DE4032736C2 - Kühleinrichtungen im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen Störfall - Google Patents
Kühleinrichtungen im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen StörfallInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kühleinrichtung im
Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kern
schmelze in einem hypothetischen Störfall gem. dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 bzw. des Patentanspruches 2.
Tritt erschmolzenes Kernmaterial während des sogenannten hypotheti
schen Kernschmelzenunfalles aus einem Reaktordruckbehälter
aus, so gelangt es in den Fundamentbereich des Containments,
wo es durch eine geeignete Rückhaltevorrichtung aufgenommen
und gekühlt werden soll. Die Anforderungen an diese Vorrich
tung ergeben sich aus den möglichen Unfallabläufen und
schließen Hoch- und Niederdruckszenarien ein:
Bei Hochdruckversagen des Reaktordruckbehälters kann ein Teil
des Kerninventars im Zuge der Primärkreisexpansion in die
Nachbarräume ausgetragen werden. Diese in die Nachbarräume
ausgetragenen feinen Brennstoffpartikel werden durch das auf
dem Fundament anstehende Wasser gekühlt, so wie sie sich im
Bodenbereich des Containments ablagern. Der Kernfänger selbst
muß dadurch aber nur einen Teil des Kerninventars aufnehmen
und langfristig kühlen. Allerdings ist er während des Versa
gens des Reaktordruckbehälters mechanisch stark beansprucht,
was eine robuste Konstruktion erfordert.
Bei Niederdruckversagen des Reaktordruckbehälters gelangt das
gesamte Kerninventar auf die Kernrückhaltung, wobei das Aus
treten der Schmelze aus dem Druckbehälter evtl. über einen
längeren Zeitraum erfolgen kann.
Die Kernrückhaltevorrichtungen sollen nun neben einer sicheren
Abfuhr der Nachwärme die Erosion wichtiger Strukturen verhin
dern und die noch in der Schmelze vorhandenen Spaltprodukte
zurückhalten. Deswegen müssen die geschmolzenen Materialien
kurzfristig auf niedere Temperaturen gebracht und gehalten
werden. Bekannt ist nun eine Kernrückhaltevorrichtung, die
sich unterhalb des Reaktordruckbehälters befindet und die aus
einer gelochten Bodenplatte mit einer darüber angeordneten Op
ferschicht besteht, wobei solche Opferschichten dem Grunde
nach neben dieser Konzeption auch aus der US-PS 3 930 939 be
kannt sind. Die Bodenplatte ist über Halterungsprofile auf dem
Fundament abgestützt. Der Zwischenraum zwischen der Boden
platte und dem Fundament wird während eines Unfalls mit Wasser
geflutet. Nach einem hypothetischen Versagen des Druck
behälters läuft die Schmelze auf die Opferschicht ab, breitet
sich aus und erodiert diese bis zur Bodenplatte. Sie kann dann
von unten her durch die Löcher in der Bodenplatte zuströmen
und die Schmelze beginnt zu erstarren. Danach kann länger
fristig durch Fluten von Wasser die Schmelze auch von oben ge
kühlt werden. Die gesamte Nachwärme wird nun in Verdampfung
umgesetzt, wobei sich der entstehende Dampf im Containment
ausbreitet, an dem von außen gekühlten Stahlbehälter konden
siert und wieder in den Fundamentbereich zurückfließt. Der Si
cherheitsbehälter des Reaktors wird auf der Ringraumseite
durch Luft oder Sprühen gekühlt, damit wird die Nachwärme mit
dem Luft- oder Dampfstrom durch Naturzug in den oben offenen
Ringraum an die Umgebung abgegeben.
Von einem gewissen Nachteil bei dieser Konzeption ist nun die
Tatsache, daß die Schmelze von oben her bis auf die Boden
platte vordringen muß, um die Öffnung der in der Bodenplatte
befindlichen Löcher zu bewirken. Dadurch besteht die Gefahr,
daß durch thermische oder chemische Wechselwirkung die Boden
platte bzw. die Auffangwanne geschädigt wird. Weiterhin ist
diese Kernfängerkonstruktion so konzipiert, daß auch kleine
Leckagestörfälle im Kühlwasserbereich zu einer Flutung des
Kernfängers führen können.
Eine weitere Kühleinrichtung für den Fundamentbereich eines
Kernreaktors ist aus der GB-PS 1 555 208 bekannt. Sie besitzt
lochplattenartige Auffangwannen mit nach oben verlängerten
Öffnungen, deren Zwischenraum mit Kühlwasser flutbar ist. Die
doppelte Auffangwanne arbeitet nach dem Überlaufprinzip, ohne
daß zunächst eine Opferschicht aufzuschmelzen wäre, um die
Wasserkühlung in Gang zu setzen.
Die vorliegende Erfindung hat nun zur Aufgabe, eine
Kernfängereinrichtung der bekannten Art in der Weise weiter zu
bilden, daß die Bodenplatte beim Schmelzen der auf ihr liegen
den Opferschicht erhalten bleibt. D.h., der Wasserzutritt von
unten soll bereits ermöglicht werden, wenn die Opferschicht
noch nicht ganz geschmolzen ist. Weiterhin soll der Wasserzu
tritt über die Opferschicht so gesteuert werden, daß das Was
ser gezielt einlaufen kann und nicht schon kleinere Kühlmit
tel-Leckagestörfälle zu einer Flutung des Kernfängers von oben
her führen können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt nun die vorliegende Erfin
dung bei einer Kühleinrichtung gem. dem Oberbegriff des Pa
tentanspruches 1 die Merkmale vor, die im Kennzeichen d) angege
ben sind. Weitere, die Aufgabenstellung der Erfindung lösende
vorteilhafte Merkmale sind in den Kennzeichen e) bis g) des
Patentanspruchs 2 angegeben.
Die vorliegende Erfindung sieht somit vor, in die Öffnungen
der Bodenplatte bzw. der Auffangwanne Stopfen oder Rohre aus
einem Material mit freiwählbarer Schmelztemperatur einzubrin
gen die in die Opferschicht hineinragen. Diese Rohrstücke sind
an ihrem oberen Ende verschlossen. Dringt nun die Kernschmelze
nach einem Unfall auf die Opferschicht vor, wird diese bis zu
der Höhe der Stopfen erodiert werden. Anschließend schmelzen
die Stopfen oben ab. Dadurch wird der Wasserzutritt von unten
so vorgegeben, daß die Fragmentierung und Kühlbarkeit der
Schmelze durch Wasserzutritt von unten erreicht wird. Die
Schmelze wird gekühlt und erstarrt. Die Bodenplatte wird so
geschützt, daß noch eine Restbetonschicht zwischen Bodenplatte
und Schmelze erhalten bleibt.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß bei einem Störfall an
fallende Sumpfwasser zunächst in einem Überlaufbecken aufzu
fangen. Durch eine geeignete Dimensionierung des Überlauf
beckens bzw. dessen Überlaufkante geschieht eine passive Flu
tung des Kernfängers nur bei größeren Sumpfwassermengen, wie
sie z. B. bei dem hypothetischen Kernschmelzenunfall zu erwar
ten sind. Bei kleineren Leckstörfällen im Kühlmittelkreis wird
der Kernfänger somit nicht geflutet und es besteht die Mög
lichkeit als aktive Maßnahme das Überlaufbecken wieder zu ent
leeren bzw. bei Bedarf den Kernfänger gezielt zu fluten.
Weitere Einzelheiten werden im folgenden anhand der Figur nä
her erläutert:
Die Figur zeigt schematisch einen Querschnitt durch die Kühl
einrichtung der Kernfängerkonstruktion unterhalb des Druckbe
hälters eines Kernreaktors.
Ziel der gesamten Kernfängerkonstruktion ist, bei einem hypo
thetisch auftretenden Kernschmelzenunfall die Kernschmelze
nach Aufschmelzen und Verlassen des Reaktordruckbehälters 1 in
einem sogenannte Core Catcher aufzufangen und in eine kühlbare
Konfiguration zu überführen, um eine Erosion des Betonfun
damentes und statisch wichtiger Strukturen zu verhindern und
die Spaltproduktfreisetzung in den Sicherheitsbehälter zu be
grenzen. Damit darf die Kernfängerkonstruktion auch durch die
eingangs geschilderten, verschiedenen möglichen Versagensarten
des Druckbehälters 1 nicht in ihrer Funktion gefährdet werden,
d. h. insbesondere, daß sie auch gegen Hochdruckversagen und evtl.
auftretende Dampfexplosionen innerhalb des Druckbehälters 1
ausgelegt sein muß.
Dazu werden Seitenwände und Boden der Schildgrube 3 im biolo
gischen Schild 2 durch eine Oxidschicht 4 vor evtl. versprü
hender Schmelze geschützt. Die Öffnungen 5 für die Dampfab
strömung liegen oben in der Schildgrube, um bei einem Hoch
druckversagen des Druckbehälters 1 ein Versprühen der Schmelze
in den Sicherheitsbehälter 1 des Reaktors zu verhindern.
Das Auffanggitter 6, das ebenfalls von der hochtemperaturbe
ständigen Schicht 4 als thermische Isolation abgedeckt wird,
schützt die Kernfängerkonstruktion vor herabstürzenden Teilen
des Druckbehälters 1, muß aber eine gitterförmige Struktur mit
Öffnungen 7 besitzen, um den Durchtritt der Schmelze zu ermög
lichen. Die Höhe des Gitters 6 resultiert aus der notwendigen
Festigkeit, um auch die mechanische Belastung aus einem evtl.
Hochdruckversagen oder einer Dampfexplosion abfangen zu kön
nen.
Größe und Gestalt des Kellerraumes 8 ergeben sich aus der
Stützkonstruktion 9, die die Schildgrube 3 trägt und die an
fallenden Belastungen bei einem Unfall aufnimmt, sowie aus den
Abmessungen für den Kernfänger. Auch der Kellerraum 9 ist mit
einer hochtemperaturbeständigen Isolierschicht 10 umgeben.
Die gekühlte Kernfängerkonstruktion selbst besteht aus einer
mit Löchern 14 versehenen Bodenplatte bzw. einer Auffangwanne
11 aus hochwarmfestem Material, z. B. aus Stahl, die eine Op
ferschicht 12 aus z. B. Beton trägt mit einem verstärkten Mit
telteil 13 als Schutz vor aufprallenden Teilen des Druckbehäl
ters 1. In die Opferschicht 12 sind rohrartig ausgebildete
Verlängerungen bzw. Rohrstücke 15 integriert, die über den Lö
chern 14 sitzen und eine Fortsetzung der Löcher 14 in der Bo
denplatte 11 darstellen. Dabei ragen die Rohrstücke 15 mit ih
ren oberen Enden in die Opferschicht 12 hinein. Die Boden
platte 11 selbst ist über Doppel-T-Profile 16 mit Abstand auf
dem Betonfundament 17 verankert. Der so gebildete Zwischenraum
18 wird in einer Unfallsituation von vorhandenem Sumpfwasser
geflutet. Die Kernschmelze erodiert nun die Opferschicht, bis
die integrierten Rohrstücke 15 soweit aufgeschmolzen und mit
ihren oberen Mündungen frei sind, daß das unter der Boden
platte 11 anstehende Wasser durch die Rohrstücke 15 in die
Schmelze nach oben abströmen kann. Die Schmelze wird dadurch
gekühlt und beginnt zu erstarren, bevor sie die Bodenplatte 11
erreicht. Ein Aufschmelzen der Bodenplatte 11 wird damit si
cher verhindert.
Die Opferschicht 12 dient dazu, die Ausbreitung der Schmelze
durch eine Absenkung der Erstarrungstemperatur und eine Er
niedrigung der Viskosität der Schmelze zu fördern. Des weite
ren kann durch die Materialien in der Opferschicht 12 das vor
handene metallische Zirkonium oxidiert werden, um zu verhin
dern, daß bei Wasserzutritt in die Schmelze durch die Zirkoni
umoxidation eine zusätzliche Wasserstoffquelle entsteht. Eine
weitere wichtige Funktion der Opferschicht ist die sichere
Einbindung der Spaltprodukte durch Glasbildner.
Ein weiteres Detail der neuen Kühleinrichtung ist im linken
Teil der Figur dargestellt:
Um die Schmelze auch von oben kühlen zu können, besitzt der
Kernfänger einen oberen Wasserzulauf in Form der von der Kühl
mittelleitung 20 wegführenden Abzweigleitung 19, die durch die
Stützkonstruktion 9 hindurchführt und deren Ende oberhalb der
Auffangwanne 11 bzw. der Opferschicht 12 liegt. Dieses Ende
ist mit einem bei vorgebbarer Temperatur aufschmelzenden Stop
fen 21 verschlossen.
Eine nun auf die Opferschicht 12 fließende Schmelze löst selb
ständig durch Aufschmelzen des Verschlußstopfens 21 den Was
serzutritt auf die Opferschicht 12 verzögert aus. So kann der
Kernfänger vor Aufprall der Schmelze trocken gehalten und da
mit eine schnelle und horizontale Ausbreitung der Schmelze er
reicht werden. Der Wasserzulauf in Form der Kühlmittelleitung
22 zu dem Zwischenraum 18 für die von unten wirkende Kühlung
des Kernfängers liegt im Erdgeschoß an der tiefsten Stelle,
um eine passives Fluten des Kernfängers von unten durch das
Sumpfwasser zu erzwingen. Er erfolgt durch die fallende Kühl
mittelleitung 20 aus dem Überlaufbecken 23. Das Überlaufbecken
23 dient dazu, um bei Störfällen mit geringem Wasseraustritt,
die von der Anlage beherrscht werden, ein Fluten des Kernfän
gers zu verhindern. Das Überlaufbecken liegt geodätisch über
der Abzweigleitung 19 oberhalb der Bodenplatte 11 und kann
über die Gebäudesumpfpumpen wieder entleert werden.
Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht nun vor al
lem darin, daß in die Öffnungen 14 der Auffangwanne 11 Rohr
stücke 15 aus einem Material mit vorgewählter Schmelztempera
tur eingesetzt sind, die nach oben mindestens teilweise in die
Opferschicht 12 hineinragen, und die ein gezieltes Abschmelzen
dieser Opferschicht ermöglichen, wobei ein Rest dieser Opfer
schicht 12 auf der Bodenplatte beim Eintritt des Kühlwassers
von unten her erhalten bleibt.
Bezugszeichenliste
1 Reaktordruckbehälter
2 biologischer Schild
3 Schildgrube
4 Oxidschicht
5 Öffnungen
6 Auffanggitter
7 Öffnungen
8 Kellerraum
9 Stützkonstruktion
10 Isolierschicht
11 Bodenplatte
12 Opferschicht
13 verstärkter Mittelteil
14 Löcher
15 Rohrstücke
16 Profile
17 Fundament
18 Zwischenraum
19 Abzweigleitung
20 Kühlmittelleitung
21 Stopfen
22 Kühlmittelleitung
23 Überlaufbecken
24 Gebäudesumpf
2 biologischer Schild
3 Schildgrube
4 Oxidschicht
5 Öffnungen
6 Auffanggitter
7 Öffnungen
8 Kellerraum
9 Stützkonstruktion
10 Isolierschicht
11 Bodenplatte
12 Opferschicht
13 verstärkter Mittelteil
14 Löcher
15 Rohrstücke
16 Profile
17 Fundament
18 Zwischenraum
19 Abzweigleitung
20 Kühlmittelleitung
21 Stopfen
22 Kühlmittelleitung
23 Überlaufbecken
24 Gebäudesumpf
Claims (2)
1. Kühleinrichtung im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur
Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen Störfall
mit den folgenden Merkmalen:
- a) unter dem Reaktordruckbehälter (1) mit dem ihn umgeben den biologischen Schild (2) ist über dem Fundament (17) eine durch Stützen (16) auf Abstand gehaltene Auffang wanne (11) aus hoch warmfesten Material angeordnet,
- b) die Auffangwanne (11) besitzt Löcher (14), wobei in der Wanne (11) eine die Löcher (14) bedeckende Opferschicht (12) angebracht ist,
- c) der Zwischenraum (18) unter der Auffangwanne (11) über dem Fundament (17) ist mit Kühlwasser flutbar, gekennzeichnet durch die weiteren Merkmale:
- d) in die Löcher (14) der Auffangwanne (11) sind Rohrstücke (15) aus einem Material mit vorgewählter Schmelztempera tur eingesetzt, die eine Fortsetzung der Löcher (14) bilden, nach oben teilweise in die Opferschicht (12) hineinragen und mit ihren oberen Enden in ihr endigen.
2. Kühleinrichtung nach Anspruch 1, mit einem Rückhaltebecken
und einer in dieses aus dem Raum außerhalb des biologischen
Schildes führenden Entwässerungsleitung, gekennzeichnet
durch die weiteren Merkmale:
- e) das Rückhaltebecken (23) ist als Überlaufbecken ausge bildet und liegt unterhalb des Gebäudesumpfes (24), je doch oberhalb der Auffangwanne (11) bzw. deren Opfer schicht (12),
- f) von der Überlaufkante dieses Beckens (23) führt eine Kühlmittelleitung (20, 22) nach unten in den Zwischen raum (18) zwischen Fundament (17) und Auffangwanne (11),
- g) die Kühlmittelleitung (20) weist eine Abzweigleitung (19) auf, die zu dem Raum (8) über der Opferschicht (12) führt und deren Öffnung im Bereich über derselben mit einem nach vorgegebener Temperatur durch die Schmelze aufschmelzbaren Stopfen (21) verschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032736A DE4032736C2 (de) | 1990-10-15 | 1990-10-15 | Kühleinrichtungen im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen Störfall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032736A DE4032736C2 (de) | 1990-10-15 | 1990-10-15 | Kühleinrichtungen im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen Störfall |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4032736A1 DE4032736A1 (de) | 1992-04-30 |
| DE4032736C2 true DE4032736C2 (de) | 1995-01-05 |
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| DE4032736A Expired - Fee Related DE4032736C2 (de) | 1990-10-15 | 1990-10-15 | Kühleinrichtungen im Fundamentbereich eines Kernreaktors zur Kühlung einer Kernschmelze in einem hypothetischen Störfall |
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|---|---|
| DE (1) | DE4032736C2 (de) |
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- 1990-10-15 DE DE4032736A patent/DE4032736C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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