DE413646C - Verfahren und Maschine zum Isolieren von Draehten durch Umspinnen mit ungezwirntem Fasermaterial - Google Patents
Verfahren und Maschine zum Isolieren von Draehten durch Umspinnen mit ungezwirntem FasermaterialInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 14. MAI 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 c GRUPPE
(A 42300 VIIIJ2IC1)
Firma Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin.
Verfahren und Maschine zum Isolieren von Drähten durch Umspinnen mit ungezwirntem
Fasermaterial.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Mai 1924 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 24. Mai 1923 beansprucht.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und
eine Maschine zur Isolierung von Drähten durch Umspinnen mit ungezwirntem Fasermaterial.
Gegenüber der Herstellung isolierter Drähte mittels der bekannten Maschinen,
welche nur die Verarbeitung gezwirnten Materials gestatten, werden bei dem neuein Verfahren
infolge des Fortfalls der zum Zwirnen erforderlichen Zwischenstufen die Herstellungskosten
von umsponnenen Drähten erheblieh herabgesetzt.
Gemäß der Erfindung wird das Faser-
material durch Rollen mit einer geringeren als dem Vorschub des Drahtes entsprechenden
Geschwindigkeit dem Draht zugeführt und spiralförmig um diesen gewickelt, so daß eine
gewisse Reckung des Fasermaterials eintritt. Durch geeignete Wahl des Verhältnisses der
Zuführungsgeschwindigkeit des Fasermaterials zu der Vorschubgeschwindigkeit des Drahtes
kann die Stärke der Umspinnung geändert ίο werden. Die in dieser Weise hergestellte Umhüllung
wird mit einem geeigneten Bindemittel imprägniert.
Die Erfindung ist im folgenden beschrieben und in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt;
hierin zeigen
Abb. ι eine Ansicht der Maschine gemäß der Erfindung und
Abb. 2 eine Seitenansicht der Abb. i. Abb. 3 und 4 sind Aufsichten einiger Einzelteile
der Umspinnvorrichtung,
Abb. 5 und 6 weitere Einzelteile und Abb. 7 eine abgeänderte Ausführungsform
der Zuführungsvorrichtung.
Wie aus den Abb. 1 und 2 hervorgeht, besteht die Maschine aus einem Ständer 10
mit einem Seitenarm 11, der zur Aufnahme
eines Supports 12 dient, welcher das Fasermaterial 13 nebst den Zuführungsvorfichtungen
für dasselbe trägt. Der Support 12 ist in der Mitte mit einer Öffnung 12' (Abb. 3}
versehen, durch die der Draht 14 senkrecht I hindurchgeführt wird, während der Support I
gleichzeitig rotiert, so daß der Faden 13 spiralförmig um den Draht gewunden wird. .
Der Draht 14 wird von einer Trommel 15 ■
geliefert, die mit geeigneten Spannvorrich- i tungen versehen ist, um den Draht straff zu
halten. Von der Trommel 15 läuft der Draht über eine lose Rolle 16 und weiter aufwärts i
durch die Öffnung 12' des Supports 12, wo er j mit ungezwimter Baumwolle umsponnen wird.
Von hieraus geht er aufwärts zwei- oder drei- ! mal um die Trommel 17 herum und läuft als- ;
dann abwärts durch einen Behälter 18, der ein geeignetes Binde- und Isoliermaterial, wie :
z. B. Asphalt, enthält, mit dem das Gewebe getränkt wird. Im Boden des Behälters 18
befindet sich ein geeigneter Abstreifer, wie z. B. ein nachgiebiges Zieheisen, welches
den überschüssigen Asphalt während des : Durchgangs des Leiters von der Umhüllung ,
abstreift und gleichzeitig das Gewebe ver- i dichtet. Nach dem Verlassen des Behälters i"8
wird der Leiter auf eine Trommel 19 gewun- ■'
den und kann nunmehr getrocknet werden. [
Die Maschine wird in geeigneter Weise, z. B. durch einen Elektromotor 20, angetrieben.
