DE4104751C2 - Anordnung zur Herstellung rotationssymmetrischer Werkstücke - Google Patents
Anordnung zur Herstellung rotationssymmetrischer WerkstückeInfo
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- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/02—Making articles shaped as bodies of revolution discs; disc wheels
- B21H1/04—Making articles shaped as bodies of revolution discs; disc wheels with rim, e.g. railways wheels or pulleys
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Herstellung von
rotations-symmetrischen Werkstücken wie Rädern oder Riemen
scheiben durch spanlose Verformung aus Blech, bei dem ein
Werkstück-Rohling durch ein am Umfang angreifendes und linear verfahrbares rota
tions-symmetrisches Werkzeug verformt wird.
Es sind eine Reihe von Verfahren zur Herstellung derartiger
Räder oder Riemenscheiben bekannt. Generell ist bei diesen
Verfahren wichtig, daß der Materialbedarf möglichst mini
miert wird. So ist beispielsweise aus der EP-A 0 204 032
ein Verfahren bekannt, bei dem der Außenrandbereich des
Scheibenrohlings zunächst aufgestaucht, danach gespalten
und schließlich in mehreren Schritten profiliert wird.
Für die Durchführung der einzelnen Verfahrensschritte werden
rotations-symmetrische Werkzeuge benutzt, die entsprechend
ihrer Aufgabe profiliert sind. So besitzen beispielsweise
Stauchwerkzeuge ein ebenes Umfangsprofil oder zur Herstel
lung von Poly-V-Riemenscheiben ein Umfangsprofil mit
mehreren nebeneinanderliegenden Keilen. Werkzeuge zum Spal
ten des Außenrandbereichs des Werkstück-Rohlings besitzen
ein keilförmiges Umfangsprofil.
Aus der EP-A 0 083 684 ist ein Verfahren bekannt, bei dem
ein topfförmiger Werkstück-Rohling von einem oder zwei ra
dial an seinem Umfang angreifenden rotations-symmetrischen
Werkzeugen verformt wird. Beim Einsatz zweier rotationssym
metrischer Roll-Werkzeuge besitzen beide Werkzeuge das
gleiche Umfangsprofil. Auf diese Weise wird unter Berück
sichtigung der Kräfteverteilung eine gleichmäßige Bearbei
tung des Werkstücks gewährleistet.
In nachfolgenden Verfahrensschritten muß entweder der Roh
ling versetzt werden oder aber die Werkzeuge mit ihrer Hal
terung müssen gegen andere Werkzeuge ausgetauscht werden.
Aus der EP-A 0 126 489 ist ein Verfahren zur Her
stellung einer Riemenscheibe bekannt, bei dem die Werkzeuge
ebenfalls radial gegen den Umfang des Werkstücks herange
führt werden. Auch bei diesem bekannten Verfahren ist mit
jedem neuen Verfahrensschritt ein Austausch des Werkzeugs
erforderlich. Das bedeutet einen erheblichen kon
struktiven und zeitlichen Aufwand.
Die DE 39 36 200 C1 zeigt eine gattungsgemäße Anordnung, bei
welcher ein Werkzeughalter sowie darin angeordnete Werkzeu
ge als zylindrische Hohlkörper ausgebildet sind. Innerhalb
dieses Hohlkörpers befindet sich das zu bearbeitende
Werkstück. Es sind verschiedenartige Werkzeuge vorhanden,
welche in Achsrichtung des Hohlkörpers und des Werkstücks
nebeneinander liegen. Die Auswahl eines Werkzeuges und sei
ne Ausrichtung auf das Werkstück erfolgt in einem ersten
Arbeitsschritt dadurch, daß der Hohlkörper in Achsrichtung
verschoben wird, bis das ausgewählte Werkzeug in radialer
Richtung neben dem Werkstück zu liegen kommt. In einem
zweiten Arbeitsschritt wird der Hohlkörper mit dem Werkzeug
in radialer Richtung verfahren, wobei das Werkzeug erst in
diesem zweiten Schritt in Eingriff mit dem Werkstück ge
langt. Als nachteilig ist hierbei anzusehen, daß sowohl ei
ne radiale als auch eine axiale Relativbewegung erforderli
ch ist, daß heißt es sind Führungsmittel und Antriebsmittel
für zwei unabhängige Richtungen und Ebenen sowie deren Ko
ordinierung vorzusehen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrun
de, eine Anordnung anzugeben, mit welcher die Bearbeitung
des Werkstücks mit zwei verschiedenen Werkzeugen ohne aufwendigen
Werkzeugwechsel durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebene
Erfindung gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Un
teransprüchen beschrieben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß in einer Halterung zwei
Werkzeuge angebracht sein können, die vorzugsweise unter
schiedliche Umfangsprofile besitzen, so daß eine Bearbei
tung des Außenbereichs des Werkstück-Rohlings möglich ist,
ohne daß die Halterung gegen das Werkstück oder umgekehrt
ausgetauscht werden muß. Auf diese Weise lassen sich entwe
der zwei Verfahrensschritte zu einem Schritt zusammenziehen
oder aber kurz hintereinander durchführen, ohne daß längere
Umrüstzeiten in Kauf genommen werden müssen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Werkzeuge über einen Spindeltrieb heranführ
bar sind. Dies besitzt den Vorteil, daß die Werkzeuge ei
nerseits sehr genau an das Werkstück herangeführt werden
können und andererseits durch die Benutzung des Spindel
triebs ein Druck auf das Werkstück in vorgegebener Höhe
möglich ist.
