DE4132548C2 - Bildlesevorrichtung mit verbesserter Abschattungskorrektur - Google Patents
Bildlesevorrichtung mit verbesserter AbschattungskorrekturInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bildlesevorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Eine derartige Bildlesevorrichtung ist bekannt aus
DE 34 20 359 A1.
Als Bildeingabemittel von einem Computer oder als ursprüng
liche Bildlesemittel von digitalen Kopierern oder Facsi
mile-Vorrichtungen, wurde herkömmlicherweise eine Bildlese
vorrichtung verwendet, welche ein Standbild eines Originals
durch einen Bildsensor liest, anschließend die resultieren
den Bilddaten verschiedenen Bildverarbeitungen unterwirft
und ein Bildsignal ausgibt.
Ein optisches System einer solchen Bildlesevorrichtung ent
hält unter einer Glasauflageplatte eine Lichtquelle zur
Beleuchtung, eine Linsenanordnung zum Konvergieren reflek
tierten Lichtes vom Original und einen ein-dimensionalen
Bildsensor (Zeilensensor), der aus CCD′s (ladungsgekoppelte
Elemente) oder dergleichen gebildete, feste bilderfassende
Elemente enthält, die in einer Hauptabtastrichtung (einer
lateralen Richtung) angeordnet sind. Das Bewegen des Zeilen
sensors in einer unterabtastenden Richtung (einer Längs
richtung) bewirkt, daß ein Originalbild in Pixel fraktio
niert und anschließend gelesen wird.
Eine fotoelektrische Umwandlungssignalausgabe vom Zeilen
sensor wird quantisiert und umgewandelt in Bilddaten von
z. B. 8 Bits (256 Abstufungen) durch eine Analog/Digital-
Umwandlungseinrichtung. Anschließend werden die Bilddaten
verschiedenen Bildverarbeitungen unterworfen, so daß ein an
ein Bilderzeugungsgerät, wie z. B. ein Drucker, zu übertra
gendes Bildsignal erzeugt wird.
In Bildlesevorrichtungen wird Vereinheitlichung von Bildda
ten, genannt Abschattungskorrektur, durchgeführt, um Streu
ung von Bilddaten entsprechend Unterschieden im Ansprech
vermögen zwischen jedem der Bilderfassungselemente des Zei
lensensors, der Lichtintensitätsverteilung (Ungleichförmig
keit der Lichtquantität) der Lichtquelle in der Hauptab
tastrichtung, der Linsenverzehrung oder dergleichen, zu
korrigieren.
Das heißt, ein Referenzbild von gleichmäßiger Dichte wird
vor dem Lesen des Originals gelesen und die den Pixeln
einer Zeile entsprechenden Referenzbilddaten oder die dazu
entsprechenden Korrekturdaten werden gespeichert.
Beim Lesen des Originalbildes werden die Bilddaten von
jeder Zeile für jedes Pixel korrigiert durch wiederholendes
Verwenden der Referenzbilddaten einer Zeile oder der Kor
rekturdaten für jede Zeile.
Herkömmlicherweise werden, wenn plötzlich erzeugtes exter
nes Rauschen, wie z. B. Schaltrauschen einer Spannungsquelle
oder zwischen Signalübertragungswegen erzeugtes Neben
sprechrauschen einem fotoelektrischen Umwandlungssignal
überlagert wird, Referenzbilddaten, die nicht spezifizier
ten Pixeln (normalerweise ein oder zwei Pixel) in einer
einzigen Zeile entsprechen, abnorme Daten.
Somit erscheint, wenn das Originalbild durch eine Ausgabe
der Bildlesevorrichtung reproduziert wird (nach der
Abschattungskorrektur vorgesehene Bilddaten) ein abnormer
Datenbereich in Form von eleminiertem Bildrauschen in
Unterabtastrichtung, resultierend in einem Qualitätsverlust
des Bildes.
JP-PS-2-109 465 zeigt ein Verfahren zum Umsetzen von
Bildinformation, die in Pseudogradation ausgedrückt ist,
in eine Mehrpegelinformation.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Qualität eines gelesenen
Bildes in einem Bilderzeugungsgerät zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Bilderzeugungsgerät
gemäß dem kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruchs.
