DE4131829C2 - Flüssigkeitsgekühlte Kokille für das Stranggießen von Strängen aus Stahl im Brammenformat - Google Patents
Flüssigkeitsgekühlte Kokille für das Stranggießen von Strängen aus Stahl im BrammenformatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine flüssigkeitsgekühlte, breitenverstellbare
Plattenkokille für das Stranggießen von Strängen aus Stahl im
Brammenformat, insbesondere mit einer Dicke der Brammen unter 100 mm.
Zur Erzeugung von Stahlsträngen im Brammenformat bedient man sich
üblicherweise Kokillen, deren freie Querschnittsfläche am
Kokillenausgang dem gewünschten Strangformat entspricht.
Aus der US-PS 27 67 448 ist eine entsprechende Kokille für einen Strang
mit ovalem Querschnitt bekannt. Diese Kokille betrifft eine sogenannte
Blockkokille, d. h. die Kokille ist im Querschnitt nicht veränderbar
bzw. für die Einstellung verschiedener Strangformate nicht geeignet.
Ferner gehört durch die DE 35 01 422 C2 eine Kokille zum Stand der
Technik, deren Schmalseitenwände auf unterschiedliche Strangabmessungen
einstellbar ist und deren Eingießöffnung eine ovale Querschnittsfläche
aufweist. Zum Austrittsende hin verjüngt sich die Kokille derart, daß
die Brammenbreitseiten parallelwandig ausgebildet sind, während die
Schmalseitenwände von der Eingießseite zur Ausgießseite divergieren,
ihre konkave Form jedoch beibehalten. Eine derartige Kokille ist ebenso
aus der EP 02 49 146, bzw. der US-PS 47 16 955 bekannt.
Gemäß DE-A1 36 27 991 und WO 87/00099 sind Kokillen bekannt, mit ebenen
Flächen der Kokillenschmalseiten und über die ganze Höhe der Kokille
nach außen gewölbten Breitseiten.
Bei Anwendung all dieser Kokillen ist zu verzeichnen, daß offenbar
bedingt durch unterschiedliches Anliegen der Strangschale an der
Kokillenwand Verformungen der Strangschale beim Durchgang des Stranges
durch die Kokille auftreten, die zu Rißbildungen in der Strangschale
führen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Abkühlungsverhältnisse innerhalb der Stranggießkokille zu verbessern und
beim Durchgang des Stranges durch die Kokille ein Blockieren der
Bewegung des Stranges auch in Breitenrichtung zu vermeiden, so daß die
Gefahr von Längsrissen und Durchbrüchen weitestgehend augeschlossen
ist.
Bei einer Kokille gemäß Gattungsbegriff des Anspruches 1 wird die
Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles
des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Mit zur Erfindung gehört, daß die Verringerung der Scheitelhöhe sowohl
linear als auch nach einer e-Funktion erfolgen kann. Die gemäß der
Erfindung vorgesehene Bombierung kann auch abweichend von der Kreisform
in einem Polygon bestehen oder aus der Kombination von
Polygonalzügen und Bodenelementen. Insgesamt ist vorgesehen, daß
am Fuß der Kokille, also am Strangaustrittsende, noch die für
einen Walzprozeß optimale Bombierung von z. B. 1 mm pro Seite
vorliegt. Demgemäß ist die folgende Rollen-Strangführung
entsprechend der Bombierung des Stranges ausgebildet. Dies ergibt
u. a. den Vorteil, daß alle Rollen gleichen Durchmessers in ihrer
Position beliebig konvertierbar sind und keine Verformungsarbeit
hinsichtlich der Veränderung der Bombierung zu leisten ist.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Kokille dar. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kokille im Querschnitt A-A
nach Fig. 3 für eine minimale Brammenbreite
Fig. 2 ein Teilbild nach Fig. 1 mit der Stellung der Schmalseiten
für eine maximale Brammenbreite,
Fig. 3 einen Längsschnitt B-B nach Fig. 1 und
Fig. 4 den Verstellbereich der Kokille nach den Fig. 1 und
2 in vergrößerter Darstellung.
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform im Längsschnitt
Fig. 6-8 eine abgewandelte Ausführung in Schnitten.
