DE4140309C2 - Sicherungsdiskette zum Absichern des Laufwerkes einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage - Google Patents

Sicherungsdiskette zum Absichern des Laufwerkes einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/005Means for locking the disc or cassette receiving slot, e.g. dummy cassettes locked in the slot

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Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherungsdiskette zum Absichern des Laufwerkes einer elektronischen Datenver­ arbeitungsanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Elektronische Datenverarbeitungsanlagen, nachfolgend auch kurz EDV genannt, sind durch Datenvernichtungsprogramme gefährdet. Dieser Sachverhalt ist unter dem Begriff Computer-Viren bekannt. Hierunter sind nicht offensicht­ liche Programmergänzungen zu verstehen, die die EDV dazu veranlassen, fehlerhaft zu arbeiten, z. B. Daten unbeab­ sichtigt zu löschen. Derartige Viren werden über Disketten verbreitet, die in einer EDV als Speichermedium verwendet werden. Schutz vor Viren bieten u. a. spezielle Test­ programme, mit denen bekannte Viren, also bekannte Zusätze zu Programmen erkannt werden können. Mit diesen Test­ programmen kann allerdings nicht verhindert werden, daß Viren mittels einer Diskette über das Laufwerk überhaupt in die EDV gelangen.
Aus der deutschen Patentanmeldung P 40 15 566 und dem deutschen Gebrauchsmuster G 85 28 552 ist jeweils eine entsprechende Sicherungsdiskette zum Absichern des Lauf­ werkes einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage, speziell für Laufwerke mit einem Laufwerkhebel zum ver­ schließbaren mechanischen Arretieren desselben im ge­ schlossenen Zustand, bekannt. Für Laufwerke, die einen solchen Verschlußhebel nicht aufweisen, sind diese bekannte Sicherungsdiskette nicht geeignet.
Sicherungsdisketten für Laufwerke, die als Verschluß- und/oder Entriegelungselement keinen Hebel aufweisen, z. B. 3,5-Zoll-Laufwerke, sind unter dem Namen "SecuDisk" von der Firma Fox Computer & Peripherie Handelsgesellschaft mbH, Reinstr. 13-23, 6234 Hattersheim 3, und unter dem Namen "Floppysafe" von der Firma Savecomp GmbH, 3000 Hannover 1, auf dem Markt. Die Sicherungsdiskette "SecuDisk" weist einen mit einem Schloß über einen Schlüssel betätigbaren aufwendigen Hebelmechanismus auf, dessen Antriebswelle oberhalb über die ganze Sicherungs­ diskette hinweg läuft, drehbar gelagert ist und erforder­ lichenfalls im hinteren Laufwerkbereich verschließbar verrastet. Die Sicherungsdiskette "Floppysafe" weist dem­ gegenüber eine nach Einschub aus dem Laufwerk heraus­ ragende Verschlußvorrichtung auf, die ein schwenkbar ange­ lenktes Hebelelement aufweist, das in den Einführschlitz des Laufwerks einschwenkbar ist und über ein Zylinder­ schloß in dieser Position verschließbar arretiert werden kann. Obwohl die Sicherungsdiskette "Floppysafe" zwar einfacher aufgebaut ist als die "SecuDisk", so ist sie doch wegen des schwenkbaren Bügels und des Verschließ­ mechanismus verhältnismäßig aufwendig herzustellen und umständlich zu bedienen.