In dem so strukturierten Bilderzeugungsgerät wird, da die
gelesenen Originaldaten auf der Basis der geglätteten Refe
renzdaten korrigiert werden, die Qualität eines Bildes ver
bessert.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der folgenden
Figuren beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Abschattungskorrekturschal
tung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm eines Glättungsbereiches von
Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptteil
eines Bildlesebereichs gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
Fig. 4 eine Draufsicht eines Bildsensors von Fig. 3;
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines CCD-Sensorchips von
Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockdiagramm eines Signalverarbeitungsberei
ches gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 ein Blockdiagramm einer Abschattungskorrekturschal
tung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin
dung;
Fig. 8 ein Schaltungsdiagramm eines Glättungsbereiches von
Fig. 7; und
Fig. 9 ein Blockdiagramm eines Umgebungsbereiches eines
Zeilenspeichers gemäß einer weiteren Ausführungs
form der Erfindung.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden mit
Bezug auf die Figuren beschrieben.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Haupt
teil eines Bildlesebereiches IR gemäß der Erfindung dar
stellt; Fig. 4 ist eine Draufsicht eines Bildsensors 11;
und Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht eines CCD-Sensor
chips 11a und 11b von Fig. 4.
Der Bildlesebereich IR ist zum Lesen eines Originals D in
einen Digitalkopierer eingebaut. Ein farbkopiertes Bild
eines Originalbildes wird in einem Laserdruckerbereich
(nicht gezeigt) ausgebildet, basierend auf einer Ausgabe
des Bildlesebereiches IR.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird ein Original D, das auf
einer nicht gezeigten Glasauflageplatte plaziert ist, gele
sen um in Pixel fraktioniert zu werden und in drei primäre
Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) getrennt zu werden,
durch ein, in einer Unterabtastrichtung bewegenden, opti
schen Systems. Das optische System entspricht einem opti
schen System mit gleichem Abbildungsmaßstab und wird von
einer Belichtungslampe 17 zum Beleuchten des Originals D,
einem Bildsensor 11, der in einer Hauptabtastrichtung ange
ordnet ist, einer Stablinsenanordnung 15 und dergleichen,
gebildet. Eine fotoelektrische Umwandlungsausgabe des Bild
sensors 11 wird zu einem signalverarbeitenden Bereich 100
übertragen. Eine weiße Platte 16 mit gleichförmiger Dichte,
um ein weißes Referenzbild darzustellen, ist auf einer, die
Glasauflageplatte abdeckenden Originalabdeckung (nicht
gezeigt) befestigt.
Der Bildsensor 11, fünf adhäsionsartige CCD-Sensorchips
11a-11e werden in Zickzackweise aufeinanderfolgend in
Querrichtung (der Hauptabtastrichtung) und abwechselnd mit
festgelegten Abständen in einer Längsrichtung (der Unterab
tastrichtung) wie in Fig. 4 gezeigt, angeordnet. Bedingt
durch die definierten Abstände in der Unterabtastrichtung
sind die jeweiligen Ausgabesignale der hinteren CCD-Sensor
chips 11a, 11c und 11e in der Unterabtastrichtung verzö
gert. Die Verzögerung wird durch Einstellen des Zeitpunktes
korrigiert, um ein Zeilenverschiebungsimpulssignal an jedem
der CCD-Sensorchips 11a-11e anzulegen.
In jedem der CCD-Sensorchips 11a-11e wird eine große
Anzahl von Elementen 12, von denen jedes eine Quadratgröße
von 63,5 m (d = 1/400 Inches) aufweist, in einer Reihe,
wie in Fig. 5 dargestellt, angeordnet. Ein Element 12 kor
respondiert mit einem Pixel, das durch Fraktionierung des
Originalbildes hergestellt wurde. Jedes Element 12 ist in
drei geteilte Bereiche unterteilt. Ein Spektralfilter ist
in jedem der unterteilten Bereiche vorgesehen, so daß ein
geteilter Bereich Licht von einer der drei Primärfarben R,
G, B empfangen kann.
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm des Signalverarbeitungsberei
ches 100 von Fig. 3.
Im Bildsensor 11 werden, um die Lesegeschwindigkeit in der
Hauptabtastrichtung zu erhöhen, fünf CCD-Sensorchips
11a-11e gleichzeitig angetrieben, so daß gültige Lese
pixelsignale von insgesamt 2880 Pixeln von R, G und B seri
ell ausgegeben werden, abwechselnd von jedem der
CCD-Sensorchips.
Fotoelektrische Umwandlungsausgaben, die gleichzeitig (par
allel) von fünf CCD-Sensorchips 11a-11e seriell ausgege
ben werden, werden quantisiert und umgewandelt in Bilddaten
D17 bis 10 von 8 Bits (256 Abstufungen) durch eine Digita
lisierungsschaltung 101, die eine Abtasthalteschaltung und
einen A/D-Umsetzer enthält. Die Bilddaten D17 bis 10 werden
anschließend als Eingang einer Fünfkanal-Simultanschaltung
102 zugeführt.