In den Zeichnungen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Die Kokille besteht aus Breitseitenplatten 1 mit
zwischen diesen verschiebbar angeordneten Schmalseitenplatten 2.
In der in Fig. 1 dargestellten Lage definieren die
Schmalseitenplatten 2 den mit dieser Kokille erzielbaren kleinsten
Gießquerschnitt, also die geringste Brammenbreite (b min). In
diesem Bereich 3 ist in die Breitseitenplatten 1 auf den den
Gießquerschnitt bildenden Seiten eine flache, bogenförmige, im
Querschnitt gesehen sich über diesen Bereich 3 erstreckende
Ausnehmung eingearbeitet. Die Bogenhöhe bzw. Scheitelhöhe 13
gegenüber einem eingeschriebenen Rechteck - Sehne des Bogens -
beträgt an der Eingießseite 4 der Kokille maximal 12 mm über einen
Abschnitt 6 von ca. ¹/₃ der Kokillenhöhe und verringert sich dann
zur Unterkante 5 der Kokille hin auf eine Bogenhöhe von 1 mm (Fig. 5).
Die gewählte Bombierung an der Eingießseite der Kokille
entspricht einer max. Strangschalenverlängerung über die
Format-Breite von 20% des Schrumpfens.
Beispiel:
Strangbreite 1000 mm
Schrumpf (0,8%) 8 mm
zusätzliche Längung max. 1,6 mm
Schrumpf (0,8%) 8 mm
zusätzliche Längung max. 1,6 mm
Zur Vergrößerung der Brammenbreite schließen sich an den Bereich
3 der Breitseitenplatten 1 seitlich Bereiche 3′ an, innerhalb der
die Schmalseitenplatten 2 verstellt werden können (Fig. 2). Diese
Bereiche 3′ erstrecken sich bei gleichbleibender
Querschnittsfläche für den zu erzeugenden Strang über die gesamte
Kokillenhöhe. Die Breitseitenplatten 1 sind in dem Bereich 3′
derart bearbeitet, daß die von den Breitseiten eingeschlossene
Fläche in der Draufsicht, ausgehend von den Seitenlinien des
eingeschriebenen Rechteckes, ein gleichschenkliges Trapez bilden
derart, daß die größere Grundlinie des Trapezes mit den
Seitenlinien des eingeschriebenen Rechteckes übereinstimmt. Dabei
ist die Grundlinie des Trapezes 0,4 mm länger als die
gegenüberliegende Seite. In Hinblick auf diese Neigung des
Bereiches 3′ wird bei einer Breitenverstellung zunächst der
Anpreßdruck der Breitseitenplatten an die Schmalseitenplatten
verringert, die Schmalseitenplatten werden dann verschoben und
anschließend werden dann die Breitseitenplatten wieder angepreßt.
Die beschriebene Ausbildung der Breitseitenplatten 1 ist anwendbar
bei graden und kreisbogenförmigen Kokillen und auch bei gebogenen
Kokillen mit mehreren, unterschiedlichen Krümmungsradien, wie in
Fig. 3 dargestellt und mit R1-R4 bezeichnet.
In der Fig. 5 ist eine Kokille dargestellt, die eingießseitig aus
einem geraden Abschnitt 6 mit anschließendem bogenförmigen Teil
besteht. In den geraden Abschnitt 6 der Kokille ragt der im
Querschnitt längliche Tauchausguß 7 für die Schmelzenzufuhr
hinein. Die Breitseitenplatten 1 werden mittels Wasser, das
durch Kanäle 8 in der Rückseite der aus Kupfer bestehenden
formgebenden Wand geleitet wird, gekühlt. Die Kupferwände sind in
üblicher Weise an einer nicht dargestellten Platte, die
gleichzeitig die Kanäle abdeckt, über Bolzen, die in Ausnehmungen
9 eingreifen, befestigt.
Die Kühlkanäle 8 haben mindestens in der oberen Kokillenhälfte
eine Tiefe derart, daß sich der Abstand der Kanalsohle 8′, in der
Draufsicht gesehen, von der Kokillenmitte 10 zu den
Schmalseitenwänden 2 in gegenüber der der Schmelze zugekehrten
Oberfläche der Breitseitenplatte 1 vergrößert.
