DE1925688C3 - Einrichtung zur gleichmäßigen Strombelastung von parallelgeschalteten Gleichrichtern - Google Patents
Einrichtung zur gleichmäßigen Strombelastung von parallelgeschalteten GleichrichternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung der im
Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung.
Es ist bereits eine Regeleinrichtung zu Belastungsaus-
gleich bei mehreren, einen gemeinsamen Verbraucher speisenden und auf eine konstante Ausgangsspannung
geregelten Gleichrichtern bekannt, bei der das Stellglied eines jeden Gleichrichters zusätzlich durch eine
Störgröße beeinflußt wird, die aus der Belastungdifferenz der Gleichrichter gebildet wird, und wobei die
Störgröße aus der Differenz der Belastung eines ersten Gleichrichters (Hauptgleichrichter) und eines jeweiligen
weiteren Gleichrichters (Zusatzgleichrichter) gebildet wird und eine dieser Belastungsdifferenz proportionale
Spannung oder ein Teil davon das Basispotential eines im Zusatzgleichrichter angeordneten Transistors beeinflußt,
dessen Emitter-Kollektor-Kreis in der Fühlerleitung oder Soliwertleitung des Reglers des jeweiligen
Gleichrichfers liegt. Dabei kann im Hauptstromkreis
eines jeden Gleichrichters ein Stromwandler angeordnet sein, der über eine Gleichrichterschaltung eine dem
Strom proportionale Gleichspannung liefert, wobei in jedem Zusatzgleichrichter die Differenzspannung aus
der so gewonnenen Gleichspannung des Hauptgleich-
richters und derjenigen des Zusatzgleichrichters an den Emitter-Basis-Kreis eines Transistors gelegt wird,
dessen Emitter-Kollektor-Kreis parallel zu einem veränderlichen Widerstand in der Fühlerleitung des
Reglers liegt. Auch können alle Gleichrichter die Transistorschaltung enthalten, wobei der Emitter-Kollektor-Kreis
des Transistors im Hauptgleichrichter kurzgeschlossen ist. Dabei ist es möglich, daß bei Ausfall
des Hauptgleichrichters der Emitter-Kollektor-Kreis des Transistors im folgenden Gleichrichter kurzge-
schlossen wird, so daß dieser die Funktion des Hauptgleichrichters übernimmt (DE-AS 11 99 861).
Diese bekannte Einrichtung wirkt so, als ob sich für den jeweiligen Zusatzgleichrichter die Aus,jangsgleichspannung
in dem Maße verändert, wie eine Stromdifferenz zwischen Haupt- und Zusatzgleichrichter auftritt.
Nachteilig ist insbesondere, daß die Ausgangsgleichspannung der Gleichrichter und die den Gleichrichterströmen
proportionale Differenzspannung miteinander verknüpft sind und sich daher gegenseitig beeinflussen
können. Deswegen kann eine genaue Regelung auf gleiche Ströme in sämtlichen Gleichrichtern nicht
erfolgen, da die Stromaufteilung auch noch von den Schwankungen der Ausgangsgleichspannung abhängig
ist. Darüber hinaus muß bei dieser Einrichtung in jedem
Regler eine Vergleichspannung erzeugt und auch verwendet werden, was deswegen nicht einfach ist, weil
die einzelnen Vergleichsspannungsmöglichkeiten in ihren Kennlinien genau übereinstimmen müssen, wenn
eine gleichmäßige Regelung und damit auch eine entsprechende Stromaufteilung erreicht werden soll,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere die geschilderten Nachteile zu vermeiden. Diese
Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet
Nachstehend sind Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung anhand der Zeichnung
beispielsweise beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 schematisch zwei netzgespeiste, parallelgeschaltete Gleichrichter;
F i g. 2 das Schaltbild eines einzelnen Gleichrichters mit Laststromfühler und Regeleinrichtung;
Fig.3 das tichaltbild einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Einrichtung; und
F i g. 4 das Schaltbild einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
In F i g. 1 sind! zwei Gleichrichter, ein Führungsgleich- is
richer GI und ein Folgegleichrichter GII, dargestellt,
die einander parallel eingangsseitig an ein Dreiphasen-Wechselspannungsnetz R, S, Tangeschlossen sind. Die
Ausgänge der Gleichrichter GI und GII sind parallel an
eine Gleichspannungssammelleitung P, N angeschlossen. Jeder Gleichrichter G\ bzw. CII soll eine
Regelschaltung enthalten, in welche der Laststrom als Störgröße eingeht
Die Messung des Laststroms und dessen Einführung in die Regelschaltung erfolgt bei den Gleichrichtern GI
und GU auf einander entsprechende Weise, wie in Fig.3 veranschaulicht Als Laststromfühler dienen
Stromwandler 6,7 und 8, weiche den Laststrom messen,
und deren Sekundärwicklungen 9, 10 und 11 eine Gleichrichterschaltung 12 speisen. Entsprechend dem
durch die Stromwandler 6, 7 und 8 fließenden Strom entsteht an einem Ladekondensator 13 der Gleichrichterschaltung 12 eine Spannung, die dem Laststrom
des jeweiligen Gleichrichters GI bzw. GII proportional
ist Parallel zum Ladekondensator 13 liegt ein Spannungsteiler, gebildet von Widerständen 14 und 15.