Da die fotoelektrischen Umwandlungsausgaben proportional
zur Intensität des rückgestreuten Lichtes vom Original D
sind, ist der Wert der Bilddaten D17 bis 10 im Prinzip
"255" für ein Pixel in einem am hellsten schattierten
weißen Teil eines Originals D und "0" für ein Pixel in des
sen am dunkelsten schattierten schwarzen Teil.
Die Fünfkanal-Simultanschaltung 102 speichert einmal die
Bilddaten D17 bis 10 in fünfzehn (5×3) Eingangsfolge-
Bearbeitungsspeicher (FIFO-Speicher) vollständig für jeden
Chip und für jede Farbe (R, G, B), anschließend selektiert
und liest sie nacheinander die Bilddaten D17 bis 10 von
jedem Chip in einem Zweilinienkreis und gibt die Bilddaten
D27 bis 20 für jede Farbe als serielles Bildsignal entspre
chend der Reihenfolge der Anordnung von Pixeln (die Reihen
folge der Leseabtastung) aus.
In der folgenden Beschreibung werden die Bezeichnungen "R",
"G" und "B" den Referenzzeichen der Bilddaten wenn nötig
beigefügt, um die Übereinstimmung mit jeder der drei primä
ren Farben anzuzeigen.
Die Abschattungskorrekturschaltung 103 korrigiert die Bild
daten D27 bis 20 von jeder Farbe in Übereinstimmung mit
Empfindlichkeitsunterschieden zwischen jedem der Elemente
12 und Lichtintensitätsverteilungen (Ungleichförmigkeiten
in der Lichtquantität) der Belichtungslampe 17 in der
Hauptabtastrichtung, wie später beschrieben wird.
Insbesondere werden ein Minimalwert und ein Maximalwert der
fotoelektrischen Umwandlungsausgaben der Elemente 12 einge
stellt, um "0 (OOH)" und "255 (FFH)" in der A/D-Umwandlung
zu sein, durch die Digitalisierungsschaltung 101. Entspre
chend sind, idealerweise, Bilddaten D27 bis 20 von einem
Schwarzbild, die mit schwarzen Pixeln korrespondieren, "0",
während diejenigen von einem Weißpegel, die mit weißen
Pixeln korrespondieren, "255" sind; jedoch treten tatsäch
lich leichte Abweichungen in jedem Pegel auf, die in Unter
schieden zwischen allen Pixeln resultieren.
Somit führt die Abschattungskorrekturschaltung 103 eine
Pegeleinstellung (Abschattungskorrektur) durch für Bildda
ten D27 bis 20 in Einheiten von einer Zeile vor dem Lesen
des Originals D, basierend auf Referenzdaten XK und XW
einer Zeile von Schwarz- und Weißpegeln, die vor dem Lesen
des Originals D gespeichert wurden, und gibt anschließend
die korrigierten Daten als Bilddaten D37 bis 30 aus.
Eine Weißabgleich-Korrekturschaltung 104 stellt ein relati
ves Verhältnis zwischen den jeweiligen Farben ein, so daß
sie ein kopiertes Bild mit einem korrekten Ton ausbilden
kann und auch Bilddaten D37 bis 30 logorithmisch reduziert,
die ein Datensignal darstellen, welches proportional zur
Intensität des reflektierten Lichtes ist hinsichtlich eines
Bereiches des Ableseoriginals D und in Übereinstimmung mit
einem visuellen Merkmal. Dann gibt die Weißabgleich-Korrek
turschaltung 104 Bilddaten D47 bis 40 ab, welche Dichteda
ten darstellen, die proportional zur Dichte des Originals D
sind.
Eine Farbkorrekturschaltung 105 führt eine Maskenverarbei
tung zum Erzeugen von Dichtedaten durch, die drei primären
Farben Gelb (Y), Magenta (M) und Zyan (C) des Drucktoners
von den Dichtedaten entsprechen, die jeder Farbe R, G und B
entsprechen und führt eine UCR-Verarbeitung zum Erzeugen
von Dichtedaten durch, die Schwarz (Bk) entsprechen, wie
oben beschrieben. Eine Farbeneditierschaltung 106 führt
eine Verarbeitung für drei Arten von Editieren eines Farb
bildes durch, wie z. B. Negativ/Positiv-Inversion (N/P-Inver
sion), Farbänderungen und -aufträge.
Eine variable Abbildungsmaßstab/Editierschaltung 107 führt
Verarbeiten zum Ändern des Ausgabezeitpunktes und der Aus
gabesequenz oder dem Abtasten der Geschwindigkeit in der
Unterabtastrichtung durch um ein vergrößertes oder ver
kleinertes mit variablem Maßstab vergrößertes Bild und ein
aufbereitetes Bild auszubilden, das durch Bewegen, Spiegel
umkehrung oder dergleichen hergestellt wurde, durch Einset
zen eines Unterbelichtverfahrens, eines Rechenoperations
verfahrens, eines Interpolationsverfahrens oder derglei
chen. Eine Gammakorrekturschaltung 108 vollzieht eine Gam
makorrektur, basierend auf der Hintergrundsfarbe und der
Dichteabstufung des Originals D.
Eine MTF-Korrekturschaltung 109 führt einen Glättungsprozeß
zum Vermeiden von Moir´rand und einem Kantenverstärkungs
prozeß zum Elimieren von Kantenverlust durch und dabei wird
ein Bildsignal VIDEO zum Laserdruckbereich abgegeben.
Ein Zeilenspeicher 111 speichert in einer spezifizierten
Prozeßstufe Bilddaten. Ein erster CPU (Zentrale Datenverar
beitungseinheit) 112 steuert die jeweiligen Schaltungen.
Ein zweiter CPU 113 steuert die Belichtungslampe 17, ver
schiedene Arten von Motoren und dergleichen.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm der Abschattungskorrektur
schaltung 103.
Die Abschattungskorrekturschaltung 103 ist vorgesehen ent
sprechend jedem der Bilddaten RD27 bis 20, GD27 bis 20 und
BD27 bis 20 (8 Bit für jedes) von jeder der drei primären
Farben der Fünfkanal-Simultanschaltung 102. Da die gleiche
Schaltungskonfiguration an jede Farbe angewendet wird,
zeigt die Fig. 1 nur den Bereich, der den Bilddaten BD27
bis 20 entspricht.
Bezugnehmend auf Fig. 1 enthält die Abschattungskorrektur
schaltung 103 einen Glättungsbereich 30, der das Merkmal
der Erfindung darstellt, einen Addierer 31, einen Multipli
kator 32, RAMs 33 und 34, einen Adressenzähler 35, eine
zweier Komplementeinheit 36 und eine arithmetische Einheit
37.
Wie später beschrieben wird, gibt der Glättungsbereich 30
direkt die Bilddaten BD27 bis 20 aus, wenn er das Original
D liest, während er die Bilddaten BD27 bis 20, die einem
Glättungsprozeß unterzogen wurden, ausgibt, wenn die oben
beschriebenen Referenzdaten XK und XW zur Korrektur in die
RAMs 33 und 34 gespeichert wurden.
Das Adressieren für die RAMs 33 und 34 wird durch den
Adressenzähler 35 durchgeführt. Gleichzeitig wird die
Adresse durch ein Bildtaktsignal SYNCK erhöht und durch ein
horizontales Synchronisierungssignal TG initialisiert, zum
Definieren eines Einlinienkreises. Das Bildtaktsignal SYNCK
ist ein Signal, das als Zeitpunktreferenz dient, um Bildda
ten zwischen den oben beschriebenen jeweiligen Bildverar
beitungsschaltungen zu übertragen.
Wenn der Bildlesebereich IR mit Spannung versorgt wird,
wird zuerst der Bildsensor 11 mit ausgeschalteter Belich
tungslampe 17 angetrieben und Bilddaten BD27 bis 20 von
einem Schwarzpegel werden als Eingabe dem Glättungsbereich
30 zugeführt um Referenzdaten XK von einem Schwarzpegel zu
erhalten.
Der Glättungsbereich 30 unterzieht die Bilddaten BD27 bis
20 einem Glättungsverfahren, welches ein sogenanntes Bewe
gungs-Durchschnitts-Verfahren ist. Insbesondere ersetzt der
Glättungsbereich 30 den Wert der Bilddaten BD27 bis 20
eines Hauptpixels durch den Durchschnittswert der Bilddaten
BD27 bis 20 von sieben Pixeln vollständig, wobei das Haupt
pixel und die sechs Pixel an gegenüberliegenden Seiten zum
Hauptpixel (drei Pixel für jede Seite) kombiniert, bezüg
lich der Bilddaten BD27 bis 20 von jedem der Pixel, die
sequentiell eingegeben wurden, in Übereinstimmung mit dem
Taktsignal SYNCK.
Entsprechend werden, selbst wenn der Wert der Bilddaten
BD27-20, der einem Pixel entspricht, von seinem Eigenwert
entfernt ist, entsprechend auftretenden externen Rauschen,
die Bilddaten BD27-20 schließlich korrigiert durch Refe
renz mit den Bilddaten B27-20 von nebenliegenden Pixeln
und ihren Eigenwerten angenähert. Dies resultiert durch
stabile Referenzdaten XK, die durch externes Rauschen wenig
beeinflußt werden. Gleichzeitig wird im RAM 33 ein Schreib
freigabesignal BKWR, daß vom CPU 112 zugeführt wurde, aktiv
(niedrig) und Referenzdaten XK vom Schwarzpegel einer
Zeile, die vom Glättungsbereich 30 ausgegeben wurden, wer
den darin sequentiell gespeichert.