Der Motor 20 treibt eine senkrechte Welle 21 unter Zwischenschaltung eines Rei
bungsgetriebes, das aus der am unteren Ende der Welle 21 befestigten Reibscheibe 22 und
dem auf der Motorwelle sitzenden Reibrad 23 besteht. Am oberen Ende der Welle 21 befindet
sich eine Schnecke 24, in die ein Schneckenrad 25 eingreift. Letzteres ist auf einer Vorgelegewelle 26 befestigt, auf deren
entgegengesetztem Ende ein kleines Stirnrad ; 27 sitzt. Das Rad 27 kämmt mit einem:
j großen Stirnrad 28, das auf einer Welle 29 ι sitzt, die an einem Ende die Trommel 17 und
am anderen Ende eine Scheibe 30 trägt. Die Scheibe 30 steht durch einen Riemen 31 mit
■ einer Scheibe 32 in Verbindung, die auf ' einer Welle 33 sitzt, welche die Trommel
19 trägt. Durch diese Antriebsvorrichtungen wird der Draht 14 von der Trommel 15 aus
durch die Maschine hindurchgeführt und auf die Trommel 19 aufgewunden. Die Trommel
j 17, um die der Draht mehrere Male herum !
gewunden ist, ist konisch und übt infolge der durch die mehrfache Umschlingung auftretenden
Reibung eine Zugkraft auf den Draht aus, so daß er von der Trommel 15 abgerollt
wird. Infolge der konisch gestalteten Ober- ! fläche 34 der Trommel 17 gleiten die darauf
j befindlichen Draht windungen in bekannter Weise allmählich seitwärts nach dem schmaleren
Ende hin.
Um den Draht mit dem Faden 13 zu umspinnen, wird der Support 12 von der Welle
21 aus durch geeignete Übertragungsvorrichtungen angetrieben. Diese bestehen bei dem
dargestellten Ausführuingsbeispiel aus einer Kette 35, die über ein Kettenrad 36 auf der
Welle 21 und ein Kettenrad 37 läuft, das an dem unteren Ende einer senkrechten Hohlwelle
38 angeordnet ist, die konzentrisch zu der Öffnung 12' liegt, und auf deren oberem
Ende der Support 12 befestigt ist. Die Welle
38 ist in dem Ende des Armes 11 gelagert.
An dem Arm 11 ist ferner konzentrisch zu der Hohlwelle 38 eine feststehende Schnecke
39 angebracht, die bei der Drehung des Supports das Antriebsorgan für die zwangläufige
Zuführung des Fadens 13 zum Draht 14 bildet.
Der Faden wird durch zwei Rollen 40 und 41, die auf dem Support angeordnet sind,
zwangläufig vorgeschoben. Diese beiden Zuführungsrollen sind an ihren unteren Enden no
mit Zahnrädern versehen, die ineinandergreifen, und erhalten ihren Antrieb von der
Schnecke 39 aus durch ein Zwischengetriebe, das, wie Abb. 3 zeigt, aus den Zahnrädern 42
und 43, der mit letzterem auf gleicher Achse sitzenden Schnecke 44, dem Schneckenrad 45,
den Stirnrädern 46 und 47 und dem durch die Welle 48 mit letzteren verbundenen Schneckenrad
49 besteht, das sich mit der Schnecke 39 im Eingriff befindet, so daß bei der Drehung
des Supports 12 die beiden Rollen 40 und 41 ebenfalls rotieren. Die Zwischengetricibeteile,
die sämtlich von dem Support 12 getragen werden, sind zweckmäßig, mit Ausnahme der
Zahnräder 42 und 43,, unterhalb des Supports angeordnet.
Die Rollen führen den Faden mit einer bestimmten Geschwindigkeit, die von dem
Übersetzungsverhältnis des Zwischengetriebes abhängt, dem Draht zu. Diese Geschwindigkeit
ist gewöhnlich nicht so hoch wie beim normalen Aufwickeln des Fadens auf den Draht, so daß der Faden etwas gereckt wird.
Infolgedessen wird die Stärke der Umhüllung geringer als gewöhnlich. Durch Änderung· der
Geschwindigkeit der Zuführungsrollen kann das Maß, um welches die Umspinnung gereckt
wird, und somit ihre Stärke verändert werden, und zwar geschieht dies zweckmäßig durch
Auswechselung der Räder 46 und 47. Je geringer die Zuführungsgeschwindigkeit ist,
um so dünner wird die Umspinnung. Die größte Stärke erhält man demnach, wenn man
den Faden mit solcher Geschwindigkeit zuführt, däß er ohne Recken auf den Draht
aufgewunden wird. Das Fasermaterial kann in beliebiger Weise auf dem Support derart
angeordnet oder aufgespult sein, daß es ungehindert durch die Rollen zugeführt wird. Bei
dem in Abb. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet es sich in einem Behälter
50, der auf dem Support ruht, und gelangt durch ein Führungsrohr 51 zu den
Rollen.