Aus der DE-A1-40 11 955 ist u. a. eine Vorrichtung zum Sichern von Diskettenlaufwerken gegen unbefugte Benutzung bekannt, die einen ähnlichen Schließmechanismus wie die weiter oben beschriebene Sicherungsdiskette "SecuDisk" aufweist, der seinerseits in die Sicherungsdiskette hin­ einragt und dort mittels eines mindestens um 90° ver­ schwenkbaren Verschlußelements im Laufwerksinneren hinter Teilen des Chassis des Laufwerks, die den Laufwerksschlitz bilden, verrastet. Ähnlich wie bei der Sicherungsdiskette "SecuDisk" ist auch bei dieser Vorrichtung nachteilig, daß nicht bei jedem Laufwerk genügend Platz zum Verschwenken des Verschlußelements vorhanden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungsdiskette zum Absichern des Laufwerkes einer EDV zu schaffen, die einfach herstellbar und handhabbar ist und ein Laufwerk einer EDV gegen unbefugte Benutzung und somit die EDV gegen Viren sichert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Durch Einsetzen der erfindungsgemäßen Sicherungsdiskette in das Laufwerk einer EDV kann ein befugter Benutzer die unbefugte Benutzung des Laufwerks und somit das Einspeisen von mit Viren versehenen Programmen verhindern und damit die von den Viren ausgehende Gefahr bereits wirkungsvoll vermeiden, bevor diese in die EDV gelangen.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verschlußvorrichtung über einen Steg an der Sicherungsdiskette, der im Griffmuldenbereich des Laufwerks verläuft, in Abstand mit der Sicherungsdiskette verbunden ist und einen parallel zur nach außen weisenden Kante der Sicherungsdiskette im Bereich des Einführ­ schlitzes verlaufenden Schloßabschnitt mit einer Durch­ gangsöffnung aufweist, in welcher der Schließbolzen geführt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung dient als Schließbolzen der aus der Durchgangsöffnung in den Einführschlitz einschiebbare Abschnitt eines Zylinder­ schlosses. Der abschließbare Verriegelungshebel des Zylinderschlosses kann sich erforderlichenfalls, also zur Verriegelung, an einem Absatz an der Verschlußvorrichtung und am Steg im Griffmuldenbereich abstützen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Absatz ab­ hängig von den Abmessungen des Stegs und der Wandstärke des Einführschlitzes in Disketteneinführrichtung derart breit ausgebildet, daß der Schließbolzen sicher in den Einführschlitz hineingreift. Hierdurch ist gewährleistet, daß angepaßt an verschiedene Laufwerktypen leicht gewähr­ bar ist, daß selbst, wenn bei abgeschlossener Sicherungs­ diskette der Auswurfmechanismus betätigt wird, eine Beschädigung des zumeist aus verhältnismäßig weichem Kunststoffmaterial bestehenden Einführschlitzes sicher verhindert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist weiter vorgesehen, daß die Aussparung für die Disketten­ betriebselemente etc. im äußeren Bereich der Sicherungs­ diskette schlitzartig rechteckförmig verläuft und im Zentrum der Sicherungsdiskette kreisförmig ausläuft.
Ferner kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß entsprechend einer normalen Speicherdiskette weitere Betätigungsaussparungen und Durchgangsöffnungen in der Sicherungsdiskette vorhanden sind.
Ferner ist gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Sicherungsdiskette und die Verschlußvorrichtung einstückig aus festem Material, wie z. B. Kunststoff, Aluminium, etc. aufgebaut sind und die Sicherungsdiskette etwa die äußeren Abmessungen einer normalen 3,5-Zoll-Diskette aufweist.
Der Gebrauch der Sicherungsdiskette ist darüber hinaus einfach und wirkungsvoll zugleich. Sie wird dazu lediglich vollständig in das Laufwerk eingefügt, bis sie in dem­ selben mit einem kleinen Ruck nach unten hinter der unteren Begrenzung des Einführschlitzes verrastet. In dieser eingeschobenen Stellung ist die Verschlußvor­ richtung gleichzeitig, quasi automatisch derart vor dem Einführschlitz des Laufwerks positioniert, daß mit Hilfe eines Schlüssels das Zylinderschloß in die dafür vorge­ sehene Durchgangsöffnung in der Verschlußvorrichtung ein­ geführt werden kann, bis der als Schließbolzen dienende Teil des Zylinderschlosses formschlüssig in den Einführ­ schlitz hineinragt. Wird sodann der Schlüssel in Stellung Schließen verdreht, dann stützt sich der Verriegelungs­ hebel am Absatz ab, so daß das Zylinderschloß fest in dieser Stellung verharrt. Ein unbefugtes Herausnehmen der Sicherungsdiskette mit Hilfe des Auswerfmechanismus des Laufwerks wird nun sicher dadurch verhindert, daß die Sicherungsdiskette über den Schließbolzen in vertikaler Richtung im Einführschlitz fixiert ist. Auf diese Weise läßt sich jedes Laufwerk und damit die entsprechende EDV schnell und sicher gegen Viren schützen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein Zeichnungsblatt näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sicherungsdiskette,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Sicherungsdiskette in verschlossenem Zustand in einem teilweise und geschnitten dargestellten Laufwerk, und