In Fig. 5 schließt sich an den Bereich 6 konstanter Scheitelhöhe
13, der etwa ¹/₃ der Kokillenhöhe umfaßt und in jedem Fall den
Gießspiegelbereich überdeckt, ein Bereich an, in dem die
Scheitelhöhe des Bogens sich linear zum Strangaustrittsende 5 hin
verringert.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform. Hier besteht die Kokille
aus drei Bereichen mit unterschiedlichen Scheitelhöhen 13 des
Bogens. Der Bereich 6, hier auch mit L1 bezeichnet, entspricht
dem, wie in Fig. 5 beschrieben. Im anschließenden Abschnitt L2,
der bei L1 ungefähr in der Mitte der Kokillenhöhe endet, geht die
Scheitelhöhe 13 linear auf einen Betrag 14 zurück, der dem am
Strangaustrittsende 5 entspricht. Der untere Kokillenabschnitt 12
weist damit eine konstante Scheitelhöhe 13 auf.
Während bei den bisher beschriebenen Ausführungen eine gewisse
Bombierung auch noch an dem Strangaustrittsende 5 der Kokille vorhanden
ist, entspricht bei der Ausführung nach den Fig. 6-8 die
Form der Breitseitenplatten 1 an der Unterkante - also am
Strangaustrittsende - der Kokille dem zu erzeugenden Strangformat.
Der Übergang von der bombierten Eingießseite 4 zum Strangaustrittsende 5
ergibt sich aus den in den Fig. 6-8 dargestellten Schritten
eindeutig.
Das mit der erfindungsgemäßen Kokille realisierte Verfahren zur
Erzeugung einer leicht bombierten Bramme bzw. Dünnbramme führt zu
folgenden Vorteilen:
- - gleichförmiger Materialfluß des Walzgutes über die Bandbreite im Walzspalt und damit
- - hohe Profilkonstanz des Fertigbandes,
- - zentrischer Lauf der Bramme oder des Walzgutes in der Kokille sowie von Rollen- bzw. Walzenpaar zu Walzenpaar.
Der zentrische Lauf der Bramme in der Kokille führt zu folgenden
gießtechnischen Vorteilen:
- - gleichförmiger, spezifischer Wärmetransport in die Schmal- und Breitseiten-Kupferplatten, sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung,
- - gleichförmige Spaltausbildung zwischen Strangschale und Cu-Platte im Gießspiegelbereich,
- - gleichförmige Schmierfilmausbildung der Gießschlacke,
- - der Schrumpfvorgang des Stranges, besonders in Breitenrichtung, wird durch parallele Breitseiten-Kupferplatten eventuell behindert bzw. blockiert, sondern vielmehr durch die Bombierung erleichtert,
- -Anhebung des Temperaturprofiles über die Brammenbreite im Bereich neben den Schmalseitenkanten.
Claims (11)
1. Flüssigkeitsgekühlte, breitenverstellbare Plattenkokille für das
Stranggießen von Strängen aus Stahl im Brammenformat, insbesondere
für eine Dicke der Bramme unter 100 mm,
dadurch gekennzeichnet,
daß die formgebenden Breitseitenplatten (1) und Schmalseitenplatten (2) der Kokille in Richtung ihrer Quererstreckung im Sinne einer Querschnittsvergrößerung für den Strang ausgebildet sind, die Schmalseitenplatten (2) über die Kokillenhöhe im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind,
die Breitseitenplatten (1) mindestens in einem Bereich (3) geringster Brammenbreite konkav ausgebildet sind, derart, daß im Querschnitt die Scheitelhöhe (13) der einen Bogen bildenden Kokillenwand gegenüber einem eingeschriebenen Rechteck auf der Eingießseite (4) der Kokille maximal 12 mm pro 1000 mm Brammenseite (Sehnenlänge) beträgt und die Form der Breitseitenplatten (1) am Strangaustrittsende (5) der Kokille dem zu erzeugenden Strangformat entspricht, die Breitseitenplatten (1) im Verstellbereich (3′) der Schmalseitenplatten (2) als ebene Fläche ausgebildet sind und in der der formgebenden Seite angewandten Seite schlitzartige Kanäle (8) angeordnet sind.
