DE4129345C2 - - Google Patents

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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/563Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices including two stages of regulation at least one of which is output level responsive, e.g. coarse and fine regulation
    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Längsregler ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solcher Längsregler ist bekannt aus der US 33 71 269.
Beim Längsregler gemäß der US 33 71 269 wird die Ausgangsspannung über einen ohmschen Spannungsteiler erfaßt und einem Fehlerverstärker zugeführt, der aus der Fehlerabweichung ein Stellsignal für das Stellglied erzeugt. Über einen Kondensator wird der Wechselanteil der Ausgangsspannung erfaßt und dieser ebenfalls dem Fehlerverstärker zugeleitet. Dieser Längsregler weist einen separaten Ausgangsglättungskondensator auf und ist außerdem nur für den Betrieb mit niedrigen Spannungen, bzw. Potentialdifferenzen geeignet.
Aus der DE 38 34 880 C2 ist eine Regeleinrichtung zum Unterdrücken von Störsignalen bei einem über ein Stellglied gleichspannungsversorgten Verbraucher bekannt. Dort sind zwei Regelschleifen vorgesehen. Das Gesamtsignal bestehend aus Nutzsignal und störenden Wechselanteilen wird mittels eines ersten Operationsverstärkers mit einem Referenzsignal verglichen zur Aufbereitung eines Stellsignals für das Stellglied. Über einen kapazitiven Sensor wird das Störsignal erfaßt und gegenphasig an den Verbindungspunkt zwischen Ausgang des Stellgliedes und einem zum Verbraucher führenden Widerstand gelegt.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Längsregler ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1 anzugeben mit dem eine hohe Störspannungsunterdrückung möglich ist und der zur Verarbeitung von Hochspannungen geeignet ist. Diese Aufgabe wird durch die Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst. Der Anspruch 7 zeigt eine vorteilhafte Anwendung auf. Die weiteren Ansprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Längsreglers.
Die Erfindung benötigt nur eine Regelschleife. Instabilitätsprobleme, die bei mehreren gekoppelten Regelkreisen auftreten, sind bei der Realisierung gemäß der Erfindung nicht gegeben. Die Erfindung gestattet ebenso wie die Anordnung gemäß DE 38 34 880 C2 die Ausregelung von Störsignalanteilen, die am Stellglied bzw. dem Längsregler vorbei über parasitäre Kapazitäten nach Masse abfließen.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines Längsreglers nach der Erfindung,
Fig. 2 ein Schaltbild eines über einen Hochspannungstransformator betriebenen Längsreglers.
In Fig. 1 ist ein Längsregler mit einem Stellglied in Form des Feldeffektransistors V1 zur Speisung eines Verbrauchers V von einer Gleichspannungsversorgungsquelle Q aus dargestellt. Für eine überlagerte Störwechselspannung, z. B. den Wechselspannungsripple US eines vorgeschalteten Schaltreglers, ist eine eigene Störspannungsquelle S dargestellt. Der Verbindungspunkt der beiden Spannungsquellen Q und S ist über eine parasitäre Kapazität Cp mit Masse verbunden. In Serie zum Stellglied V1 ist ein Stromgegenkopplungswiderstand R1 vorgesehen, dessen stellgliedabgewandter Anschluß zur geerdeten Ausgangsklemme 1 führt.
Über den Ausgangsklemmen 1 und 2 liegen zwei Sensoren für die Ausgangsspannung. Der erste Sensor besteht aus einem ohmschen Spannungsteiler mit den Widerständen R2, R3. Ein Fehlerverstärker N1 ist bezüglich seines nichtinvertierenden Eingangs mit dem Teilerabgriff des Spannungsteilers R2, R3 verbunden. Der invertierende Eingang ist mit einer Referenzspannung Uref beaufschlagt. Das Stellglied V1 wirkt zusammen mit dem Fehlerverstärker N1 und dem Spannungsteiler R2, R3 als herkömmlicher Längsregler. Wechselspannungsripple können mit diesem herkömmlichen Längsregler jedoch nur unzureichend oder überhaupt nicht unterdrückt werden. Zur Erfassung des Wechselspannungsripples am Verbraucher V ist der zweite Sensor vorgesehen, bestehend aus dem kapazitiven Spannungsteiler C1, C2 und dem Kondensator C3, der zwischen den Teilerabgriff des kapazitiven Spannungsteiler C1, C2 und den nichtinvertierenden Eingang des Fehlerverstärkers N1 geschaltet ist. Der Fehlerverstärker N1 wird mit nahezu offener Verstärkung betrieben. Das Teilerverhältnis des Spannungsteilers wird vorzugsweise folgendermaßen gewählt: R2 : R3 = 1 : 1000. Somit wertet der Fehlerverstärker N1 nur einen geringen Bruchteil der mit dem ersten Sensor erfaßten Ausgangsspannung aus. Das Teilerverhältnis für den kapazitiven Spannungsteiler wird vorzugsweise zu C1 : C2 = 10 : 1 gewählt. Der Anteil des zweiten Sensors wirkt dadurch um den Faktor 100 stärker auf den Fehlerverstärker N1 ein als der Anteil des ersten Sensors. Während der Verstärkungsfaktor für Gleichspannungssignale etwa bei 1 liegt, wird der Wechselanteil um den Faktor 100 verstärkt. Der kapazitive Spannungsteiler C1, C2 darf keinen Gleichanteil liefern. Für den Gleichanteil ist nur der Spannungsteiler R1, R2 zuständig. Beim Einschalten der Hochspannungsquelle wird der Kondensator C1 aber aufgeladen. Die Entladung des Kondensators C1 dauert relativ lange. Die Kapazität des Kondensators C3 wird sehr viel kleiner als der kleinste der Kondensatoren C1, C2 gewählt, wodurch der Gleichanteil schnell ausgeblendet wird. Damit wird erreicht, daß der Längsregler von Anfang an richtig regelt. Durch die geringe Kapazität des Kondensators C3 ist im Gegensatz zur Realisierung gemäß DE 38 34 880 C2 kein großer kapazitiver Strom notwendig. Der Einsatz des Feldeffekttransistors V1 als Stellglied gegenüber dem Bipolartransistor gemäß DE 38 34 880 C2 ermöglicht eine genauere Stromerfassung, da Ungenauigkeiten durch fließende Basisströme entfallen.
Vorzugsweise wird die Kapazität des Kondensators C3 etwa um eine Zehnerpotenz kleiner gewählt als die kleinste der Kapazitäten des kapazitiven Spannungsteilers. Vorzugsweise werden unter Beachtung vorstehend genannter Voraussetzungen die Bauelemente der Sensoren wie folgt gewählt: C1 = 100 nF, C2 = 10 nF, C3 = 1 nF und R2 = 100 kOhm; R3 = 100 MOhm.
Fig. 2 zeigt eine Anwendung des Längsreglers nach der Erfindung als Helixregler einer Wanderfeldröhre, der über einen Hochspannungstransformator Tr mit Vervielfacherstufen betrieben wird. Der Potentialunterschied am Verbraucher reicht hier von Uh = 0 V (Helixspannung) bis Uk = - 6000 V (Kathodenspannung). Zusätzlich bzw. in Abwandlung zur Beschaltung gemäß Fig. 1 sind noch folgende Bauelemente vorgesehen:
  • - ein Kondensator C4 zur Aufhebung der Wechselspannungsgegenkopplung durch den Widerstand R1;
  • - eine Schutzbeschaltung durch zwei Zenerdioden ZD1 und ZD2 parallel zum Längsregler, die für eine Spannungsbegrenzung am Längsreglerstellglied auf maximal 400 V sorgt;
  • - jeweils einen ohmschen Widerstand R4, R5 in Serie zu den Kondensatoren C1, C2 des kapazitiven Spannungsteilers unter Beibehaltung des Teilerverhältnisses, z. B. R4 = 5,6 Ohm, R5 = 56 Ohm. Der Widerstand R5 begrenzt den Strom durch den Kondensator C2 im Fehlerfall auf etwa 100 A;
  • - eine Beschaltung des Kondensators C1 bzw. auch des Widerstandes R4 durch antiparallel liegende Dioden D1, D2; diese Dioden verhindern ein unnötiges Hochladen des Kondensators C1 beim Einschalten;
  • - einer Beschaltung des Fehlerverstärkers N1 in der Weise, daß das Potential am nichtinvertierenden Eingang 0 V beträgt, realisiert durch Anbindung des invertierenden Eingang über einen Widerstand R6 an ausgangsseitiges Massepotential und Einkoppeln der Referenzspannung Uref in Serie zum Widerstand R2 über eine mit einer Hilfsspannung UH, die durch eine Referenzdiode ZS3 stabilisiert wird, wobei gegebenenfalls parallel zur Referenzdiode ZD3 ein Kondensator geschaltet werden kann.

Claims (7)

1. Längsregler zur Speisung eines gleichspannungsversorgten Verbrauchers mit Mitteln zur Unterdrückung des Wechselanteils auf der Versorgungsspannung bestehend aus folgenden Baugruppen:
  • - einem Fehlerverstärker (N1) zur Steuerung des Längsregler- Stellgliedes (V1),
  • - einem ersten Sensor (R2, R3) über welchen dem Vergleichseingang des Fehlerverstärkers (N1) ein Bruchteil der Längsregler-Ausgangsspannung (Uh) zuführbar ist,
  • - einem zweiten Sensor (C1, C2, C3) über welchen dem Vergleichseingang des Fehlerverstärkers (N1) ein Bruchteil nur vom Wechselanteil der Längsregler-Ausgangsspannung (Uh) zuführbar ist, wobei die beiden Sensoren so bemessen sind, daß der Anteil des zweiten Sensors (C1, C2, C3) in weitaus höherem Maße auf den Fehlerverstärker (N1) wirkt als der Anteil des ersten Sensors (R2, R3), dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Sensor (C1, C2, C3) aus einem kapazitiven Spannungsteiler (C1, C2) und einem Kondensator (C3) zwischen Spannungsteilerabgriff und seinem Ausgang besteht und daß die Kapazität des Kondensators (C3) zwischen Spannungsteilerabgriff und Sensorausgang etwa um eine Zehnerpotenz kleiner gewählt ist als die kleinste der Kapazitäten des kapazitiven Spannungsteilers (C1, C2).
2. Längsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sensor (R2, R3) aus einem Spannungsteiler mit ohmschen Widerständen besteht mit einem Teilverhältnis von vorzugsweise 1 : 1000.
3. Längsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilerverhältnis des kapazitiven Spannungsteiler (C1, C2) etwa 1 : 10 gewählt ist.
4. Längsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Stromgegenkopplungswiderstand (R1) in Serie zum Längsregler-Stellglied (V1).
5. Längsregler nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine wechselstrommäßige Überbrückung (C4) des Stromgegenkopplungswiderstandes (R1).
6. Längsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet, durch Beschaltung des dem Stellglied (V1) am nächsten liegenden Teilpfad des zweiten Sensors (C1) mit antiparallel liegenden Dioden (D1, D2).
7. Anwendung des Längsreglers nach einem der Ansprüche 1 bis 6 als Helixregler eines Wanderfeldröhrenverstärkers.
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