DE4138985C2 - Hydraulische Längenausgleichsvorrichtung, insbesondere Spielausgleichsvorrichtung für ein Hubventil - Google Patents
Hydraulische Längenausgleichsvorrichtung, insbesondere Spielausgleichsvorrichtung für ein HubventilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Längenausgleichsvorrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Für den bevorzugten Einsatzfall der Erfindung, nämlich als Spielausgleichsvorrichtung für
ein Ladungswechselventil einer Brennkraftmaschine, ist eine derartige Konstruktion
beispielsweise aus der US 4 373 477 bekannt. Dort besteht eine dauernde
Strömungsverbindung zwischen den beiden Niederdruckräumen über eine Vertiefung in
der inneren Bodenfläche des tassenförmigen Gehäuses, die den Rand des Stützkolbens
bei seiner Auflage auf dieser Bodenfläche umgeht.
Im Prinzip arbeiten derartige Längen- oder Spielausgleichsvorrichtungen so, daß, wenn
man einmal den Fall einer Spielausgleichsvorrichtung eines Hubventils betrachtet, bei in
Schließstellung befindlichem Hubventil unter der Wirkung der Druckfeder in dem
Hochdruckraum eine Verlängerung desselben durch axiale Spreizung von Stütz- und
Ausgleichskolben unter Nachsaugen von Öl über das dann öffnende Rückschlagventil
aus dem zentralen Niederdruckraum erfolgt. Da dieser, wie beschrieben, dauernd in
seinem oberen Bereich in Strömungsverbindung ebenfalls mit dem oberen Bereich des
ringförmigen Niederdruckraums steht, der seinerseits von außen mit Druckmedium
gespeist wird, besteht die Gefahr, daß in dem ringförmigen Niederdruckraum
angesammelte Luft über den zentralen Niederdruckraum und das Rückschlagventil in
den Hochdruckraum gelangt. Bekanntlich sind die Folge davon Klappergeräusche und
erhöhter Ventiltriebverschleiß.
Beispielsweise aus der US 4 745 889 bekannte Gegenmaßnahmen bestehen darin,
die Strömungsverbindung zwischen den beiden Niederdruckräumen vom höchsten Punkt
derselben auf eine möglichst niedrige Stelle des ringförmigen Niederdruckraums zu
verlegen, d. h. an einen Ort, an dem sich im ringförmigen Niederdruckraum keine Luft
ansammeln kann. Konstruktiv geschieht dies dadurch, daß von der inneren Bodenfläche
des tassenförmigen Gehäuses eine zylindrische Wand abgeht, die den Ausgleichskolben
unter Bildung eines achsparallelen Kanals für das Druckmedium umschließt.
Voraussetzung für den Erfolg dieser Maßnahme ist verständlicherweise ein auch über
längere Betriebszeiten bei unterschiedlichen Temperaturen dichter Abschluß zwischen
dieser zylindrischen Wand einerseits und der Bodenfläche des tassenförmigen
Gehäuses andererseits. Das bedeutet, daß diese bekannten Lösungen eine aufwendige
Fertigung erfordern. Außerdem ist nicht zu erkennen, durch welche Maßnahmen bei
diesem Stand der Technik die sich im ringförmigen Niederdruckraum ansammelnde Luft
abgeführt werden kann.
Die DE 29 42 926 A1 offenbart einen Tassenstößel mit hydraulischem
Ventilspielausgleich. Hierbei ist jedoch eine Verbindung zwischen Druckmittelzuführung
und Hochdruckraum derart getroffen, daß in dem Druckmittel enthaltenes Gas
unausweichlich zunächst in den Hochdruckraum gelangt. Hierzu wird in DE 29 42 926 A1
als Verbesserung eine spezielle Entlüftung des Hochdruckraumes vorgeschlagen. Diese
Anordnung ist jedoch aufwendig und kompliziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße hydraulische
Längenausgleichsvorrichtung zu schaffen, die bei einer herstellungs- bzw.
montagefreundlichen Konstruktion auch über lange Betriebszeiten mit Sicherheit den
Übertritt von Luft aus dem ringförmigen Niederdruckraum in den zentralen
Niederdruckraum verhindert und die Möglichkeit der Abfuhr von Luft aus dem
ringförmigen Niederdruckraum bietet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Längenausgleichsvorrichtung der o. g. Art die
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
beschrieben.
