DE4125618A1 - Verdrahtung in schaltschraenken und verfahren zur herstellung einer verdrahtung - Google Patents
Verdrahtung in schaltschraenken und verfahren zur herstellung einer verdrahtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verdrahtung für mit wenigstens
einem beweglichen Bauteil wie einer Tür versehene Schalt
schränke, über deren Gelenk die Verdrahtung geführt werden
muß und ein Verfahren zur Herstellung der Verdrahtung unter
Verwendung eines Drahtwickelgerätes, mit welchem der zu ver
legende Draht kontaktfest um Haltestifte herum gewickelt wird.
Bei einem bekannten Wickelgerät dieser Art ist eine Draht
führung vorgesehen, in welche der zu verlegende Draht vor jedem
Arbeitsgang eingelegt werden muß, nachdem er zuvor in der be
nötigten Länge von einer Vorratsrolle abgezogen wurde. Hierbei
wird die mechanische Wickelung mittels eines drehbaren Teiles
des Gerätes herbeigeführt, das in Form eines Futters am Draht
angreift, durch das der Draht auf dem Stift festgezogen wird,
wodurch es zu einem ausreichenden elektrischen Kontakt kommt.
Dieses Verfahren ist zeitraubend und umständlich, weil bei jedem
Verdrahtungsgang die Arbeit zum Zwecke des Einlegens des Drahtes
unterbrochen werden muß.
Weiter sind Verfahren zur Herstellung von Verdrahtungen in
Schaltschränken bekannt, bei denen von bestimmten Ausgangs
punkten im Inneren der Schaltschränke aus die einzelnen Adern
der Kabel durch Klemmverbindungen nach Art von Lüsterklemmen
festgelegt werden, von wo aus sie zu dem nächsten Punkt ge
zogen und dort ebenfalls sowohl mechanisch als auch elektrisch
durch entsprechende Klemmverbindungen befestigt werden. Ein
Teil dieser Verdrahtung läuft dabei über das Gelenk, also
beispielsweise über das eine Tür tragende Gelenk des Schalt
schrankes oder aber über einen beweglichen Türrahmen oder
dergleichen. An diese über das Gelenk laufende Verdrahtung
sind dann bei den bekannten Anordnungen Schaltrelais zur
Betätigung von Schützen oder dergleichen angeschlossen, wobei
die Betriebsspannung für sämtliche Bauteile dieser Verdrahtung
normalerweise die Netzspannung, also 220 V ist.
Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist es, daß zur
Herstellung dieser Verdrahtung ein erheblicher Zeitaufwand
benötigt wird, weil das Einklemmen und Einstecken der Draht
enden neben dem vorherigen Abisolieren erhebliche Montagezeit
beansprucht. Ferner müssen weiter relativ dicke Kabel verwendet
werden, was den Montageaufwand weiter erhöht. Außerdem fallen
die hierfür benötigten Relais sehr voluminös aus. Die Verwen
dung einer Betriebsspannung von 220 V für sämtliche Bauteile
bedeutet außerdem ein Sicherheitsrisiko.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen
Schaltschrank der eingangs genannten Art sowie ein Ver
fahren zur Herstellung einer Verdrahtung im Inneren des Schran
kes so auszubilden, daß sich die Schaltschränke rasch, d. h.
mit geringem Zeitaufwand sowie kostengünstig montieren lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Befestigung des jeweiligen Drahtes am Ausgangspunkt an einer
dort angeordneten mit Stiften versehenen Leiste durch ein
Wickelgerät vorgenommen wird, durch welches der Draht um den
Stift herum gewickelt wird, wobei der Draht direkt durch das
Gerät geführt und verdreht und damit durch einfaches Aufsetzen
des Gerätes auf die nächste Befestigungsstelle zu diesem hinge
führt wird und wobei die Vorratsrolle für den zu verlegenden
Draht im Inneren des Gehäuses oder an dessen Außenumfang
gelagert ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung entfällt das Einsetzen
des Drahtes in das Futter des Gerätes ebenso wie eine gesonderte
Handhabung des Drahtes, um diesen von einer Ausgangsposition
in die jeweils nächste Schalt- und Befestigungsposition zu
führen. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Gerätes hat also
den Vorteil, daß sich die Verdrahtung erheblich schneller als
bei dem bekannten Verfahren herstellen läßt.
Zweckmäßig ist es, wenn der die Verbindung herstellende Draht
in dem Gerät durch eine Führung, durch eine Umleitung über
eine drehbare Rolle oder dergleichen gehalten ist, da auf
diese Weise sichergestellt ist, daß sich der Draht stets in
der Nähe des eigentlichen Befestigungskopfes des Gerätes
befindet. Bei einer derartigen Anordnung wird also ausgehend
von der Verdrillung an dem ersten Befestigungspunkt mit dem
Gerät der Draht zum nächsten Befestigungspunkt gezogen und
durch Aufstecken des Gerätes auf dem dortigen Stift befestigt,
wobei beliebig viele weitere Befestigungspunkte anschließen
können und die Ansteuerung sämtlicher Befestigungspunkte
einhändig geschehen kann.
Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Draht von dem
rückwärtigen Ende des Gerätes durch das den Stift ergreifende
Futter hindurchgeführt ist, so daß er sofort beim Aufsetzen
des Gerätes auf den Stift an derjenigen Stelle liegt, an
welcher die Befestigung durch die Verdrillung stattfindet.
Damit gibt es bei dieser Ausführungsform nicht die geringsten
Schwierigkeiten, Verdrillung und Führung des Drahtes durch
ein und dasselbe Gerät herbeizuführen.
Die erfindungsgemäße Anordnung und das erfindungsgemäße Ver
fahren lassen sich insbesondere anwenden auf Schaltschränke,
die mit verschiedenen Einschüben versehen sind, welche bei
der bekannten Anordnung durch das Festklemmen mittels der
Klemmschrauben, die bei einem Einschub bis zu 60 Stück und mehr
betragen können, nur unter großem zeitlichen Aufwand aus dem
Schaltschrank lösbar und damit ersetzbar sind, während bei
der erfindungsgemäßen Anordnung durch einfache Steckverbindungen
sowohl die Einschübe als auch Träger weiterer Bauteile in Form
von sogenannten "Karten" leicht und rasch und zuverlässig
ausgewechselt werden können. Diese Einschübe sind dann in der
oben beschriebenen Weise mit Verbindungsleisten versehen,
welche Stifte tragen, wobei die einzelnen Drahtabschnitte
auf den Stiften verbleiben. Die erfindungsgemäße Anordnung
schafft insbesondere die Möglichkeit, je nach Länge der Stifte
bis zu drei oder mehr Drahtenden auf die Stifte zu wickeln
und diese außerdem - falls in Einzelfällen erforderlich -
zusätzlich noch mit Klemmleisten in Form von Schrauben oder
dergleichen zu versehen. Dies ist bei der bekannten Anordnung
nicht möglich, da die Länge des jeweiligen Stiftes gleich
sam aufgebraucht ist, wenn der Stift in die zugehörige Öffnung
der Schraubverbindung eingesetzt und in dieser festgeklemmt ist.
Dieses Aufeinanderwickeln der Drähte auf einen Stift kann
in besonders vorteilhafter Weise mit dem oben beschriebenen
Gerät erfolgen, wobei dieses zusätzlich zu den genannten
Elementen mit einer um eine senkrechte Achse drehbaren
Führung für den Draht versehen sein kann, mit welcher dieser
dem Futter von dem rückwärtigen Ende des Gerätes zugeführt
wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungs
beispielen in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine
Ausführungsform des Wickelgerätes,
Fig. 2 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 1
bei einer anderen Ausführungsform,
Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung
einen Schaltschrank, auf welchen die
erfindungsgemäße Verdrahtung Anwendung
findet,
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung
in Ansicht einen Rahmen zur Aufnahme
eines Einschubes bzw. einer "Karte".
Gemäß Fig. 1 besteht ein Wickelgerät 1 aus einem futterähnlichen
Oberteil 2, mit welchem der zu verlegende Draht 3 erfaßt und
geführt werden kann, wobei bei der Ausführungsform nach Fig. 1
eine Vorratsrolle 4 im Inneren des Kopfes 2 untergebracht ist,
so daß bei der Anbringung der Verdrahtung zwischen zwei im
Abstand A zueinander angeordneten Stiften 5 nach der Beendi
gung der ersten Wicklung 6 der von dem Futter 2a erfaßte und
in diesem festgeklemmte Draht 3 beispielsweise durch Druck
auf eine Handhabe 7 gelöst werden kann, so daß bei einer
Bewegung des Gerätes 1 von dem ersten Stift links in Fig. 1
zu dem zweiten Stift rechts in Fig. 1 über den Abstand A
hinweg die zwischen diesen beiden Stiften benötigte Draht
länge aus dem Inneren des Gerätes unter Abwicklung von der
Vorratsrolle 4 herausgezogen wird.