Fig. 3 eine weitere Ansicht des Gegenstands gemäß Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sicherungsdiskette 10, die an ihrer einen Kante 11 eine schlitzartige Aussparung 12 für Diskettenbetriebs- und Abtastelemente etc. eines in Fig. 2 und 3 angedeuteten Laufwerks 13 einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage aufweist. Die Aussparung 12 weist im Randbereich der Sicherungsdiskette 10 einen rechteckigen Querschnitt auf, und hat im zentralen Bereich der Sicherungsdiskette 10 einen kreisförmigen Abschluß. Die Kante 11 wird beim Ein­ setzen in das Laufwerk 13 zuerst eingeführt und weist an der dieser gegenüberliegenden Kante 14 eine Verschlußvorrichtung 15 zum verschließbaren Arretieren der Sicherungsdiskette 10 im Laufwerk 13 auf. Die Verschluß­ vorrichtung 15 ist dabei etwa mittig an der nach außen des Laufwerks 13 weisenden Kante 14 der Sicherungsdiskette 10 angeordnet und umfaßt einen Schließbolzen 16, der im ver­ rasteten Zustand der Sicherungsdiskette 10 im Laufwerk 13 arretierbar und verschließbar formschlüssig in einen in Fig. 3 erkennbaren Einführschlitz 17 des Laufwerks 13 eingreift.
Die Verschlußvorrichtung 15 ist über einen Steg 18 im Griffmuldenbereich 19 (siehe Fig. 2 und 3) des Lauf­ werks 13 in Abstand mit der Sicherungsdiskette 10 ver­ bunden. Im Griffmuldenbereich 19 ist die untere Begrenzung des Einführschlitzes 17 mindestens teilweise abgeflacht, was mit 29 in Fig. 3 angedeutet ist. Parallel zu der nach außen weisenden Kante 14 der Sicherungsdiskette 10 im Bereich des Einführschlitzes 17 weist die Verschluß­ vorrichtung 15 einen Schloßabschnitt 20 mit einer Durch­ gangsöffnung 21 auf, in der der Schließbolzen 16 geführt ist.
Als Schließbolzen 16 dient der aus der Durchgangs­ öffnung 21 des Schloßabschnitts 20 in den Einführ­ schlitz 17 des Laufwerks 13 einschiebbare Abschnitt eines Zylinderschlosses 22, das mit einem abziehbaren Schlüssel 23 betätigbar ist. Der Verriegelungshebel 24 des Zylinderschlosses 22 stützt sich erforderlichenfalls, also in verriegeltem Zustand an einem Absatz 25 ab, der an der Verschlußvorrichtung 15 und am Steg 18 im Griffmulden­ bereich 19 angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Sicherungs­ diskette 10 in verschlossenem Zustand in einem teilweise dargestellten Laufwerk 13, das geschnitten dargestellt ist. Besonders deutlich ist die Wandstärke des Schlitzes 17 des Laufwerks 13 zu erkennen, über die der Schließbolzen 16 möglichst vollständig hinüberragt und in dieser Stellung über den Verriegelungshebel 24 und den Absatz 25 arretierbar ist. Der Absatz 25 ist vorteilhaft, abhängig von den Abmessungen des Stegs 18 und der Wand­ stärke des Einführschlitzes 17 in Einführrichtung der Sicherungsdiskette 10 derart breit ausgebildet, daß der Schließbolzen sicher in den Einführschlitz 17 hinein­ greift.
Fig. 3 zeigt eine Unteransicht der Fig. 2. In dieser Fig. 3 ist der Einführschlitz 17 des Laufwerks 13 deutlich zu erkennen, in welchem eine Sicherungsdiskette 10 mit Verschlußvorrichtung 15 mit in Verriegelungsstellung befindlichem Verriegelungshebel 24 des Zylinder­ schlosses 22 arretiert ist. Die Linie 19 deutet, wie auch in Fig. 2, eine üblicherweise vorhandene Griffmulde des Laufwerks 13 an, damit eingeschobene Disketten u. a. besser gegriffen werden können. In dieser Fig. 3 ist besonders deutlich, daß der Schließbolzen 16 möglichst formschlüssig an den oberen und unteren Begrenzungen des Einführ­ schlitzes 17 anliegt, so daß die Sicherungsdiskette 10 in vertikaler Richtung mit Hilfe des Betätigungselements 26 eines Auswerfmechanismus nicht bewegt werden kann. Da jedoch ein leichtes Anheben zum Entnehmen der Diskette erforderlich ist, um diese über die untere Begrenzung des Einführschlitzes 17 hinwegzuheben, kann die Sicherungs­ diskette in verschlossenem Zustand dem Laufwerk 13 nicht entnommen werden.
