DE4130133A1 - Faltverdeck fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Faltverdeck fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Faltverdeck für Kraftfahrzeuge
mit einem Verdeckgestänge, das an jeder Fahrzeugseite im
wesentlichen gleich ausgebildete Teilgestänge aufweist, die
jeweils eine Hauptsäule, eine einerseits schwenkbar mit der
Hauptsäule und andererseits schwenkbar mit einer unteren
Spannstange verbundene obere Spannstange, einen hinteren
Dachlenker und einen vorderen Dachlenker, die schwenkbar
miteinander gekoppelt sind, und einen mit dem vorderen Dachlenker
gekoppelten Senker sowie eine Antriebsanordnung enthalten, mit
der das Teilgestänge zwischen einer zusammengefalteten Stellung
und einer aufgespannten Stellung bewegbar ist, in der das vordere
Ende des Verdeckgestänges in Eingriff mit einer Verriegelungsein
richtung am Windlauf o. ä. des Fahrzeugs bringbar ist.
Bei einem bekannten Verdeck dieser Art (EP-OS 03 32 811) werden
die Teilgestänge beim Verlagern von der zusammengefalteten
Stellung in die aufgespannte Stellung so bewegt, daß eine
Verschwenkung der Hauptsäule stattfindet und u. a. dadurch ein
hinterer und ein vorderer Dachlenker nach vorn in Richtung auf
den Windlauf verlagert werden, wobei der vordere Dachlenker von
einem Lenker, der mit einem Ende schwenkbar an ihm und mit dem
anderen Ende schwenkbar an der Hauptsäule befestigt ist, durch
eine in Richtung der Längserstreckung des Lenkers erfolgende
Vorschubbewegung in eine im wesentlichen mit dem hinteren
Dachlenker fluchtende Lage bewegt wird. In dieser Lage soll er
dann in Eingriff mit der Verriegelungseinrichtung am Windlauf
o. ä. gebracht werden.
Bei der Bewegung in die aufgespannte Stellung wirkt die sich im
Verdeck aufbauende Spannung der Positionierung des vorderen
Dachlenkers entgegen, und der Benutzer muß daher bei einem von
Hand zu verschwenkenden Faltverdeck erheblich Kräfte aufbringen,
um das vordere Ende des Verdeckgestänges gegen die Spannung des
Verdecks in Eingriff mit der Verriegelungseinrichtung zu bringen.
Soll die Bewegung des Faltverdecks mittels einer Antriebsanord
nung vorgenommen werden, muß diese erhebliche Kräfte aufbringen,
um den vorderen Dachlenker mit Hilfe des schwenkbar an ihm
angelenkten, eine geradlinige Vorschubbewegung ausführenden
Lenkers in eine ausreichend abgesenkte Stellung zu bewegen. Diese
Kräfte stehen im allgemeinen nicht zur Verfügung, so daß dann der
Benutzer das von der Antriebsanordnung in die aufgespannte
Stellung bewegte Verdeckgestänge am vorderen Ende ergreifen und
von Hand in Richtung auf die Verriegelungseinrichtung absenken
muß, um den Eingriff mit dieser herzustellen. Dies ist nicht nur
unbequem, sondern kann darüber hinaus auch zu Störungen im
Bereich der normalerweise automatisch arbeitenden Verriegelungs
einrichtung führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Faltverdeck zu schaffen, das
unter Verwendung eines üblichen Antriebs die Bewegung des
vorderen Endes des Verdeckgestänges in eine solche aufgespannte
Stellung ermöglicht, daß die Verriegelungseinrichtung ohne
zusätzliche manuelle Eingriffe das Verdeckgestänge verriegeln
kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Faltverdeck der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß das
vordere Ende des vorderen Dachlenkers kurz vor oder beim
Erreichen der aufgespannten Stellung eine nach unten gerichtete
Verlagerungsbewegung ausführt. Hierzu kann beispielsweise der
vordere Endbereich des Lenkers auf den vorderen Dachlenker
einwirken.