Anschließend wird das Futter 2a wieder geschlossen, so daß
der Draht 3 erfaßt wird, wobei das Futter 2a im Sinne der
Pfeile 8 drehbar zu einem Handgriff 9 angeordnet sein kann,
so daß durch diese Drehung die Wicklung 6 gleichsam automatisch
erfolgt.
Zur Aufnahme der Vorratsrolle 4 ist in dem Gehäuse des
Kopfes 2 eine entsprechende Kammer 10 vorgesehen, welche
die Vorratsrolle 4 aufnimmt.
Selbstverständlich ist es möglich, diese Vorratsrollenkammer
auch im Handgriff 9 des Gerätes unterzubringen.
Für den Fall, daß der Draht 3, wie gestrichelt angedeutet,
nicht auf eine Vorratsrolle im Inneren des Gerätes aufge
wickelt sondern nach hinten durch den Handgriff 9 hindurch
herausgeführt ist, kann, um die Drehung des Kopfes 2 zu ermög
lichen, eine zusätzliche Führung 11 auch im Handgriff 9 vorge
sehen sein, welche den Draht 3 aufnimmt und welche sich zusammen
mit dem Oberteil 2 des Gerätes 1 dreht. Eine solche Führung 11
ist in Fig. 1 ebenfalls gestrichelt angedeutet.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, kann das Oberteil 2 des Gerätes zwei
teilig ausgebildet sein, wobei die beiden Teile beispielsweise
durch gestrichelt angedeutete Schrauben 12 miteinander ver
bunden sein können.
Bei einer Ausführungsform, bei welcher sich die Vorratsrolle 13
außerhalb des Gerätes 1 befindet, kann es zweckmäßig sein, wenn
dafür Sorge getragen ist, daß sich diese Vorratsrolle zusammen
mit der Führung 11 und dem Oberteil 2 mitdreht.
Fig. 2 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 1 und zeigt eine
abgewandelte Ausführungsform. Bei der Ausführungsform nach
Fig. 2 befindet sich eine Vorratsrolle 14 an der Außen
seite des drehbaren Kopfes 2 des Gerätes 1, wobei der zu
verarbeitende Draht 3 durch das Futterteil 2a des Oberteiles 2
geführt im Inneren des Oberteiles und auf seiner Außenfläche
aber durch Rollen 15 und 16 umgelenkt ist, um auf der Vor
ratsrolle 14 aufgewickelt zu sein. Die Vorratsrolle 14 kann
durch ein Lager 17 am Oberteil 2 befestigt sein, so daß sie
sich zusammen mit dem Oberteil 2 mitdreht. In entsprechender
Weise können die Rollen 15 und 16 gelagert sein.
Sofern die durch das Mitdrehen der Vorratsrolle 14 auf
tretenden Unwuchten nicht wünschenswert sind, ist es zweck
mäßig, die Vorratsrolle 14 am Handgriff 9 so zu lagern, daß
der Draht durch die Symmetrieachse wenigstens des Oberteiles 2
geführt wird.
Fig. 3 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung
eine Anwendung der erfindungsgemäßen Verdrahtung auf einen
Schaltschrank 18. Dieser besteht aus zwei Teilen 19 und 20,
welche über die Gelenke 21 miteinander verbunden sind, so daß
die Verdrahtung über die Gelenke geführt werden muß. Zu diesem
Zweck werden schematisch angedeutete Einschübe oder "Karten" 22
in der beschriebenen Weise verdrahtet und die Verbindungsdrähte
zwischen den einzelnen Einschüben dann zu wenigstens einem
Kabelstrang 23 zusammengefaßt und in diesem Zustand zu dem
jeweils anderen Teil über die Gelenkachse geführt. Diese Aus
führungsform wird begünstigt durch die Verwendung des eingangs
beschriebenen Gerätes, da mit diesem sich die Montage eines
solchen Schaltschrankes in relativ kurzer Zeit durchführen
läßt.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung in Ansicht einen
Rahmen zur Aufnahme eines solchen Einschubes oder einer
solchen "Karte", wobei die elektrischen Anschlüsse dieses
Rahmens durch Stifte 24 gebildet sind, die auf Leisten ein
oder mehrreihig angeordnet sind, wobei die Leisten 25 durch
zwei oder mehr Träger 26 in der dargestellten Weise miteinander
verbunden sind.
Die Montage der Verdrahtung erfolgt in der beschriebenen
Weise durch Umwickeln der Stifte 24 (gegebenenfalls auch
in mehreren aufeinanderfolgenden Lagen), um die notwendigen
Kontakte für die einzelnen Stifte herzustellen.
Claims (10)
1. Verdrahtung für mit wenigstens einem beweglichen Bauteil
wie einer Tür versehene Schaltschränke, über deren Gelenk
die Verdrahtung geführt werden muß und ein Verfahren zur
Herstellung der Verdrahtung unter Verwendung eines Draht
wickelgerätes, mit welchem der zu verlegende Draht kontakt
fest um Haltestifte herum gewickelt wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Befestigung des jeweiligen Drahtes (3)
am Ausgangspunkt an einer dort angeordneten mit Stiften (24)
versehenen Leiste (25) durch ein Wickelgerät (1) vorgenommen
wird, durch welches der Draht (3) um den Stift (24) herum
gewickelt wird, wobei der Draht (3) durch das Gerät (1)
geführt und verdreht wird und wobei die Vorratsrolle (4) für
den zu verlegenden Draht (3) im Inneren des Gehäuses oder an
dessen Außenumfang gelagert ist.
2. Verdrahtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der die Verbindung herstellende Draht (3) in dem Gerät (1)
durch eine Führung (2a, 11), durch eine Umleitung über eine
drehbare Rolle (15, 16) oder dergleichen gehalten ist.
3. Verdrahtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Austritt (2a) des Drahtes (3) aus dem Gerät (1) sich
in dem eigentlichen Befestigungskopf (2) des Gerätes (1)
befindet, wobei die Vorratsrolle (4) im Inneren des Kopfes
liegt.
4. Verdrahtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Draht (3) von dem rückwärtigen
Ende (9) des Gerätes (1) durch das den Stift (5) ergrei
fende Futter (2a) hindurchgeführt ist.
5. Verdrahtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gerät (1) und das mittels des
Gerätes durchführbare Verdrahtungsverfahren auf Schalt
schränke (18) mit verschiedenen Einschüben (22) Anwendung
findet.
6. Verdrahtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschübe (22) mit Verbindungsleisten (25) versehen
sind, welche Stifte (24) tragen, auf welche die Draht
abschnitte aufwickelbar sind.
7. Verdrahtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf die Stifte (24) bis zu
drei oder mehr Drahtenden nacheinander aufwickelbar sind.
8. Verdrahtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leisten (25) zusätzlich zu den zu bewickelnden Stiften (24)
mit Klemmvorrichtungen in Form von Schrauben oder dergleichen
versehen sind.
9. Verdrahtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Wickelgerät (1) zusätz
lich mit einer um eine senkrechte Achse drehbaren Führung (2a, 11)
für den Draht (3) versehen ist.
10. Verdrahtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
drehbaren Führung bzw. dem drehbaren Futter (2a) von dem
rückwärtigen Ende (9) des Gerätes der zuverarbeitende
Draht (3) zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914125618 DE4125618A1 (de) | 1991-08-02 | 1991-08-02 | Verdrahtung in schaltschraenken und verfahren zur herstellung einer verdrahtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914125618 DE4125618A1 (de) | 1991-08-02 | 1991-08-02 | Verdrahtung in schaltschraenken und verfahren zur herstellung einer verdrahtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4125618A1 true DE4125618A1 (de) | 1993-02-04 |
Family
ID=6437556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914125618 Withdrawn DE4125618A1 (de) | 1991-08-02 | 1991-08-02 | Verdrahtung in schaltschraenken und verfahren zur herstellung einer verdrahtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4125618A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19962659A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-12-13 | Knuerr Mechanik Ag | Geräteschrank |
| CN108808507A (zh) * | 2018-07-11 | 2018-11-13 | 北京鼎翰科技有限公司 | 一种户外通信配电箱 |
-
1991
- 1991-08-02 DE DE19914125618 patent/DE4125618A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19962659A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-12-13 | Knuerr Mechanik Ag | Geräteschrank |
| DE19962659C2 (de) * | 1999-12-23 | 2002-03-28 | Knuerr Mechanik Ag | Geräteschrank |
| EP1111747B1 (de) * | 1999-12-23 | 2008-02-13 | Knürr AG | Geräteschrank |
| CN108808507A (zh) * | 2018-07-11 | 2018-11-13 | 北京鼎翰科技有限公司 | 一种户外通信配电箱 |
| CN108808507B (zh) * | 2018-07-11 | 2019-08-09 | 河北省通信建设有限公司 | 一种户外通信配电箱 |
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