DE4100626C2 - Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut - Google Patents
Vorrichtung zum Entnehmen von SilagegutInfo
- Publication number
- DE4100626C2 DE4100626C2 DE19914100626 DE4100626A DE4100626C2 DE 4100626 C2 DE4100626 C2 DE 4100626C2 DE 19914100626 DE19914100626 DE 19914100626 DE 4100626 A DE4100626 A DE 4100626A DE 4100626 C2 DE4100626 C2 DE 4100626C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- silage
- loading ramp
- conveyor
- chain
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000004460 silage Substances 0.000 title claims description 85
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 21
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 2
- 208000036829 Device dislocation Diseases 0.000 description 1
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 1
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F25/00—Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
- A01F25/16—Arrangements in forage silos
- A01F25/20—Unloading arrangements
- A01F25/2027—Unloading arrangements for trench silos
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F25/00—Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
- A01F25/16—Arrangements in forage silos
- A01F25/20—Unloading arrangements
- A01F25/2027—Unloading arrangements for trench silos
- A01F2025/2054—Machinery for cutting successive parallel layers of material in a trench silo
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zum Entnehmen von Silagegut aus Flach- oder Fahr
silos in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Bei einer Vorrichtung der vorstehend genannten,
aus der europäischen Patentschrift 00 34 742 be
kannten Art ist das Schneidwerk mit einem in der
Schneidstellung im wesentlichen vertikal ausge
richteten Messer versehen, das entlang einer
U-förmigen Laufbrücke eines Tragrahmens verfahrbar
ist. An den durch die Lage und den Verfahrweg
des Messers bestimmten Schneidraum schließt sich
in der Schneidstellung rückseitig ein Silagegut
aufnahmebehälter an, der über Hubzylinder um etwa
90° in eine Aufnahme- und Austragstellung ver
schwenkbar ist, in der sich das Schneidwerk mit
waagerecht liegendem Messer oberhalb des Aufnahme
behälters befindet. Mit dieser bekannten Vor
richtung soll gleichzeitig das Herausschneiden
eines Futterblockes, Transportieren zu einem
Futtergang und Auswerfen des Silagegutes in den
Futtertrog möglich sein. Der ausgeschnittene
Futterblock liegt nach dem Verschwenken der ge
samten Vorrichtung im Silagegutaufnahmebehälter
mit seinem Gewicht auf einem Kratzbodenförderer
vollflächig auf. Daraus resultiert ein hoher
Leistungsbedarf für die Antriebselemente des
Kratzbodenförderers für den nachfolgenden Austrag
vorgang durch die seitlichen Austragöffnungen.
Bei fasrigem Silagegut besteht die Gefahr, daß
die verpreßten Bestandteile des Futterblocks durch
den Kratzbodenförderer nicht mehr mitgenommen
werden und der Ausbringvorgang unterbrochen ist.
Nachteilig wirkt sich bei dieser Vorrichtung
außerdem aus, daß beim Verschwenken des Futter
blockes in die Austragstellung die gesamte Vor
richtung mit verschwenkt wird, und damit das im
Silagegutaufnahmebehälter transportierbare Volumen
auf einen Futterblock beschränkt bleibt, wobei
beim Transport insbesondere kurzfasriger Silage
der oben liegende, schwingungsbeeinflußte Silage
block Transportverluste verursacht. Durch das
Kippen der gesamten Vorrichtung wird eine
Transporthöhe erreicht, die die Sicht nach hinten
vom Schlepper aus wesentlich einschränkt und viel
fach gar gänzlich behindert. Damit gehen auch
erhebliche Durchfahrtshöhen einher.
Aus der DE-OS 33 07 928 ist eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art bekannt, bei der die
Zinkengabel einer in der Ausschneidstellung
senkrecht stehenden, als Kratzbodenförderer
ausgebildeten Rückwand zugeordnet ist. Diese
Rückwand ist über Hubzylindereinheiten mitsamt
der Zinkengabel und dem ausgeschnittenen Block
um 90° in eine Ausbringstellung zu verschwenken.
Danach ist über den Kratzbodenförderer der ausge
schnittene Silageblock in Richtung eines Gutaus
bringförderers zu bewegen. Somit haftet auch dieser
Vorrichtung der Nachteil an, daß beim Verschwenken
des Futterblockes eine Vielzahl von Teilen zu
schwenken ist, wonach im übrigen auch eine
Transporthöhe vorliegt, die die Sicht nach hinten
vom Schlepper aus gleichfalls einschränkt und
behindert.
Aus der DE-OS 23 07 689 ist eine Vorrichtung zum
Entnehmen von Silageblöcken aus einem Flach- bzw.
Fahrsilo bekannt, bei der sich die Zinken durch
eine drehbare Lagerung eines Untergurtes nach
unten wegklappen lassen. In der waagerechten
Stellung werden die Zinken durch ein am Untergurt
befestigtes Hebelpaar gehalten. Ein gleichzeitiges
Herausschneiden eines Futterblockes, Transportieren
zu einem Futtergang und Auswerfen des Silagegutes
in den Futtertrog ist jedoch mit dieser Vorrichtung
nicht möglich.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
einfach bauende Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die bei verminderter Transporthöhe
Silageblöcke verlustarm dem Flach- oder Fahrsilo
entnehmen kann und zuverlässig auszubringen vermag.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Vor
richtung zur Entnahme von Silagegut der eingangs
genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Hin
sichtlich wesentlicher vorteilhafter Ausgestaltungen
der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 26
verwiesen.
Die Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut aus
Flach- oder Fahrsilos ist mit einer am Gestell
angelenkten, aus einer das Silagegut unter
greifenden Ausgangsstellung beim Ausschneiden
des Silageblockes in eine erhöhte Schwenkkipp
stellung überführbaren Kippeinrichtung versehen,
wobei diese Kippeinrichtung eine Laderampe, die
sich im wesentlichen vertikal bzw. aufrecht im
unteren Bereich vor der Silagegutaufnahmeöffnung
erstreckt. Die Kippeinrichtung hat darüber hinaus
an ihrem in Ausgangsstellung bodenseitigen Ende
eine schwenkbare Zinkengabel, die den Silageblock
untergreift. Damit wird bereichsweise eine sichere
Silagegutbegrenzung zum Aufnahmebehälter hin in
der Ausschneidphase erreicht, so daß nicht schon
Silagegut in den Aufnahmebehälter fällt, während
das Silagegut als Block ausgeschnitten wird.
Darüber hinaus ermöglicht es jedoch die ver
schwenkbare Zinkengabel, daß der ausgeschnittene
Silageblock noch im Flach- oder Fahrsilo aus der Aus
schneidstellung von der Schneidstelle weg gegen
die Laderampe gedrückt werden kann, indem die
Zinkengabel lediglich um ein geringes Maß ver
schwenkt wird. Danach kann der Silageblock durch
eine gemeinsame Schwenkbewegung von Laderampe
und Zinkengabel ungehindert und verlustarm durch
die Aufnahmeöffnung in den Silagegutaufnahme
behälter gekippt werden. Bei diesem Überführen
der Kippeinrichtung in eine erhöhte
Schwenkkippstellung verbleiben das Schneidwerk,
das Gestell und der Aufnahmebehälter der Vor
richtung in der Ausschneidstellung, so daß keine
Silageverluste auftreten. Die vom anschließenden
Transport des Silageblocks im Aufnahmebehälter
insgesamt vorliegende Transporthöhe der Vorrichtung
beeinträchtigt die Sicht nach hinten nicht, da die
einfach bauende Kippeinrichtung mit ihrem Aufbau
unterhalb des anbaubaren Gestells verschwenkt
ist. Über den Aufnahmebehälter hinweg ist damit
freie Sicht gegeben. Das Gesamtgewicht der Silage
gutentnahmevorrichtung ist nach dem Kippen des
Silageblockes schwerpunktmäßig vorteilhaft zum
landwirtschaftlichen Schlepper hin verlagert,
da der Silagegutaufnahmebehälter unmittelbar
am Schlepper befestigt ist.
Zur Befüllung des Silagegutaufnahmebehälters werden nur
wenige Elemente der Gesamtvorrichtung bewegt, so daß nach
dem Verfüllen des Silageblockes in den Aufnahmebehälter
die Kippeinrichtung mit geringem Aufwand aus der erhöhten
Schwenkkippstellung wiederum in Ausgangsstellung gebracht
werden kann. Ein in einem möglichen zweiten Schneidvorgang
mittels des Schneidwerkes ausgeschnittener Silageblock
wird nunmehr in vorbeschriebener Art durch die Zinkengabeln
angekippt und durch die im Kippwinkelbereich frei wählbare
weitere gemeinsame Schwenkbewegung von Laderampe und Zinken
gabel in eine erhöhte Schwenkkippstellung als Transport
stellung gebracht, in der der Silageblock sicher zwischen
der Laderampe und der Zinkengabel aufgenommen ist. Damit
ist erreichbar, daß zwei Silageblöcke gleichzeitig ohne
Transportverluste an den Austragort überführbar sind, wobei
über die erhöhte Transportkapazität der Transportaufwand
insgesamt verringerbar ist.