Die zwischen einem Abgriff 16 des Widerstandes 15 und dem Minuspol der Gleichrichterschaltung 12 abzunehmende Spannung steuert gegen eine Zenerdiode 17
einen Transistor 18 an. Dieser wirkt derart auf einen Regelverstärker 19 ein, daß letzterer über einen
Impulsverstärker 20 steuerbare Halbleiter 21 des jeweiligen Gleichrichters G\ bzw ^TII rückregelnd
beeinflußt Die Stetlung des Abgriffs 16 und die Spannung der Zenerdiode 17 sind so gewählt daß die
zwischen dem Abgriff 16 und dem Minuspol der Gleichrichterschaltung 12 bestehende Spannung zur
Ansteuerung des Transistors 18 nicht ausreicht wenn der durch die Stromwandler 6, 7 und 8 fließende
Laststrom geringer ist als der Nennstrom des Gleichrichters GI bzw. GII. In diesem Fall wird der
Transistor 18 allein von der Spannung am Widerstand 22 eines daraus und aus einem Widerstand 23
bestehenden Spannungsteilers angesteuert Die Spannung am Widerstand 22 ist direkt proportional der
Ausgangsspannung des Gleichrichters GI bzw. GII, so
daß in einem solchen Fall die Wirkung des Regelverstärkers 19 nur von der Spannung am Widerstand 22
beeinflußt wird. Um zu verhindern, daß die von der Ausgangsspannung des Gleichrichters GI bzw. GH
abhängige Spannung am Widerstand 22 und die vom Laststrom abhängige Spannung zwischen dem Minuspol der Gleichrichterschaltung 12 und dem Abgriff 16
sich gegenseitig beeinflussen, werden die beiden Spannungen über Dioden 24 und 25 entkoppelt
Die Regelschaltung bzw. Regeleinrichtung gemäß F i g. 2 wird erfindungsgemäß so ausgestaltet, wie aus
Fig.3 ersichtlich ist Darin sind zwei Schaltungen 26
und 27 dargestellt, wobei die Schaltung 26 demjenigen Gleichrichter GI zugeordnet ist welcher die Stromaufteilung für alle anderen Gleichrichter GII usw. festgelegt und somit als Führungsgleichrichter GI wirkt,
während die Schaltung 27 dem Gleichrichter GII bzw. ... zugeordnet ist, dessen Strombelastung vom Führungsgleichrichter GI vorgegeben wird, und der somit
als Folgegleichrichter GII wirkt
Bei der Schaltung 26 liegt parallel zu dem aus den Widerständen 14 und 15 gebildeten Spannungsteiler ein
weiterer Spannungsteiler, der aus Widerständen 28 und 29 besteht und aus welchem eine zusätzliche Spannung
gewonnen wird, die ebenfalls dem Laststrom des Führungsgleichrichters GI proportional ist Die Schaltung 26 steuert den Regelverstärker 19 gegen die
Zenerdiode 17 an, wie im Zusammenhang mit Fig.2
bereits geschildert Der Folgegleichrichter GII, von dem beliebig viele vorgesehen sein können, wird durch
die Schaltung 27 geregelt bei welcher den Bausteinen der Schaltung 26 entsprechende Bausteine mit korrespondierenden Bezugszahlen 6', T, 8',... versehen sind.
