DE4042480C2 - Pressenpartie einer Papiermaschine - Google Patents

Pressenpartie einer Papiermaschine

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Abstract

Durch einen ersten Preßspalt (I) läuft ein erstes endloses und Wasser aus der Bahn (9) aufnehmendes Filzband (43) und durch einen zweiten Preßspalt (II) ein ebensolches zweites Filzband (57). Die Anordnung ist derart getroffen, daß die Bahn (9) ständig mit wenigstens einem Transportmittel (z. B. mit einem der Filzbänder) in Kontakt ist. Im ersten Preßspalt (I) ist die Bahn (9) in Kontakt mit einer glatten harten Preßwalze (47) und im zweiten Preßspalt (II) mit einem endlosen elastischen Preßelement (z. B. Preßband oder Preßmantel), dessen Wasseraufnahmefähigkeit geringer ist als diejenige der Filzbänder (43, 57). Wesentlich ist, daß im ersten Preßspalt (I) die eine Bahnseite mit der harten Preßwalze (47) und im zweiten Preßspalt (II) die andere Bahnseite mit dem Preßelement (53) in Kontakt kommt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Pressenpartie einer Papiermaschine.
EP 0 107 606 B1 beschreibt eine Pressenpartie einer Papiermaschine mit einem elastischen Preßelement, z. B. einem Preßband zum Übernehmen einer Bahn durch Kontakt mit dieser. Gemäß Fig. 1 dieser Veröffentlichung sind zwei Preßwalzen-Paare vorgesehen, die je einen Preßspalt bilden. Durch jeden Preßspalt läuft ein endloses und Wasser aus der Bahn aufnehmendes Filzband, nachfolgend kurz "Entwässerungsfilz" genannt. Außerdem ist ein endloses elastisches Preßelement vorhanden, in Form eines Bandes, das nacheinander durch beide Preßspalte und über einige Leitwalzen läuft. Die zu entwässernde Bahn kommt im ersten Preßspalt in Kontakt mit dem elastischen Band und wird durch dieses sodann in den zweiten Preßspalt geführt. Dabei ist die Anordnung derart getroffen, daß die Bahn ständig mit wenigstens einem Transportmittel in Kontakt ist. Mit dieser Anordnung soll erreicht werden, daß sich die beiden Entwässerungsfilze unmittelbar hinter den beiden Preßspalten von der zu entwässernden Bahn lösen. Hinter den beiden Preßspalten erfolgt also der Transport der Bahn vollkommen ohne Mitwirkung der beiden Entwässerungsfilze. Hierdurch wird ein Rückbefeuchten der Bahn aus den Entwässerungsfilzen vermieden. Man strebt hierdurch eine Erhöhung der Entwässerungskapazität der Pressenpartie an, also einen erhöhten Trockengehalt der Bahn beim Verlassen der Pressenpartie.
Ein Nachteil dieser bekannten Pressenpartie besteht jedoch darin, daß in beiden Preßspalten die gleiche Seite der Bahn mit dem elastischen Band in Kontakt ist. Dementsprechend ist die andere Bahnseite in beiden Preßspalten mit einem Entwässerungsfilz in Kontakt. Die Folge hiervon ist, daß die fertige Bahn (z. B. Papierbahn) auf ihren beiden Seiten ungleiche Eigenschaften, z. B. unterschiedliche Glätte oder Saugfähigkeit, aufweist.
US 28 82 968 beschreibt eine Preßeinrichtung mit einem elastischen Preßelement, wobei die Bahn durch Kontakt mit einer harten Walze in den Preßspalt eines zweiten Walzenpaares überführt wird.
Bei der Entwicklung zukunftsorientierter Papiermaschinen werden an die Pressenpartie die folgenden Forderungen gestellt:
  • 1. Die Anzahl der Preßspalte soll möglichst gering sein, also die Zahl 2 möglichst nicht überschreiten.
  • 2. In jedem Preßspalt soll die Bahn zwischen einem Entwässerungsfilz und einem elastischen Preßelement laufen.
  • 3. Auf den Einsatz von Granit- oder ähnlichen Stein- oder Kunststeinwalzen soll verzichtet werden. In vielen Fällen soll auch die Verwendung von Saugpreßwalzen vermieden werden.
  • 4. Die Bahn soll beim Durchlauf durch die Pressenpartie ständig mit einem Transportmittel, z. B. mit einem Filz-Band oder mit einem elastischen Preßelement, in Kontakt sein (d. h. geschlossene Bahnführung ohne freien Bahnzug).
  • 5. Das fertige Produkt soll auf beiden Seiten möglichst weitgehend gleiche Eigenschaften aufweisen.
  • 6. Die Entwässerungskapazität der Pressenpartie soll gegenüber bisher soweit wie möglich erhöht werden; d. h. es soll ein möglichst hoher Trockengehalt der Bahn beim Verlassen der Pressenpartie erzielt werden trotz sehr hoher Arbeitsgeschwindigkeit (Größenordnung 2000 m/min oder darüber).
