DE4129892C2 - Axialkolbenmaschine mit mit Gleitringen versehenen Kolben - Google Patents

Axialkolbenmaschine mit mit Gleitringen versehenen Kolben

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Description

Bisher wurden bei Axialkolbenmaschinen die Kolben direkt in den Zylindern gleitend geführt, wobei als Materialpaarungen gehärteter Stahl, meist auf Seiten des Kolbens, gegen Bronze, Messing oder nitrierten Stahl benutzt wurde. Eine Bronzebeschichtung im Zylinder wurde durch Aufgießen erstellt, während Messing in Form einer Buchse eingesetzt wurde.
Die beschriebenen Gleitringe dürfen keinesfalls in ihrer Funktion mit den aus Verbrennungsmotoren bekannten Kolbenringen verwechselt werden. Kolbenringe haben lediglich abdichtende Funktion gegenüber dem Verdichtungsraum, während die Führungsfunktion von der Außenfläche des Kolbens selbst in Anlage an der Zylinderbohrung wahrgenommen wird. Aus diesem Grunde weisen die Kolbenringe eine sehr geringe axiale Erstreckung auf.
In jedem Fall mußte die Passung Kolben/Zylinder hinsichtlich des Durchmessers sehr genau gearbeitet sein. In der Praxis wurde ein Spiel zwischen Kolben und Zylinder von 1-2‰ des Kolbendurchmessers angestrebt.
Auf Grund der verwendeten Materialpaarungen mußte eine Schmierung der Gleitpaarung Kolben/Zylinder sichergestellt werden. Der für die Ausbildung eines Schmierfilms notwendige Spalt zwischen Kolben und Zylinder beeinträchtigte auf der anderen Seite die Dichtigkeit des Verdichtungsraumes, wodurch unweigerlich Verlustleistungen der Axialkolbenmaschine hingenommen werden mußten.
Auch die Herstellung der Buntmetallbeschichtungen in der gewünschten Genauigkeit erforderte aufwendige und damit teure Herstellungsverfahren.
Neue Probleme entstehen zusätzlich dadurch, daß - wie heute üblich - versucht wird, die bewegten Massen, also die Masse der Kolben, gering zu halten, um das daraus resultierende Kippmoment auf die Kolbentrommel sowie die Belastung der Kolben-Gleitschuh- Verbindung und der Niederhaltung gering zu halten.
Dies kann einerseits durch in axialer Richtung hohlgebohrte Kolben geschehen, was in einem großen zusätzlichen Totvolumen resultiert, wenn nicht zur Eliminierung diese hohlgebohrten Kolben nachträglich dicht verschlossen werden.
Die andere Möglichkeit besteht gemäß dem deutschen Patent DE 35 45 137 darin, die Mantelfläche des Kolbens nur im vorderen und hinteren Bereich am Zylinder gleitend anliegen zu lassen, und im Bereich dazwischen den Außenumfang des Kolbens auf ein für die Stabilität notwendiges Mindestmaß zurückzunehmen. Dabei verringert sich allerdings die Anlagefläche zwischen Kolben und Zylinderwandung ganz erheblich, so daß die bei Axialkolben­ maschinen auftretenden relativ hohen radialen Kraftkomponenten von sehr viel kleineren Druckflächen aufgenommen werden müssen, was zu einer höheren Flächenpressung, höherem Verschleiß und höherer Verlustleistung führt.
Dieses Problem stellt sich insbesondere bei kurzhubigen Axial­ kolbenmaschinen, die im Pumpenbetrieb zwar eine Reihe von Vorteilen aufweisen, allerdings gepaart mit dem Nachteil, daß im Motorbetrieb auf Grund der Geometrie der Axialkolbenmaschine bei geringer Drehzahl sowie bei kleinem Schwenkwinkel die hohe Kolbenreibung nur geringe Momentenwirkungsgrade ermöglicht.
In Verbindung mit nur am Anfang und Ende anliegenden und dazwischen verjüngten Kolben ergeben sich hier sowohl Probleme hinsichtlich der Flächenpressung als auch hinsichtlich der Aufrechterhaltung eines ausreichenden Schmierfilmes auf Grund der über weite Bereiche geringen Kolbengeschwindigkeiten, insbesondere bei niedrigen Drehzahlen, bedingt durch den typischen Stribeck-Verlauf der Reibung, die nicht proportional mit der Gleitgeschwindigkeit abnimmt, sondern beim Unterschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit wieder zunimmt.