Schließlich ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung vor
gesehen, daß die Werkzeuge über einen Wagen mit Spindelan
trieb heranführbar sind. Dies besitzt den Vorteil, daß
neben der Führung der Werkzeuge in einem Spindeltrieb, der
sehr exakt ist und einen vorgegebenen Druck auf das Werk
stück ermöglicht, die Halterung mit beiden Werkzeugen auf
einfache Weise gegen eine andere Halterung mit weiteren
zwei Werkzeugen ausgetauscht werden kann.
In einer anderen Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Halterung der Werkzeuge einen Wagen mit Spindelan
trieb für die Werkzeuge aufweist. Damit besteht der Vor
teil, daß neben den Vorzügen eines Spindelantriebs sowie
exakter Positionierung und vorgebbarem Druck auf das Werk
stück der Wagen mit einfachen Mitteln gegen einen anderen
Wagen mit möglicherweise ebenfalls zwei Werkzeugen ausge
tauscht werden kann.
Schließlich kann
vorgesehen sein, daß der Angreifpunkt der Werkzeuge am Um
fang des Werkstücks etwa beim Fußpunkt des Lots auf die
Tangente liegt. Darin ist der Vorteil zu sehen, daß im Ver
gleich zu einer Werkzeugführung in radialer Richtung auf
das Werkstück kein höherer konstruktiver Aufwand für die
Anordnung getrieben werden muß, da die Kräfteverteilung
sich nur in geringem Umfang von der bekannten Anordnung un
terscheidet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematisch dargestellte prinzipielle er
findungsgemäße Anordnung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 einen Schnitt durch die prinzipielle Anordnung
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Beispiel eines rotations-symmetrischen Werk
zeugs zum Einsatz beim erfindungsgemäßen Verfah
ren bzw. in der erfindungsgeinäßen Anordnung, und
Fig. 4 eine schematisch durchgestellte weitere Anordnung
zur Durchführung des Verfahrens.
Fig. 1 zeigt als Werkzeugstück 1 einen Scheibenrohling der
in seinem Außenbereich gemäß den bekannten Verfahren bear
beitet werden soll. Der Rohling besteht aus spanlos ver
formbarem Material, beispielsweise Blech oder Stahlblech
sowie Leicht- oder Buntmetall. Der Rohling kann dabei als
ebene oder profilierte Scheibe als Ausgangsprodukt vorlie
gen.
Zur Bearbeitung des Werkstücks 1 sind zwei rotationssymme
trische Werkzeuge 2 und 3 vorgesehen, die auf einer Achse
drehbar gelagert sind, um auf dem Werkstück 1 abrollen zu
können. Die Werkzeuge 2 und 3 sind in einer Halterung 5 an
gebracht und können über einen Spindelantrieb 4 bzw. 6 in
tangentialer Richtung gegen das Werkstück 1 bewegt werden.
Dabei kann sowohl vorgesehen werden, daß beide Werkzeuge 2
und 3 gleichzeitig gegen das Werkstück bewegt werden, als
auch daß sie jeweils einzeln an dem Werkstück angreifen, so
daß dann das jeweils andere Werkzeug keinen Einfluß auf das
Werkstück besitzt. Gemäß dem Schnitt nach Fig. 2 sind die
Werkzeuge 2 bzw. 3 auf einer Achse 7 drehbar gelagert, wo
bei die Achse 7 selbst über einen Zahnkranz 6 und die
Spindel 4 in tangentialer Richtung zum Werkstück bewegbar
ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Halterung 5
in den drei Raumrichtungen bewegbar. Auf diese Weise läßt
sich die Halterung bzw. lassen sich die Werkzeuge exakt po
sitionieren, um optimal für den jeweiligen Verfahrens
schritt eingestellt zu werden. Anstelle der dreidimensiona
len Bewegbarkeit der Halterung 8 ist auch eine zu
mindest zweidimensionale Translation der Werkzeuge 2 und 3
mit ihrem Antrieb möglich.
Das Werkzeug gemäß Fig. 2 besitzt ein keilförmiges Umfangs
profil, wie es vorzugsweise zum Spalten des Scheibenroh
lings 1 verwendet wird. Gemäß Fig. 3 ist ein Werkzeug mit
mehrfach-keilförmigem Umfangsprofil vorgesehen, das vor
zugsweise in einem späteren Verfahrensschritt zur Profilie
rung des Außenbereichs des Werkstücks 1 für eine Mehrfach-
Riemenscheibe geeignet ist.
Erfindungsgemäß greifen die Werkzeuge nicht beim Fußpunkt F
des Lots auf die Tangentenrichtung der Werkzeugführung an,
wie dies bei den bekannten Verfahren und Anordnungen der
Fall ist. Vielmehr ist der Angriffspunkt des Werkzeugs 2
gemäß Fig. 1 am Punkt A in der Nähe des Fußpunktes F. Be
züglich dem Stand der Technik ist hierin jedoch hinsicht
lich der Kräfteverteilung kein Nachteil zu sehen, da auch
die bekannten Anordnungen nicht allein radial wirkende
Kräfte aufnehmen müssen. Aus diesem Grund ist für die er
findungsgemäße Anordnung kein erhöhter konstruktiver Auf
wand für die Halterung 5 bzw. die Führung der Werkzeuge 2, 3 zu
leisten.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, daß die Werkzeuge 2 und
3 in Gegenrichtung zueinander auf das Werkstück 1 zugeführt
werden, um zwei Verfahrensschritte gleichzeitig durchzu
führen. Sofern dies wegen möglicher Probleme mit dem zu be
arbeitenden Material des Rohlings oder aus Gründen der
Kräfteverteilung nicht erwünscht ist, ist gemäß einer vor
teilhaften Ausführung der Erfindung vorgesehen, daß die
Werkzeuge 2 bzw. 3 jeweils nacheinander an das Werkstück 1
herangeführt werden. In diesem Fall ist für den Spindelan
trieb 4 nur eine Richtung vorgesehen. Die Umkehr der Bewe
gungsrichtung für die Werkzeuge 2 und 3 erfolgt dann durch
Drehrichtungsumkehr des Spindelantriebs. Der Spindelantrieb
4 ermöglicht dabei, daß die Werkzeuge 2 und 3 sowohl exakt
gegen das Werkstück 1 geführt werden, als auch einen vorge
gebenen Druck auf das Werkstück 1 ausüben können.
Wie Fig. 4 veranschaulicht, sind bei einer alternativen
Anordnung die beiden Werkzeuge 2 und 3 ortsfest auf einem
Wagen 8 angeordnet. Sie werden abwechselnd dadurch in ihre
Arbeitsposition gebracht, daß der Wagen in Pfeilrichtung
verfahren wird.
Claims (7)
1. Anordnung zur Herstellung von rotations-symmetrischen
Werkstücken (1) wie Rädern oder Riemenscheiben durch
spanlose Verformung aus Blech, bei dem ein Werkstück-
Rohling durch ein am Umfang angreifendes und linear
verfahrbares, rotations-symmetrisches Werkzeug (2, 3)
verformt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Werkzeuge (2, 3) beabstandet voneinander an
einer Halterung (7) in der Weise angeordnet sind,
daß sie tangential zum Werkstück (1) zuführbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeuge (2, 3) sich im Ruhezustand bezüglich
der Achsenrichtung des Werkstücks (1) beidseitig von
diesem befinden.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (5, 7) der Werkzeuge (2, 3) einen
Spindelantrieb (4, 6) aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (5, 7) der Werkzeuge (2, 3) einen
Wagen (5) mit Spindelantrieb (4, 6) für die Werkzeuge
(2, 3) aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelantrieb (4, 6) zur alternativen Zuführung
der beiden Werkzeuge mit zwei Drehrichtungen betrieben
wird.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeuge mit jeweils einem verschiebbar
gelagerten Zahnkranz (6) verbunden sind und von
einer ortsfesten Spindel (4) angetrieben werden.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Werkzeuge (2, 3) ortsfest auf einem tan
gential verschiebbaren Wagen (B) angeordnet sind.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LEIFELD GMBH & CO WERKZEUGMASCHINENBAU, 59229 AHLE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |