DE4132669C2 - Pianino - Google Patents

Pianino

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Description

Die Erfindung betrifft ein Pianino mit einem in einem Gehäuse angeordneten, saitenbespannten Metallrahmen, der einen Reso­ nanzboden, einen Stimmstock, eine auf einer Auflage angeordnete Tastatur und eine zugehörige Mechanik aufweist und mit lösba­ ren, das Gehäuse bildenden Verkleidungsteilen versehen ist.
Die US 2 501 641 beschreibt ein Pianino, bei dem der Metallrah­ men mit dem Resonanzboden, dem Stimmstock, der Tastatur und der Mechanik eine Baueinheit bildet, die mittels an der Tastatur­ auflage befestigter Füße für sich standfest ausgebildet ist. Diese Füße können wegen des damit verbundenen Verlustes der Standfestigkeit nicht ohne weiteres ausgetauscht bzw. weggelas­ sen werden, weshalb die bekannte Konstruktion ausschließlich auf die sogenannte Spinettbauweise beschränkt ist, also auf ei­ ne Bauweise, bei der an der Tastaturauflage freie Füße ange­ bracht sind.
Bisher werden die wesentlichen Pianino- bzw. Klavierteile durch das Gehäuse, und zwar insbesondere durch dessen Seitenwände, die auch die Tastaturauflage tragen, zusammengehalten, und es stellen die Innereien nur mit dem Gehäuse bzw. den Seitenteilen als Ganzes eine Haueinheit dar. Der Nachteil dieser Bauweise besteht darin, daß es nicht möglich ist, das Gehäuse auszuwech­ seln, um die äußere Form und die Holzart des Gehäuses dem je­ weiligen Kundenwunsch anzupassen. Es muß vielmehr, diesem Wunsch folgendend, entweder ein neues Pianino angefertigt oder eine Vielzahl von in ihrer Außenform verschiedener Pianinos auf Lager gehalten werden.
Es ist zwar auch schon bekannt (US-PS 494 163), das Gehäuse ei­ nes Pianinos aus zwei voneinander lösbaren Teilen zusammenzu­ bauen, wobei der eine Teil den Vorderteil mit der Tastaturauf­ lage und den Pendallagern bildet und der andere Teil eine Er­ gänzung der Seitenwände mit der Hinterwand und dem Gehäusedec­ kel darstellt, jedoch ist dabei über den saitenbespannten Rah­ men nichts ausgesagt und die Zerlegung des Gehäuses hat nur den Zweck, den Transport des Pianinos zu erleichtern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Pianino zu schaffen, das einerseits ohne tragende Gehäuseteile auskommt und dessen Gehäuse anderseits mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Me­ tallrahmen mit dem Resonanzboden, dem Stimmstock, der Tastatur und der Mechanik auf einem die Tastaturauflage bildenden und die Pedallager aufweisenden Fußgestell angeordnet ist und mit dem Fußgestell eine für sich standfeste Baueinheit bildet. Die­ ses Pianino besitzt ohne tragende Gehäuseteile eine von der Bauweise (Spinettform, Konsolenform oder Kompaktform) unabhän­ gig standfeste Baueinheit. Der Metallrahmen ist mit den übrigen funktionswesentlichen Teilen am Fußgestell angeordnet, so daß die gehäuselose Baueinheit bespielbar ist und mit unterschied­ lichen Gehäuseteilen individuell verkleidet werden kann.
Es kann also die Baueinheit für die in ihrem Erscheinungsbild verschiedensten Pianinos ohne Änderung verwendet werden, und es ist bloß notwendig, die dann das Gehäuse bildenden Verklei­ dungsteile möbelmäßig dem jeweiligen Kundenwunsch anzupassen, wobei diese in ihrem Aussehen verschiedenen Verkleidungsteile zu Sätzen zusammengefaßt, entsprechend verpackt und auf Lager gehalten werden können. Daraus ergibt sich eine beträchtliche Verringerung des Kapital- und Lageraufwandes für den Erzeuger bzw. Händler, der ein maximales Angebot von in ihrem Aussehen verschiedenen Pianinos abgeben kann. Da die Baueinheit selbst­ verständlich auch ohne die das Gehäuse bildenden Verkleidungs­ teile transportfähig ist, wird darüber hinaus eine wesentliche Erleichterung des Klaviertransportes überhaupt erzielt.
Zur lösbaren Befestigung der Gehäuseteile an der Baueinheit empfiehlt es sich, im Möbelbau allgemein verwendete Schnell­ verbinder heranzuziehen, von denen jeweils eine Hälfte an der Baueinheit, die andere Hälfte am betreffenden Ver­ kleidungsteil von vornherein befestigt sowie zusammensteck­ bar sind und mit Hilfe von Schraubenflächen durch Verdrehen die betreffenden Konstruktionseinheiten zusammenziehen. Zur Verbindung des Fußgestells, das auch die Tastaturauf­ lage bildet, mit dem Metallrahmen dienen im allgemeinen Schrauben, jedoch ist auch jede andere feste Verbindungs­ möglichkeit denkbar.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel die erfindungs­ wesentlichen Teile der selbsttragenden Baueinheit mit abge­ nommenen Gehäuseseitenteilen und fortgelassenen übrigen Verkleidungsteilen schematisiert im Schaubild, wobei auch der Stimmstock, der Resonanzboden, die Tastatur und die Mechanik weggelassen bzw. nicht näher dargestellt sind.
Der saitenbespannte Metallrahmen 1 ist mittels eines die Tastaturauflage 2 bildenden und die nicht dargestellten Pedallager aufweisenden Fußgestell 3 zu einer selbsttragen­ den bzw. selbststehenden Baueinheit 4 zusammengefaßt. Das Gehäuse, von dem nur die Seitenteile 5 dargestellt sind, dient lediglich der Verkleidung. Die Seitenteile 5 sind mit Hilfe von im Möbelbau üblichen Schnellverbindern 6 an der Baueinheit 4 befestigt, was auch für die übrigen Verkleidungsteile gilt, soweit sie nicht in üblicher Weise mit den Seitenteilen 5 verbunden werden.

Claims (1)

1. Pianino mit einem in einem Gehäuse angeordneten, saitenbespann­ ten Metallrahmen, der einen Resonanzboden, einen Stimmstock, eine auf einer Auflage angeordnete Tastatur und eine zugehörige Mechanik aufweist und mit lösbaren, das Gehäuse bildenden Ver­ kleidungsteilen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallrahmen (1) mit dem Resonanzboden, dem Stimmstock, der Tastatur und der Mechanik auf einem die Tastaturauflage (2) bildenden und die Pedallager aufweisenden Fußgestell (3) ange­ ordnet ist und mit dem Fußgestell (3) eine für sich standfeste Baueinheit bildet.
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