Darüber hinaus ist es aus dem österreichischen Patent 119 846 bekannt, in einer Kolben-Zylinder-Einheit den Kolben mittels Führungsringen im Zylinder zu führen, welche in entsprechenden Nuten in der Mantelfläche des Kolbens sitzen. Jedoch handelt es sich dabei um einen mittels Kurbelwelle und Pleuelstange angetriebenen Kolben. Durch die drehbare Lagerung der Pleuelstange im Kolben werden dabei vergleichsweise geringe radial wirkende Kräfte auf den Kolben ausgeübt, im Gegensatz zur in radialer Richtung festen Halterung der rückwärtigen Kolbenenden bei einer Axialkolbenmaschine. Die in radialer Richtung relativ dicken Führungsringe unterlagen dort daher einer nur sehr geringen radialen Belastung und damit Deformierung. Darüber hinaus war dort auch offensichtlich nicht vorgesehen, in allen Betriebszuständen einen Kontakt zwischen Kolben und Zylinderwandung zu vermeiden, da ausdrücklich auf eine ausreichend lange Bauform des Kolbens, und nicht der Führungsringe, zur Aufnahme der Gleitbahndrücke verwiesen wird.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Axial­ kolbenmaschine zu schaffen, bei der die Kolben/Zylinder-Paarung auch bei geringen Kolbengeschwindigkeiten und verringerten Anlageflächen zwischen Kolben und Zylinder bei einfacher und kostengünstiger Herstellbarkeit einen reibungs- und verschleißarmen, langen Betrieb bei guter Abdichtung des Verdichtungsraumes bietet.
Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß der Kolben nicht direkt in der Zylinderbohrung gleitet, sondern dazwischen ein oder mehrere Gleitringe angeordnet sind, können der Kolbenumfang und/oder der Zylinderdurchmesser mit größeren Toleranzen hergestellt werden. Die Gleitringe können dagegen aus einem vergleichsweise weichen Material bestehen, so daß auch für die Gleitringe keine genauen Fertigungstoleranzen einzuhalten sind, und zusätzlich kann für die Gleitringe ein Material verwendet werden, welches keine Schmierung mehr erfordert und damit keinen Spalt zum Aufbau des Schmierfilmes, der eine Verringerung der Abdichtung des Verdichtungsraumes ergibt.
Da überhaupt kein Schmierfilm für die Funktion der Gleitreibung zwischen dem Gleitring und dem relativ dazu bewegten Bauteil mehr notwendig ist, besteht selbst bei kurzhubigen Axialkolben­ maschinen nicht mehr die Gefahr zu hoher Radialkräfte an den Pressflächen und damit einer Unterbrechung des Schmierfilmes mit unerwünschten Folgen der Mischreibung und damit der verringerten Lebensdauer der Paarung Kolben/Zylinder.
Die Anbringung des Gleitrings bzw. der Gleitringe wird dabei eher auf dem Außenumfang des Kolbens vorgenommen werden, und dort insbesondere in entsprechend dimensionierten, ringförmig umlaufenden Nuten, da sowohl die Herstellung der Nuten als auch die Montage der Gleitringe am Kolben wesentlich einfacher und genauer erfolgen kann als im Zylinderinnenraum.
Wird mit zwei getrennten Gleitringen am Anfang und Ende der axialen Länge des Kolbens gearbeitet, um im dazwischenliegenden Bereich eine starke Kolbenverjüngung vornehmen zu können, so ergibt sich bei einer Anordnung der Gleitringe in der Mantelfläche der Kolbenwandung der zusätzliche Vorteil, daß die axiale Länge der Gleitringe geringer gewählt werden kann als bei Anbringung der Gleitringe in der Zylinderwandung, da in letzterem Fall ein Hineinfahren der Enden der Kolbenbereiche mit großem Durchmesser in die Länge der umgebenden Gleitringe vermieden werden müßte.
In der Praxis bedeutet dies, daß der Kolben in einem relativ langen Mittelbereich stark verjüngt werden kann, und der Außenumfang am Anfang und Ende des Kolbens nur über eine solche Länge vorhanden sein muß, daß der über diesen Restbereich fast vollständig erstreckte Gleitring die Reibungs- und Axialkräfte mit einer ausreichenden Lebensdauer verkraften kann.