Um den rotierenden Support besser auszugleichen und die durch ungleiche Belastung i
auftretenden Erschütterungen herabzusetzen, : ist es zweckmäßig, das Fasermaterial in der j
aus Abb. 4 bis 7 ersichtlichen, an sich zum Teil bekannten Weise in einem konzentrisch
zum Draht liegenden Behälter 52, der auf dem Support ruht, unterzubringen. Hierbei
wird das Fasermaterial vorzugsweise, wie Abb. 7 zeigt, derart aufgespult, daß, unge- ;
achtet der Größe der Spule, jede Windung | die gleiche Länge besitzt. Zweckmäßig wählt
man den Durchmesser des Behälters 52 gleich dem des Supports und versieht seinen unteren I
Rand mit einem Flansch 53, welcher derart über den Rand des Supports greift, daß der j
Behälter zwar konzentrisch zum Support festgehalten wird, sich .ihm gegenüber jedoch ι
drehen kann. Während des Aufwickeins des Fasermaterials auf den Draht dreht sich der
Behälter in bezug auf den Support, um j den Faden dem Führungsrohr 51 zuzuführen. 1
Zu diesem Zweck ist der Behälter am Boden I mit einem Innenzahnkranz 54 versehen, der,
wie Abb. 4 zeigt, mit einem am Support befestigten Zahnrad 55 im Eingriff steht. Letzteres
arbeitet mit einem Zahnrad 56 zusammen, dessen Welle 57 den Support durchdringt'
und am anderen Ende eine Schnecke 58 fragt, die in ein Schneckenrad 59 eingreift.
Auf der Welle 60 des letzteren sitzt am äußeren Ende ein Stirnrad 61, das mit einem zweiten
Stirnrad 62 kämmt, dessen Welle 63 ein. Schneckenrad 64 trägt, welches sich mit der
feststehenden Schnecke 39 im Eingriff be- findet. Bei der Drehung des Supports rotiert
daher der Behälter 52 ebenfalls in bezug auf den ersteren und führt auf diese Weise das
Fasermaterial der Führung 51 zu.
Unmittelbar nach dem Aufbringen des Fadens auf den Leiter läuft letzterer zwischen
zwei Kontakten 66 und 67 (Abb. 1) hindurch. Der Zweck dieser beiden Kontakte, die einen
leichten Druck auf die Umspinnung ausüben, besteht darin, die Maschine anzuhalten, falls
der Zusammenhang der Umhüllung unterbrochen sein sollte, d. h. wenn beispielsweise
der Faden reißt oder eine Lücke zwischen den Windungen entsteht. In diesem Falle
gelangen die Kontakte mit dem blanken Draht in Berührung und schließen dadurch den
elektrischen Stromkreis für eine Magnetspule 68, die ihren Anker 69 (Abb. 2) anzieht.
Der Anker 69 nimmt bei seiner Bewegung einen Handhebel 70 in der Uhrzeiger richtung
mit. Der Hebel 70 ist mittels eines Gelenks 71 mit einem Kniegelenk 72 verbunden, welches
eine Reibkuppelung J2, betätigt, die zwischen
Reibscheibe 22 und .Welle 21 eingeschaltet ist. Bei der Bewegung des Hebels 70 nach rechts
wird die Kupplung 73 ausgerückt, so daß die
Verbindung zwischen Welle 21 und Reibscheibe 22 unterbrochen ist. Der Hebel 70
kann entweder selbsttätig durch die Magnetspule 68 oder gegebenenfalls von Hand umgelegt
werden.
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine wird durch Verschieben des Reibrades 23 in
bezug auf die Reibscheibe 22 geregelt. Zu diesem Zweck dient ein Handgriff 74, der an
einem Arm 7 5 befestigt ist, welcher durch ein Gelenk 76 mit dem Rad 23 in Verbindung
steht. Die Lage des Rades 23, das verschiebbar auf der Antriebswelle sitzt, kann dadurch
nach Belieben verändert werden. An dem Arm 75 sind Rasten yy angeordnet, die
mit einem Anschlag 78 in Eingriff gelangen, um das Rad 23 in der eingestellten n0
Lage festzuhalten.