Während bei dem bekannten Faltverdeck der vordere Dachlenker
durch die schwenkbare Verbindung mit dem Lenker bei der Bewegung
des Verdeckgestänges in die aufgespannte Stellung im wesentlichen
nur nach vorn und in eine in etwa fluchtende Lage mit dem
hinteren Dachlenker bewegt wird, erfolgt bei dem erfindungs
gemäßen Faltverdeck in oder kurz vor der aufgespannten Stellung
eine Abwärtsbewegung des vorderen Endes des vorderen Dachlenkers,
wodurch das vordere Ende des Verdeckgestänges in den Bereich der
Verriegelungseinrichtung gelangt und in verriegelnden Eingriff
mit dieser gebracht werden kann, ohne daß eine manuelle Betäti
gung erforderlich wäre.
Um die nach unten gerichtete Verlagerungsbewegung des vorderen
Endes des vorderen Dachlenkers zu erzeugen, kann der Lenker über
ein Koppelglied sowohl mit dem hinteren Dachlenker als auch mit
dem vorderen Dachlenker gekoppelt sein, so daß das vordere Ende
des Lenkers bei Bewegung in Richtung der aufgespannten Stellung
eine Schwenkbewegung ausführt. Hierzu kann der Lenker am vorderen
Endbereich eine Exzenterfläche aufweisen, die zur Erzeugung der
Verlagerungsbewegung in Eingriff mit einem Anschlagbereich am
vorderen Dachlenker kommt.
Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß der vordere Dachlenker
bei seiner Ausrichtbewegung bezüglich dem hinteren Dachlenker in
Eingriff mit der Exzenterfläche kommt, die infolge der Anlenkung
des Lenkers am Koppelglied eine Verlagerungsbewegung bezüglich
dem Anschlag ausführt und so durch ihre exzentrische Form einen
entsprechenden nach unten gerichteten Verlagerungsdruck auf den
vorderen Dachlenker ausübt, durch den dieser in die ausreichend
abgesenkte Stellung für den selbsttätigen Eingriff der Ver
riegelungseinrichtung gelangt.
Das verwendete Koppelglied kann einen zwischen vorderem Ende des
hinteren Dachlenkers und hinterem Ende des vorderen Dachlenkers
liegenden Mitnehmervorsprung aufweisen, der bei Bewegung des
Verdeckgestänges von der aufgespannten Stellung in die zusammen
gefaltete Stellung die Rückholbewegung für den vorderen Dachlen
ker unterstützt.
Zur Bewegung des Lenkers in der gewünschten Weise kann die obere
Spannstange schwenkbar mit dem hinteren Endbereich des Lenkers
verbunden sein.
Die obere Spannstange kann darüber hinaus unterhalb ihrer
Verbindung mit dem Lenker schwenkbar mit der Hauptsäule verbunden
sein. Es ist jedoch auch möglich, die obere Spannstange unterhalb
ihrer Verbindung mit dem Lenker schwenkbar mit dem hinteren Ende
des hinteren Dachlenkers zu verbinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematisch und stark
vereinfacht ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Teildarstellung das Faltverdeck kurz vor
Erreichen der aufgespannten Stellung.
Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten Teildarstellung aus Fig. 1
das Koppelglied mit den an ihm angeschlossenen Lenker
und vorderen und hinteren Dachlenkern.
Fig. 3 zeigt das Teilgestänge aus Fig. 1 in einer Stellung
zwischen zusammengefalteter und aufgespannter Stellung.
In Fig. 1 ist schematisch der Bereich der Karosserie des
Kraftfahrzeuges dargestellt, in dem das Heckfach F zur Aufnahme
des zusammengefalteten Faltverdecks vorgesehen ist, während an
der rechten Seite der oberhalb der Frontscheibe befindliche
Windlauf W und unterhalb dieses Bereiches das Lenkrad angedeutet
sind.