Die Erfindung behält also die Strömungsverbindung zwischen den am Boden des
tassenförmigen Gehäuses befindlichen ("oberen") Enden der beiden Niederdruckräume
bei und sieht zwischen ihnen einen federbelasteten Trennkolben vor, der in dem
Stützkolben mit einem Spiel geführt ist, das einen leckageartigen Zutritt von
Druckmedium, nicht aber Luft in den zentralen Niederdruckraum ermöglicht. Gerade in
den bezüglich des Vorhandenseins von Luft kritischen Startphasen verhindert dieser
Trennkolben den Zutritt von Luft über den zentralen Niederdruckraum in den
Hochdruckraum.
Dies hat den Vorteil, daß eine hydraulische Längenausgleichsvorrichtung zur Verfügung
steht, welche mit einfachen, fertigungsfreundlichen Maßnahmen den Lufteintritt in den
Hochdruckraum verhindert und damit dem Aufhefen von Klappergeräuschen und
erhöhtem Verschleiß entgegenwirkt. Durch die zentrale Entlüftungsbohrung im Boden
des tassenförmigen Gehäuses ist eine Luftabfuhr aus dem Niederdrucksystem bereits
vor dem Eindringen in den Hochdruckraum sichergestellt. Dabei wird durch Aufliegen des
federbelasteten Trennkolbens und dadurch erfolgende zumindest weitgehende
Abdeckung der Entlüftungsbohrung insbesondere bei Stillstand der mit dem Ventil oder
dergleichen ausgerüsteten Maschine der Austritt von Druckmedium und der Eintritt von
Luft in der Niederdrucksystem verhindert. Diese Entlüftungsbohrung kann im übrigen
zugleich zur Schmierung der durch den Boden des tassenförmigen Gehäuses gebildeten
Auflagefläche für ein Krafteinleitungsglied, beispielsweise einen Nocken, dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung
beschrieben, die einen Axialschnitt durch einen entsprechend der Erfindung
ausgeführten Tassenstößel für ein durch einen Nocken betätigtes Hubventil einer
Brennkraftmaschine zeigt.
An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, daß das erfindungsgemäße
Trennkolbenprinzip beispielsweise auch bei Kipphebelventiltrieben (mit bewegter
Ausgleichsvorrichtung) und bei Schlepphebelventiltrieben (mit unbewegter
Ausgleichsvorrichtung) einsetzbar ist.
Die allgemein mit 1 bezeichnete Ventilspielausgleichsvorrichtung erstreckt sich in
Richtung ihrer Achse 2 zwischen dem in bekannter Weise von der Brennkraftmaschine
her angetriebenen Nocken 3 einerseits und dem Ende des Ventilschafts 4 andererseits.
Das Ventil wird in üblicher Weise mittels der Ventilschließfeder 5 gegen einen nicht
dargestellten Ventilsitz in die in der Figur dargestellten geschlossene Lage gezogen.
Als einen ersten wesentlichen Bestandteil enthält die Vorrichtung 1 das tassenförmige
Gehäuse 6, das in diesem Ausführungsbeispiel einen üblichen Tassenstößel bildet, der
in dem Zylinderkopf 7 der Maschine geführt ist. Sein Mantel ist bei 8 mit einer
Durchtrittsöffnung versehen, die mit der Zufuhr 9 für Hydrauliköl zumindest über einen
Teil des axialen Verschiebewegs des Tassenstößels 6 in Strömungsverbindung steht.
Der Boden 10 des Tassenstößels 6 bildet also die Auflagefläche 11 für den Nocken 3,
während sich das freie Ende des Ventilschafts 4 auf einem topfförmigen
Ausgleichskolben 12 abstützt. Dieser ist an einer in diesem Ausführungsbeispiel mit dem
Tassenstößel 6 einstückig ausgebildeten zylindrischen Führung 13 in axialer Richtung
geführt und weist mit seinem Rand in Richtung auf den Boden 10 des Tassenstößels 6.