Die Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden
Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, die ein Aus
führungsbeispiel einer Vorrichtung zum Entnehmen von Silage
gut erfindungsgemäßer Ausbildung schematisch veranschau
licht, näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Kippein
richtung einer Vorrichtung zum Entnehmen von
Silagegut nach der Erfindung in Ausgangsstellung,
Fig. 2, 3 und 4 eine zu Fig. 1 analoge Darstellung mit unter
schiedlichen Schwenkkippstellungen,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Gesamtauf
baus der Vorrichtung in Ausgangsstellung,
Fig. 6 eine zu Fig. 5 analoge Darstellung mit geänderter
Bewegungsposition der Kippeinrichtung,
Fig. 7 und 8 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines
Silogutaufnahmebehälters als Teil der Darstellung
gemäß Fig. 5 mit einem offengelegten Kettenan
trieb für innenliegende Vorförderer,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf die im Silage
gutaufnahmebehälter befindlichen Vorförderer
und
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht analog
Fig. 8 und 9 mit offenliegenden Vorförderern.
In Fig. 1 ist eine zu einer insgesamt mit 1 bezeichneten
Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut (Fig. 5) gehörende
Kippeinrichtung 2 in einer schematischen Seitenansicht
dargestellt. Diese Kippeinrichtung 2 umfaßt eine schwenkbare
Zinkengabel 3 sowie eine dieser zugeordnete verschwenkbare
Laderampe 4, die sich in der dargestellten Ausführungsform
in Schwenkausgangsstellung befinden. Die Laderampe 4 ist
im oberen Endbereich in Schwenklagern 6 aufgenommen. Diese
Schwenklager 6 stützen sich im oberen Endbereich einer
vertikalen, insgesamt an einem Gestell 19 (Fig. 5) gehal
terten Stützsäule 7 ab, so daß damit für die Laderampe 4
eine Schwenkachse 5 gebildet ist, die horizontal durch
die Aufnahmeöffnung 18 verläuft.
Für eine Verschwenkung der Kippeinrichtung 2 aus der darge
stellten Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 ist in dem veran
schaulichten Ausführungsbeispiel jeweils von Stützsäulen 7
ein hydraulischer Hubzylinder 8 abgestützt, der mit der
Kippeinrichtung 2 über eine Hubstange 9 verbunden ist.
Dieser bodenseitig an der Stützsäule 7 angelenkte Hubzylin
der 8 fährt die Hubstange 9 derart aus, daß ein mittig
nahe dem Schwenklager 6 an der Laderampe 4 gehaltener
zweiarmiger Schwinghebel 10 eine Schwinge 11 gegenläufig
bewegt. An dieser Schwinge 11 ist am unteren Ende ein wei
terer Schwinghebel 12 mit der Zinkengabel 3 verbunden.
Damit ist insgesamt die Zinkengabel 3 relativ zur Laderam
pe 4 zu verschwenken.
In Fig. 3 und 4 ist verdeutlicht, daß es mit dieser Anord
nung der Einzelelemente an der Kippeinrichtung 2 möglich
ist, die Zinkengabel 3 und die Laderampe 4 nacheinander
und gemeinsam über eine Steuerung der Hubstange 9 in frei
wählbare erhöhte Schwenkkippstellungen zu überführen. Eine
Längsachse 13 des Hubzylinders 8 schneidet dabei eine verti
kale Achse 14 des Gestells 7 in einem spitzen Winkel, um
mit geringen Hubwegen bei Druckbeaufschlagung der Hubstan
ge 9 durch Bewegung des Umlenkhebels 10, der Schwinge 11,
des Schwinghebels 12 und der Zinkengabel 3 die Kippeinrich
tung 2 mit dem Silageblock (nicht dargestellt) aus der
Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 zu einer Anlagefläche 15
an der Laderampe 4 hin verschwenken zu können (Fig. 2).
Diese erste Schwenkphase, in der der Silageblock in eine
vorteilhafte Ausgangslage für den Abtransport noch im Flach-
oder Fahrsilo gebracht wird, umfaßt zweckmäßig einen
Schwenkwinkelbereich 48 von 10 bis 30°.
Bei weiterer Druckbeaufschlagung (Fig. 3, 4) des Hubzylin
ders 8 können die Zinkengabel 3 und die Laderampe 4 gemein
sam weiter verkippt werden, da ein als Mitnehmer wirksamer
Anschlag 16 die relative Schwenkbewegung der Zinkengabel 3
zur Laderampe 4 begrenzt (Fig. 2) und diese schwenkbewe
gungsfest koppelt, so daß nunmehr die Kippeinrichtung 2
insgesamt zur Aufnahmeöffnung 18 hin schwenkt. Der Schwenk
winkelbereich 49 der Kippeinrichtung 2 einschließlich einer
Anlagefläche 15 beträgt dabei ca. 90 bis 130°. In Fig. 3
befindet sich die Kippeinrichtung 2 in einer Zwischenstel
lung, in der der (nicht dargestellte) Silageblock sowohl
von der Anlagefläche 15 der Laderampe 4 als auch von der
Zinkengabel 3 derart stabil umfaßt ist, daß in dieser Lage
die Vorrichtung 1 insgesamt ohne Silageverlust bewegbar
ist.
