DE4017969C2 - Verfahren und Anlage zum Räuchern einer Ware - Google Patents
Verfahren und Anlage zum Räuchern einer WareInfo
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B4/00—Preservation of meat, sausages, fish or fish products
- A23B4/044—Smoking; Smoking devices
- A23B4/052—Smoke generators ; Smoking apparatus
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- A23B2/00—Preservation of foods or foodstuffs, in general
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anlage zum
Räuchern einer Ware, wobei Rauch in einem geschlossenen Kreislauf
einer Räucherkammer zu- und von dieser abgeführt wird. Bei be
kannten Verfahren dieser Art dauert es lange Zeit, bis die zu
räuchernde Ware den gewünschten Räuchergeschmack angenommen hat.
Durch die Druckschrift "K.-H. Wallhäußer, Lebensmittel und Mikro
organismen, Steinkopff Verlag Darmstadt 1990, Seiten 101-103"
sind verschiedene Räucherverfahren und ihre Bedingungen bekannt.
Während die Räucherware beim Kalträuchern bei Temperaturen von
etwa 35° einige Stunden oder Tage (Kurzräucherverfahren) oder wo
chenlang (Langräucherverfahren) geräuchert wird, beträgt die Be
handlungsdauer beim Warmräuchern bei 25°C- 50° einige Stunden.
Durch Heißräucherung mit trockenem Rauch oder mit nassem Rauch im
Temperaturbereich von 50° bis 100°C kann die Behandlungsdauer
auf 0,5-3 Stunden verkürzt werden.
Weiterhin ist aus der DE 36 42 175 A1 ein Räucherverfahren be
kannt, bei dem die feuchte Ware in der geschlossenen Kammer bei
Atmosphäredruck erwärmt wird, dann in der Kammer ein Vakuum er
zeugt wird und in die evakuierte Kammer Rauch eingeleitet wird.
Durch die Evakuierung wird die Feuchtigkeit aus der Ware bis zu
einem gewünschten Maße entfernt und dann Rauch eingeleitet, der
im Vakuum intensiv auf die Ware einwirkt und in die Oberfläche
der Ware eindiffundiert.
Die Aufgabe der Erfindung wird nun darin gesehen, ein Verfahren
der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, daß die zu
räuchernde Ware den Räuchergeschmack schneller annimmt, und eine
Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
dem Rauch vor Eintritt in die Räucherkammer Dampf beigemischt
wird, wobei der Dampf zuvor so weit erhitzt wird, daß die Tempe
ratur des Rauchdampfgemisches in der Räucherkammer höher ist als
die Temperatur der zur räuchernden Ware, worauf nun das Rauch
dampfgemisch in der Räucherkammer an der temperaturmäßig kühleren
Ware kondensiert und somit den Räuchergeschmack in sehr wirkungs
voller Weise überträgt. Durch das erfindungsgemäße Verfahren
nimmt die Ware den Räuchergeschmack viel schneller an, so daß der
Räucherprozeß erheblich verkürzt wird. Ein ganz besonderer Vor
teil liegt weiterhin darin, daß durch das kondensierte Rauch
dampfgemisch der Räuchergeschmack viel gleichmäßiger auf die zu
räuchernde Ware übertragen wird als es bisher durch die Diffusi
onsbewegungen des Rauchs der Fall war.
Der Rauch der Räucherkammer wird in einem geschlossenen Kreislauf
zu- und abgeführt. Dies garantiert ein emissionsfreies Räuchern,
was einerseits umweltschonend ist und andererseits eine optimale
Ausnutzung des erzeugten Rauches bedeutet. Eine bevorzugte Aus
führungsform sieht vor, daß das Rauchdampfgemisch in der Räucher
kammer verwirbelt wird. Damit wird eine gleichmäßige Verteilung
des Rauchdampfgemisches in der Räucherkammer erzielt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird des weiteren eine Anlage
vorgeschlagen mit einer Räucherkammer, welche über eine Rauch
zuführung mit einem Raucherzeuger verbunden ist, und mit einer
Rauchabführung aus der Räucherkammer, wobei erfindungsgemäß eine
Dampfzuleitung vor der Räucherkammer in die Rauchzuführung mün
det.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, daß die Dampfzuleitung etwa in der Nähe des Rauchaustritts
in die Rauchzuführung mündet. Das Rauchdampfgemisch könnte sonst
nämlich bereits in der Rauchzuführung kondensieren, falls deren
Temperatur niedriger ist als die des Dampf-Rauch-Gemisches. Durch
diese Anordnung der Einmündung wird jedoch erreicht, daß das
Rauchdampfgemisch praktisch vollständig in die Räucherkammer ein
tritt.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Rauch
zuführung, die Räucherkammer und die Rauchabführung einen ge
schlossenen Kreislauf bilden. Damit ist ein emissionsfreies um
weltfreundliches und den erzeugten Rauch optimal ausgenutztes
Räuchern möglich. Eine weitere zweckmäßige Maßnahme besteht da
rin, daß zur Verwirbelung des Rauchdampfgemisches in der Räucher
kammer ein Ventilator etwa in der Nähe des Rauchaustritts der
Rauchzuführung angeordnet ist. Das Rauchdampfgemisch wird damit
in wirkungsvoller Weise direkt nach seinem Eintritt in die Räu
cherkammer verwirbelt. Darüber hinaus ist es ferner noch zweck
mäßig, daß die Dampfzuleitung ein Absperrventil aufweist. Sollte
kein Rauchdampfgemisch erwünscht sein, so kann der Dampf problem
los abgeschaltet werden. Um die Bedampfung zu kontrollieren,
weist die Dampfzuleitung vorteilhafterweise ein Regelventil auf.
Weiterhin ist es noch zweckmäßig, in der Dampfzuleitung einen
Schmutzfänger anzuordnen, so daß die zu räuchernde Ware durch den
Dampf nicht verunreinigt wird.
Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch eine Anlage zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Anlage besitzt einen Raucherzeuger 1, welcher über eine
Rauchzuführung 2 mit einer Räucherkammer 3 verbunden ist. Der
eingeführte Rauch wird dann in der Kammer verwirbelt und an
schließend durch eine an der Oberseite 4 der Räucherkammer 3 an
geordnete Rauchabführung 5 zurück in den Raucherzeuger 1 geführt.
Zwischen den Mündungen 6, 7 der Rauchzuführung 2 und der Rauchab
führung 5 ist in der Räucherkammer 3 ein Ventilator 8 an der
Oberseite 4 der Räucherkammer 3 angeordnet. In der Nähe des
Raucheintritts 6 mündet eine Dampfzuleitung 9 außerhalb der Räu
cherkammer 3 in die Rauchzuführung 2. Die Dampfzuleitung 9 ist
mit einem Absperrventil 10, einem Regelventil 11 und einem
Schmutzfänger 12 ausgestattet. Der zugeleitete Dampf wird vorher
so weit erhitzt, daß die Temperatur des Rauchdampfgemisches in
der Räucherkammer 3 höher ist als die Temperatur der zu räuchern
den Ware 13.
Bei Betrieb der Anlage wird der im Raucherzeuger 1 erzeugte Rauch
kurz vor seinem Eintritt 6 in die Räucherkammer 3 mit dem Dampf
aus der Dampfzuleitung 9 vermischt. Nach Austritt des Rauchdampf
gemisches erfolgt dessen Verwirbelung durch den Ventilator 8. In
der Räucherkammer 3 befindet sich die auf einem Wagen 14 einge
fahrene zu räuchernde Ware 13. Anschließend kondensiert das
Rauchdampfgemisch auf der Ware 13, welche eine niedrigere Tem
peratur als das Rauchdampfgemisch aufweist. Die Ware 13 ist nun
von dem kondensierten Rauchdampfgemisch vollständig umgeben und
nimmt so den Räuchergeschmack schnell und gleichmäßig an. Über
die Rauchabführung 5 wird der Rauch zum Raucherzeuger 1 zurück
geführt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Räuchern einer Ware (13), wobei Rauch einer
Räucherkammer (3) in einem geschlossenen Kreislauf zu- und von
dieser abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rauch vor
Eintritt in die Räucherkammer (3) Dampf beigemischt wird, wobei
der Dampf zuvor so weit erhitzt wird, daß die Temperatur des
Rauchdampfgemisches in der Räucherkammer (3) höher ist als die
Temperatur der zu räuchernden Ware, worauf das Rauchdampfgemisch
an der temperaturmäßig kühleren Ware kondensiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rauchdampfgemisch in der Räucherkammer (3) verwirbelt wird.
3. Räucheranlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2 mit einer Räucherkammer (3), welche mit einem Raucher
zeuger (1) über eine Rauchzuführung (2) verbunden ist, und mit
einer Rauchabführung (5) aus der Räucherkammer (3), gekennzeich
net durch eine Dampfzuleitung (9), welche vor der Räucherkammer
(3) in die Rauchzuführung (2) mündet.
4. Räucheranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dampfzuleitung (9) etwa in der Nähe des Raucheintritts (6) in
die Rauchzuführung (2) mündet.
5. Räucheranlage nach wenigstens einem der Ansprüche 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Raucherzeuger (1), die Rauchzu
führung (2), die Räucherkammer (3) und die Rauchabführung (5) ei
nen geschlossenen Kreislauf bilden.
6. Räucheranlage nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwirbelung des Rauchdampfgemi
sches in der Räucherkammer (3) ein Ventilator (8) etwa in der Nä
he des Raucheintritts (6) der Rauchzuführung (2) angeordnet ist.
7. Räucheranlage nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuleitung (9) ein Absperr
ventil (10) und/oder Regelventil (11) und/oder Schmutzfänger (12)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4017969A DE4017969C2 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Verfahren und Anlage zum Räuchern einer Ware |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4017969A DE4017969C2 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Verfahren und Anlage zum Räuchern einer Ware |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4017969A1 DE4017969A1 (de) | 1991-12-12 |
| DE4017969C2 true DE4017969C2 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=6407805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4017969A Expired - Fee Related DE4017969C2 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Verfahren und Anlage zum Räuchern einer Ware |
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Families Citing this family (9)
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-
1990
- 1990-06-05 DE DE4017969A patent/DE4017969C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
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Non-Patent Citations (1)
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| K.-H.Wallhäußer, Lebensmittel und Mikroorganismen,Steinkopff Verlag, Darmstadt 1990, S.101-103 * |
Also Published As
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| DE4017969A1 (de) | 1991-12-12 |
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