Anschließend wird, um Referenzdaten Xw von einem Weißpegel
zu erhalten, die Belichtungslampe 17 eingeschaltet, so daß
die Bilddaten BD27-20 von einem Weißpegel, der durch eine
weiße Platte 16 (siehe Fig. 3) vorgesehen ist und durch den
Bildsensor 11 gelesen wurde, als Eingabe dem Glättungsbe
reich 30 zugeführt werden.
Gleichzeitig unterzieht der Glättungsbereich 30 die Bildda
ten BD27-20 einem Glättungsprozeß, um dadurch resultie
rende Referenzdaten Xw auszugeben, die durch den Glättungs
prozeß erhalten wurden. Das heißt, Referenzdaten Xw sind
außerdem stabile Daten, die durch externes Rauschen wenig
beeinflußt sind. Diese Referenzdaten Xw werden als Eingabe
dem Addierer 31 zugeführt.
Im RAM 33 wird das Schreibefreigabesignal BKWR in inaktiven
Zustand gebracht und die Referenzdaten XK, die vorher
gespeichert wurden, werden sequentiell gelesen. Die gelese
nen Referenzdaten XK werden in negative Daten umgewandelt,
mittels Multiplikation mit -1, durch die zweier Komple
menteinheit 36. Der Addierer 31 addiert anschließend die
negativen Daten und die Referenzdaten Xw und gibt das
Resultat der Addition als Referenzdaten XW von einem Weiß
pegel aus. Mit anderen Worten stellen die Referenzdaten XW
Daten dar, die durch subtrahierte Referenzdaten XK von
Referenzdaten Xw und durch Korrekturstreuung von einem
Schwarzpegel zwischen allen Pixeln erhalten wurde.
Die somit erhaltenen Referenzdaten XW werden auf der Basis
Pixel nach Pixel gespeichert, umgekehrt von ihrer Kopf
adressierung im RAM 34, die in einen Schreibezustand durch
ein Schreibefreigabesignal versetzt wurde, wobei die
Vorbereitung zum Lesen des Originals D abgeschlossen ist.
Beim Lesen des Originals D gibt der Glättungsbereich 30
direkt die Bilddaten BD27-20 (mit ihren unveränderten
Werten) aus. Gleichzeitig werden sowohl das Schreibefreiga
besignal als auch inaktiv gesetzt, so daß die
Referenzdaten XK und XW von den RAMS 33 und 34 gelesen wer
den.
Die Bilddaten BD27-20 werden zuerst einer Korrektur vom
Schwarzpegel unterzogen durch Referenzdaten XK im Addierer
31 und korrigierte Bilddaten Bd27-20 werden als Eingang
dem Multiplizierer 32 zugeführt.
Die Referenzdaten XW werden in Korrekturkoeffizientendaten
YW des, durch Multiplizierung einer reziproken Anzahl von
Referenzdaten XW mit 255 durch die arithmetische Einheit
37, erhaltenen Wertes umgewandelt.
Der Multiplizierer 32 multipliziert die Bilddaten Bd27-20
und die Korrekturkoeffizientdaten YW miteinander, wobei die
Abschattungskorrektur für Bilddaten BD27-20 vervollstän
digt wird.
Fig. 2 ist ein Schaltungsdiagramm des Glättungsbereiches
30.
Der Glättungsbereich 30 enthält Verzögerungselemente 301-319,
die aus einem Flipflop einer vorbestimmten Anzahl von
Bits für Verzögerungsdaten eines Pixels in Antwort auf ein
Taktsignal SYNCK gebildet sind, Addierer 321-326 zum
Addieren der Bilddaten BD27-20 von sieben Pixeln, einen
Multiplizierer 330 zum Multplizieren aller Bilddaten BD27-20
der sieben Pixel durch 1/7, wobei der Durchschnittswert
errechnet wird, einen Auswahlschalter 340 und eine NOR-
Schaltung 350.
Ein Ausgang der NOR-Schalter erreicht ein logisches, nied
riges Niveau wenn mindestens eines der Schreibefreigabe
signale und aktiv ist. Zu diesem Zeitpunkt wählt
der Ausgangwahlschalter 340 als Ausgang Daten, die durch
Glättungsbilddaten BD27-20 erhalten wurden.