Der Ausgleichskolben 12 dient seinerseits zur axialen Führung eines Stützkolbens 14,
wobei sich zwischen den Böden der beiden topfförmigen Kolben 12 und 14 ein
Hochdruckraum 15 erstreckt. Dieser enthält eine Druckfeder 16, die die beiden Kolben
12 und 14 im Sinne eines axialen Auseinanderspreizens kraftbeaufschlagt.
Schließlich enthält die Vorrichtung noch einen weiteren Kolben in Form eines
Trennkolbens 17, der ebenfalls axial verschiebbar in dem Stützkolben 14 geführt ist, und
zwar mit einer Leckage, so daß eine gewisse Strömungsverbindung zwischen dem
zentralen Niederdruckraum 18 innerhalb des Stützkolbens 14 einerseits und dem die
Kolben umgebenden ringförmigen Niederdruckraum 19 über die Vertiefung 20 in der
inneren Bodenfläche des Bodens 10 sichergestellt ist. Wie aus der einzigen Figur
ersichtlich, ist innerhalb des zentralen Niederdruckraums 18 eine Druckfeder 21
angeordnet, die den Trennkolben 17 in der Figur in Richtung nach oben gegen die innere
Fläche des Bodens 10 des Tassenstößels 6 mit Kraft beaufschlagt.
In dem Boden 10 erkennt man die zentrale Entlüftungsöffnung 22, die bei anfliegendem
Trennkolben 17, dessen nach oben weisende Fläche 23 konkav gekrümmt ist, zumindest
weitgehend abgedeckt wird.
Geht man einmal vom Stillstand der mit dem Ventil bestückten Maschine und von einem
nach unten weisenden Nocken 3 aus, so steht der Hochdruckraum 15 unter der Wirkung
der Kraft der Ventilschließfeder 5. Infolge der Leckage zwischen Ausgleichskolben 12
und Stützkolben 14 verringert sich entgegen der Wirkung der Feder 16 die axiale Länge
des Hochdruckraums 15, bis der Rand des Ausgleichskolbens 12 zum Anschlag an der
inneren Oberfläche des Bodens 10 gelangt. Zumindest bei längerer Standzeit der
Maschine kann auch von einem zumindest teilweisen Leerlaufen des ringförmigen
Niederdruckraums 2 und der Ölzufuhr 9 ausgegangen werden.
Bei einem Start der Brennkraftmaschine verlängert sich in der jeweiligen
Grundkreisphase des Nockens 3 die Einrichtung 1 bis zur spielfreien Anlage des
Ausgleichskolbens 12 mit seiner äußeren Bodenfläche am Schaftende 4 des Ventils.
Dabei erfolgt eine Volumenvergrößerung des Hochdruckraums 15 unter der Wirkung der
Druckfeder 16, wobei über das dann öffnende Rückschlagventil 24 Druckmedium aus
dem Niederdruckraum 18 nachgesaugt wird. Die im ringförmigen Niederdruckraum 19
befindliche Luft steht unter dem sich im Ölsystem der Maschine aufbauenden Öldruck,
der über den Trennkolben 17 auf den zentralen Niederdruckraum 18 einwirkt. Dies hat
eine Verschiebung des Trennkolbens 17 in der Figur nach unten entgegen der Wirkung
der Feder 21 zur Folge und verhindert damit einen Übertritt von komprimierter Luft aus
dem ringförmigen Niederdruckraum 19 in den zentralen Niederdruckraum 18. Dies
wiederum macht einen Übertritt von Luft in den Hochdruckraum 15 unmöglich.
Sobald der Ausgleichskolben 12 diejenige Position eingenommen hat, in der das
Ventilspiel ausgeglichen ist, wird der Fluß von Druckmedium aus dem zentralen
Niederdruckraum 18 in den Hochdruckraum 15, bedingt durch die Leckage zwischen den
Kolben 12 und 14, sehr klein, so daß die Feder 21 den Trennkolben 17 zur Anlage an
dem Boden 10 des Tassenstößels 6 bringt. Zwischen den Kolben 14 und 17 herrscht
eine Spielpassung, die einen geringen Fluß von Druckmedium zuläßt.
