BB verbunden, sind, welche gleichfalls rechtwinklig zueinander gerichtet sind. C bezeichnet die bewegliche Spule. Die Mittelpunkte der Spulen BB und der Spule C [ sind geerdet, wobei gleichfalls der Wider- ; stand R einstweilen unberücksichtigt gelassen werden kann. Das übrige ist der vorher- | gehenden Abbildung ähnlich. In diesem Fall : ist es gleichfalls vorteilhaft, eine Stromquelle : in den Gitterstromkreis einzuschalten. Wenn der Vertikaleffekt einerseits störend wirkt, kann er anderseits auch, nützlich sein zur Bestimmung des Richtungssinnes einer ; Station, so daß hierüber kein Zweifel besteht. Es ist nämlich bekannt, daß die Radiowinkelmesser, welche vorhin erwähnt wurden, nur die Richtung einer Sendestation zu bestimmen gestatten, nicht aber den Richtungssinn. Die Bestimmung des Richtungssinnes erfolgt stets dadurch, daß der Richtwirkung eines Rahmens oder eines Rahmensystems die nicht gerichtete Wirkung einer senkrechten Antenne überlagert wird (vgl. z. B. französisches Patent 387933). Da die senkrechte Anitennenwirkung eines Rahmens oder eines Rahmenpaares sehr beträchtlich sein kann, wurde schon der Gedanke gefaßt, hieraus Nutzen zu ziehen, um den Richtungssinn einer Sendestation zu bestimmen. Die gefundenen Lösungen waren jedoch, sämtlich unvollkommen und bieten keine genügende Betriebssicherheit. Die Anordnung gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur sicheren Bestimmung des Richtungssinnes. Wenn der Mittelpunkt des Rahmens bzw. der Rahmen und der beweglichen. Spule sowie ein geeigneter Punkt der Heizbatterie geerdet werden, so wird der Vertikaleffekt vollkommen aufgehoben. Erdet men jedoch nur die Batterie und nicht den Mittelpunkt des Rahmens, so hat man einen Vertikalantenneneffekt, welcher im allgemeinen viel stärker ist als der Richteffekt. Infolgedessen liegt es nahe, daß, wenn man den Mittelpunkt des Rahmens nur wenig erdet, man einen Vertikalantenneneffekt erzielen kann, der in der Größenordnung des Richteffektes liegt. Hierzu genügt es, einen geeigneten Widerstand in den Leiter einzuschalten, welcher den Mittelpunkt des Rahmens bzw. der Rahmen und der beweglichen Spulen mit der Erde verbindet. Dieser Widerstand ist durch. R in den Abb. 1 und 2 bezeichnet. Der Wert desselben hängt von dem Verhältnis des Richteffektes und des vertikalen Antenneneffektes ab. Die Größe desselben kann, zwischen zehn und mehreren t aus enden Ohm betragen. Es können sogar Fälle vorkommen, in welchen der Vertikaleffekt ungenügend ist. In diesem Fall genügt es, einige senkrechte Drähte hinzuzufügen, welche mit einem ihrer Enden, an den Mittelpunkt des bzw. der Rahmen und der beweglichen Spule gelegt sind. In allen Fällen wird die Phase des Vertikaleffektes fast vollkommen mit der des Richteffektes übereinstimmen oder dieser entgegengerichtet sein. Es wird daher stets möglich sein, eine scharfe Bestimmung des Richtungssinnes zu erzielen. Paten τ-Ansprüche:
1. Radiowinkelmesser1 mit einer oder mehreren Rahmenantennen und Elektronenröhren., dadurch gekennzeichnet, daß zur Beseitigung des Vertikaleffektes der Mittelpunkt der Wicklung jedes Rahmens und ein Punkt der Heizbatterie der RÖhrenempfaingseinrichtung geerdet sind.
2. Radiowinkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des Richtungssinnes in jede leitende Verbindung zwischen einer Rahmenantenne und der Erde ein Widerstand eingeschaltet ist.
3. Radiowinkelmesser1 nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdung der Heizbatterie über ein Potentiometer erfolgt.
4. Radiowinkelmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen, drehbar ist.
5. Radiowinkelmesser nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen feststehenden Rahmen und beweglicher Tastspule.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB111907D Radiowinkelmesser Expired DE417134C (de)

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NL17451D NL17451C (de)
DEB129750D DE450918C (de) Radiowinkelmesser
US1723461D US1723461A (en) Ettore bellini
BE340848D BE340848A (de)
DEB111907D DE417134C (de) Radiowinkelmesser
FR567587D FR567587A (fr) 1923-06-11 Perfectionnements aux radiogoniomètres
GB14051/24A GB217585A (en) 1924-06-10 Improvements in radiogoniometers

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DEB111907D DE417134C (de) Radiowinkelmesser

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GB217585A (en) 1925-01-08
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FR567587A (fr) 1924-03-05
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