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm einer Abschattungsschaltung
103a entsprechend einer anderen Ausführungsform der Erfin
dung. In Fig. 7 sind die Bestandteile, die die gleichen
Funktionen wie diejenigen von Fig. 1 aufweisen, mit glei
chen Bezugszeichen versehen.
Die Abschattungskorrekturschaltung 103 ist in einem Signal
verarbeitungsbereich 100 vorgesehen in dem Falle, daß das
Original D durch einen sogenannten reduktionsartigen Bild
sensor gelesen wird (im nachfolgenden als Bildsensor 11S)
anstelle eines mit gleichem Abbildungsmaßstab typischen
Bildsensors 11, der in Fig. 4 gezeigt wird.
Der Bildsensor 11S kann das Original D mit einer ähnlichen
Auflösung zu der des Bildsensors 11 lesen, durch Verwenden
eines CCD-Sensorchips. Jedoch wird, um die Lesegeschwindig
keit zu erhöhen, der Bildsensor 11S derart angetrieben, um
die Pixel, die in der Hauptabtastrichtung angeordnet sind,
durch Trennen dieser Pixel in Pixel von ungerader Anzahl
(ungeradzahlige Pixel) und Pixel von gerader Anzahl (gerad
zahlige Pixel) zu lesen. Folglich findet, obwohl kein Emp
findlichkeitsunterschied zwischen CCD-Sensorchips auftritt,
der bei Bildsensor 11 wahrgenommen wird, Unheitlichkeit der
fotoelektrischen Umwandlungsausgänge zwischen den ungerad
zahligen Pixeln und den geradzahligen Pixeln, besonders bei
Versetzung (des Unterschieds des Schwarzpegels) häufig
statt.
Somit enthält die Abschattungskorrekturschaltung 103a
einen Glättungsbereich 40 zum Durchführen eines Bewegungs
durchschnittsprozesses durch Trennen der Pixel in ungerad
zahlige Pixel und geradzahlige Pixel. Die Abschattungskor
rekturschaltung 103a führt die Korrektur vom Schwarzpegel
durch, basierend auf Referenzdaten XK1, die den ungeradzah
ligen Pixeln entsprechen und Referenzdaten XK2, die den
geradzahligen Pixeln entsprechen.
Die Referenzdaten XK1 und NK2 werden wie folgt gespeichert.
Wie in den vorangegangenen Beispielen wird der Bildsensor
11S mit der ausgeschalteten Belichtungslampe 17 angetrieben
und Bilddaten BD17-10 eines Schwarzpegels werden von der
Digitalisierungsschaltung 101 an den Glättungsbereich 40
angelegt. Der Glättungsbereich 40 unterzieht Bilddaten
BD18-10 von jedem Pixel einem solchen Prozeß um den Wert
der Bilddaten BD17-10 eines Hauptpixels durch den Durch
schnittswert von Bilddaten BD17-10 vollständig von sieben
Pixeln auszuwechseln, die das Hauptpixel und abwechselnd
sechs Pixel auf gegenüberliegenden Seiten des Hauptpixels
zu kombinieren (abwechselnd drei Pixel auf jeder Seite) .
Insbesondere, wenn das Hauptpixel ein ungeradzahliges Pixel
ist, wird ein anderes nebenliegendes ungeradzahliges Pixel
gewählt als ein durchschnittsgebildeter Gegenstand. Falls
das Hauptpixel ein geradzahliges Pixel ist, wird ein
anderes nebenliegendes geradzahliges Pixel gewählt als ein
durchschnittsgebildeter Gegenstand.
Ein Ausgang des Glättungsbereichs 40 wird einmal in dem
oben beschriebenen Zeilenspeicher 111 gespeichert. Ein CPU
112 liest die Daten einer Zeile des Zeilenspeichers 111,
berechnet dann die jeweiligen Durchschnittswerte der jewei
ligen Daten des ungeradzahligen Pixels und des geradzahli
gen Pixels und speichert das Resultat der Berechnung als
Referenzdaten XK1 und XK2 in ein Register 43.
Nachdem die Referenzdaten XK1 und XK2 wie oben beschrieben
erhalten wurden, wird eine weiße Platte 16 gelesen.
Der Glättungsbereich 40 wendet die Daten Xwa, die durch
Unterziehen der Bilddaten BD17-10 eines Weißpegels einem
Bewegungsdurchschnittsverfahren erhalten wurden, an einen
Addierer 31. Ein Wähler 46 wählt die Referenzdaten XK1 und
XK2, die vom Register 43 in Übereinstimmung mit Adressen
ADR eines Adressenzählers 35 angelegt wurden und legt die
gewählten Referenzdaten an den Addierer 31 an. Entsprechend
werden im Addierer 31 die Daten Xwa korrigiert, basierend
auf Referenzdaten XK1 bezüglich der ungeradzahligen Pixel,
während die Daten Xwa auf der Basis von Referenzdaten XK2
mit Bezug auf die geradzahligen Pixel korrigiert werden.
