DE4100626C2 - Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut - Google Patents

Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut

Info

Publication number
DE4100626C2
DE4100626C2 DE19914100626 DE4100626A DE4100626C2 DE 4100626 C2 DE4100626 C2 DE 4100626C2 DE 19914100626 DE19914100626 DE 19914100626 DE 4100626 A DE4100626 A DE 4100626A DE 4100626 C2 DE4100626 C2 DE 4100626C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silage
loading ramp
conveyor
chain
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19914100626
Other languages
English (en)
Other versions
DE4100626A1 (de
Inventor
Willi Van Lengerich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LENGERICH MASCHF
Original Assignee
LENGERICH MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LENGERICH MASCHF filed Critical LENGERICH MASCHF
Priority to DE19914100626 priority Critical patent/DE4100626C2/de
Priority to DE9102197U priority patent/DE9102197U1/de
Priority to NL9200047A priority patent/NL9200047A/nl
Publication of DE4100626A1 publication Critical patent/DE4100626A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4100626C2 publication Critical patent/DE4100626C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F2025/2054Machinery for cutting successive parallel layers of material in a trench silo

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut aus Flach- oder Fahr­ silos in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer Vorrichtung der vorstehend genannten, aus der europäischen Patentschrift 00 34 742 be­ kannten Art ist das Schneidwerk mit einem in der Schneidstellung im wesentlichen vertikal ausge­ richteten Messer versehen, das entlang einer U-förmigen Laufbrücke eines Tragrahmens verfahrbar ist. An den durch die Lage und den Verfahrweg des Messers bestimmten Schneidraum schließt sich in der Schneidstellung rückseitig ein Silagegut­ aufnahmebehälter an, der über Hubzylinder um etwa 90° in eine Aufnahme- und Austragstellung ver­ schwenkbar ist, in der sich das Schneidwerk mit waagerecht liegendem Messer oberhalb des Aufnahme­ behälters befindet. Mit dieser bekannten Vor­ richtung soll gleichzeitig das Herausschneiden eines Futterblockes, Transportieren zu einem Futtergang und Auswerfen des Silagegutes in den Futtertrog möglich sein. Der ausgeschnittene Futterblock liegt nach dem Verschwenken der ge­ samten Vorrichtung im Silagegutaufnahmebehälter mit seinem Gewicht auf einem Kratzbodenförderer vollflächig auf. Daraus resultiert ein hoher Leistungsbedarf für die Antriebselemente des Kratzbodenförderers für den nachfolgenden Austrag­ vorgang durch die seitlichen Austragöffnungen. Bei fasrigem Silagegut besteht die Gefahr, daß die verpreßten Bestandteile des Futterblocks durch den Kratzbodenförderer nicht mehr mitgenommen werden und der Ausbringvorgang unterbrochen ist.
Nachteilig wirkt sich bei dieser Vorrichtung außerdem aus, daß beim Verschwenken des Futter­ blockes in die Austragstellung die gesamte Vor­ richtung mit verschwenkt wird, und damit das im Silagegutaufnahmebehälter transportierbare Volumen auf einen Futterblock beschränkt bleibt, wobei beim Transport insbesondere kurzfasriger Silage der oben liegende, schwingungsbeeinflußte Silage­ block Transportverluste verursacht. Durch das Kippen der gesamten Vorrichtung wird eine Transporthöhe erreicht, die die Sicht nach hinten vom Schlepper aus wesentlich einschränkt und viel­ fach gar gänzlich behindert. Damit gehen auch erhebliche Durchfahrtshöhen einher.
Aus der DE-OS 33 07 928 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Zinkengabel einer in der Ausschneidstellung senkrecht stehenden, als Kratzbodenförderer ausgebildeten Rückwand zugeordnet ist. Diese Rückwand ist über Hubzylindereinheiten mitsamt der Zinkengabel und dem ausgeschnittenen Block um 90° in eine Ausbringstellung zu verschwenken. Danach ist über den Kratzbodenförderer der ausge­ schnittene Silageblock in Richtung eines Gutaus­ bringförderers zu bewegen. Somit haftet auch dieser Vorrichtung der Nachteil an, daß beim Verschwenken des Futterblockes eine Vielzahl von Teilen zu schwenken ist, wonach im übrigen auch eine Transporthöhe vorliegt, die die Sicht nach hinten vom Schlepper aus gleichfalls einschränkt und behindert.