In der Schaltung 27 wird der zugehörige Regelverstärker 19' nicht gegen eine Zenerdiode als Sollspannungsgeber angesteuert sondern gegen die Spannung, die am
zusätzlichen Spannungsteiler mit den Widerständen 28 und 29 der Schaltung 26 des Führungsgleichrichters GI
gewonnen wird Diese Spannung wird am Abgriff 30 des Widerstandes 29 so eingestellt daß sie bei Nennstrom
des Führungsgleichrichters GI der Spannung an der Zenerdiode 17 entspricht
Bei einem Teilstrom im Führungsgleichrichter GI ist
die Spannung zwischen dem Minuspol der Gleichrichterschaltung 12 und dem Abgriff 30 des Widerstandes 29 der Schaltung 26 proportional geringer als bei
Vollast Diese kleinere Spannung wird für den Folgegleichrichter GII in der Schaltung 27 anstelle der
Spannung der Zenerdiode 17' als Sollspannung eingeschaltet.
Die in der Schaltung 27 des Folgegleichrichters GIl
vorhandene, dem Laststrom des Folgegleichrichters GII proportionale Spannung zwischen dem Minuspol
der Gleichrichterschaltung 12' und dem Abriff 16' des Widerstandes 15' wird am Transistor 18' mit der
Spannung aus der Schaltung 26 des Führungsgleichrichters GI verglichen. Weichen die beiden Spannungen
voneinander ab, dann wird über den Transistor 18' der Regelverstärker 19' angesteuert, der das Stellglied des
Folgegleichrichters GII in rückregelndem Sinne beeinflußt, bis die beiden Spannungen jeweils dem Laststrom
des zugehörigen Gleichrichters GI bzw. G Il proportional sind, ergibt sich eine absolut gleichmäßige
Laststromaufteilung.
In der beschriebenen Anordnung können beliebig viele Gleichrichter, die mit der Schaltung 27 ausgestattet sind, als Folgegleichrichter parallelgeschaltet werden. Außerdem lassen sich Gleichrichter verschiedner
Stromstärken parallel schalten, wobei die Laststromaufteilung sich immer so ergeben wird, daß jeder
Gleichrichter mit einem gleichen Prozentsatz seines Nennstroms betrieben wird.
ausgerüstet werden. Damit kann jeder Gleichrichter GI
bzw. GU bzw. ... als Führungsgleichrichter bestimmt werden. Zu diesem Zweck ist bei jedem Gleichrichter
bzw. 27 der zusätzliche Spannungsteiler mit den Widerständen 28 und 29 fest eingebaut.
In Fig. 3 befindet sich der Umschalter 31 in der
Stellung »führend«, der Umschalter 32 in der Stellung »folgend«. Durch einfaches Umschalten aller Schalter in
die Stellung »führend« werden alle Gleichrichter GI,
GII jeweils selbständig, ohne über die Bauteile der
StrofTivertei'iTngsregelung gegenseitig beeinflußt zu
rein. Die aus den Widerständen 28 und 29 bestehenden
Spannungsteiler der verschiedenen Gleichrichter GI,
GlI. ... sind über Dioden 33, 33', ... gegeneinander
verriegelt
Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäße» Einrichtung ist in Fig.4 dargestellt In Abhängigkeil
von der Spannung am Ladenkondensator 13 bzw. 13 die ein Maß für den fließenden Laststrom ist, wird ein»
Spannungsüberwachungsschaltung 34 bzw. 34' angc
steuert, welche bei Überschreiten eines vorgegebene!
Wertes selbsttätig einen weiteren Gleichrichter zu den
bzw. den bereits in Betrieb befindlichen paralle zuschaltet Beim Absinken der Spannung am Ladenkon
densator 13 bzw. 13' wird einer der Gleichrichte abgeschaltet Dadurch ergibt sich eine vollautomatisch«
Stromversorgungsanlage mit automatischer Zu- um Abschaltung von Gleichrichtern, je nach Leistungsbe
darf.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur gleichmäßigen Strombelastung von mindestens zwei parallelgeschalteten, auf
konstante Ausgangsspannung geregelten Gleichrichtern, denen jeweils Stromwandler zugeordnet
sind, welche über eine Gleichrichterschaltung eine dem jeweiligen Laststrom proportionale Gleichspannung
liefern, wobei ein Gleichrichter als Führungsgleichrichter und der andere Gleichrichter
als Folgegleichrichter wirken, und wobei dem Folgegleichrichter ein Transistor zugeordnet ist, der
mit den laststromproportionalen Gleichspannungen des Führungsgleichrichters und des Folgegleichrichters
beaufschlagt ist, und dessen Kollektor mit der Regeleinrichtung des Folgegleichrichters verbunden
isv, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (18') mit der Basis über einen Spannungsteiler
(Widerstand 14', Widerstand 15') an der Gleichrichterschaltung (12') des Folgegleichrichters
(G II) und mit dem Emitter über einen Spannungsleiter
(Widerstand 28, Widerstand 29) an der Gleichrichterschaltung (12) des Führungsgleichrichters
(G I) liegt, und daß dem Führungsgleichrichter (Gl) gleichfalls ein Transistor (18) zugeordnet ist,
der mit der Basis über einen Spannungsteiler (Widerstand 14, Widerstand 15) an dessen Gleichrichterschaltung
(12) liegt und mit dem Kollektor mit dessen Regeleinrichtung verbunden ist, während der
Emitter an eine Zenerdiode (17) angeschlossen ist, welche mit der Gleichspannung zwischen dem
Minuspol der Gleichrichterschaltung (12) und dem Abgriff (16) des letzterer zugeordneten Spannungsteilers
(Widerstand 14, Widerstand 15) des Führungsgleichrichters (G I) beaufschlagt ist, wobei
jeder Transistor (18 bzw. 18') an der Basis über einen zusätzlichen Spannungsteiler (Widerstand 22,
Widerstand 23 bzw. Widerstand 22, Widerstand 23') mit einer zur Ausgangsspannung des zugehörigen
Gleichrichters (G I bzw. GII) proportionalen
Spannung beaufschlagbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Gleichrichter (Gl bzw. GII)
eine Zenerdiode (17 bzw. 17'), ein Spannungsteiler (Widerstand 28, Widerstand 29) und ein Umschalter
(31 bzw. 32) zugeordnet sind, welcher den zugehörigen Gleichrichter (G I bzw. GlI) in einer ersten
Stellung als Führungsgleichrichter und in einer zweiten Stellung als Folgegleichrichter wirken läßt,
wobei der Abgriff (30) des Spannungsteilers (Widerstand 28, Widerstand 29) des zugehörigen
Gleichrichters (G I bzw. GIl) mit dem anderen
Umschalter (32 bzw. 31) und die Zenerdiode (17 bzw. 17') des zugehörigen Gleichrichters (G I bzw. G II)
mit dessen weiterem Spannungsteiler (Widerstand 14, Widerstand 15 bzw. Widerstand 14', Widerstand
15) verbunden bzw. davon abgeschaltet sowie der Emitter des Transistors (13 bzw. 18') des zugehörigen
Gleichrichters (G I bzw. G II) von dem anderen Umschalter (32 bzw. 31) abgeschaltet bzw. damit
verbunden ist, und wobei stets nur ein Umschalter (31; 32) in die erste Stellung geschaltet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einem Gleichrichter
(G I bzw. G II) eine an dessen Gleichrichterschaltung (12 bzw. 12') angeschlossene Überwachungsschaltung
(34 bzw. 34') zum Zu- und Abschalten eines weiteren Gleichrichters bei Überschreiten eines
bestimmten Höchstwertes bzw. Unterschreiten eines bestimmten Mindestwertes der zugeführten
Spannung zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE19691925688 DE1925688C3 (de) | 1969-05-20 | 1969-05-20 | Einrichtung zur gleichmäßigen Strombelastung von parallelgeschalteten Gleichrichtern |
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| DE19691925688 DE1925688C3 (de) | 1969-05-20 | 1969-05-20 | Einrichtung zur gleichmäßigen Strombelastung von parallelgeschalteten Gleichrichtern |
Publications (3)
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|---|---|
| DE1925688A1 DE1925688A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1925688B2 DE1925688B2 (de) | 1978-10-05 |
| DE1925688C3 true DE1925688C3 (de) | 1979-05-23 |
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ID=5734674
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3214809A1 (de) * | 1982-04-21 | 1983-11-03 | Elektro-Geräte-Bau Gustav Klein GmbH & Co KG, 8920 Schongau | Vorrichtung zur lastabhaengigen zu- bzw. abschaltung von n paralellgeschalteten gleichrichtern |
-
1969
- 1969-05-20 DE DE19691925688 patent/DE1925688C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1925688B2 (de) | 1978-10-05 |
| DE1925688A1 (de) | 1970-11-26 |
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