Es sei erwähnt, daß in den Figuren lediglich das an einer
Fahrzeugseite vorhandene Teilgestänge des Verdeckgestänges
dargestellt ist und daß, wie auch in der bereits erwähnten EP-OS
03 32 811 erläutert, an der anderen Fahrzeugseite ein im
wesentlichen gleich ausgebildetes Teilgestänge vorhanden ist,
wobei die Teilgestänge durch nicht gezeigte Querholme und
Spriegel miteinander verbunden sind, so daß sich beide Teilge
stänge immer in der gleichen Lage befinden und auch gemeinsam
bewegt werden und dadurch auch das auf dem Verdeckgestänge
befestigte, in Fig. 1 angedeutete Verdeck V in der gewünschten
Weise bewegen und halten.
An einem Lagerbock 12 ist über ein Gelenk 5 schwenkbar eine
Hauptsäule 4 befestigt, die einen Seitenarm aufweist, an dem über
ein Gelenk 15 ein Spannbügel 16 angelenkt ist, der sich im
Bereich des Heckfachs F und im wesentlichen nach hinten er
streckt. Am Spannbügel 16 greift bei 14 schwenkbar die Kolben
stange eines hydraulischen Arbeitszylinders 1′ an.
Am Lagerbock 12 ist außerdem über ein Gelenk 11 ein Hauptlenker 8
befestigt, der über einen Seitenarm bei 13 schwenkbar mit der
Kolbenstange eines weiteren hydraulischen Arbeitszylinders 1
schwenkbar verbunden ist. Am dem Lagerbock 12 abgewandten Ende
ist der Hauptlenker 8 über ein Gelenk 9 schwenkbar mit einem
hinteren Dachlenker 6 verbunden, und an das vordere Ende des
hinteren Dachlenkers 6 ist über ein Gelenk 25 ein Koppelglied 7
angebracht, das über ein Gelenk 27 mit einem vorderen Dachlenker
verbunden ist. Das Koppelglied 7 weist einen Mitnehmervor
sprung 30 auf, der sich zwischen das vordere Ende des hinteren
Dachlenkers 6 und das hintere Ende des vorderen Dachlenkers 3
erstreckt. Ferner ist am Koppelglied 7 ein Arm ausgebildet, an
dem über ein in den Figuren oberhalb der Gelenke 25 und 27
liegendes Gelenk 26 ein Lenker 2 schwenkbar befestigt ist. Das
dem Koppelglied 7 abgewandte Ende des Lenkers 2 ist über ein
Gelenk 22 am Ende einer oberen Spannstange 20 angebracht, deren
anderes Ende über ein Gelenk 19 mit einer unteren Spannstange 18
verbunden ist. Die untere Spannstange 18 ist darüber hinaus über
ein Gelenk 17 am Spannbügel 16 angelenkt, wobei das Gelenk 14 für
die Verbindung der Kolbenstange des hydraulischen Arbeitszylin
ders 1′ mit dem Spannbügel 16 zwischen dem Gelenk 17 und dem
Gelenk 15 liegt, über das der Spannbügel 16 mit der Hauptsäule 4
verbunden ist.
An der oberen Spannstange 20 ist unterhalb des Gelenks 22, also
zwischen dem Gelenk 22 und dem Gelenk 19 über ein Gelenk 10 das
dem Koppelglied 7 abgewandte Ende des hinteren Dachlenkers 6
befestigt.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß es auch möglich ist, das
dem Koppelglied 7 abgewandte Ende des hinteren Dachlenkers 6 über
ein in den Fig. 1 und 3 angedeutetes Gelenk 21 an der
Hauptsäule 4, statt an der oberen Spannstange 20 zu befestigen.
Soll das Faltverdeck aus dem Heckfach F herausbewegt und in die
aufgespannte Stellung gebracht werden, wird der hydraulische
Arbeitszylinder 1 aktiviert, und das dargestellte Teilgestänge
und damit insgesamt die Einheit aus Verdeckgestänge und Verdeck V
durch Verschwenken des Hauptlenkers 8 im Uhrzeigersinn (Fig. 1
und 3) verlagert. Dies führt u. a. zu einer Zwischenstellung, wie
sie in Fig. 3 dargestellt ist. Bei dieser Bewegung des Teilge
stänges bewirkt der Lenker 2 infolge seiner Vorschubbewegung auch
eine Schwenkbewegung des vorderen Dachlenkers 3 bezüglich dem
hinteren Dachlenker 6.
Hat der hintere Dachlenker 6 seine Endlage für die aufgespannte
Stellung erreicht, wird der Arbeitszylinder 1′ aktiviert, wodurch
dessen bei 14 am Spannbügel 16 angreifende Kolbenstange ausgefah
ren wird. Dies führt zu einer Verlagerungsbewegung des die untere
Spannstange 18 und die obere Spannstange 20 verbindenden
Gelenks 19, die durch Anlage der beiden Anschläge 23 und 24
(Fig. 1) begrenzt wird. Durch diese Verlagerung des mit der
unteren Spannstange 18 verbundenen Endes der oberen Spann
stange 20 führt diese eine Schwenkbewegung um das Gelenk 10 aus,
an dem der hintere Dachlenker 6 befestigt ist, so daß das dem
Gelenk 19 abgewandte Ende der oberen Spannstange 20 und damit das
an ihm bei 22 angelenkte Ende des Lenkers 2 abwärts bewegt wird.
Infolge dieser Abwärtsbewegung schwenkt das dem Gelenk 22
abgewandte Ende des Lenkers 2 um das Gelenk 26 (Fig. 2) am Arm
des Koppelgliedes 7 in den Figuren im Gegenuhrzeigersinn. An
diesem Ende des Lenkers 2 ist eine Exzenterfläche 28 ausgebildet,
die in der nahezu aufgespannten Stellung des Verdeckgestänges an
einem zylindrischen Anschlag 29, etwa einer Rolle des vorderen
Dachlenkers 3 anliegt. Durch die vorstehend erwähnte Verschwen
kung des die Exzenterfläche 28 aufweisenden Endes des Lenkers 2
im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 2) um das Gelenk 26 wirkt die
Exzenterfläche 28 mit ihrer zunehmenden Steigung auf den
Vorsprung 29 und drückt dadurch den vorderen Dachlenker 3 nach
unten, d. h. sie verschwenkt den vorderen Dachlenker 3 im
Uhrzeigersinn um das Gelenk 27. Diese Verschwenkung des vorderen
Dachlenkers 3 bringt dessen dem Gelenk 27 abgewandtes Ende näher
an den Windlauf W heran, so daß die dort vorgesehene, nicht
dargestellte Verriegelungseinrichtung das vordere Ende des
Verdeckgestänges ohne manuellen Eingriff verriegeln kann.
Zum Zurückklappen des Faltverdecks wird die Verriegelungsein
richtung gelöst und die Kolbenstange des Arbeitszylinders 1′ in
diesen zurückgezogen, so daß eine Verlagerungsbewegung des
dargestellten Teilgestänges stattfindet, bei der zunächst das die
untere Spannstange 18 und die obere Spannstange 20 verbindende
Gelenk 19 wieder in Richtung auf den Lagerbock 12 verlagert wird,
wodurch eine Anhebbewegung des Gelenks 22 und dadurch eine
Schwenkbewegung des die Exzenterfläche 28 aufweisenden Endes des
Lenkers 2 im Uhrzeigersinn um das Gelenk 26 stattfindet. Dabei
wird der Anschlag 29 durch die zunächst noch im Verdeck vorhande
ne Spannung weiterhin gegen die Exzenterfläche 28 gezogen, jedoch
wird der vordere Dachlenker 3 etwas um das Gelenk 27 im Gegen
uhrzeiger (Fig. 1 bis 3) verschwenkt. Bei Fortsetzung der
Einzugsbewegung der Kolbenstange in den Arbeitszylinder 1′ setzt
sich die Verlagerungsbewegung des Gelenks 19 fort, und schließ
lich wird der Arbeitszylinder 1 aktiviert, so daß durch das
Einziehen von dessen Kolbenstange der Hauptlenker 8 um das
Gelenk 11 im Gegenuhrzeigersinn zurückgeschwenkt wird, also von
der Lage gemäß Fig. 1 über die Lage gemäß Fig. 3 in eine
Endstellung im Heckfach F. Bei dieser Rückklappbewegung des
Faltverdecks kommt im übrigen der Mitnehmervorsprung 30 des
Koppelgliedes 7 zur Anlage am hinteren Ende des vorderen
Dachlenkers 3 und nimmt diesen bei der weiteren Verschwenkbewe
gung des Koppelgliedes 7 um das Gelenk 25 am vorderen Ende des
hinteren Dachlenkers 6 mit, so daß der vordere Dachlenker 3
schließlich vollständig zurückgeklappt ist.
