DE413598C - Auf Raedern laufendes Spielzeugreittier - Google Patents

Auf Raedern laufendes Spielzeugreittier

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DE413598C
DE413598C DEB108437D DEB0108437D DE413598C DE 413598 C DE413598 C DE 413598C DE B108437 D DEB108437 D DE B108437D DE B0108437 D DEB0108437 D DE B0108437D DE 413598 C DE413598 C DE 413598C
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Germany
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toy
wheels
crank
wheel
pedal lever
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DEB108437D
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FRAU MAGDALENA HARDING
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FRAU MAGDALENA HARDING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G19/00Toy animals for riding
    • A63G19/02Toy animals for riding made to travel by riding movements other than by ratchet wheels

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  • Toys (AREA)

Description

  • Auf Rädern laufendes Spielzeugreittier. Gegenstand der Erfindung ist ein auf Rädern laufendes Spielzeug, bei dem an einem Rad eine Kurbel vorgesehen ist, und bei dem Fußhebel vorhanden sind; um einen Teil des Spielzeuges zu heben und so die Kurbel durch eine halbe Umdrehung zu treiben, während; der Antrieb für die zweite Hälfte der Umdrehung durch das Gewicht des Reiters geliefert wird, so daß das Spielzeug eine hoch und nieder gehende Bewegung aufweist, während es dahinrollt.
  • Abb. i ist ein Aufriß der Erfindung.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Abb. i. Der Hauptbestand i des Spielzeuges ist in Form eines Tieres ausgebildet, vorzugsweise eines Pferdes. Die Vorderbeine 2 sind mit dem Körper so verbunden, daß sie um eine senkrechte Achse 3 mittels des Steuerrades 4 verdreht werden können, um die Steuerung zu erlauben. Die Hinterbeine 5 sind mit dem Körper durch Bolzen 6 ausschwingbar verbunden. Das Vorderrad 7 wird zwischen den Vorderbeinen durch die Welle 8 drehbar gehalten, während das Hinterrad g' mit den Hinterbeinen mittels der Kurbel io verbunden ist. Dadurch wird dem hinteren Ende des Spielzeuges eine Auf- und Niederbewegung gegeben, während es dahinrollt. Eine gegabelte Stange i i ist an ihrem gegabelten Ende mit der Kurbelwelle 17 verbunden und ihr anderes Ende ist drehbar unten am Körper angebracht, wie bei ia zu sehen ist.
  • Das Spielzeug kann dadurch vorwärts getrieben werden, daß der Reiter auf demselben eine schaukelnde Bewegung ausführt, die den Bewegungen eines Reiters auf einem lebenden Pferde ähnlich ist; es sind jedoch Mittel vorgesehen, um die Kurbel nach unten zu schwingen, um das Antreiben des Spielzeuges zu erleichtern. Ein -Pedalhebel 13' ist an der Sfärige i i schwingbar angebracht, und das hintere Ende dieses Pedalhebels ist durch eine Stange 15 mit dem Hinterkörper des Pferdes schwingbar verbunden. Es wird also der hintere Körper des Spielzeuges durch Herabdrücken des vorderen Endes des Pedalhebels 13' angehoben. Die hinteren Füße sind, wie erwähnt, mit der Kurbel io verbunden, so daß bei Anheben des hinteren Teiles des Spielzeuges die Kurbel nach oben geschwungen wird. Auf der Kurbelwelle 17 sitzt ein Kettenrad 1T fest auf und dreht sich mit der Kurbelwelle. Von diesem Kettenrad geht eine Kette 18 zu ;einem Kettenrad ig, und dieses Kettenrad i9 sitzt fest auf einer Welle i4' auf, durch welche der Pedalhebel 13' drehbar mit der Stange i i verbunden ist. Der Pedalhebel ist drehbar auf der Welle 14' angebracht, kann sich also auf derselben bewegen, gleichgültig, in welcher Richtung das Kettenrad ig und die Welle 1q.' sich dreht. Ein anderes Kettenrad 2o ist' -auf der Welle 1q.' befestigt und dreht sich mit derselben; von diesem Kettenrad 2o geht eine Kette 21 nach einem Kettenrad 22, welches fest mit dem Hinterrad g' verbunden ist. Das Rad g' und damit das mit ihm verbundene Kettenrad 22 sitzen drehbar auf der Kurbelwelle 17.
  • Der Arbeitsgang ist also folgender: Der Pedalhebel 13' wird- vorn heruntergedrückt, und der hintere Körperteil des Spielzeuges wird unter Vermittlung der Stange 15 angehoben; dadurch wird die Kurbel nach oben geschwungen, das Kettenrad 17' dreht sich mit dieser Kurbel. Diese Bewegung wird durch die Kette 18 auf das Kettenrad ig und das Hinterrad 2o übertragen, die sich mit der Welle i4.' drehen, und vom Kettenrad 2o wird die Drehung durch die Kette 21 auf das Kettenrad 22 und das mit ihm starr verbundene Hinterrad g übertragen. Wird der hintere Körperteil des Spielzeuges dann durch das Gewicht des Reiters wieder herabgedrückt, so wird die Drehung der Kurbel nach unten bewirkt, und diese Drehung wird auf dem oben beschriebenen Wege auf das Hinterrad g' übertragen. Gleichzeitig wird der hintere Teil des Pedalhebels 13' durch die Stange 15 nach unten geschwungen, und das Vorderteil des Pedalhebels bewegt sich nach oben. Dadurch gelangen alle Teile wieder in ihre Anfangsstellung, und das Spiel kann von neuem beginnen. Der Bequemlichkeit halber sind an den Vorderfüßen Fußstützen 2' angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf Rädern laufendes Spielzeugreittier, dessen Hinterrad durch eine Kurbel angetrieben wird und dessen - Hinterteil des Körpers durch Niederdrängen eines Pedalhebels und durch Hinaufschieben eines Verbindungshebels gehoben und durch das Gewicht des Reiters wieder nach unten gedrückt wird, .dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlung der Auf- und Abbewegung des hinteren Teiles des Körpers (i) in Drehbewegung des Hinterrades (g') mit Hilfe der . Kurbelwelle (io) unter Einschaltung von zwei Kettenübertragungen (i7, 18, 1g, 2o, 2i, 22) geschieht.
DEB108437D 1923-02-20 1923-02-20 Auf Raedern laufendes Spielzeugreittier Expired DE413598C (de)

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