DE4128200A1 - Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer omnibusse - Google Patents
Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer omnibusseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugaufbau, insbesondere für
Omnibusse, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Fahrzeugaufbau dieser Art (DE 27 04 523 C2)
werden die zum Fahrzeuginnenraum hin gerichteten Wände des
Luftkanals von einem L-Schenkel aus Aluminiumprofil gebildet,
an dessen horizontalen L-Schenkel ein Steg zur Halterung der
Rollstange der Fensterrollos angeformt ist. Zur Abdeckung der
Unterseite des Schenkels mit Steg und Rollstange ist eine
Sichtblende vorgesehen, die am Ende eines von dem Knotenpunkt
des L-Schenkels aus wegstrebenden Trägers befestigt ist und bis
hin zu dem mit geringem Abstand parallel zum Seitenfenster
verlaufenden Rollovorhang reicht. Solche Fahrzeugaufbauten
werden üblicherweise im Seitenwandbereich optisch ansprechend
verkleidet, wozu auch eine Kaschierung der Fenstersäulen
gehört.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Fahrzeugaufbau der eingangs genannten Art eine optisch
ansprechende Verbindung zwischen Fenstersäulenverkleidung und
Luftkanal sowie Rolloabdeckung zu schaffen, die einfach und
zeitsparend zu montieren ist und mit welcher zugleich weitere
technische Anforderungen erfüllt werden, so daß ansonsten dafür
notwendige Bauteile eingespart werden können.
Die Aufgabe ist bei einem Fahrzeugaufbau der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die
Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeugaufbau ist es von Vorteil,
daß einerseits die Säulenverkleidung die Rolloführungen enthält
und andererseits der einfach zu montierende Halter sowohl eine
ästethische Funktion (Bildung des Fugengrundes zwischen
Säulenverkleidung und Luftkanal) als auch mehrere technische
Funktionen (Abstützung und Endanschlag) übernimmt. Durch die
Heranziehung des Halters als Abdeckelement für die Fuge
zwischen Säulenverkleidung und Luftkanal kann zudem die
Fugentoleranz großzügig, z. B. zwischen 0 bis 14 mm bemessen
werden, was die Herstellung und Montage der Säulenverkleidung
wesentlich erleichtert.
Der Halter, dessen spezielle Ausgestaltung Gegenstand der
weiteren Patentansprüche ist, ist fertigungstechnisch einfach
und in großer Stückzahl mit geringfügigen Kosten herstellbar.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 ausschnittweise einen Querschnitt eines
Fahrzeugaufbaus im Seitenwandbereich,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Halters zur
Anbindung einer Säulenverkleidung an einen
Luftkanal im Fahrzeugaufbau gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Halters in Pfeilrichtung III
in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht des Halters gemäß Pfeilrichtung IV
in Fig. 2,
Fig. 5 und 6 jeweils einen Schnitt des Halters gemäß
Linie V-V bzw. VI-VI in Fig. 4.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt im Seitenwandbereich des
Fahrzeugaufbaus eines Omnibusses im Querschnitt dargestellt.
Mit 10 ist dabei eine Fenstersäule bezeichnet, die sich
vertikal bis in den Dachbereich des Fahrzeugaufbaus erstreckt.
Zwischen zwei Fenstersäulen 10 ist jeweils ein Seitenfenster
angeordnet, das in Fig. 1 mit 11 angedeutet ist. Im Dachbereich
erstreckt sich ein längsverlaufender Luftkanal 12, der aus
Blechprofilen 121, 122 gebildet ist, die durch einen umlaufenden
Falz 13 miteinander verbunden sind. Das untere, zum
Fahrzeuginnenraum weisende Blechprofil 122 ist durch eine
Deckenverkleidung 14 kaschiert.