In Fig. 4 ist die Hubstange 9 soweit ausgefahren, daß die
mitverschwenkte Laderampe 4 mit der Anlagefläche 15 als
eine schiefe Ebene wirksam wird. Der bis dahin durch die
Kippeinrichtung 2 gehaltene Silageblock (nicht dargestellt)
befindet sich nunmehr in einer erhöhten Schwenkkippstellung,
so daß mit weiterer Erhöhung des Kippwinkels der Kippein
richtung 2 der Silageblock in einen Silagegutaufnahmebehäl
ter 17 durch eine Aufnahmeöffnung 18 unterhalb des
Gestells 19 verbracht wird, wobei der Silageblock über
eine vordere Kippkante 20 der Laderampe 4 abrutscht und
zumindest teilweise über eine oberhalb einer die
Behälterwandung des Silagegutaufnahmebehälters 17 im Bereich
des Austragsförderers 21 bildenden Leitplatte 22 gelenkt
wird (Fig. 5). Damit ist eine verlustarme Verbringung des
Silagegutes aus der Schwenkkippstellung in den
Silagegutaufnahmebehälter 17 möglich.
In Fig. 5 ist in einer schematischen Seitenansicht eine
Ausgangsstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 darge
stellt, an deren Vorderseite die Kippeinrichtung 2 und
ein an einem Tragrahmen 50 befindliches Schneidwerk 23
angeordnet sind. In der analogen Darstellung gemäß Fig. 6
ist die Bewegungsposition der Kippeinrichtung 2 in Richtung
auf eine Aufnahmeöffnung 18 hin geändert, indem die Hubstan
ge 9 die Kippeinrichtung 2 gegen den Anschlag 16 angehoben
hat. Unter Bezugnahme auf die in Fig. 4 dargestellte Hubstellung
der Hubstange 9 ist verdeutlicht, daß der (nicht
dargestellte) Silageblock nunmehr mit seiner Oberseite
voran in den Aufnahmebehälter 17 fällt. Diese mit einer
Gewichtsverlagerung verbundene Silagegutbewegung wird zumin
dest teilweise durch Vorförderer 24 gebremst (Fig. 9).
In konkreter Ausführungsform sind drei Vorförde
rer 24.1, 24.2, 24.3 oberhalb eines Austragförderers 21
im Aufnahmebehälter 17 angeordnet. Diese Vorförde
rer 24.1, 24.2, 24.3 sind mit Gutlockerungswerkzeugen 25
versehen, um aus dem verfüllten Silageblock die verfestigte
Silage zu lockern und bei gegebenenfalls langfasriger Silage
diese herauszureißen und zusätzlich weiter zu zerkleinern.
Mit einer Anordnung von drei Vorförderern in mindestens
zwei Rotationsebenen 26, 27 (Fig. 10) ist eine vorteilhafte
dreieckförmig versetzte Lage der Gutlockerungswerkzeuge 25
zueinander erreicht. Der in den Aufnahmebehälter 17 ver
brachte Silageblock liegt bei dieser Anordnung teilweise
auf dem in einer Ebene 26 gelegenen Vorförderer 24.1 und
den in einer Ebene 27 gelegenen Vorförderern 24.2 und 24.3
auf. Mit Einleitung einer Rotationsbewegung auf die Vorför
derer 24.1, 24.2 und 24.3 wirken diese Vorförderer wie
ein keilförmiges Reißwerkzeug und verbringen auch bei stark
verpreßten Siloblöcken die Silage problemlos auf den darun
terliegenden Austragförderer 21.
Mit einer Ausbildung von Ausreißzahnkörpern 28 sowohl an
dem Vorförderer 24.1, der insbesondere als eine rechteckige
Hohlwelle ausgebildet ist, als auch den Vorförde
rern 24.2, 24.3, die in Form von Taumelscheibenkörpern 29
vorgesehen sind, wird das Silagegut gelockert und außerdem
einer zusätzlichen Verkleinerung unterzogen, so daß eine
nachteilige Aufwicklung von langfasrigem Silagegut vermieden
und ein kontinuierlicher Futterstrom aus einer seitlichen
Verteileröffnung 30 mittels des Austragsförderers 21 möglich
ist. Mit einer entsprechenden Anordnung der Vorförde
rer 24.1, 24.2, und 24.3 im Abstand zueinander in den Ro
tationsebenen 26, 27 sind diese derart auf Lücke zueinander
positioniert, daß ein optimaler Austrag an Silagegut erreich
bar ist.
Eine mögliche Ausführungsform der Antriebsgestaltung für
die im vorhinein beschriebenen Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3
ist der in Fig. 7 und 8 ausschnittsweise die Vorrichtung 1
darstellenden Teilansicht zu entnehmen. Ein hier ohne die
praktisch notwendigen Schutzelemente offengelegte Kettenan
trieb 31 (wie auch in Fig. 5 und Fig. 6 ersichtlich) ge
stattet eine ständige Drehrichtungsumkehr der gemeinsam
angetriebenen Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3, wobei deren
Antrieb über einen außerhalb des Silagegutaufnahmebehäl
ters 17 angeordneten Kettenantrieb 31 erfolgt, indem an
den Vorförderern 24.1, 24.2, 24.3 angeordnete Kettenrä
der 32.1, 32.2, 32.3 von einer gemeinsamen Kette 33 um
griffen sind.
Diese Kette 33 läuft über Umlenkräder 34.1, 34.2 und ist
jeweils an einem Gleitelement 35 einer Kulissenführung 36
endseitig befestigt. Das Gleitelement 35 als Bestandteil
der Kulissenführung 36 ist als Buchse ausgebildet, wobei
das Gleitelement 35 auf einem waagerecht angeordneten
Führungsholm 37 zwischen zwei bei horizontaler Bewegung
der Buchse Umkehrpunkte bildenden Endstellungen verschiebbar
ist. Zum Ausgleich von belastungsabhängigen Längenänderungen
der Kette 33 ist diese über die Umlenkkettenräder 34.1
spannbar, wobei als Kette 33 vorteilhaft eine einfache
Rollenkette Anwendung findet.
Am Gleitelement 35 ist einends ein schwenkbeweglicher An
triebshebel 39 angeordnet, dessen anderes Ende an eine
geschlossene Antriebskette 40 gekoppelt ist, die über einen
Hydromotor 41 angetrieben wird. Diese Antriebskette 40
ist in zweckmäßiger Ausführung als Zweifachkette ausgebil
det, um die auftretenden Zugkräfte sicher aufzunehmen.
Die Antriebskette 40 umfaßt dabei in einer gemeinsamen
Horizontalebene 42, die oberhalb und parallel zu einer
Achse 38 des Führungsholmes 37 angeordnet ist, ein treiben
des Kettenrad 43 und ein getriebenes Kettenrad 44, so daß
damit bei gleichbleibender Drehrichtung des Hydromotors 41
der mitlaufende Antriebshebel 39, der über eine Lasche 46
und einen Bolzen 47 gekoppelt ist, das Gleitelement 35
der Kulissenführung 36 ständig mitbewegt. Mit dieser zweck
mäßigen Antriebsgestaltung über die Kulissenführung 36
wird mit einfachen Mitteln erreicht, daß die Änderung einer
Bewegungsrichtung 52 des Gleitelementes 35 eine ständige
vorteilhafte Drehrichtungsumkehr an den Vorförde
rern 24.1, 24.2, 24.3 nach sich zieht.
In Fig. 7 und Fig. 8 sind zwei unterschiedliche Bewegungs
richtungen 52 des Gleitelementes 35 auf dem Führungsholm 37
dargestellt. Eine konstante Drehrichtung 45 am treibendem
Kettenrad 43 bewirkt damit jeweils unterschiedliche Dreh
richtungen 45.1, 45.2, 45.3 an den Vorförde
rern 24.1, 24.2, 24.3. Mit dieser Drehrichtungsumkehr wird
eine verbesserte Lockerung des Silagegutes und eine kontinu
ierliche seitliche Ausförderung erreicht, da vor allem
an fasriger Silage immer wieder gegen die Faserlage einge
griffen wird. Über ein kleineres Kettenrad 32.1 am Vorför
derer 24.1 ist mit größeren Kettenrädern 32.2, 32.3 ein
Übersetzungsverhältnis gegeben, das mit einer höheren Dreh
zahl des Vorförderers 24.1 die Keilwirkung auf den Silage
block noch weiter verbessert.
Mit der Vorrichtung 1 ist der gleichzeitige Transport zweier
Silageblöcke (nicht dargestellt) zum Ausbringort möglich,
da mit der Kippeinrichtung 2 ein erster Silageblock in
den Aufnahmebehälter 17 gekippt werden kann. Danach wird
das Schneidwerk 23 am Gestell 19 nach oben verfahren und
die Kippeinrichtung 2 in die Ausgangsstellung (Fig. 1)
gebracht. In Fig. 5 ist eine Stellung des Schneidwerkes 23
nach Ende des Schneidvorgangs schematisch dargestellt,
aus der nunmehr die Kippeinrichtung 2 in eine Kippstellung
gemäß Fig. 6 überführbar ist. Bei bereits gefülltem Auf
nahmebehälter 17 (nicht dargestellt) kann in dieser Hubphase
der zweite Silageblock verlustarm transportiert werden,
da die Laderampe 4 und die Zinkengabel 3 den Silageblock
umfassen und der Tragrahmen 50 eine zusätzliche seitliche
Wandung um den teilweise im Schneidraum 51 verbleibenden
Silageblock bildet.
Am Ausbringort wird der erste Silageblock mit vorbeschrie
benen Mitteln aus dem Aufnahmebehälter 17 ausgebracht und
der zweite Silageblock durch weitere Verschwenkung der
Kippeinrichtung 2 in die erhöhte Schwenkkippstellung über
führt, so daß über die nunmehr die schiefe Ebene bildende
Anlagefläche 15 der zweite Silageblock ebenfalls kontinuier
lich auf die Vorförderer 24.1, 24.2, 24.3 rutscht und mit
dem seitlichen Austragsförderer 21 in den Fütterungsbereich
verbringbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist durch ihren einfach
handhabbaren Aufbau sehr flexibel einsetzbar, da mit der
integrierten Kippeinrichtung in der Vorrichtung zum Ent
nehmen von Silagegut eine geringe Bauhöhe erreicht ist,
die ein Transportieren und Ausbringen der Silage auch in
engen Fütterungsgängen mit eingeschränkten Sichtmöglichkei
ten und Durchfahrthöhen ermöglicht.
Claims (26)
1. Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut aus
Flach- oder Fahrsilos mit vorzugsweise einem an
der Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen
Schleppers anbaubaren Gestell (19) und mit einem
Silagegut ausschneidenden, insbesondere an einem
U-förmig ausgebildeten sowie an dem Gestell (19)
höhenbeweglich befestigbaren Tragrahmen (50) ge
halterten Schneidwerk (23), dessen oberhalb einer
das auszuschneidende Silagegut untergreifenden
Zinkengabel (3) gelegener Schneidraum (51) einem
Silagegutaufnahmebehälter (17) mit einer zum
Schneidraum (51) hin ausgerichteten Aufnahme
öffnung (18) zugeordnet ist, wobei das ausge
schnittene Silagegut durch eine Kippeinrichtung (2)
dem Aufnahmebehälter (17) zuführbar und mittels
eines im Bodenbereich des Silagegutaufnahme
behälters (17) angeordneten Austragförderers (21)
durch eine in der Behälterseitenwandung vorgesehene
Verteileröffnung (30) ausbringbar ist, wobei die
Kippeinrichtung (2) eine aus einer das Silagegut
untergreifenden Ausgangsstellung relativ zum
Schneidwerk (23) sowie zum Silagegutaufnahme
behälter (17) in eine erhöhte Kippstellung
verschwenkbare Zinkengabel (3) sowie eine dieser
zugeordnete verschwenkbare Laderampe (4) umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Laderampe (4),
die sich aufrecht im unteren Bereich des
Gestells (19) vor der Silagegutaufnahmeöffnung
nach oben erstreckt, in ihrer Schwenkausgangs
stellung eine bereichsweise Silagegutbegrenzung
zum Silagegutaufnahmebehälter (17) hin bildet
und die Zinkengabel (3) über einen begrenzbaren
Schwenkwinkelbereich relativ zur Laderampe (4)
hin verschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Laderampe (4) und die Zinkengabel (3)
schwenkbewegungsfest miteinander koppelbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kippeinrichtung (2) zur verschwenkbe
wegungsfesten Koppelung von Zinkengabel (3) und Lade
rampe (4) zumindest einen als Mitnehmer ausgebildeten
Anschlag (16) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkengabel (3) und die
Laderampe (4) in ihren Ausgangsstellungen zueinander
einen Winkel von zumindest 90° aufweisen und sich die
Aufnahmeöffnung (18) oberhalb der Laderampe (4) zwischen
dem Gestell (19) erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Gestell (19) Stützsäulen (7) angeordnet
sind, an denen die Kippeinrichtung (2) an deren oberen
Endbereichen über Schwenklager (6) der Laderampe (4)
und an deren unteren Endbereichen über zumindest einen
Hubzylinder (8) abgestützt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubstange (9) des Hubzylinders (8)
an einem Ende eines schwenkbeweglich in der Längsmittel
ebene der Laderampe (4) angelenkten Schwinghebels (10)
angreift, an dessen anderem Ende eine Schwinge (11) an
gelenkt ist, die über einen Schwinghebel (12) gelenkig
mit der schwenkbeweglichen Zinkengabel (3) verbunden
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der relative Schwenkwinkelbe
reich (48) der Zinkengabel (3) zur Laderampe (4) etwa
10° bis 30° beträgt und die Laderampe (4) einen Schwenk
winkelbereich (49) von etwa 90° bis 130° hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Silagegutaufnahmebe
hälter (17) zugewandte vordere Kippkante (20) der Lade
rampe (4) oberhalb einer die Behälterwandung im Bereich
des Austragförderers (21) bildenden Leitplatte (22) ver
läuft.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß den Silagegutaufnahmebehäl
ter (17) oberhalb des im Bodenbereich angeordneten Aus
tragförderers (21) drei mit Gutlockerungswerkzeugen (25)
versehene Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3) in mindestens
zwei Rotationsebenen (26, 27) dreieckförmig versetzt zu
einander längs durchsetzen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Vorförderer (24.1) als rechteckige
Hohlwelle mit Gutlockerungswerkzeugen (25) in Form von
am Umfang senkrecht zur Längsachse versetzt angeordneten
Ausreißzahnkörpern (28) ausgebildet ist, der sich mittig
oberhalb der anderen zwei Vorförderer (24.2, 24.3) befin
det.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei in einer Ebene (27) liegenden
Vorförderer (24.2, 24.3) als Taumelscheibenkörper (29)
mit über den Umfang herausragenden Ausreißzahnkör
pern (28.1) ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gutlockerungswerkzeu
ge (25) des mittleren oberen Vorförderers (24.1) und
die beiden versetzt in einer Ebene (27) darunter befind
lichen Vorförderer (24.2, 24.3) auf Lücke zueinander
stehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorförde
rer (24.1, 24.2, 24.3) mit einem Antrieb verbunden sind,
der eine ständige Drehrichtungsumkehr der Gutlockerungs
werkzeuge (25) ermöglicht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3) einen
gemeinsamen Antrieb haben.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorförderer (24.1, 24.2, 24.3)
zumindest an einer Stirnseite außerhalb des Silagegutauf
nahmebehälters (17) mit einem Kettenantrieb (31) versehen
sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorförde
rer (24.1, 24.2, 24.3) von einer in verzahnten Kettenrä
dern (32.1, 32.2, 32.3) eingreifenden Kette (33) umfaßt
sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kettenräder (32.1, 32.2, 32.3) unter
schiedliche Übersetzungsverhältnisse zueinander aufweisen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorförde
rer (24.1, 24.2, 24.3) bewegende Kette (33) am Gleitele
ment (35) einer Kulissenführung (36) angelenkt ist, die
oberhalb der Rotationsachse (26) eines der Vorförde
rer (24.1) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gleitelement (35) als eine auf einem
waagerechten Führungsholm (37) zwischen zwei Endstellungen
verschiebbare Buchse ausgebildet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß die am Gleitelement (35) angreifende
Kette (33) zwischen einem beweglichen Umlenkketten
rad (34.1) und einem ortsfesten Umlenkkettenrad (34.2)
spannbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß ein einerseits am Gleitele
ment (35) schwenkbeweglich angeordneter Antriebshebel (39)
andererseits mit einer kontinuierlich über einen Hydro
motor (41) angetriebenen Antriebskette (40) verbunden
ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die kontinuierlich umlaufende Antriebs
kette (40) als Zweifachkette ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebskette (40) zwischen einem
treibenden Kettenrad (43) und einem getriebenen Ketten
rad (44), die oberhalb des Führungsholmes (37) mit in
einer gemeinsamen Horizontalebene (42) verlaufenden
Drehachsen angeordnet sind, kontinuierlich umläuft.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebskette (40) über zumindest eines
der Kettenräder (43, 44) spannbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebskette (40)
der Antriebshebel (39) an einer äußeren Lasche (46) mit
einem Bolzen (47) drehbeweglich angelenkt ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 25,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsketten (33, 40)
als Kraftübertragungselemente durch Rollenketten gebildet
sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100626 DE4100626C2 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut |
| DE9102197U DE9102197U1 (de) | 1991-01-11 | 1991-02-25 | Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut |
| NL9200047A NL9200047A (nl) | 1991-01-11 | 1992-01-13 | Inrichting voor het uitnemen van kuilvoer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100626 DE4100626C2 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4100626A1 DE4100626A1 (de) | 1992-07-16 |
| DE4100626C2 true DE4100626C2 (de) | 1994-04-28 |
Family
ID=6422836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914100626 Expired - Fee Related DE4100626C2 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4100626C2 (de) |
| NL (1) | NL9200047A (de) |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2851304A1 (de) * | 1978-11-27 | 1980-06-04 | Strautmann & Soehne | Geraet zum aufnehmen vermischen, transportieren und verteilen von silagefutter |
| NL175872C (nl) * | 1979-02-15 | 1985-01-16 | Schuitemaker Mach Bv | Landbouwwagen voor het doseren van kuilvoer. |
| NL8000348A (nl) * | 1980-01-18 | 1981-08-17 | Trioliet Mullos | Werkwijze en inrichting voor het losmaken en gedoseerd afgeven van kuilvoer, uitgaande van een kuilvoerblok. |
| DE3006881A1 (de) * | 1980-02-23 | 1981-09-10 | Hans von der 4530 Ibbenbüren Heide | Vorrichtung zum herausschneiden und entnehmen von bloecken aus einem silofutterstock |
| DE3278112D1 (en) * | 1982-09-03 | 1988-03-24 | Der Heide Hans Von | Pick-up and distribution cart for silage, straw and similar products |
| DE3307493A1 (de) * | 1983-03-03 | 1984-09-06 | B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co, 4518 Bad Laer | Geraet zum aufnehmen, transportieren und verteilen von silage-futter |
| DE3307928A1 (de) * | 1983-03-05 | 1984-09-13 | B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co, 4518 Bad Laer | Geraet zum aufnehmen, transportieren und verteilen von silage-futter |
| DE8813516U1 (de) * | 1988-10-27 | 1989-03-02 | Edelhoff Polytechnik GmbH & Co, 5860 Iserlohn | Gabelstapler mit Zusatzeinrichtung zum Heben von Behältern o.dgl. |
-
1991
- 1991-01-11 DE DE19914100626 patent/DE4100626C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-01-13 NL NL9200047A patent/NL9200047A/nl not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL9200047A (nl) | 1992-08-03 |
| DE4100626A1 (de) | 1992-07-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19781758B4 (de) | Selbstfahrende materialbearbeitende Vorrichtung | |
| DE2556688C2 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterbefördern von Erntegut, insbesondere Getreide auf einer Erntemaschine, insbesondere einem Mähdrescher | |
| DE4232541C2 (de) | Hub- und Kippeinrichtung zur Entleerung eines Containers | |
| DE2100680A1 (de) | Zusammenklappbare Band oder Becher fördereinrichtung mit einem Fahrgestell | |
| EP0394534A1 (de) | Flugzeug-Schlepper ohne Schleppstange (Drehschaufel) | |
| DE1728076C3 (de) | Vorrichtung zum Zerschneiden von Baumstämmen oder Langhölzern | |
| DE69508880T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Mischen von Futter | |
| DE3134391A1 (de) | Maehmaschine | |
| DE1930687C3 (de) | Abladevomchtung für eine fahrbare Baumbearbeitungsmaschine | |
| DE69305248T2 (de) | Automatisiertes Gerät zum Beladen und Entladen von Motorfahrzeugen | |
| DE2622444A1 (de) | Anbauvorrichtung fuer landwirtschaftliche verteilmaschinen | |
| DE4100626C2 (de) | Vorrichtung zum Entnehmen von Silagegut | |
| DE3405502A1 (de) | Fahrzeug mit geraet zum aufnehmen, kippen und/oder absetzen von behaeltern oder dgl. | |
| DE3224269A1 (de) | Auswurfkruemmer fuer landwirtschaftliche maschinen | |
| DE2916461A1 (de) | Mit einem roll- und kratzboden ausgeruesteter futtertransport- und dosierwagen | |
| DE2831717A1 (de) | Maschine zum abfraesen oder abschaelen von strassenbelaegen | |
| DE69614747T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren um Futter aufzunehmen | |
| DE4215274C2 (de) | Vorrichtung zum Entrinden von Baumstämmen | |
| DE3412829A1 (de) | Foerdergut-ladegeraet | |
| DE3632718C2 (de) | ||
| DE2115982A1 (de) | Bandfördergerät | |
| AT390547B (de) | Geraet zum herausschneiden, aufnehmen und aufloesen von futterbloecken aus flachsilos | |
| DE2828594C2 (de) | Ladewagen mit einer Entladevorrichtung | |
| DE2920346A1 (de) | Silagefraeser mit vorratsbehaelter | |
| DE2063803A1 (de) | Ladevorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |