DE4040485C2 - Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten Stroms von Bogen - Google Patents
Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten Stroms von BogenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fördern
eines insbesondere geschuppten Stroms von Bogen, mit einem
Fördertisch, über dessen Tischoberfläche sich in Förderrichtung
erstreckende Sauglöcher aufweisende Transportbänder geführt
sind, die den Fördertisch derart umschlingen, daß sie um
am Übernahme- und am Übergabeende des Fördertischs angeordnete
Förder- oder Bänderwalzen geführt sind, wobei die Bogen durch
einen Bogenanleger mit ihrem in Förderrichtung vorderen Ende
dem Fördertisch im Bereich seines Übernahmeendes zuführbar
sind, mit einem unter dem Fördertisch angeordneten, unterdruckbeaufschlagbaren
ersten Saugkasten, der über Saugöffnungen
im Fördertisch mit der Unterseite der Transportbänder
verbunden ist.
Derartige bekannte Vorrichtungen (DE-PS 31 38 481) besitzen
einen Saugkasten, der in Förderrichtung bis nahe an Förder-
bzw. Bänderwalzen am Übernahmeende geführt ist. Um zu vermeiden,
daß die von z. B. einem Schleppsauger eines Bogenanlegers
an die Vorrichtung übergebenen Bogen auch bereits vor
Erreichen des ersten Saugkastens sicher und verschiebefrei auf
den Transportbändern gehalten werden, sind über den Transportbändern
im Bereich der Förder- bzw. Bänderwalzen Bogenführerrollen
angeordnet. Diese drücken die Bogen auf die Förder-
bzw. Bänderwalzen. Diese Bogenführerrollen sind nicht nur
kosten- sondern auch bauraumaufwendig.
Aus der DE-OS 31 31 687 ist eine Verpackungsvorrichtung bekannt,
bei der eine Materialbahn einer drehbar angetriebenen
Saugtrommel zugeführt, von dieser erfaßt und im erfaßten Zustand,
an der zylindrischen Mantelfläche der Saugtrommel anliegend,
in Bogen getrennt wird. Axial neben der Saugtrommel
ist eine Umlenkrolle angeordnet, um die Transportbänder mit
Sauglöchern geführt sind. Im weiteren führen die Transportbänder
über einen senkrechten ebenen Bereich eines Saugkastens,
von dem aus Unterdruck auf die Unterseite der Saugbänder
gelangt.
Der Saugbereich der Saugtrommel erstreckt sich in Drehrichtung
bis etwa in den der Umlenkwalze nähesten Bereich. In entgegengesetzter
Richtung erstreckt sich der Saugkasten entsprechend
der Peripherie der Umlenkrolle bis etwa in den der Saugwalze
nähesten Bereich der Umlenkrolle.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die bei einfachem, kostengünstigem
Aufbau eine einwandfreie Übernahme und Förderung der Bogen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Förder- oder Bänderwalze am Übernahmeende des Fördertischs in
einem von einem der Transportbänder umschlungenen Bereich eine
radial umlaufende Ringausnehmung geringerer Breite als der
Breite des Transportbands besitzt, wobei anschließend an den
ersten Saugkasten ein zweiter unterdruckbeaufschlagbarer, mit
der Unterseite der Transportbänder verbundener Saugkasten angeordnet
ist, dessen Erstreckung in den der Tischoberfläche
zugewandten Bereich der Ringausnehmung etwa dem halben Durchmesser
der Förder- oder Bänderwalze entspricht und der einen
separaten an eine Unterdruckquelle anschließbaren Unterdruckanschluß
besitzt.
Mit dieser Ausbildung wird erreicht, daß auf die Verwendung
der erheblichen Bauraum über dem Fördertisch benötigenden
Bogenführerrollen verzichtet werden kann. Trotzdem werden die
Bogen im Übernahmebereich exakt übernommen, da ein Ansaugen an
die Transportbänder bereits dann erfolgt, wenn der Schleppsauger
des Bogenanlegers die Bogen noch nicht abgeworfen hat.
Es ist somit immer eine exakte Führung der Bogen vorhanden.
Bei mehreren Transportbändern gewährleistet der gleiche Beginn
der zweiten Saugkästen die synchrone Übernahme der Bogen.
Durch den separaten, an eine Unterdruckquelle anschließbaren
Unterdruckanschluß kann die Ansaugkraft im Bereich des zweiten
Saugkastens unabhängig von der Saugkraft des ersten Saugkastens
variiert werden.