Jedem Seitenfenster 11 ist ein Fensterrollo 15 zugeordnet,
dessen Rollstange 16 im Dachbereich nahe dem Luftkanal 12
gehalten ist und dessen von der Rollstange 16 abziehbarer
Rollvorhang 17 auf beiden Seiten in einer schienenartigen
Rolloführung 18 dadurch geführt ist, daß die am freien Ende des
Rollvorhangs 17 vorhandene Griffleiste 19 mit stirnseitig
überstehenden Führungszapfen 20 jeweils in eine Rolloführung 18
hineinragt und dort weitgehend spielfrei längsverschieblich
geführt ist. Die Rollstange 16 ist nach unten von einer als
Sichtblende ausgeführten Rolloabdeckung 21 vom Luftkanal 12
ausgehend bis hin zum Rollvorhang 17 abgedeckt, die sich
nahtlos an die Deckenverkleidung 14 am unteren Blechprofil 122
des Luftkanals 12 anschließt. Die Rolloabdeckung 21 ist dabei
als Abdeckprofil 22 ausgebildet, das sich, wie die Rollstange
16 und der Rollvorhang 17, von Fenstersäule 10 zu Fenstersäule
10 erstreckt und an seiner am Luftkanal 12 anliegenden Seite
einen zum Luftkanal 12 hin offenen Verteilerkanal 23 enthält.
Der gegenüber dem Luftkanal 12 abgedichtete Verteilerkanal 23
trägt auf seiner Unterseite Luftaustrittsdüsen 24 für die obere
Fensterbelüftung und steht mit dem Luftkanal 12 über Luftaus
lässe 25 im unteren Blechprofil 122, die oberhalb der Decken
verkleidung 14 angebracht sind, in Verbindung. Die obere Wand
des Verteilerkanals 23 wird vom Falz 13 der beiden Blechprofile
121, 122 des Luftkanals 12 unter Zwischenschaltung einer Halte
klammer 26 aufgenommen.
Jede Fenstersäule 10 ist von einer im Querschnitt U-förmigen
Säulenverkleidung 27 umgriffen und damit optisch ansprechend
abgedeckt. Die Säulenverkleidung 27 reicht bis nahe an den
Luftkanal 12 und die Rolloabdeckung 21 und endet dort unter
Belassung einer mehr oder weniger großen Fuge 28, die zwischen
0 und 14 mm betragen kann. In den beiden Schenkelflächen der U-
förmigen Säulenverkleidung 27, und zwar nahe deren dem
Seitenfenster 11 zugekehrten Enden, ist jeweils eine der
vorstehend beschriebenen Rolloführungen 18 für die
Fensterrollos 15 integriert, so daß jede Säulenverkleidung 27
eine Rolloführung 18 für das Fensterrollo 15 des einen
Seitenfensters 11 und eine Rolloführung 18 für das Fensterrollo
15 des benachbarten Seitenfensters 11 enthält.
Zur optisch ansprechenden Anbindung der Säulenverkleidung 27 an
die Deckenverkleidung 14 des Luftkanals 12 und an die
Sichtblende der Rolloabdeckung 21 ist ein U-förmiger Halter 30
an der Fenstersäule 10 befestigt, der die Fuge 28 durch Bildung
eines Fugengrundes 281 abdeckt und zugleich den Luftkanal 12
und die Rolloabdeckung 21 abstützt, sowie einen oberen
seitlichen Endanschlag für den Rollovorhang 17 bildet. Der
Halter 30 ist im Detail in Fig. 2-6 dargestellt. Er weist
einen U-förmigen Grundkörper 31 mit zwei Schenkeln 311 und 312
und ein die beiden Schenkel 311, 312 miteinander verbindendes
breites Querjoch 313 auf. Die Höhe des Grundkörpers 31 ist so
bemessen, daß sie größer ist als die maximale Breite der
zwischen Säulenverkleidung 27 und Deckenverkleidung 14
auftretenden Fuge 28. Vom Querjoch 313, das auf seiner
Oberseite eine Vertiefung 32 aufweist, strebt schräg nach unten
eine Lasche 33 weg (Fig. 2, 3 und 6), die zwei Langlöcher 34, 35
(Fig. 3) zum Befestigen des Halters 30 an der Fenstersäule 10
trägt. Auf der Oberseite des Querjochs 313 stehen beidseitig
der Vertiefung 32 und zurückversetzt von der Außenkontur des
Grundkörpers 31 zwei Ohren 36, 37 nach oben ab, die durch eine
Querwand 38 miteinander verbunden sind. Die identisch
ausgebildeten Ohren 36, 37 haben die Form eines schiefwinkeligen
Trapezes, die aufgrund der Relativlage des Luftkanals 12 und
der Rolloabdeckung 21 einerseits und des Halters 30
andererseits nach der Montage bestimmt ist. Ferner weist jeder
Schenkel 311, 312 des Grundkörpers 31 auf der Unterseite eine
Aussparung 39 bzw. 40 auf (Fig. 2 und 5).
Zur Montage wird der Halter 30 auf die Fenstersäule 10
aufgeschoben, wobei die Innenkontur von Schenkel 311 und 312
und Querjoch 313 die Fenstersäule 10 bis nahe dem Seitenfenster
11 hin formschlüssig umgreift. Dann wird der Halter 30 mittels
zweier durch die Langlöcher 34, 35 hindurchgreifender Schrauben,
die in in der Fenstersäule 10 vorgesehene Bohrungen
eingeschraubt werden, an der Fenstersäule 10 befestigt. Die
Schrauben sind in Fig. 1 mit 41 angedeutet. Vor Festsetzen der
Schraubenverbindung wird der Halter 30 so weit nach oben
geschoben, daß die Ohren 36, 37 mit Querwand 38 an dem Luftkanal
12 zu dessen Abstützung anliegen und jeweils ein Abdeckprofil
22 der Rollabdeckungen 21 für die Fensterrollos 15 benachbarter
Seitenfenster 11 sich auf einem der beiden Schenkel 311, 312 des
Grundkörpers 31 abstützt. Jeweils ein Ohr 36 bzw. 37 deckt
dabei die Stirnseite des Verteilerkanals 23 in einem
Abdeckprofil 22 ab. Zwischen den seitlich vom Außenrand des
Grundkörpers 31 zurückversetzten Ohren 36, 37 mit Querwand 38
und dem die Luftauslässe 25 aufweisenden unteren Blechprofil
122 ist ein Dichtungsprofil 42 eingesetzt, wodurch die
Verteilerkanäle 23 der Rolloabdeckungen 21 benachbarter
Seitenfenster 11 endseitig abgedichtet werden und damit ein
unkontrollierter Luftaustritt im Bereich der Säulenverkleidung
27, was zu Luftverlust, Verschmutzung und Geräuschbildung
führt, verhindert wird.
Nunmehr wird die Säulenverkleidung 27 auf die Fenstersäule 10
aufgesetzt, wobei die Enden der in der Säulenverkleidung 27
integrierten beiden Rolloführungen 18 in die Aussparungen 39, 40
auf der Unterseite der Schenkel 311, 312 des Grundkörpers 31
hineingreifen, wodurch die beiden Schenkelenden des
Grundkörpers 31 einen Anschlag für die in den Rolloführungen 18
gleitenden Führungszapfens 20 an der Griffleiste 19 des
Rollovorhangs 17 bilden. Die Säulenverkleidung 27 wird an der
Fenstersäule 10 verrastet, und die zwischen Deckenverkleidung
14 am Luftkanal 12 und Säulenverkleidung 27 verbleibende Fuge
28 wird durch die Außenfläche des Grundkörpers 31 des Halters
30, die den Fugengrund 281 bildet, optisch ansprechend
kaschiert.
Claims (6)
1. Fahrzeugaufbau, insbesondere für Omnibusse, mit bis in den
Dachbereich sich vertikal erstreckenden Fenstersäulen mit
dazwischen angeordneten Seitenfenstern, mit mindestens einem im
Dachbereich längsverlaufenden Luftkanal mit
Luftaustrittsöffnungen, mit einem jedem Seitenfenster
zugeordneten Fensterrollo, dessen Rollstange nahe dem Luftkanal
befestigt und dessen von der Rollstange abziehbarer Rollvorhang
in seitlichen, vertikalen Rollführungen geführt ist, und mit
einer vom Luftkanal bis hin zur Rolloführung reichenden
Rolloabdeckung für die Rollstange,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Fenstersäule (10) von einer im Querschnitt U-förmigen
Säulenverkleidung (27) umgriffen ist, in deren hinteren, den
Seitenfenstern (11) zugekehrten beiden vertikalen
Schenkelflächen jeweils eine Rolloführung (18) integriert ist,
daß die Säulenverkleidung (27) bis nahe an den Luftkanal (12)
reicht und ihr Anschluß an den Luftkanal (12) durch einen im
Querschnitt etwa U-förmigen Halter (30) hergestellt ist, der an
der Fenstersäule (10) befestigt ist und einerseits den
Fugengrund (281) einer zwischen Säulenverkleidung (27) und
Luftkanal (12) verbleibenden Fuge (28) bildet und andererseits
den Luftkanal (12) und die Rolloabdeckung (21) abstützt sowie
einen oberen seitlichen Endanschlag für den Rollvorhang (17)
des Fensterrollos (15) bildet.
2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (30) einen U-förmigen Grundkörper (31) aufweist,
von dem eine mit zwei Langlöchern (34, 35) versehene Lasche (33)
zum Befestigen an der Fenstersäule (10) nach unten wegstrebt
und zwei im Querabstand voneinander angeordnete Ohren (36, 37)
mit einer diese miteinander verbindenden Querwand (38) nach
oben wegstehen, die zur Abstützung des Luftkanals (12) dienen.
3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des Grundkörpers (31) größer bemessen ist als die
toleranzbedingte größtmögliche Fugenbreite zwischen Luftkanal
(12) und Säulenverkleidung (27) und daß die Ausrichtung der
Lasche (33) am Grundkörper (31) so getroffen ist, daß nach
Befestigung der Lasche (33) an der Fenstersäule (10) bei Anlage
von Ohren (36, 37) mit Querwand (38) an dem Luftkanal (12) die
Außenfläche des U-förmigen Grundkörpers (31) den Fugengrund
(281) bildet.
4. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (311, 312) des U-förmigen Grundkörpers (31) am
Schenkelende auf ihrer Unterseite Aussparungen (39, 40)
besitzen, in welche die Enden der in der Säulenverkleidung (27)
integrierten beiden Rolloführungen (18) hineinragen, so daß
jedes Schenkelende des Grundkörpers (31) jeweils einen
seitlichen Anschlag für den Rollvorhang (17) eines
Fensterrollos (15) bildet.
5. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 2-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rolloabdeckung (21) als ein von Fenstersäule (10) zu
Fenstersäule (10) reichendes Abdeckprofil (22) ausgebildet ist
und daß sich jeweils ein Abdeckprofil (22) auf der Oberseite
der Schenkel (311, 312) des U-förmigen Grundkörpers (31)
abstützt.
6. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Abdeckprofil (22) ein mit Luftaustrittsdüsen (24) für
die Fensterbelüftung versehener Verteilerkanal (23) integriert
ist, der zum Luftkanal (12) hin offen ist und mit den
Luftaustrittsöffnungen (25) im Luftkanal (12) in Verbindung
steht, daß die Ohren (36, 37) vom seitlichen Außenrand des
Grundkörpers (31) zurückversetzt angeordnet sind und daß
zwischen den Ohren (36, 37) mit Querwand (38) und dem Luftkanal
(12) ein elastisches Dichtungsprofil (42) zur seitlichen
Abdichtung des Verteilerkanals (23) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914128200 DE4128200C2 (de) | 1991-08-27 | 1991-08-27 | Verkleidungshalterung in einem Fahrzeugaufbau, insbesondere in einem Omnibus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914128200 DE4128200C2 (de) | 1991-08-27 | 1991-08-27 | Verkleidungshalterung in einem Fahrzeugaufbau, insbesondere in einem Omnibus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4128200A1 true DE4128200A1 (de) | 1993-03-04 |
| DE4128200C2 DE4128200C2 (de) | 1995-02-23 |
Family
ID=6439101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914128200 Expired - Fee Related DE4128200C2 (de) | 1991-08-27 | 1991-08-27 | Verkleidungshalterung in einem Fahrzeugaufbau, insbesondere in einem Omnibus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4128200C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005038759B4 (de) * | 2005-08-17 | 2008-05-15 | Audi Ag | Luftleitvorrichtung eines Fahrzeuges |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7704391U1 (de) * | 1977-02-14 | 1977-06-23 | Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke Gmbh, 7900 Ulm | Fahrzeug mit einer Stützenverkleidung |
| DE2704523C2 (de) * | 1977-02-03 | 1986-05-07 | Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, 7900 Ulm | Omnibus mit einem Luftkanal im Dachbereich |
-
1991
- 1991-08-27 DE DE19914128200 patent/DE4128200C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2704523C2 (de) * | 1977-02-03 | 1986-05-07 | Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, 7900 Ulm | Omnibus mit einem Luftkanal im Dachbereich |
| DE7704391U1 (de) * | 1977-02-14 | 1977-06-23 | Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke Gmbh, 7900 Ulm | Fahrzeug mit einer Stützenverkleidung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4128200C2 (de) | 1995-02-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
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Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
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