Parallel hierzu wird auch die Forderung gestellt, eine herkömmliche Pressenpartie (z. B. gemäß US-PS 42 85 766) zu modernisieren. In einer solchen Pressenpartie läuft die Bahn über eine herkömmliche glatte und harte Preßwalze (z. B. Steinwalze). An dieser harten Preßwalze sind mit Hilfe von zwei weiteren Preßwalzen zwei Preßspalte gebildet mit je einem Entwässerungsfilz. Die Bahn läuft nacheinander durch die zwei Preßspalte; dabei besteht wiederum der Nachteil, daß in beiden Preßspalten die gleiche Seite der Bahn mit einer glatten Oberfläche (in diesem Fall mit der glatten Oberfläche der harten Preßwalze) in Kontakt kommt und daß somit die andere Bahnseite in beiden Preßspalten mit einem Entwässerungsfilz in Kontakt kommt. Die Folge hiervon ist wiederum, daß die fertige Bahn auf ihren beiden Seiten ungleiche Eigenschaften aufweist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die bekannte herkömmliche Pressenpartie - unter Beibehaltung ihrer glatten und harten Preßwalze - dahingehend zu verbessern, daß das fertige Produkt auf beiden Seiten möglichst weitgehend gleiche Eigenschaften aufweist. Weitere Forderungen sind geschlossene Bahnführung ohne freien Bahnzug und möglichst hohe Entwässerungskapazität der Pressenpartie.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Danach wird der bisherige erste Preßspalt zwischen der harten Preßwalze und einer weiteren Preßwalze mit einem Entwässerungsfilz beibehalten. In Laufrichtung hinter diesem Preßspalt wechselt jedoch die Bahn von der harten Preßwalze über auf ein elastisches Preßelement, z. B. auf ein Preßband. Dieses führt die Bahn danach durch einen zweiten Preßspalt, der mit Hilfe eines zweiten Walzenpaares gebildet ist durch das Preßband und durch einen zweiten Entwässerungsfilz.
Gemäß der Erfindung kommt zuerst die eine Bahnseite in Kontakt mit einer glatten Fläche, nämlich mit der Oberfläche der harten Preßwalze, und danach die andere Bahnseite, nämlich durch Kontakt mit dem elastischen Preßelement, z. B. Preßband. Hierdurch findet die Entwässerung in vorteilhafter Weise zunächst in die eine und danach in die andere Richtung statt. Denkbar ist, daß dem genannten ersten Preßspalt ein weiterer Preßspalt vorgeschaltet wird, der z. B. doppelt befilzt ist (nach dem Vorbild der US 4,285,766).
Zusätzlich zu den beschriebenen Vorteilen bleibt als weiterer Vorteil erhalten, daß die zu entwässernde Bahn ohne freien Bahnzug vom ersten zum zweiten Preßspalt transportiert wird; denn die Bahn wird unmittelbar von der Oberfläche der harten Preßwalze auf das elastische Preßelement, z. B. Preßband, übergeben. Daraus resultiert ein weiterer Vorteil, daß nämlich beim Transportieren der Bahn vom ersten zum zweiten Preßspalt eine Rückbefeuchtung der Bahn vollkommen oder nahezu vollkommen ausgeschlossen ist.
Allerdings müssen bei der Bahn-Übergabe von der harten Preßwalze auf das elastische Preßelement einige Schwierigkeiten überwunden werden. Es ist nämlich manchmal nicht ohne besondere zusätzliche Maßnahmen gewährleistet, daß die Bahn tatsächlich auf das elastische Preßelement überwechselt. Beispielsweise kann es vorkommen, daß insbesondere die Bahnränder die Tendenz haben, mit der harten Preßwalze weiterzulaufen. Es wurden jedoch verschiedene Möglichkeiten gefunden, um die genannten Schwierigkeiten zu meistern; die diesbezüglichen Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Diese zeigt in schematischer Darstellung die Pressenpartie einer Papierherstellungsmaschine.
Die dargestellte Pressenpartie umfaßt eine erste Presse I mit einem ersten Walzenpaar 41, 47 und eine zweite Presse II mit einem zweiten Walzenpaar 51, 52. Durch den vom ersten Walzenpaar 41, 47 gebildeten Preßspalt läuft ein erstes Filzband 43, das die zu entwässernde Papierbahn (dargestellt durch eine gepunktete Linie 9) in den ersten Preßspalt führt. Die Papierbahn 9 kommt dort in unmittelbaren Kontakt mit der Preßwalze 47, die als glatte und harte Preßwalze, z. B. als Steinwalze, ausgebildet ist.
Hinter dem ersten Preßspalt haftet die Papierbahn 9 an der harten Preßwalze 47 und wird also mit dieser weitertransportiert bis zu einer Übergabestelle, an der die Papierbahn von der harten Preßwalze 47 auf ein elastisches Preßband 53 überwechselt. Dieses transportiert die Bahn 9 in die zweite Presse II, durch die ein zweiter Entwässerungsfilz 57 läuft. Während also in der ersten Presse I die Unterseite der Papierbahn 9 mit einer glatten Oberfläche, nämlich mit der harten Preßwalze 47 in Kontakt kommt, liegt in der zweiten Presse II die Oberseite der Papierbahn an der glatten Oberfläche des Preßbandes 53 an.
Zur zweiten Presse II gehört eine sogenannte Schuh-Preßwalze 51, um die der zweite Entwässerungsfilz 57 umläuft. Die Schuh-Preßwalze 51 umfaßt einen stationären Tragkörper 24, einen schlauchförmigen elastischen Preßmantel 10 und einen radial beweglichen Preßschuh 26. Die andere Preßwalze 52 der zweiten Presse II ist als Durchbiegungseinstellwalze ausgebildet.
Vor der Bahn-Übergabestelle (wo die Bahn 9 von der harten Preßwalze 47 auf das Preßband 53 überwechselt) kann eine Einrichtung 50 zum Befeuchten des Preßbandes vorgesehen sein. Zusätzlich kann eine Einrichtung zum Kühlen des Preßbandes vorhanden sein, z. B. in Form einer Kühlwalze 50', über die das Preßband 53 mit seiner Außenseite läuft. Außerdem kann vor der Bahn-Übergabestelle eine Einrichtung zum Beheizen der Bahn vorgesehen werden.

Claims (3)

1. Pressenpartie einer Papiermaschine zum Entwässern einer Papierbahn, mit den folgenden Merkmalen:
  • 1. 1.1 durch einen ersten Preßspalt (I) läuft ein erstes endloses und Wasser aus der Bahn (9) aufnehmendes Filzband (43);
  • 2. 1.2 durch einen zweiten Preßspalt (II) läuft ein zweites endloses und Wasser aus der Bahn (9) aufnehmendes Filzband (57);
  • 3. 1.3 die Anordnung ist derart getroffen, daß die Bahn (9) ständig mit wenigstens einem Transportmittel (z. B. mit einem der Filzbänder) in Kontakt ist;
  • 4. 1.4 eine Preßwalze des ersten Walzenpaares ist eine von der Bahn (9) berührte, glatte und harte Walze (47), z. B. eine Steinwalze;
  • 5. 1.5 ein elastisches Preßelement, z. B. ein Preßband (53) übernimmt die Bahn (9) durch Kontakt mit der harten Walze (47) und führt sie durch den Preßspalt (II) des zweiten Walzenpaares;
  • 6. 1.6 die Übergabestelle zwischen der glatten, harten Walze (47) des ersten Preßspaltes (I) liegt - in Bahnlaufrichtung gesehen - hinter dem Walzenspalt (I).
2. Pressenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bahnberührende Außenseite des elastischen Preßelements (53) eine höhere Glätte aufweist als diejenige der harten Walze (47).
3. Pressenpartie nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Bahn-Übergabe-Stelle eine Einrichtung (50) zum Befeuchten des elastischen Preßelements (53), z. B. mittels Wasser oder Dampf, vorgesehen ist.
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