Damit die Bogen vor dem Abwerfen durch die Schleppsauger bereits
über eine größere Länge auf dem Transportband gehalten
sind und sich nicht mehr verschieben können, kann sich die
Förderfläche über ihre tangentiale Berührungs
linie mit der Förder- oder Bänderwalze ent
sprechend der Kreiskontur der Förder- bzw.
Bänderwalze um ein bestimmtes Winkelmaß
entgegen der Förderrichtung hinauserstrecken.
Entspricht die Breite des zweiten Saugkastens
etwa der Breite der Ringausnehmung, so können
sich die Transportbänder nicht in die Ring
ausnehmung hineinwölben.
Der zweite
Saugkasten kann eine sich quer zur Förderrichtung
erstreckende Bohrung besitzen, in der die
Förder- oder Bänderwalze mit ihrem Bereich
der Ringausnehmung drehbar angeordnet ist.
Dadurch ist eine exakte Anpassung des zweiten
Saugkastens an die Ringausnehmung möglich.
Um je nach Bedarf z. B. in Abhängigkeit von
der Bogenqualität den Beginn des zweiten
Saugkastens variieren zu können, kann der
zweite Saugkasten mehrteilig mit einem fest
stehenden, sich an den Fördertisch anschließenden
Teil und einem verstellbaren Teil ausgebildet
sein, wobei sich an die Saugkammer des fest
stehenden Teils eine durch Verstellung des
verstellbaren Teils etwa in Förderrichtung
verlänger- bzw. verkürzbare Saugkammer des
verstellbaren Teils anschließt.
Auf einfache Weise ist dabei das bewegliche
Teil des zweiten Saugkastens dadurch verstell
bar, daß der verstellbare Teil ringförmig mit
einer sich quer zur Förderrichtung erstreckenden
Bohrung ausgebildet ist, durch die sich die
Förder- oder Bänderwalze mit ihrem Bereich
der Ringausnehmung erstreckt, wobei der ver
stellbare Teil an seiner zylindrischen Mantel
fläche eine sich über einen bestimmten Umfangs
winkelbereich erstreckende, die Saugkammer
bildende Nut aufweist.
Ein Einziehen in die Ringausnehmung wird da
durch verhindert, daß der zweite Saugkasten
in seinem von dem Transportband umschlungenen
Bereich eine der Umfangskontur der das
Transportband fördernden Förder- oder Bänder
walze entsprechende Kontur aufweist.
Zum verdrehsicheren Transport der Bogen
kann die Vorrichtung in einem Abstand neben
einander zwei Transportbänder aufweisen, die
jeweils über einen zweiten Saugkasten geführt
sind.
Besitzen dabei die beiden zweiten Saugkästen
voneinander unabhängig verstellbare Teile,
so kann die Übernahme der Bogen von den
Schleppsaugern asynchron erfolgen. Damit
können systembedingt von den Schleppsaugern
um ein bestimmtes Maß schräg zugeförderte
Bogen bei der Übernahme in eine korrekte
Position gebracht werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
der Zeichnung dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt
des übernahmeseitigen Endes
einer Vorrichtung zum Fördern
von Bogen,
Fig. 2 eine Seitenansicht im Schnitt
des übernahmeseitigen Endes
eines zweiten Ausführungsbei
beispiels einer Vorrichtung
zum Fördern von Bogen.
Die in den Figuren dargestellten Vorrichtungen
weisen einen sich in Förderrichtung 1 er
streckenden unterdruckbeaufschlagbaren ersten
Saugkasten 2 auf, dessen obere Wand die Tisch
oberfläche 3 eines Fördertischs bildet.
Übernahmeseitig ist vor dem ersten Saugkasten
2 eine Bänderwalze 4 sich quer zur Förder
richtung 1 erstreckend angeordnet. Über die
Tischoberfläche und die Bänderwalze 4 um
schlingend ist ein endloses Transportband 5
geführt. Dieses Transportband 5 ist mit quer
durchgehenden Sauglöchern 6 versehen.
Die Bänderwalze 4 ist im Bereich der sie um
schlingenden Transportbänder 5 mit radial um
laufenden Ringausnehmungen 7 ausgebildet, deren
Breite geringer ist als die Breite der Trans
portbänder 5, so daß diese noch sicher auf der
Bänderwalze 4 geführt und getragen sind.