Die erfindungsgemäße Sicherungsdiskette 10, die nicht der Datenspeicherung dient, kann zusammen mit der Verschluß­ vorrichtung 15 einstückig aus festem Material, wie z. B. Kunststoff, Aluminium etc., aufgebaut sein, wobei die Sicherungsdiskette 10 etwa die äußeren Abmessungen einer normalen 3,5 Zoll Diskette aufweist. Die Sicherungs­ diskette 10 kann auch mit weiteren Betätigungsaus­ sparungen 27 und Durchgangsöffnungen 28 entsprechend einer Speicherdiskette versehen sein, wie aus Fig. 1 hervorgeht.
Ferner kann vorgesehen sein, daß der Absatz 25 herstellerseits derart vorgeprägt ist, daß er vom Benutzer derart ohne besonderen Aufwand gekürzt werden kann, daß schnell und einfach eine genaue Anpassung an das jeweils vorhandene Laufwerk mit entsprechender Wandstärke des Einführschlitzes 17 möglich ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Fig. sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (7)

1. Sicherungsdiskette zum Absichern des Laufwerks einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage mit Aus­ sparungen für Diskettenbetriebselemente und einer Verschlußvorrichtung zum verschließbaren Arretieren der Sicherungsdiskette in einem Ein­ führungsschlitz des Laufwerks, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorrichtung (15) einen Schließbolzen (16) umfaßt, der sich bei verrastetem Zustand der Sicherungsdiskette (10) hinter der unteren Begrenzung des Einführungsschlitzes (17), arretierbar gegen eine obere Fläche des Einführungsschlitzes (17) abstützt und der verschließbar formschlüssig in den Einführschlitz (17) des Laufwerks (13) eingreift.
2. Sicherungsdiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorrichtung (15) über einen Steg (18) an der Sicherungsdiskette (10) im Griffmuldenbereich (19) des Laufwerks (13) in Abstand mit der Sicherungsdiskette (10) verbunden ist und einen parallel zur nach außen weisenden Kante (14) der Sicherungsdiskette (10) im Bereich des Einführ­ schlitzes (17) verlaufenden Schloßabschnitt (20) mit einer Durchgangsöffnung (21) aufweist, in welcher der Schließ­ bolzen (16) geführt ist.
3. Sicherungsdiskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schließbolzen (16) der aus der Durchgangsöffnung (21) in den Einführschlitz (17) einschiebbare Abschnitt eines Zylinderschlosses (22) dient und daß dessen abschließbarer Verriegelungshebel (24) sich erforderlichenfalls an einen Absatz (25), der an der Ver­ schlußvorrichtung (15) und am Steg (18) im Griffmulden­ bereich (19) gebildet ist, abstützt.
4. Sicherungsdiskette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatz (25) abhängig von den Abmessungen des Stegs (18) und der Wandstärke des Einführschlitzes (17) in Einführrichtung der Sicherungs­ diskette (10) derart breit ausgebildet ist, daß der Schließbolzen (16) sicher in den Einführschlitz (17) hin­ eingreift.
5. Sicherungsdiskette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (12) für Diskettenantriebselemente im äußeren Bereich schlitzartig rechteckförmig verläuft und im Zentrum der Sicherungs­ diskette (10) kreisförmig endet.
6. Sicherungsdiskette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend einer Speicher­ diskette weitere Betätigungsaussparungen (27) und Durch­ gangsöffnungen (28) in der Sicherungsdiskette (10) vor­ handen sind.
7. Sicherungsdiskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsdiskette (10) und die Verschlußvorrichtung (15) mit dem Steg (18) ein­ stückig aus festem Material, z. B. wie Kunststoff, Aluminium, etc. aufgebaut sind und die Sicherungs­ diskette (10) etwa die äußeren Abmessungen einer normalen 3,5-Zoll-Diskette aufweist.
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