Claims (8)
1. Faltverdeck für Kraftfahrzeuge mit einem Verdeckgestänge,
das an jeder Fahrzeugseite im wesentlichen gleich ausgebil
dete Teilgestänge aufweist, die jeweils eine Hauptsäule (4),
eine einerseits schwenkbar mit der Hauptsäule (4) und
andererseits schwenkbar mit einer unteren Spannstange (18)
verbundene obere Spannstange (20), einen hinteren Dachlenker
(6) und einen vorderen Dachlenker (3), die schwenkbar mit
einander gekoppelt sind, und einen mit dem vorderen Dachlen
ker (3) gekoppelten Lenker (2) sowie eine Antriebsanordnung
(1, 1′) enthalten, mit der das Teilgestänge zwischen einer
zusammengefalteten Stellung und einer aufgespannten Stellung
bewegbar ist, in der das vordere Ende des Verdeckgestänges
in Eingriff mit einer Verriegelungseinrichtung am Windlauf
(W) o. ä. des Fahrzeugs bringbar ist, dadurch gekennzeich
net, daß das vordere Ende des vorderen Dachlenkers (3) kurz
vor oder beim Erreichen der aufgespannten Stellung eine nach
unten gerichtete Verlagerungsbewegung ausführt.
2. Faltverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
vordere Endbereich des Lenkers (2) zur Erzeugung der Ver
lagerungsbewegung des vorderen Dachlenkers (3) auf diesen
einwirkt.
3. Faltverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lenker (2) über ein Koppelglied (7) sowohl mit dem hinteren
Dachlenker (6) als auch mit dem vorderen Dachlenker (3)
gekoppelt ist, so daß das vordere Ende des Lenkers (2) bei
Bewegung in Richtung der aufgespannten Stellung eine
Schwenkbewegung ausführt.
4. Faltverdeck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lenker (2) am vorderen Endbereich eine Exzenterfläche
aufweist, die zur Erzeugung der Verlagerungsbewegung in
Eingriff mit einem Anschlagbereich (29) am vorderen Dachlen
ker (6) kommt.
5. Faltverdeck nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Koppelglied (7) einen zwischen vorderem Ende des
hinteren Dachlenkers (6) und hinterem Ende des vorderen
Dachlenkers (3) liegenden Mitnehmervorsprung (30) aufweist.
6. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die obere Spannstange (20) schwenkbar mit
dem hinteren Endbereich des Lenkers (2) verbunden ist.
7. Faltverdeck nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Spannstange (20) unterhalb ihrer Verbindung (21) mit
dem Lenker (2) schwenkbar mit der Hauptsäule (4) verbunden
ist.
8. Faltverdeck nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Spannstange (20) unterhalb ihrer Verbindung (21) mit
dem Lenker (2) schwenkbar mit dem hinteren Ende des hinteren
Dachlenkers (6) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130133 DE4130133A1 (de) | 1991-09-07 | 1991-09-07 | Faltverdeck fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19914130133 DE4130133A1 (de) | 1991-09-07 | 1991-09-07 | Faltverdeck fuer kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130133A1 true DE4130133A1 (de) | 1993-05-19 |
| DE4130133C2 DE4130133C2 (de) | 1993-08-26 |
Family
ID=6440311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914130133 Granted DE4130133A1 (de) | 1991-09-07 | 1991-09-07 | Faltverdeck fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| Date | Code | Title | Description |
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