Da jedoch das Auswechseln der Gleitringe relativ einfach und auch kostengünstig zu bewerkstelligen ist, ist die Lebensdauer eines einzigen Gleitringsatzes nicht unbedingt die wirtschaftlich entscheidende Komponente.
Ganz allgemein sitzen die Gleitringe relativ lose in den sie axial festlegenden Nuten. Sowohl zwischen dem Innenumfang des Gleitringes als auch dem Außenumfang des Nutengrundes ist ein solches Spiel vorhanden, daß ein loses Verschieben der Gleitringe von Hand innerhalb der Nuten möglich ist. Die axiale Erstreckung der Gleitringe ist geringer als die Breite der Nut, so daß keine Pressung des Gleitringes zwischen den Flanken der Nut notwendig ist.
Der Gleitring kann als O-förmige, ringförmig geschlossene Buchse ausgebildet sein und wird über den Außenumfang dem Kolbens gezogen, bis er in der Nut einrastet. Aufgrund seines "Erinnerungsvermögens" wird er seinen ursprünglichen Durchmesser wieder annehmen. Die Nut kann auch so dimensioniert sein, daß der Ring fest auf dem Nutengrund sitzt. Auch die Verwendung eines auf Länge geschnittenen Bandes ist als Gleitring möglich, wobei das Band dann in die Nut gewickelt wird, und die Enden dieses Bandes eine Abschrägung oder eine andere Gestaltung aufweisen, die nach Einlegen des Bandes in die umlaufende Nut wenigstens ein teilweises Überlappen der Enden des Bandes und damit eine ausreichende Dichtigkeit ergeben.
Der Gleitring besteht dabei vorzugsweise aus einem PTFE- Compound-Material, bei dem in den Grundstoff des Poly-Tetra- Fluor-Ethylens als Füllstoff Kupfer, Glas, Bronze oder Kohle in Pulver- oder auch Faserform eingesintert sind, die das Abriebverhalten des Gleitringes zusätzlich positiv beeinflussen. Als Material für das bezüglich des Gleitringes bewegte Element kann ungehärteter, vergüteter und insbesondere gasnitrierter Stahl verwendet werden.
Bei der beschriebenen in radialer Richtung losen Anordnung des Gleitringes in der Nut des ihn tragendes Bauteiles müssen zusätzliche Maßnahmen zur druckdichten Abdichtung zwischen Kolben und Zylinder und damit der Abdichtung des Verdichtungsraumes getroffen werden.
Dies kann beispielsweise durch eine sog. "hydraulische Abdichtung" geschehen. Dabei ist zwischen dem Gleitring und dem ihn tragenden Bauteil, also beispielsweise dem Kolben, ein O- Ring aus in radialer Richtung stark elastischem Material, wie etwa Gummi, angeordnet. Dieser O-Ring befindet sich zu diesem Zweck selbstverständlich in einer speziellen Nut, die in dem Nutengrund der den Gleitring tragenden Nut ausgebildet ist. Da der Querschnitt des O-Ringes im entspannten Zustand in radialer Richtung größer ist als die Tiefe der ihn umgebenden Nut, preßt der O-Ring von innen gegen den Gleitring und damit den Gleitring gegen die Zylinderwandung.
Der Gleitring besitzt einen Innen- sowie einen Außendurchmesser, der sowohl einen losen Sitz auf dem Nutengrund des Kolbens als auch eine lediglich lose Anlage gegenüber dem Innenumfang der Zylinderbuchse zuläßt. Nach Montage des Gleitringes und Einsatz des Kolbens in die Zylinderbohrung würde dies im Betrieb der Axialkolbenmaschine bedeuten, daß sowohl zwischen dem Nutengrund des Kolbens und dem Gleitring als auch zwischen dem Außendurchmesser des Gleitringes und der Zylinderbohrung ein Spalt vorhanden ist, durch den Hydraulikmedium aus dem Verdichtungsraum eindringen könnte. Dadurch liegt im Spalt zwischen Zylinderbohrung und Gleitring an dem dem Verdichtungsraum zugewandten Ende des Gleitringes der volle Arbeitsdruck aus dem Verdichtungsraum an, der entlang dieses Spaltes gegen den Kugelkopf des Kolbens zu auf Null abnimmt, sofern der Gleitring von seiner Innenseite her im Bereich dieses Endes gegen die Zylinderwandung gedrückt wird, was auf Grund der Elastizität des O-Ringes der Fall ist. In dem Spalt zwischen der Innenseite des Gleitringes und dem Boden der Nut herrscht dagegen im gesamten axialen Bereich zwischen dem Verdichtungsraum und dem O-Ring der Arbeitsdruck aus dem Verdichtungsraum. Damit wird der Gleitring insgesamt ausreichend stark gegen die Zylinderwandung gepreßt, so daß über den O-Ring hinaus kein Hydraulikmedium aus dem Verdichtungsraum gelangen kann, zumal der Gleitring auch in axialer Richtung vom Arbeitsdruck gegen die vom Verdichtungsraum abgewandte Flanke der Nut gepreßt wird.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, axiale Gleitfunktion und Dichtfunktion zu trennen und neben einem lose in einer Nut angeordneten Gleitring einen speziellen Dichtring axial getrennt anzuordnen. Dieser Dichtring weist eine wesentlich geringere axiale Erstreckung auf und besteht im wesentlichen aus einem O- Ring oder einem Element mit gleicher Funktion, auf dessen Außenumfang sich - einstückig hiermit oder separat ausgebildet - eine Gleitschicht befindet, die durch das O- Ringmaterial dicht gegen die Zylinderwandung gepreßt wird. Bei der Gleitschicht handelt es sich vorzugsweise um das gleiche Material wie bei den separat angeordneten Gleitringen.