daß die formgebenden Breitseitenplatten (1) und Schmalseitenplatten (2) der Kokille in Richtung ihrer Quererstreckung im Sinne einer Querschnittsvergrößerung für den Strang ausgebildet sind, die Schmalseitenplatten (2) über die Kokillenhöhe im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind,
die Breitseitenplatten (1) mindestens in einem Bereich (3) geringster Brammenbreite konkav ausgebildet sind, derart, daß im Querschnitt die Scheitelhöhe (13) der einen Bogen bildenden Kokillenwand gegenüber einem eingeschriebenen Rechteck auf der Eingießseite (4) der Kokille maximal 12 mm pro 1000 mm Brammenseite (Sehnenlänge) beträgt und die Form der Breitseitenplatten (1) am Strangaustrittsende (5) der Kokille dem zu erzeugenden Strangformat entspricht, die Breitseitenplatten (1) im Verstellbereich (3′) der Schmalseitenplatten (2) als ebene Fläche ausgebildet sind und in der der formgebenden Seite angewandten Seite schlitzartige Kanäle (8) angeordnet sind.
2. Kokille nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Scheitelhöhe (13) von der Eingießseite (4) der Kokille bis zum Strangaustrittsende (5) der Kokille kontinuierlich verringert.
daß sich die Scheitelhöhe (13) von der Eingießseite (4) der Kokille bis zum Strangaustrittsende (5) der Kokille kontinuierlich verringert.
3. Kokille nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheitelhöhe (13) auf der Eingießseite (4) zwischen 5 bis
12 mm beträgt.
4. Kokille nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breitseitenplatten (1) am Strangaustrittsende (5) der
Kokille derart konkav ausgebildet sind, daß im Querschnitt gesehen
die Scheitelhöhe (13) der den Bogen bildenden Kokillenwand noch
mindestens 0,5 bis 2 mm beträgt.
5. Kokille nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheitelhöhe (13) über einen Bereich (6) von einem Drittel
der Kokillenhöhe konstant ist.
6. Kokille nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den Bereich (6) konstanter Scheitelhöhe (13) ein
weiterer Abschnitt (L2) anschließt, der etwa in halber Kokillenhöhe
(bei 11) endet und in diesem Abschnitt (L2) sich die Scheitelhöhe
(13) linear verringert.
7. Kokille nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den Bereich (6) konstanter Scheitelhöhe (13) ein
weiterer Abschnitt (L2) anschließt, der etwa in halber Kokillenhöhe
(bei 11) endet und in diesem Abschnitt (L2) sich die Scheitelhöhe
(13) linear auf einen Betrag (14) verringert; der der Scheitelhöhe
am Strangaustrittsende (5) entspricht, so daß die untere Kokillenhälfte
(12) eine bogenförmige Ausnehmung konstanter Scheitelhöhe
aufweist.
8. Kokille nach den Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bogenlänge einer Seitenwand in Breitenrichtung im Bereich
(3) der minimalen Brammenbreite im Vergleich zur Sehnenlänge nicht
mehr als 20% des Schrumpfens von ca. 1% beträgt.
9. Kokille nach den Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Kanalsohle (8′) der Kanäle (8) der
Kokillenbreitseiten (1) in der Draufsicht gesehen von der
Kokillenmitte (Schnittebene B-B) zu den Außenbereichen (3′) hin
gegenüber der dem Strang zugekehrten Oberfläche der
Breitseitenplatte (2) zunimmt.
10. Kokille nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanalsohle (8′) der Kanäle (8) der Kokillenwände mindestens
in der oberen Kokillenhälfte in einer Ebene parallel zur
Mittelebene (10) liegen.
11. Kokille nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im Verstellbereich (3′) der Schmalseitenplatten (2) als
ebene Fläche ausgebildeten Breitseitenplatten (1) von dem Abschnitt
(3) geringster Brammenbreite ausgehend zur Längsmittelebene (10)
hin geneigt sind und von der Eingießseite (4) bis zum Strangaustrittsende
(5) der Kokille einen jeweils gleichbleibenden, gegenseitigen
Abstand aufweisen.
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