DE411998C - Fuehrung der Werkzeugschlitten an Maschinen zur Herstellung von Zahnraedern mittels eines oder mehrerer Schneidraeder - Google Patents

Fuehrung der Werkzeugschlitten an Maschinen zur Herstellung von Zahnraedern mittels eines oder mehrerer Schneidraeder

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DE411998C
DE411998C DES57113D DES0057113D DE411998C DE 411998 C DE411998 C DE 411998C DE S57113 D DES57113 D DE S57113D DE S0057113 D DES0057113 D DE S0057113D DE 411998 C DE411998 C DE 411998C
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1237Tool holders
    • B23F23/1287Pinion shaper cutter holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/12Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting
    • B23F5/16Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting the tool having a shape similar to that of a spur wheel or part thereof
    • B23F5/166Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting the tool having a shape similar to that of a spur wheel or part thereof with plural tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels eines oder mehrerer Schneidräder, die parallel zur Achse des zu verzahnenden Rades hin und her bewegt werden, wie dies für die Herstellung von Stirnrädern mit Pfeilzähnen in den Patentschriften 323266 und 382021 beschrieben ist. Bei derartigen Maschinen hat man die Lagerböcke der die Schneidräder tragenden Spindeln . gelenkig mit den Werkzeugschlitten verbunden, um die Schneidräder beim Rückgang vom Werkrad abheben zu können. " Nach der Erfindung wird der gleiche Zweck in besserer und zuverlässigerer Weise dadurch erreicht, daß die als Schlittenoberteile ausgebildeten Lagerböcke in Richtung der Schneidradachse verschiebbar an schrägen Flächen der Werkzeugschlitten, geführt sind, so daß sich die Schneidräder bei \~erschiebung der Schlittenoberteile längs der Werkzeugschlitten vom Werkrad abheben oder diesem nähern können.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Aufsicht auf die Maschine.
Abb. 2 ist eine in vergrößertem Maßstabe dargestellte Vorderansicht der Maschine mit abgenommenem Werkstück und Werkstückdorn.
Abb. 3 zeigt eine Seitenansicht zu Abb. 2.
Abb. 4 bis 7 erläutern die Führung- der Werkzeugschlitten.
Das Werkstück g (Abb. 1) wird von der Stufenscheibe der Welle y aus in langsame Umdrehung versetzt. Die Schneidräder a, b erfahren von der Welle y aus ebenfalls eine derartige Drehbewegung, daß das Werkstück und die Werkzeuge sich aufeinander abwälzen. Da die Schneidräder mit ihren Schlitten ρ (Abb. 1,4 und 5) mit dem Hauptschlitten / der Maschine ein- und feststellbar verbunden sind, nehmen sie gleichzeitig an der durch einen Kurbeltrieb m (Abb. 1 und 3) in bekannter Weise vermittelnden hin und her gehenden Bewegung des Hauptschlittens I teil.
Bei dieser Hin- und 'Herbewegung gleiten die Spindel c des Schneidrades α und die als Hohlspindel mit Spiel um die Spindel c hermngelegte (Abb. 6) Antriebsspindel d für das Schneidrad b mit Führungsstücken j, k in den Naben der ihre Drehbewegung vermittelnden Schneckenräder s, s1 (Abb. 2).

Claims (4)

Diese Führungsstücke /, k sind zur Herstellung von schraubenförmigen Zähnen, wie im gezeichneten Beispiel dargestellt, schraubenförmig ausgebildet, wodurch die Schneidräder während der Hübe in bekannter Weise außer der Wälzbewegung eine zusätzliche, ' oszillierende Drehbewegung erhalten. Die Spindeln c, d der Schneidräder α, b, sind in Lagern der Schlittenoberteile e, f ίο drehbar gelagert, die mit schrägen Flächen ο (Abb. 6 und 7) an den Werkzeugschlitten ρ geführt sind. Diese sind auf dem Hauptschlitten / mittels der Einstellspindeln //, / (Abb. 5 bis 7) einstellbar. Die Abmessungen der Führungsflächen sind so gewählt, daß die Schlittenoberteile e, f in Richtung der Schneidradachse zwischen den Anschlägen puncl p" (Abb. 4 bis 7) geringe Verschiebungen erfahren können. Sie werden also von j den hin und her geführten Werkzeugschlitten p wie Schleppschieber mitgenommen, blei- j Den im Totpunkt der Bewegung des durch j eine Kurbelscheibe m angetriebenen Hauptschlittens I stehen, bis die die Bewegung bestimmenden Anschläge ρ· und ps an ihren zugehörigen Endflächen der Schlittenoberteile zur Anlage gekommen sind, und gleiten während dieses Stillstandes, da sich der Werkzeugschlitten ρ weiterbewegt, an dessen schräger Führungsfläche ο hinab oder hinauf. Das Hinabgleiten findet bei Beginn des Rückganges statt und hat das Abheben des einen Schneidrades (z. B. α) von dem Werkstück zur Folge, während das Hinaufgleiten beim Beginn des Arbeitsganges stattfindet und das Anstellen des Schneidrades bewirkt. Reicht die Getriebereibung zum Festhalten der Schlittenoberteile e, f bei der Bewe- ! gungsumkehr der Werkzeugschlitten p nicht aus, so kann eine Sperrung benutzt werden, die beispielsweise aus auf der Welle r (Abb. 2 und 4) gelagerten Klinken q besteht, die sich bei Beginn der Bewegungsumkehr der Werkzeugschlitten vor Ansätze χ (Abb. 5 und 7) der Schlittenoberteile legen. Die Ein- und Ausrückung der Klinken q erfolgt durch eine Schwenkbewegung der Welle r, die über ein Gestänge n, t1, v*, t, t2, ts, f4 (Abb. 4, 2, 3) durch die Daumenscheibe fe (Abb. 3) und Rolle f vermittelt wird. Die parallele Lage der Spindeln c, d zum Hauptschlitten I und somit zum Zahn des Werkstückes g während der Abhebe- und Anstellbewegung der Schneidräder a, b wird dadurch erreicht, daß die Schneckenräder s, s1 in besonderen, quer zu ihrer Achse horizontal beweglichen Schlitten w2 (Abb. 2 und 3) gelagert sind. Hierdurch werden Klemmungen in den Antriebsteilen für die Drehbewegung der Schneidräder vermieden. In dem gezeichneten Beispiel nehmen an der Schwingbewegung der Zwischenwelle t infolge der Gestängeverbindung vT', vv', v" (Abb. 2 und 3) auf der Welle v1 sitzende Daumen ν teil, die an Nasen w der auf dem Maschinensockel u gelagerten Schlitten w2 angreifen und diesen ruckweise hin und her bewegen. i Die Bewegung der Schlitten tv'z ist so eingestellt, daß sie gleichzeitig und im gleichen Sinne und Umfang wie die Abhebel)zw. Anstellbewegung der Schneidräder vor sich eeht. Ρλτεν τ-An Sprüche:
1. Führung der Werkzeugschlitten an Maschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels eines oder mehrerer Schneidräder, die parallel zur Achse des zu schneidenden Zahnes hin und her bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenoberteile (e, f) in Richtung der Schneidradachse verschiebbar an schrägen Flächen (0) der Werkzeugschlitten (p) geführt sind, so daß sich die Schneidräder (a, b) bei Verschiebung der Schlittenoberteile längs der Werkzeugschlitten vom Werkstück (g) abheben oder diesem nähern.
2. Führung der Werkzeugschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Schlittenoberteile (e, f) an den Werkzeugschlitten (p) durch Anschläge (p~, ps) begrenzt ist.
3. Führung der Werkzeugschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Umkehrbewegung der Werkzeugschlitten (/>") jeder Schlittenoberteil (e, /) durch eine Sperrvorrichtung (q, n) gehalten wird, die zwangläufig vom Hauptantrieb der Maschine aus gesteuert wird.
4. Führung der Werkzeugschlitten nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsteile (s, c und s1, d) für die Umlauf bewegung der Schneidräder (σ, b) auf Schlitten (w2) gelagert sind, die an der Verschiebung der Schlittenoberteile (e, f) senkrecht zur Schneidradachse teilnehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DES57113D 1920-08-30 1921-07-28 Fuehrung der Werkzeugschlitten an Maschinen zur Herstellung von Zahnraedern mittels eines oder mehrerer Schneidraeder Expired DE411998C (de)

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