Eine dritte Möglichkeit besteht in einer axialen Dimensionierung der Gleitringe, die größer ist als die axiale Erstreckung der den Gleitring aufnehmenden Nut, so daß beim Einsetzen des Gleitringes in die Nut eine Aufwölbung des Gleitringes vom Grund der Nut nach oben entsteht. Bei ausreichend starker Wölbung wird nach Montage des Kolbens im Zylinder der Gleitring auf Grund seiner Eigenelastizität gegen die Zylinderwandung gepreßt, und liegt dabei über annähernd die gesamte axiale Länge an der Wandung des Zylinders 2 an.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgendem an Hand der Figuren beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch einen in der Zylinderbohrung befindlichen Kolben gemäß der Erfindung, und
Fig. 2 eine vergrößerte Detaildarstellung aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Zylinderbohrung 2 der Axialkolbenmaschine 1, in welcher ein Kolben 3 sitzt, der dadurch den Verdichtungsraum 13 mit seiner Stirnfläche begrenzt.
Das dem Verdichtungsraum 13 gegenüberliegende Ende des Kolbens 3 ist als Kugelkopf 4 ausgebildet, der sich in dem in Fig. 1 nicht mehr dargestellten Gleitschuh der Axialkolbenmaschine befindet.
Über diesen Gleitschuh wird die Kraft FN auf den Kolben aufgebracht, die eine Radialkomponente FR enthält, welche sich in den beiden entgegengesetzt gerichteten radialen Kolbenkräften FA und FB an den gegenüberliegenden axialen Enden des Kolbens 3 als Gegenkräfte von der Kolbentrommel der Axialkolbenmaschine 1 resultieren.
Der Kolben 3 der Fig. 1 weist lediglich in seinem vorderen und hinteren Bereich einen Außendurchmesser auf, der fast dem Innendurchmesser der Zylinderbohrung 2 entspricht. Im axialen Mittelbereich des Kolbens 3 ist eine Ausnehmung 18 ringförmig umlaufend in der Mantelfläche des Kolbens 3 ausgebildet, welche dessen Außendurchmesser in diesem Bereich auf etwa 1/3 reduziert, mit der damit verbundenen Materialeinsparung.
Sowohl im vorderen Bereich 20 als auch im hinteren Bereich 21 ist in die Mantelfläche des Kolbens 3 jeweils eine Nut 6 ringförmig umlaufend eingearbeitet, in welcher ein ebenfalls ringförmiger Gleitring 5 sitzt, wie in Fig. 2 besser zu erkennen.
In der oberen und unteren Hälfte der Fig. 1 sind unterschiedliche Detaillösungen dargestellt:
In der oberen Hälfte ist im hinteren Bereich 21 ein Gleitring 5 eingesetzt, wie er in Fig. 2 detaillierter dargestellt ist: Der Gleitring 5 ist sowohl hinsichtlich seiner axialen Erstreckung geringer als der Abstand zwischen den Flanken 8 der Nut 6, als auch hinsichtlich seiner radialen Dicke geringer dimensioniert als der Abstand zwischen dem Grund 7 der Nut 6 und der Zylinderbohrung 2. Im Arbeitseinsatz wird der Gleitring 5 dadurch durch den von dem Verdichtungsraum 13 her wirkenden Arbeitsdruck PA gegen die vom Verdichtungsraum 13 abgewandte Flanke 8 der Nut 6 gedrückt. Sowohl zwischen dem Grund 7 der Nut und dem Gleitring als auch zwischen dem Gleitring und der Zylinderbohrung 2 bestehen Spalte 16, 17, in die das Hydraulikmedium vom Verdichtungsraum aus eindringt.
Im vorderen Bereich 20 des Kolbens 3 ist in der oberen Bildhälfte dagegen axial neben dem gemäß Fig. 2 dimensionierten und angeordneten Gleitring 5 ein Dichtring 14 in einer wesentlich schmaleren, ebenfalls ringförmig umlaufenden Nut angeordnet. Der Dichtring 14 besteht im wesentlichen aus einem elastischen, federnden O-Ring 12, der meist aus Gummi oder einer Gummimischung besteht, sowie einer auf dem nach außen gerichteten Umfang dieses O-Ringes angeordneten Gleitschicht 15. Die Gleitschicht 15 besteht vorzugsweise aus dem gleichen Material wie der axial benachbarte Gleitring 5.
Die Tiefe der Nut, in welcher sich der Dichtring 14 befindet, ist geringer als die Dicke des O-Ringes 12 zusammen mit der Gleitschicht 15 im entspannten Zustand, so daß durch das radiale Zusammenpressen des O-Ringes 12, die Gleitschicht 15 dicht gegen die Zylinderbohrung 2 gedrückt wird, und damit eine Abdichtung des Verdichtungsraumes 13 gegeben ist.
Eine solche Abdichtung des Verdichtungsraumes 13 ist am Gleitring 5 in der unteren Bildhälfte im hinteren Bereich 21 dadurch verwirklicht, daß dort der Gleitring 5 durch einen innerhalb des Gleitringes, also zwischen Gleitring 5 und Kolben 3, angeordneten O-Ring 12 oder ein ähnliches in radialer Richtung federndes und zugleich dichtendes Element nach außen gedrückt wird.
Der O-Ring 12 befindet sich dabei in einer separaten Nut, die im Grund 7 der Nut 6 für den Gleitring 5 ausgebildet ist, und eine Tiefe besitzt, die geringer ist als die Dicke des O-Ringes 12 in radialer Richtung, so daß dessen Materialelastizität den Dichtring 5 von innen nach außen mit einer Kraft beaufschlagt.
Der O-Ring 12 befindet sich dabei nicht in dem dem Verdichtungsraum 13 zugewandten, axialen Ende des Dichtringes 5, sondern im Mittelbereich oder im gegenüberliegendem Endbereich.
Dadurch liegt der Dichtring 5 zumindest im Bereich des O-Ringes 12 mit seiner Außenfläche dicht an der Zylinderbohrung 2 an, so daß das in den Spalt 17 zwischen Gleitring 5 und Axialkolben­ maschine 1 eindringende Hydraulikmedium im axialen Verlauf des Gleitringes 5 vom Verdichtungsraum 13 her in seinem Druck abnimmt. Auf der Innenseite, also im Spalt 16, liegt vom Verdichtungsraum her bis zum O-Ring 12 immer der gleiche Druck, nämlich der Arbeitsdruck PA aus dem Verdichtungsraum 13, an. Auch im diesem Fall ist der Gleitring 5 mit seiner vorderen Stirnfläche gegen die vom Verdichtungsraum 13 abgewandte Flanke 8 der Nut 6 gepreßt.
Die radiale Anpreßkraft kann durch die Wahl der O-Ring-Position auf ein geeignetes Maß eingestellt werden.
Im vorderen Bereich 20 ist in der unteren Bildhälfte der Fig. 1 wiederum ein Gleitring 5 ohne Zusatzeinrichtungen, gemäß der Darstellung der Fig. 2, angeordnet.
Die Abmessungen der Gleitringe 5 stehen hinsichtlich der axialen Erstreckung in engem Zusammenhang mit der axialen Erstreckung der Kolben 3 bzw. deren vorderem und hinterem Bereich 20 bzw. 21: Die axiale Länge der Gleitringe wird in Abhängigkeit von der Verschleißfestigkeit des Materiales des Gleitringes festgelegt, wobei die axiale Erstreckung des vorderen und hinteren Bereiches der Kolben 3 nur geringfügig größer ist als die jeweilige axiale Erstreckung der dort eingesetzten Gleitringe 5. Lediglich eine ausreichende Materialstärke an den Flanken der Nuten 6 muß gegeben sein, um eine ausreichende Stabilität des Kolbens 3 in diesem Bereich zu bieten.
Die radiale Dicke der Gleitringe beträgt ca. 1 mm bis 2 mm, wobei die Tiefe der Nut 6 so bemessen ist, daß der Gleitring in radialer Richtung nur um wenige Zehntel mm über den Außenumfang des Kolbens 3 hinausragt.

Claims (14)

1. Axialkolbenmaschine mit Zylinderbohrungen und darin längsverschiebbaren Kolben, wobei
  • - die Außenflächen der Kolben (3) und die Zylinderbohrungen (2) durch jeweils wenigstens zwei dazwischen angeordnete Gleitringe (5) im Abstand zueinander gehalten und geführt sind und keine anderen unmittelbaren Berührungen zwischen Kolben und Zylinderbohrung gegeben sind,
  • - die Gleitringe (5) auf den Außenumfängen der Kolben (3) im wesentlichen axialfest angeordnet sind,
  • - jeder Gleitring (5) in einer umlaufenden Nut (6) angeordnet ist, deren Tiefe geringer ist als die Dicke des Gleitringes (5), wobei
  • - im Bereich zwischen den Gleitringen (5) der Außenumfang der Kolben (3) auf das für die Stabilität der Kolben (3) notwendige Mindestmaß verringert ist und
  • - jeder Gleitring (5) aus, im Vergleich zum Material der Axialkolbenmaschine und der Kolben, relativ weichem Kunststoff besteht.
2. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleitring (5) lose zwischen den Flanken (8) der aufnehmenden Nut (6) sitzt.
3. Axialkolbenmaschine Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringe (5) eine axiale Erstreckung über annähernd die gesamte Länge der Kolbenbereiche (20, 21) mit unreduziertem Außendurchmesser aufweisen.
4. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitring (5) aus einem schmierfrei laufenden Kunststoff, vorzugsweise aus Poly-Tetra-Fluor-Ethylen, besteht.
5. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gleitring (5) um ein Compound-Material auf PTFE- Basis handelt, dem Füllstoffe zur Verbesserung des Gleitverhaltens und Abriebverhaltens beigefügt sind.
6. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Füllstoff um Kupferpulver, Glasfasern, Bronzepulver, Bronze oder Kohle in Pulver- oder Faserform handelt.
7. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleitring (5) nach dem Dehnen beim Aufziehen aufgrund seiner Elastizität seine ursprüngliche Form annimmt und sich fest gegen den Nutgrund legt.
8. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleitring (5) lose auf dem Grund (7) der Nut (6) ohne Spannung aufliegt und durch zusätzliche Einrichtungen gegenüber dem Grund (7) der Nut (6) abgedichtet ist.
9. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gleitring (5) um ein gewickeltes, endliches Band (9) handelt, dessen abgeschrägte Enden bei Anordnung zwischen Kolben und Zylinder teilweise überlappen und einen geringfügigen Spalt bilden.
10. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens unter dem dem Verdichtungsraum (13) benachbarten Gleitring (5) ein O-Ring aus in radialer Richtung stark elastischem Material zwischen dem Gleitring (5) und dem ihn tragenden Bauteil angeordnet ist.
11. Axialkolbenmaschine Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der O-Ring (12) in axialer Richtung in dem vom Verdichtungsraum (13) abgewandten Teil dieses Gleitringes (5) angeordnet ist.
12. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung neben dem Gleitring (5) ein wesentlich schmaler ausgebildeter Dichtring (14) angeordnet ist, welcher aus einem O-Ring (12) und einer in radialer Richtung an­ schließenden axialfest hiermit verbundenen, dem gegenüberliegenden Bauteil zugewandten Gleitschicht (15) besteht, welche im Material dem Gleitring (5) entspricht.
13. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringe (5) eine axiale Erstreckung aufweisen, die größer ist, als die axiale Erstreckung der die Gleitringe (5) aufnehmenden Nut (6), so daß beim Einsetzen eines Gleitringes (5) zwischen die Flanken der Nut (6) eine Aufwölbung des Gleitringes (5) vom Grund (7) der Nut (6) nach oben entsteht.
14. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Dicke der Gleitringe (5) nur wenige mm, vorzugsweise 1-2 mm, beträgt.
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