Die Referenzdaten Xwa, die durch Unterziehen der Daten Xwa
einer Korrektur von einem Schwarzpegel vorgesehen sind,
werden in Korrekturkoeffizientendaten YWa umgewandelt durch
eine arithmetische Einheit 37. Die Korrekturkoeffizienten
daten YWa werden auf Basis von Pixel nach Pixel gespeichert
umgekehrt von ihren Kopfadressen im RAM 34. Die Vorberei
tungen zum Lesen des Originals D sind somit abgeschlossen.
Beim Lesen des Originals D gibt der Glättungsbereich 40
direkt die Bilddaten BD17-10 aus, ohne eine Datenverar
beitung. Zu dieser Zeit wird ein Schreibefreigabesignal
inaktiv gemacht, so daß die Korrekturkoeffizientenda
ten YWa vom RAM 34 gelesen werden.
Die Bilddaten BD17-10 werden zuerst einer Korrektur vom
Schwarzpegel unterworfen durch Referenzdaten XK1 und XK2 im
Addierer 31 und korrigierte Bilddaten BD17-10 werden als
Eingabe einem Multiplizierer 32 zugeführt.
Der Multiplizierer 32 multipliziert die Bilddaten BD17-10
und die Korrekturkoeffizientdaten YWa zusammen, wobei die
Abschattungskorrektur für Bilddaten BD17-10 vervollstän
digt wird.
Fig. 8 ist ein Schaltungsdiagramm des Glättungsbereichs 40
von Fig. 7.
Der Glättungsbereich 40 enthält Verzögerungselemente 401-424
zum Verzögern von Daten eines Pixels, Addierer 431-436
zum Addieren von Bilddaten BD17-10 von dem gesamten,
abwechselnden sieben Pixeln, ein Multiplizierer 440 zum
Multiplizieren der gesamten Pixeldaten von BD17-10 von
sieben Pixeln mit 1/7, und dabei Ausgeben eines Durch
schnittswertes, und einem Ausgabewählschalter 450.
Wenn das Schreibefreigabesignal aktiv ist, wählt der
Ausgangswählschalter 450 als Ausgangsdaten die Daten die
durch Glättungsbilddaten BD17-10 erhalten wurden.
Fig. 9 ist ein Blockdiagramm eines Zeilenspeicher-Umfangbe
reiches 111S.
Der Zeilenspeicher-Umfangbereich 111S enthält den oben
beschriebenen Zeilenspeicher 111, einen Wahlschalter 121
zum Wählen der zu speichernden Daten, einen Adreßzähler
123, einen Wahlschalter 122 zum Wählen einer Adresse vom
Adressenzähler 123 oder einer Adresse vom CPU 112 zum
Adressieren des Zeilenspeichers 111, eine Bus-Gate-Schal
tung 124 zum Verbinden des Zeilenspeichers 111 mit einem
CPU-Datenfluß als Antwort für ein Freigabesignal LMCS und
dergleichen.
Entsprechend der vorhergehenden Ausführungsform, da eine
Weißpegelkorrektur auf der Basis von Referenzdaten XW und
XWa nach der Schwarzpegelkorrektur durchgeführt wird, kann
eine sehr genaue Abschattungskorrektur durchgeführt werden.
Entsprechend der vorhergehenden Ausführungsform, da die
Schwarzpegelkorrektur auf der Basis von Referenzdaten XK1
und XK2, die durch Einsetzen des Zeilenspeichers 111
erzeugt wird, in der Abschattungskorrekturschaltung 103a
durchgeführt wird, wird ein RAM, der die Referenzdaten
einer Zeile für die Schwarzpegelkorrektur speichert, unnö
tig und dadurch wird eine Reduktion der Kosten der Schal
tung ermöglicht.
Entsprechend der vorangehenden Ausführungsform, da die
Anzahl der Hauptpixel für den Bewegungsdurchschnitt im
Glättungsbereich 30 auf sieben gesetzt wird, ist eine sol
che Abschattungskorrektur verfügbar, die der Ungleichmäßig
keit von konvergierenden Licht entspricht, da in dem Kreis
von ungefähr zehn bis zwanzig Pixeln erzeugt wurde und spe
zifisch für eine zu montierende, mit gleichem Abbildungs
maßstab typische Linse ist, wie z. B. eine Stablinsenanord
nung 15 oder eine Lichtleiterlinsenanordnung, und der
Einfluß, der durch externes Rauschen verursacht wurde, kann
reduziert werden.
In der vorhergehenden Ausführungsform kann die Schaltungs
konfiguration des Glättungsbereiches 30 oder 40, falls
nötig, verändert werden in Abhängigkeit vom Format der
Datenübertragung oder dergleichen.
In Übereinstimmung mit der Erfindung kann der Einfluß von
externem Rauschen, das auf die Qualität eines Bildes ein
wirkt, reduziert werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand der
Beispiele und Figuren beschrieben worden ist, bleibt anzu
merken, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen
innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung denkbar sind.
Claims (2)
1. Bildlesevorrichtung mit einem Bildleseteil (11) zum optischen
Ablesen eines Bildes mittels einer Vielzahl von
Bildleseelementen (12), die eindimensional in einer Hauptabtastrichtung
angeordnet sind, und zum Erzeugen elektrischer
Bilddaten des gelesenen Bildes, wobei die Bildlesevorrichtung
vor der eigentlichen Bildablesung Referenzbilddaten
eines Referenzbildes aufnimmt, um beim eigentlichen
Bildablesen die von jedem Bildleseelement erzeugten Bilddaten
aufgrund der gelesenen Referenzbilddaten zu korrigieren,
mit
einer Speichereinrichtung zum Speichern der Referenzbilddaten und einer Korrektureinrichtung (13) zum Korrigieren der Bildlesedaten aufgrund der in der Speichereinrichtung gespeicherten Referenzbilddaten, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichutng zum Schalten zwischen einem ersten Weg, auf dem die von dem Bildleseteil gelesenen Bilddaten für eine Zeile in Hauptabtastrichtung einer Glättungsverarbeitung unterworfen werden, und einem zweiten Weg, in dem gelesene Daten keiner Glättungsverarbeitung unterworfen werden, und zum Übertragen der Daten;
wobei eine Steuereinrichtung über die Schalteinrichtung den ersten Weg einschaltet, wenn durch den Bildleseteil ein Referenzbild gelesen wird, so daß die gelesenen Referenzbilddaten dem Glättungsprozeß unterworfen werden und die geglätteten Referenzbilddaten in der Speichereinrichtung gespeichert werden,
und die Steuereinrichtung beim Lesen von Bildlesedaten den zweiten Weg über die Schalteinrichutng einstellt, so daß die gelesenen Vorlagebilddaten keiner Glättungsverarbeitung unterworfen werden,
wobei die Korrektureinrichtung die nicht geglätteten Bildlesedaten aufgrund der geglätteten Referenzbilddaten korrigiert.
einer Speichereinrichtung zum Speichern der Referenzbilddaten und einer Korrektureinrichtung (13) zum Korrigieren der Bildlesedaten aufgrund der in der Speichereinrichtung gespeicherten Referenzbilddaten, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichutng zum Schalten zwischen einem ersten Weg, auf dem die von dem Bildleseteil gelesenen Bilddaten für eine Zeile in Hauptabtastrichtung einer Glättungsverarbeitung unterworfen werden, und einem zweiten Weg, in dem gelesene Daten keiner Glättungsverarbeitung unterworfen werden, und zum Übertragen der Daten;
wobei eine Steuereinrichtung über die Schalteinrichtung den ersten Weg einschaltet, wenn durch den Bildleseteil ein Referenzbild gelesen wird, so daß die gelesenen Referenzbilddaten dem Glättungsprozeß unterworfen werden und die geglätteten Referenzbilddaten in der Speichereinrichtung gespeichert werden,
und die Steuereinrichtung beim Lesen von Bildlesedaten den zweiten Weg über die Schalteinrichutng einstellt, so daß die gelesenen Vorlagebilddaten keiner Glättungsverarbeitung unterworfen werden,
wobei die Korrektureinrichtung die nicht geglätteten Bildlesedaten aufgrund der geglätteten Referenzbilddaten korrigiert.
2. Bildlesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Glättungsverarbeitung
jedes Hauptpixeldatum eines gelesenen Pixels des Bildes ersetzt
wird durch den Mittelwert aus dem Hauptpixeldatum und
den Daten von das Hauptpixel umgebender Pixel.
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| JP2262911A JPH04138770A (ja) | 1990-09-28 | 1990-09-28 | シェーディング補正方法 |
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| DE4132548C2 true DE4132548C2 (de) | 1994-12-08 |
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ID=17382322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4132548A Expired - Lifetime DE4132548C2 (de) | 1990-09-28 | 1991-09-30 | Bildlesevorrichtung mit verbesserter Abschattungskorrektur |
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| JP (1) | JPH04138770A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MINOLTA CO., LTD., OSAKA, JP |
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