Der Behälter 18 für das Binde- und Isoliermaterial ruht auf einer wagerechten Führungswelle
80, die oberhalb der Welle 33, welche die Trommel 19 trägt, parallel zu
dieser liegt. Der Behälter 18 ist auf einem Gleitblock 81 befestigt, der sich längs der
Führung 80 bewegt. Wie aus Abb. 1 und 2 hervorgeht, ist der Gleitblock 81 seitlich mit
zwei Armen 82 und 83 versehen, auf denen der Behälter 18 ruht. Parallel zu der Führung
80 verläuft eine zweite Führung 84, um die
ein am Gleitblock 81 befestigter Arm greift,
um eine Drehung des Blockes in bezug auf die Führung 80 zu verhindern. Die Führung
80 ist mit Rechts- und Linksgewinde 86 versehen, dessen Ganghöhe dem Durchmesser
des Drahtes 14 entspricht. Ihr Antrieb erfolgt durch eine Kette 87 von der
■Motorwelle aus. Der Block 81 besitzt entsprechendes Rechts- und Linksgewinde, so
daß er sich bei der Drehung der Welle 80 in bekannter Weise von dem einen Ende zum
anderen hin und her bewegt. Hierdurch wird der Leiter 14 nach Verlassen des Behälters 18
selbsttätig lagenweise auf die Trommel 19 gewickelt.
Zum Ingangsetzen des Motors 20 dient ein geeigneter Anlaßschalter 88. Dieser Schalter
wird durch einen als Kniehebel ausgebildeten Handgriff 8g betätigt, dessen einer Hebelarm
durch ein Gelenk 90 mit dem Schalter verbunden ist.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:
Zunächst wird der Behälter 50 mit Fasermaterial gefüllt. Hierauf wird der Draht 14
durch die Maschine hindurchgeführt und sein Ende an der Trommel 19 befestigt. Der Anfang
des Baumwollfadens wird alsdann um den Draht herumgewickelt und der Motor 20 mittels des Handgriffs 89 angelassen, worauf
der Draht während seines Durchgangs durch die Maschine selbsttätig umsponnen wird.
Beim Durchgang durch den Behälter 18 wird die Umspinnung mit Asphalt o. dgl. durchtränkt.
Der überschüssige Asphalt wird durch den im Boden des Behälters angeordneten Abstreifer entfernt, so daß die Umspinnung
ein nahezu trockenes Aussehen hat und der fertige Draht unmittelbar zum Trocknen auf
die Trommel 19 aufgewickelt werden kann.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zum "Isolieren von Drähten durch Umspinnen mit ungezwirntem Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Fasermaterial mit einer geringeren als dem Vorschub des Drahtes entsprechenden Geschwindigkeit dem Draht zugeführt und spiralförmig um diesen, gewickelt wird, so daß eine gewisse Reckung des Fasermaterials eintritt, und daß der Draht nach dem Umspinnen mit einem Binde- und "Isoliermittel durchtränkt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Änderung des Verhältnisses der Zuführungsgeschwindigkeit des Fasermaterials zu der Vorschubgeschwindigkeit des Drahtes die Stärke der Umspinnung geändert wird.
- 3. Maschine zur Ausführung der Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem rotierenden, konzentrisch zum Draht liegenden Support (12), der den Vorratsbehälter für das Fasermaterial trägt, Rollen (40, 41) angeordnet sind, die bei der Drehung des Supports von einer feststehenden Schnecke (39) aus unter Zwischenschaltung eines auswechselbaren Übersetzungsgetriebes angetrieben werden und das Fasermaterial dem Draht mit einer bestimmten Geschwindigkeit zuführen.
- 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fasermaterial in dem Vorratsbehälter in Windungen gleieher Länge, beispielsweise in zur Achse konzentrischen Kreisen gleichen Halbmessers·, aufgespult ist,, so daß bei jeder Drehung des Behälters die gleiche Länge des Fasermaterials abgewickelt wird.
- 5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der das Binde- und Isoliermittel enthaltende Behälter (18) mittels eines Gleitblocks (81) verschiebbar auf einer mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Spindel (80) ruht, die bei ihrer * Drehung den Behälter innerhalb eines bestimmten Bereiches hin und her bewegt, so daß der den Behälter verlassende Draht lagenweise auf eine parallel zu der Spindel liegende Trommel (19) aufgewickelt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US413646XA | 1923-05-24 | 1923-05-24 |
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| DEA42300D Expired DE413646C (de) | 1923-05-24 | 1924-05-25 | Verfahren und Maschine zum Isolieren von Draehten durch Umspinnen mit ungezwirntem Fasermaterial |
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