Die Tischoberfläche
3 des ersten Saugkastens 2 wird durch
Förderflächen 9′ der zweiten Saugkästen 8′ bzw. 8′′ ver
längert. Im Bereich der Sauglöcher 6 der
Transportbänder 5 besitzen die Tischober
fläche 3 und die Förderfläche 9′ Saugöffnungen
10 und 11, die die Saugkästen 2 und 8′ bzw. 8′′ mit der
Unterseite der Transportbänder 5 verbinden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist
der zweite Saugkasten 8′ ein feststehendes
Teil 12, das eine sich quer zur Förderrichtung
1 erstreckende Bohrung 13 aufweist, in der die
Bänderwalze 4 mit ihrem Bereich reduzierten
Durchmessers der Ringausnehmung 7 drehbar an
geordnet ist.
Die Breite des zweiten Saugkastens 8′ entspricht
etwa der Breite der Ringausnehmung 7. In seinem
von dem Transportband 5 umschlungenen Bereich
entspricht die Außenkontur des zweiten Saug
kastens 8′ der Umlaufkontur der Bänderwalze
4 und setzt sich tangential zur Tischoberfläche
3 des Fördertischs erstreckend als Förder
fläche 9′ fort.
In dem durch die Transportbänder 5 über
deckten Bereich der Förderfläche 9′ ist eine
in Förderrichtung 1 sich erstreckende, zu
den Transportbändern 5 hin offene Saugkammer
14 im zweiten Saugkasten 8′ ausgebildet,
die einen Unterdruckanschluß 15 zum Anschließen
an eine Unterdruckquelle besitzt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 besitzt
genauso wie das Beispiel der Fig. 1 einen
Saugkasten 8′′ mit einem feststehenden Teil
12 und einer Saugkammer 11, die über einen
Unterdruckanschluß 15 an eine Unterdruckquelle
anschließbar ist.
Der Bereich des Saugkastens 8′′ der von dem
Transportband 5 umschlungen ist, ist aber als
separates verstellbares Teil 16 ausgebildet
und besitzt eine der Bänderwalze 4 ent
sprechende Kreiskontur. Mit der konzentrisch
in dem verstellbaren Teil 16 quer zur Förder
richtung 1 ausgebildeten Bohrung 13 ist der
verstellbare Teil 16 auf dem Bereich reduzierten
Durchmessers im Bereich der Ringausnehmung 7
der Bänderwalze 4 angeordnet und um die
Drehachse der Bänderwalze 4 verdrehbar. An
der zylindrischen Mantelfläche des verstell
baren Teils 16 ist die Saugkammer 14 des fest
stehenden Teils 12 fortsetzend eine sich über
einen bestimmten Umfangswinkelbereich er
streckende nutartige Saugkammer 17 ausgebildet.
Durch Verdrehen des verstellbaren Teils 16
kann so die etwa in Förderrichtung 1 sich
erstreckende Gesamtlänge der Saugkammern 14
und 17 in Richtung zum Übernahmeende hin
verlängert oder verkürzt werden. Damit er
folgt das Ergreifen der Bogen früher oder
später.
Wie bei allen Ausführungsbeispielen zu sehen
ist erstrecken sich die Förderflächen
9′ nicht nur bis zu ihrer tangentialen Be
rührungslinie 18 mit der Bänderwalze 4 sondern
entlang der Kreiskontur der Bänderwalze 4
noch um ein bestimmtes Winkelmaß entgegen der
Förderrichtung 1 hinaus. Damit ist ein sehr
frühes Ansaugen der Bogen an die Transport
bänder 5 gewährleistet.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten
Stroms von Bogen, mit einem Fördertisch, über dessen Tischoberfläche
sich in Förderrichtung erstreckende, Sauglöcher
aufweisende Transportbänder geführt sind, die den Fördertisch
derart umschlingen, daß sie um am Übernahme- und am Übergabeende
des Fördertischs angeordnete Förder- oder Bänderwalzen
geführt sind, wobei die Bogen durch einen Bogenanleger mit
ihrem in Förderrichtung vorderen Ende dem Fördertisch im Bereich
seines Übernahmeendes zuführbar sind, mit einem unter
dem Fördertisch angeordneten, unterdruckbeaufschlagbaren
ersten Saugkasten, der über Saugöffnungen im Fördertisch mit
der Unterseite der Transportbänder verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förder- oder
Bänderwalze (4) am Übernahmeende des Fördertischs in einem von
jeweils einem der Transportbänder (5) umschlungenen Bereich
eine radial umlaufende Ringausnehmung (7) geringerer Breite
als der Breite des Transportbandes (5) besitzt, wobei anschließend
an den ersten Saugkasten (2) ein zweiter unterdruckbeaufschlagbarer,
mit der Unterseite der Transportbänder
verbundener Saugkasten (8′, 8′′) angeordnet ist, dessen Erstreckung
in den der Tischoberfläche zugewandten Bereich der Ringausnehmung
(7) etwa dem halben Durchmesser der Förder- oder
Bänderwalze (4) entspricht und der einen separaten, an eine
Unterdruckquelle anschließbaren Unterdruckanschluß (15) besitzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die
Förderfläche (9′) des zweiten Saugkastens (8′, 8′′) über ihre tangentiale
Berührungslinie (18) mit der Förder- oder
Bänderwalze (4) entsprechend der Kreiskontur
der Förder- oder Bänderwalze (4) um ein be
stimmtes Winkelmaß entgegen der Förderrichtung
(1) hinauserstreckt.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite des zweiten
Saugkastens (8′, 8′′) etwa der Breite der
Ringausnehmung (7) entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Saugkasten
(8′, 8′′) eine sich quer zur Förderrichtung
(1) erstreckende Bohrung (13) besitzt, in der
die Förder- oder Bänderwalze (4) mit ihrem
Bereich der Ringausnehmung (7) drehbar ange
ordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet
daß der zweite Saugkasten (8′′) mehrteilig mit
einem feststehenden, sich an den Fördertisch
anschließenden Teil (12) und einem verstell
baren Teil (16) ausgebildet ist, wobei sich
an die Saugkammer (14) des feststehenden Teils
(12) eine durch Verstellung des verstellbaren
Teils (16) etwa in Förderrichtung (1) ver
länger- bzw. verkürzbare Saugkammer (17) des
verstellbaren Teils (16) anschließt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der ver
stellbare Teil (16) ringförmig mit einer
sich quer zur Förderrichtung (1) erstreckenden
Bohrung (13) ausgebildet ist, durch die
sich die Förder- oder Bänderwalze (4) mit
ihrem Bereich der Ringausnehmung (7) er
streckt, wobei der verstellbare Teil (16)
an seiner zylindrischen Mantelfläche eine
sich über einem bestimmten Umfangswinkelbe
reich erstreckende, die Saugkammer (17)
bildende Nut aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Saugkasten
(8′, 8′′) in seinem von dem Transportband
(5) umschlungenen Bereich eine der Umfangs
kontur der das Transportband (5) fördernden
Förder- oder Bänderwalze (4) entsprechende
Kontur aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorrichtung in
einem Abstand nebeneinander zwei Transport
bänder (5) aufweist, die jeweils über einen
zweiten Saugkasten (8′, 8′′) geführt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden zweiten Saugkästen (8′, 8′′)
voneinander unabhängig verstellbare Teile (16)
besitzen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904040485 DE4040485C2 (de) | 1990-12-18 | 1990-12-18 | Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten Stroms von Bogen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904040485 DE4040485C2 (de) | 1990-12-18 | 1990-12-18 | Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten Stroms von Bogen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4040485A1 DE4040485A1 (de) | 1992-07-02 |
| DE4040485C2 true DE4040485C2 (de) | 1995-05-11 |
Family
ID=6420646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904040485 Expired - Fee Related DE4040485C2 (de) | 1990-12-18 | 1990-12-18 | Vorrichtung zum Fördern eines insbesondere geschuppten Stroms von Bogen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4040485C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE4442629C2 (de) * | 1994-12-01 | 1998-05-07 | Heidelberger Druckmasch Ag | Saugbändertisch |
| DE20019346U1 (de) | 2000-11-14 | 2001-02-22 | Voith Paper Patent GmbH, 89522 Heidenheim | Vacuum-Bandfördervorrichtung |
| DE50113072D1 (de) * | 2000-11-14 | 2007-11-08 | Voith Paper Patent Gmbh | Vakuum-Bandfördervorrichtung und Maschine zur Herstellung oder Veredelung einer Papierbahn, mit einer Vakuum-Bandfördervorrichtung |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3131687A1 (de) * | 1981-08-11 | 1983-03-03 | Focke & Co, 2810 Verden | "verpackungs-vorrichtung zum herstellen von zuschnitten und zufuehren derselben in einer verpackungsstation" |
| DE3138481C2 (de) * | 1981-09-28 | 1984-05-10 | M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach | Vorrichtung zum Fördern eines geschuppten Stroms von Papierbogen |
-
1990
- 1990-12-18 DE DE19904040485 patent/DE4040485C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4040485A1 (de) | 1992-07-02 |
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