Aus der DE-OS 23 07 689 ist eine Vorrichtung zum Entnehmen von Silageblöcken aus einem Flach- bzw. Fahrsilo bekannt, bei der sich die Zinken durch eine drehbare Lagerung eines Untergurtes nach unten wegklappen lassen. In der waagerechten Stellung werden die Zinken durch ein am Untergurt befestigtes Hebelpaar gehalten. Ein gleichzeitiges Herausschneiden eines Futterblockes, Transportieren zu einem Futtergang und Auswerfen des Silagegutes in den Futtertrog ist jedoch mit dieser Vorrichtung nicht möglich.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfach bauende Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei verminderter Transporthöhe Silageblöcke verlustarm dem Flach- oder Fahrsilo entnehmen kann und zuverlässig auszubringen vermag.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Vor­ richtung zur Entnahme von Silagegut der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Hin­ sichtlich wesentlicher vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 26 verwiesen.
Die Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut aus Flach- oder Fahrsilos ist mit einer am Gestell angelenkten, aus einer das Silagegut unter­ greifenden Ausgangsstellung beim Ausschneiden des Silageblockes in eine erhöhte Schwenkkipp­ stellung überführbaren Kippeinrichtung versehen, wobei diese Kippeinrichtung eine Laderampe, die sich im wesentlichen vertikal bzw. aufrecht im unteren Bereich vor der Silagegutaufnahmeöffnung erstreckt. Die Kippeinrichtung hat darüber hinaus an ihrem in Ausgangsstellung bodenseitigen Ende eine schwenkbare Zinkengabel, die den Silageblock untergreift. Damit wird bereichsweise eine sichere Silagegutbegrenzung zum Aufnahmebehälter hin in der Ausschneidphase erreicht, so daß nicht schon Silagegut in den Aufnahmebehälter fällt, während das Silagegut als Block ausgeschnitten wird.
Darüber hinaus ermöglicht es jedoch die ver­ schwenkbare Zinkengabel, daß der ausgeschnittene Silageblock noch im Flach- oder Fahrsilo aus der Aus­ schneidstellung von der Schneidstelle weg gegen die Laderampe gedrückt werden kann, indem die Zinkengabel lediglich um ein geringes Maß ver­ schwenkt wird. Danach kann der Silageblock durch eine gemeinsame Schwenkbewegung von Laderampe und Zinkengabel ungehindert und verlustarm durch die Aufnahmeöffnung in den Silagegutaufnahme­ behälter gekippt werden. Bei diesem Überführen der Kippeinrichtung in eine erhöhte Schwenkkippstellung verbleiben das Schneidwerk, das Gestell und der Aufnahmebehälter der Vor­ richtung in der Ausschneidstellung, so daß keine Silageverluste auftreten. Die vom anschließenden Transport des Silageblocks im Aufnahmebehälter insgesamt vorliegende Transporthöhe der Vorrichtung beeinträchtigt die Sicht nach hinten nicht, da die einfach bauende Kippeinrichtung mit ihrem Aufbau unterhalb des anbaubaren Gestells verschwenkt ist. Über den Aufnahmebehälter hinweg ist damit freie Sicht gegeben. Das Gesamtgewicht der Silage­ gutentnahmevorrichtung ist nach dem Kippen des Silageblockes schwerpunktmäßig vorteilhaft zum landwirtschaftlichen Schlepper hin verlagert, da der Silagegutaufnahmebehälter unmittelbar am Schlepper befestigt ist.
Zur Befüllung des Silagegutaufnahmebehälters werden nur wenige Elemente der Gesamtvorrichtung bewegt, so daß nach dem Verfüllen des Silageblockes in den Aufnahmebehälter die Kippeinrichtung mit geringem Aufwand aus der erhöhten Schwenkkippstellung wiederum in Ausgangsstellung gebracht werden kann. Ein in einem möglichen zweiten Schneidvorgang mittels des Schneidwerkes ausgeschnittener Silageblock wird nunmehr in vorbeschriebener Art durch die Zinkengabeln angekippt und durch die im Kippwinkelbereich frei wählbare weitere gemeinsame Schwenkbewegung von Laderampe und Zinken­ gabel in eine erhöhte Schwenkkippstellung als Transport­ stellung gebracht, in der der Silageblock sicher zwischen der Laderampe und der Zinkengabel aufgenommen ist. Damit ist erreichbar, daß zwei Silageblöcke gleichzeitig ohne Transportverluste an den Austragort überführbar sind, wobei über die erhöhte Transportkapazität der Transportaufwand insgesamt verringerbar ist.
Die Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, die ein Aus­ führungsbeispiel einer Vorrichtung zum Entnehmen von Silage­ gut erfindungsgemäßer Ausbildung schematisch veranschau­ licht, näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Kippein­ richtung einer Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut nach der Erfindung in Ausgangsstellung,
Fig. 2, 3 und 4 eine zu Fig. 1 analoge Darstellung mit unter­ schiedlichen Schwenkkippstellungen,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Gesamtauf­ baus der Vorrichtung in Ausgangsstellung,
Fig. 6 eine zu Fig. 5 analoge Darstellung mit geänderter Bewegungsposition der Kippeinrichtung,
Fig. 7 und 8 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines Silogutaufnahmebehälters als Teil der Darstellung gemäß Fig. 5 mit einem offengelegten Kettenan­ trieb für innenliegende Vorförderer,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf die im Silage­ gutaufnahmebehälter befindlichen Vorförderer und
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht analog Fig. 8 und 9 mit offenliegenden Vorförderern.
In Fig. 1 ist eine zu einer insgesamt mit 1 bezeichneten Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut (Fig. 5) gehörende Kippeinrichtung 2 in einer schematischen Seitenansicht dargestellt. Diese Kippeinrichtung 2 umfaßt eine schwenkbare Zinkengabel 3 sowie eine dieser zugeordnete verschwenkbare Laderampe 4, die sich in der dargestellten Ausführungsform in Schwenkausgangsstellung befinden. Die Laderampe 4 ist im oberen Endbereich in Schwenklagern 6 aufgenommen. Diese Schwenklager 6 stützen sich im oberen Endbereich einer vertikalen, insgesamt an einem Gestell 19 (Fig. 5) gehal­ terten Stützsäule 7 ab, so daß damit für die Laderampe 4 eine Schwenkachse 5 gebildet ist, die horizontal durch die Aufnahmeöffnung 18 verläuft.
Für eine Verschwenkung der Kippeinrichtung 2 aus der darge­ stellten Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 ist in dem veran­ schaulichten Ausführungsbeispiel jeweils von Stützsäulen 7 ein hydraulischer Hubzylinder 8 abgestützt, der mit der Kippeinrichtung 2 über eine Hubstange 9 verbunden ist. Dieser bodenseitig an der Stützsäule 7 angelenkte Hubzylin­ der 8 fährt die Hubstange 9 derart aus, daß ein mittig nahe dem Schwenklager 6 an der Laderampe 4 gehaltener zweiarmiger Schwinghebel 10 eine Schwinge 11 gegenläufig bewegt. An dieser Schwinge 11 ist am unteren Ende ein wei­ terer Schwinghebel 12 mit der Zinkengabel 3 verbunden. Damit ist insgesamt die Zinkengabel 3 relativ zur Laderam­ pe 4 zu verschwenken.
In Fig. 3 und 4 ist verdeutlicht, daß es mit dieser Anord­ nung der Einzelelemente an der Kippeinrichtung 2 möglich ist, die Zinkengabel 3 und die Laderampe 4 nacheinander und gemeinsam über eine Steuerung der Hubstange 9 in frei wählbare erhöhte Schwenkkippstellungen zu überführen. Eine Längsachse 13 des Hubzylinders 8 schneidet dabei eine verti­ kale Achse 14 des Gestells 7 in einem spitzen Winkel, um mit geringen Hubwegen bei Druckbeaufschlagung der Hubstan­ ge 9 durch Bewegung des Umlenkhebels 10, der Schwinge 11, des Schwinghebels 12 und der Zinkengabel 3 die Kippeinrich­ tung 2 mit dem Silageblock (nicht dargestellt) aus der Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 zu einer Anlagefläche 15 an der Laderampe 4 hin verschwenken zu können (Fig. 2).
Diese erste Schwenkphase, in der der Silageblock in eine vorteilhafte Ausgangslage für den Abtransport noch im Flach- oder Fahrsilo gebracht wird, umfaßt zweckmäßig einen Schwenkwinkelbereich 48 von 10 bis 30°.
Bei weiterer Druckbeaufschlagung (Fig. 3, 4) des Hubzylin­ ders 8 können die Zinkengabel 3 und die Laderampe 4 gemein­ sam weiter verkippt werden, da ein als Mitnehmer wirksamer Anschlag 16 die relative Schwenkbewegung der Zinkengabel 3 zur Laderampe 4 begrenzt (Fig. 2) und diese schwenkbewe­ gungsfest koppelt, so daß nunmehr die Kippeinrichtung 2 insgesamt zur Aufnahmeöffnung 18 hin schwenkt. Der Schwenk­ winkelbereich 49 der Kippeinrichtung 2 einschließlich einer Anlagefläche 15 beträgt dabei ca. 90 bis 130°. In Fig. 3 befindet sich die Kippeinrichtung 2 in einer Zwischenstel­ lung, in der der (nicht dargestellte) Silageblock sowohl von der Anlagefläche 15 der Laderampe 4 als auch von der Zinkengabel 3 derart stabil umfaßt ist, daß in dieser Lage die Vorrichtung 1 insgesamt ohne Silageverlust bewegbar ist.
In Fig. 4 ist die Hubstange 9 soweit ausgefahren, daß die mitverschwenkte Laderampe 4 mit der Anlagefläche 15 als eine schiefe Ebene wirksam wird. Der bis dahin durch die Kippeinrichtung 2 gehaltene Silageblock (nicht dargestellt) befindet sich nunmehr in einer erhöhten Schwenkkippstellung, so daß mit weiterer Erhöhung des Kippwinkels der Kippein­ richtung 2 der Silageblock in einen Silagegutaufnahmebehäl­ ter 17 durch eine Aufnahmeöffnung 18 unterhalb des Gestells 19 verbracht wird, wobei der Silageblock über eine vordere Kippkante 20 der Laderampe 4 abrutscht und zumindest teilweise über eine oberhalb einer die Behälterwandung des Silagegutaufnahmebehälters 17 im Bereich des Austragsförderers 21 bildenden Leitplatte 22 gelenkt wird (Fig. 5). Damit ist eine verlustarme Verbringung des Silagegutes aus der Schwenkkippstellung in den Silagegutaufnahmebehälter 17 möglich.
In Fig. 5 ist in einer schematischen Seitenansicht eine Ausgangsstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 darge­ stellt, an deren Vorderseite die Kippeinrichtung 2 und ein an einem Tragrahmen 50 befindliches Schneidwerk 23 angeordnet sind. In der analogen Darstellung gemäß Fig. 6 ist die Bewegungsposition der Kippeinrichtung 2 in Richtung auf eine Aufnahmeöffnung 18 hin geändert, indem die Hubstan­ ge 9 die Kippeinrichtung 2 gegen den Anschlag 16 angehoben hat. Unter Bezugnahme auf die in Fig. 4 dargestellte Hubstellung der Hubstange 9 ist verdeutlicht, daß der (nicht dargestellte) Silageblock nunmehr mit seiner Oberseite voran in den Aufnahmebehälter 17 fällt. Diese mit einer Gewichtsverlagerung verbundene Silagegutbewegung wird zumin­ dest teilweise durch Vorförderer 24 gebremst (Fig. 9). In konkreter Ausführungsform sind drei Vorförde­ rer 24.1, 24.2, 24.3 oberhalb eines Austragförderers 21 im Aufnahmebehälter 17 angeordnet. Diese Vorförde­ rer 24.1, 24.2, 24.3 sind mit Gutlockerungswerkzeugen 25 versehen, um aus dem verfüllten Silageblock die verfestigte Silage zu lockern und bei gegebenenfalls langfasriger Silage diese herauszureißen und zusätzlich weiter zu zerkleinern.
Mit einer Anordnung von drei Vorförderern in mindestens zwei Rotationsebenen 26, 27 (Fig. 10) ist eine vorteilhafte dreieckförmig versetzte Lage der Gutlockerungswerkzeuge 25 zueinander erreicht. Der in den Aufnahmebehälter 17 ver­ brachte Silageblock liegt bei dieser Anordnung teilweise auf dem in einer Ebene 26 gelegenen Vorförderer 24.1 und den in einer Ebene 27 gelegenen Vorförderern 24.2 und 24.3 auf. Mit Einleitung einer Rotationsbewegung auf die Vorför­ derer 24.1, 24.2 und 24.3 wirken diese Vorförderer wie ein keilförmiges Reißwerkzeug und verbringen auch bei stark verpreßten Siloblöcken die Silage problemlos auf den darun­ terliegenden Austragförderer 21.
Mit einer Ausbildung von Ausreißzahnkörpern 28 sowohl an dem Vorförderer 24.1, der insbesondere als eine rechteckige Hohlwelle ausgebildet ist, als auch den Vorförde­ rern 24.2, 24.3, die in Form von Taumelscheibenkörpern 29 vorgesehen sind, wird das Silagegut gelockert und außerdem einer zusätzlichen Verkleinerung unterzogen, so daß eine nachteilige Aufwicklung von langfasrigem Silagegut vermieden und ein kontinuierlicher Futterstrom aus einer seitlichen Verteileröffnung 30 mittels des Austragsförderers 21 möglich ist. Mit einer entsprechenden Anordnung der Vorförde­ rer 24.1, 24.2, und 24.3 im Abstand zueinander in den Ro­ tationsebenen 26, 27 sind diese derart auf Lücke zueinander positioniert, daß ein optimaler Austrag an Silagegut erreich­ bar ist.
Eine mögliche Ausführungsform der Antriebsgestaltung für die im vorhinein beschriebenen Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3 ist der in Fig. 7 und 8 ausschnittsweise die Vorrichtung 1 darstellenden Teilansicht zu entnehmen. Ein hier ohne die praktisch notwendigen Schutzelemente offengelegte Kettenan­ trieb 31 (wie auch in Fig. 5 und Fig. 6 ersichtlich) ge­ stattet eine ständige Drehrichtungsumkehr der gemeinsam angetriebenen Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3, wobei deren Antrieb über einen außerhalb des Silagegutaufnahmebehäl­ ters 17 angeordneten Kettenantrieb 31 erfolgt, indem an den Vorförderern 24.1, 24.2, 24.3 angeordnete Kettenrä­ der 32.1, 32.2, 32.3 von einer gemeinsamen Kette 33 um­ griffen sind.
Diese Kette 33 läuft über Umlenkräder 34.1, 34.2 und ist jeweils an einem Gleitelement 35 einer Kulissenführung 36 endseitig befestigt. Das Gleitelement 35 als Bestandteil der Kulissenführung 36 ist als Buchse ausgebildet, wobei das Gleitelement 35 auf einem waagerecht angeordneten Führungsholm 37 zwischen zwei bei horizontaler Bewegung der Buchse Umkehrpunkte bildenden Endstellungen verschiebbar ist. Zum Ausgleich von belastungsabhängigen Längenänderungen der Kette 33 ist diese über die Umlenkkettenräder 34.1 spannbar, wobei als Kette 33 vorteilhaft eine einfache Rollenkette Anwendung findet.
Am Gleitelement 35 ist einends ein schwenkbeweglicher An­ triebshebel 39 angeordnet, dessen anderes Ende an eine geschlossene Antriebskette 40 gekoppelt ist, die über einen Hydromotor 41 angetrieben wird. Diese Antriebskette 40 ist in zweckmäßiger Ausführung als Zweifachkette ausgebil­ det, um die auftretenden Zugkräfte sicher aufzunehmen. Die Antriebskette 40 umfaßt dabei in einer gemeinsamen Horizontalebene 42, die oberhalb und parallel zu einer Achse 38 des Führungsholmes 37 angeordnet ist, ein treiben­ des Kettenrad 43 und ein getriebenes Kettenrad 44, so daß damit bei gleichbleibender Drehrichtung des Hydromotors 41 der mitlaufende Antriebshebel 39, der über eine Lasche 46 und einen Bolzen 47 gekoppelt ist, das Gleitelement 35 der Kulissenführung 36 ständig mitbewegt. Mit dieser zweck­ mäßigen Antriebsgestaltung über die Kulissenführung 36 wird mit einfachen Mitteln erreicht, daß die Änderung einer Bewegungsrichtung 52 des Gleitelementes 35 eine ständige vorteilhafte Drehrichtungsumkehr an den Vorförde­ rern 24.1, 24.2, 24.3 nach sich zieht.
In Fig. 7 und Fig. 8 sind zwei unterschiedliche Bewegungs­ richtungen 52 des Gleitelementes 35 auf dem Führungsholm 37 dargestellt. Eine konstante Drehrichtung 45 am treibendem Kettenrad 43 bewirkt damit jeweils unterschiedliche Dreh­ richtungen 45.1, 45.2, 45.3 an den Vorförde­ rern 24.1, 24.2, 24.3. Mit dieser Drehrichtungsumkehr wird eine verbesserte Lockerung des Silagegutes und eine kontinu­ ierliche seitliche Ausförderung erreicht, da vor allem an fasriger Silage immer wieder gegen die Faserlage einge­ griffen wird. Über ein kleineres Kettenrad 32.1 am Vorför­ derer 24.1 ist mit größeren Kettenrädern 32.2, 32.3 ein Übersetzungsverhältnis gegeben, das mit einer höheren Dreh­ zahl des Vorförderers 24.1 die Keilwirkung auf den Silage­ block noch weiter verbessert.
Mit der Vorrichtung 1 ist der gleichzeitige Transport zweier Silageblöcke (nicht dargestellt) zum Ausbringort möglich, da mit der Kippeinrichtung 2 ein erster Silageblock in den Aufnahmebehälter 17 gekippt werden kann. Danach wird das Schneidwerk 23 am Gestell 19 nach oben verfahren und die Kippeinrichtung 2 in die Ausgangsstellung (Fig. 1) gebracht. In Fig. 5 ist eine Stellung des Schneidwerkes 23 nach Ende des Schneidvorgangs schematisch dargestellt, aus der nunmehr die Kippeinrichtung 2 in eine Kippstellung gemäß Fig. 6 überführbar ist. Bei bereits gefülltem Auf­ nahmebehälter 17 (nicht dargestellt) kann in dieser Hubphase der zweite Silageblock verlustarm transportiert werden, da die Laderampe 4 und die Zinkengabel 3 den Silageblock umfassen und der Tragrahmen 50 eine zusätzliche seitliche Wandung um den teilweise im Schneidraum 51 verbleibenden Silageblock bildet.
Am Ausbringort wird der erste Silageblock mit vorbeschrie­ benen Mitteln aus dem Aufnahmebehälter 17 ausgebracht und der zweite Silageblock durch weitere Verschwenkung der Kippeinrichtung 2 in die erhöhte Schwenkkippstellung über­ führt, so daß über die nunmehr die schiefe Ebene bildende Anlagefläche 15 der zweite Silageblock ebenfalls kontinuier­ lich auf die Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3 rutscht und mit dem seitlichen Austragsförderer 21 in den Fütterungsbereich verbringbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist durch ihren einfach handhabbaren Aufbau sehr flexibel einsetzbar, da mit der integrierten Kippeinrichtung in der Vorrichtung zum Ent­ nehmen von Silagegut eine geringe Bauhöhe erreicht ist, die ein Transportieren und Ausbringen der Silage auch in engen Fütterungsgängen mit eingeschränkten Sichtmöglichkei­ ten und Durchfahrthöhen ermöglicht.

Claims (26)

1. Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut aus Flach- oder Fahrsilos mit vorzugsweise einem an der Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen Schleppers anbaubaren Gestell (19) und mit einem Silagegut ausschneidenden, insbesondere an einem U-förmig ausgebildeten sowie an dem Gestell (19) höhenbeweglich befestigbaren Tragrahmen (50) ge­ halterten Schneidwerk (23), dessen oberhalb einer das auszuschneidende Silagegut untergreifenden Zinkengabel (3) gelegener Schneidraum (51) einem Silagegutaufnahmebehälter (17) mit einer zum Schneidraum (51) hin ausgerichteten Aufnahme­ öffnung (18) zugeordnet ist, wobei das ausge­ schnittene Silagegut durch eine Kippeinrichtung (2) dem Aufnahmebehälter (17) zuführbar und mittels eines im Bodenbereich des Silagegutaufnahme­ behälters (17) angeordneten Austragförderers (21) durch eine in der Behälterseitenwandung vorgesehene Verteileröffnung (30) ausbringbar ist, wobei die Kippeinrichtung (2) eine aus einer das Silagegut untergreifenden Ausgangsstellung relativ zum Schneidwerk (23) sowie zum Silagegutaufnahme­ behälter (17) in eine erhöhte Kippstellung verschwenkbare Zinkengabel (3) sowie eine dieser zugeordnete verschwenkbare Laderampe (4) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Laderampe (4), die sich aufrecht im unteren Bereich des Gestells (19) vor der Silagegutaufnahmeöffnung nach oben erstreckt, in ihrer Schwenkausgangs­ stellung eine bereichsweise Silagegutbegrenzung zum Silagegutaufnahmebehälter (17) hin bildet und die Zinkengabel (3) über einen begrenzbaren Schwenkwinkelbereich relativ zur Laderampe (4) hin verschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Laderampe (4) und die Zinkengabel (3) schwenkbewegungsfest miteinander koppelbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kippeinrichtung (2) zur verschwenkbe­ wegungsfesten Koppelung von Zinkengabel (3) und Lade­ rampe (4) zumindest einen als Mitnehmer ausgebildeten Anschlag (16) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkengabel (3) und die Laderampe (4) in ihren Ausgangsstellungen zueinander einen Winkel von zumindest 90° aufweisen und sich die Aufnahmeöffnung (18) oberhalb der Laderampe (4) zwischen dem Gestell (19) erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Gestell (19) Stützsäulen (7) angeordnet sind, an denen die Kippeinrichtung (2) an deren oberen Endbereichen über Schwenklager (6) der Laderampe (4) und an deren unteren Endbereichen über zumindest einen Hubzylinder (8) abgestützt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (9) des Hubzylinders (8) an einem Ende eines schwenkbeweglich in der Längsmittel­ ebene der Laderampe (4) angelenkten Schwinghebels (10) angreift, an dessen anderem Ende eine Schwinge (11) an­ gelenkt ist, die über einen Schwinghebel (12) gelenkig mit der schwenkbeweglichen Zinkengabel (3) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der relative Schwenkwinkelbe­ reich (48) der Zinkengabel (3) zur Laderampe (4) etwa 10° bis 30° beträgt und die Laderampe (4) einen Schwenk­ winkelbereich (49) von etwa 90° bis 130° hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Silagegutaufnahmebe­ hälter (17) zugewandte vordere Kippkante (20) der Lade­ rampe (4) oberhalb einer die Behälterwandung im Bereich des Austragförderers (21) bildenden Leitplatte (22) ver­ läuft.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Silagegutaufnahmebehäl­ ter (17) oberhalb des im Bodenbereich angeordneten Aus­ tragförderers (21) drei mit Gutlockerungswerkzeugen (25) versehene Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3) in mindestens zwei Rotationsebenen (26, 27) dreieckförmig versetzt zu­ einander längs durchsetzen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Vorförderer (24.1) als rechteckige Hohlwelle mit Gutlockerungswerkzeugen (25) in Form von am Umfang senkrecht zur Längsachse versetzt angeordneten Ausreißzahnkörpern (28) ausgebildet ist, der sich mittig oberhalb der anderen zwei Vorförderer (24.2, 24.3) befin­ det.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei in einer Ebene (27) liegenden Vorförderer (24.2, 24.3) als Taumelscheibenkörper (29) mit über den Umfang herausragenden Ausreißzahnkör­ pern (28.1) ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutlockerungswerkzeu­ ge (25) des mittleren oberen Vorförderers (24.1) und die beiden versetzt in einer Ebene (27) darunter befind­ lichen Vorförderer (24.2, 24.3) auf Lücke zueinander stehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorförde­ rer (24.1, 24.2, 24.3) mit einem Antrieb verbunden sind, der eine ständige Drehrichtungsumkehr der Gutlockerungs­ werkzeuge (25) ermöglicht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3) einen gemeinsamen Antrieb haben.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3) zumindest an einer Stirnseite außerhalb des Silagegutauf­ nahmebehälters (17) mit einem Kettenantrieb (31) versehen sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorförde­ rer (24.1, 24.2, 24.3) von einer in verzahnten Kettenrä­ dern (32.1, 32.2, 32.3) eingreifenden Kette (33) umfaßt sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kettenräder (32.1, 32.2, 32.3) unter­ schiedliche Übersetzungsverhältnisse zueinander aufweisen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorförde­ rer (24.1, 24.2, 24.3) bewegende Kette (33) am Gleitele­ ment (35) einer Kulissenführung (36) angelenkt ist, die oberhalb der Rotationsachse (26) eines der Vorförde­ rer (24.1) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gleitelement (35) als eine auf einem waagerechten Führungsholm (37) zwischen zwei Endstellungen verschiebbare Buchse ausgebildet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die am Gleitelement (35) angreifende Kette (33) zwischen einem beweglichen Umlenkketten­ rad (34.1) und einem ortsfesten Umlenkkettenrad (34.2) spannbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein einerseits am Gleitele­ ment (35) schwenkbeweglich angeordneter Antriebshebel (39) andererseits mit einer kontinuierlich über einen Hydro­ motor (41) angetriebenen Antriebskette (40) verbunden ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die kontinuierlich umlaufende Antriebs­ kette (40) als Zweifachkette ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskette (40) zwischen einem treibenden Kettenrad (43) und einem getriebenen Ketten­ rad (44), die oberhalb des Führungsholmes (37) mit in einer gemeinsamen Horizontalebene (42) verlaufenden Drehachsen angeordnet sind, kontinuierlich umläuft.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Antriebskette (40) über zumindest eines der Kettenräder (43, 44) spannbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebskette (40) der Antriebshebel (39) an einer äußeren Lasche (46) mit einem Bolzen (47) drehbeweglich angelenkt ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsketten (33, 40) als Kraftübertragungselemente durch Rollenketten gebildet sind.
DE19914100626 1991-01-11 1991-01-11 Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut Expired - Fee Related DE4100626C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914100626 DE4100626C2 (de) 1991-01-11 1991-01-11 Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut
DE9102197U DE9102197U1 (de) 1991-01-11 1991-02-25 Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut
NL9200047A NL9200047A (nl) 1991-01-11 1992-01-13 Inrichting voor het uitnemen van kuilvoer.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914100626 DE4100626C2 (de) 1991-01-11 1991-01-11 Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4100626A1 DE4100626A1 (de) 1992-07-16
DE4100626C2 true DE4100626C2 (de) 1994-04-28

Family

ID=6422836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914100626 Expired - Fee Related DE4100626C2 (de) 1991-01-11 1991-01-11 Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE4100626C2 (de)
NL (1) NL9200047A (de)

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851304A1 (de) * 1978-11-27 1980-06-04 Strautmann & Soehne Geraet zum aufnehmen vermischen, transportieren und verteilen von silagefutter
NL175872C (nl) * 1979-02-15 1985-01-16 Schuitemaker Mach Bv Landbouwwagen voor het doseren van kuilvoer.
NL8000348A (nl) * 1980-01-18 1981-08-17 Trioliet Mullos Werkwijze en inrichting voor het losmaken en gedoseerd afgeven van kuilvoer, uitgaande van een kuilvoerblok.
DE3006881A1 (de) * 1980-02-23 1981-09-10 Hans von der 4530 Ibbenbüren Heide Vorrichtung zum herausschneiden und entnehmen von bloecken aus einem silofutterstock
DE3278112D1 (en) * 1982-09-03 1988-03-24 Der Heide Hans Von Pick-up and distribution cart for silage, straw and similar products
DE3307493A1 (de) * 1983-03-03 1984-09-06 B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co, 4518 Bad Laer Geraet zum aufnehmen, transportieren und verteilen von silage-futter
DE3307928A1 (de) * 1983-03-05 1984-09-13 B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co, 4518 Bad Laer Geraet zum aufnehmen, transportieren und verteilen von silage-futter
DE8813516U1 (de) * 1988-10-27 1989-03-02 Edelhoff Polytechnik GmbH & Co, 5860 Iserlohn Gabelstapler mit Zusatzeinrichtung zum Heben von Behältern o.dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
NL9200047A (nl) 1992-08-03
DE4100626A1 (de) 1992-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19781758B4 (de) Selbstfahrende materialbearbeitende Vorrichtung
DE2556688C2 (de) Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterbefördern von Erntegut, insbesondere Getreide auf einer Erntemaschine, insbesondere einem Mähdrescher
DE4232541C2 (de) Hub- und Kippeinrichtung zur Entleerung eines Containers
DE2100680A1 (de) Zusammenklappbare Band oder Becher fördereinrichtung mit einem Fahrgestell
EP0394534A1 (de) Flugzeug-Schlepper ohne Schleppstange (Drehschaufel)
DE1728076C3 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden von Baumstämmen oder Langhölzern
DE69508880T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Mischen von Futter
DE3134391A1 (de) Maehmaschine
DE1930687C3 (de) Abladevomchtung für eine fahrbare Baumbearbeitungsmaschine
DE69305248T2 (de) Automatisiertes Gerät zum Beladen und Entladen von Motorfahrzeugen
DE2622444A1 (de) Anbauvorrichtung fuer landwirtschaftliche verteilmaschinen
DE4100626C2 (de) Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut
DE3405502A1 (de) Fahrzeug mit geraet zum aufnehmen, kippen und/oder absetzen von behaeltern oder dgl.
DE3224269A1 (de) Auswurfkruemmer fuer landwirtschaftliche maschinen
DE2916461A1 (de) Mit einem roll- und kratzboden ausgeruesteter futtertransport- und dosierwagen
DE2831717A1 (de) Maschine zum abfraesen oder abschaelen von strassenbelaegen
DE69614747T2 (de) Vorrichtung und Verfahren um Futter aufzunehmen
DE4215274C2 (de) Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen
DE3412829A1 (de) Foerdergut-ladegeraet
DE3632718C2 (de)
DE2115982A1 (de) Bandfördergerät
AT390547B (de) Geraet zum herausschneiden, aufnehmen und aufloesen von futterbloecken aus flachsilos
DE2828594C2 (de) Ladewagen mit einer Entladevorrichtung
DE2920346A1 (de) Silagefraeser mit vorratsbehaelter
DE2063803A1 (de) Ladevorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee
8370 Indication of lapse of patent is to be deleted
8339 Ceased/non-payment of the annual fee