Die Entlüftungsbohrung 22 liegt so, daß jetzt der Trennkolben 17 mit seiner balligen
oberen Fläche 23 den Austritt von Druckmedium aus ihr reduziert, andererseits bei
stehender Maschine einen unerwünschten Lufteintritt in den Niederdruckraum 19
verhindert. Die Entlüftungsbohrung 22 dient weiterhin der Nockenschmierung, so daß sie
also zur Lösung von zwei Teilaufgaben herangezogen wird.
1
Ventilspielausgleichsvorrichtung
2
Achse
3
Nocken
4
Ventilschaft
5
Ventilschließfeder
6
tassenförmiges Gehäuse/Tassenstößel
7
Zylinderkopf
8
Durchtrittsöffnung
9
Zufuhr für Hydrauliköl
10
Boden
11
Auflagefläche
12
Ausgleichskolben
13
zylindrische Führung
14
Stützkolbens
15
Hochdruckraum
16
Druckfeder
17
Trennkolbens
18
zentraler Niederdruckraum
19
ringförmiger Niederdruckraum
20
Vertiefung
21
Druckfeder
22
zentrale Entlüftungsöffnung
23
nach oben weisende Fläche des Trennkolbens
17
24
Rückschlagventil
Claims (3)
1. Hydraulische Längenausgleichsvorrichtung (1), insbesondere
Spielausgleichsvorrichtung für ein Hubventil, mit einem tassenförmigen Gehäuse
(6), das auf der Außenfläche seines Bodens (10) zur Auflage eines
Krafteinleitungsglieds, insbesondere eines Nockens (3), eingerichtet ist und mit
einer inneren koaxialen Führung (13) einen topfartigen Ausgleichskolben (12) axial
verschiebbar aufnimmt, der mit seinem dem Boden (10) des tassenförmigen
Gehäuses (6) abgekehrten Boden und mit einem im Ausgleichskolben (12) axial
verschiebbaren Stützkolben (14) einen Hochdruckraum (15) ausbildet, der über ein
Rückschlagventil (24) im Stützkolben (14) bei durch eine im Hochdruckraum (15)
angeordnete Druckfeder (16) hervorgerufenen axialen Spreizbewegungen
zwischen Ausgleichskolben (12) und Stützkolben (14) Druckmittel aus einem von
dem ebenfalls topfförmigen Stützkolben (14) gebildeten zentralen Niederdruckraum
(18) saugt, der seinerseits nahe dem Boden (10) des tassenförmigen Gehäuses (6)
in Strömungsverbindung mit einem die Kolben (12, 14) umschließenden, mit einer
äußeren Druckmittelzufuhr (9) versehenen ringförmigen Niederdruckraum (19)
steht, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Niederdruckraum (18) in
Richtung auf den Boden (10) des tassenförmigen Gehäuses (6) durch einen im
Stützkolben (14) mit Leckage axial verschiebbar geführten, über eine Druckfeder
(21) axial zur Auflage auf dem Boden (10) des tassenförmigen Gehäuses (6)
vorgespannten Trennkolben (17) begrenzt ist, wobei im Boden (10) des
tassenförmigen Gehäuses (6) innerhalb eines bei Aufliegen des Trennkolbens (17)
von diesem zumindest annähernd abgedeckten Bereichs zumindest eine
Entlüftungsöffnung (22) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennkolben
(17) eine Oberfläche (23) besitzt, die zur Auflage auf dem Boden (10) des
tassenförmigen Gehäuses (6) eine zentrale Erhebung besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine in Axialschnitten
konvex gekrümmte Oberfläche (23).
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|---|---|---|---|
| DE4138985A DE4138985C2 (de) | 1990-12-07 | 1991-11-27 | Hydraulische Längenausgleichsvorrichtung, insbesondere Spielausgleichsvorrichtung für ein Hubventil |
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| DE4138985A1 DE4138985A1 (de) | 1992-06-11 |
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ID=6419808
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| DE4138985A Expired - Fee Related DE4138985C2 (de) | 1990-12-07 | 1991-11-27 | Hydraulische Längenausgleichsvorrichtung, insbesondere Spielausgleichsvorrichtung für ein Hubventil |
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1991
- 1991-11-27 DE DE4138985A patent/DE4138985C2/de not_active Expired - Fee Related
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