DE4005745C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilarmatur für Heizkörper mit
einem Zulaufstutzen und mit einem Ablaufstutzen für das Heizmedium,
mit einem zulauf- und einem ablaufseitigen Anschlußstutzen
für den Heizkörper, mit einem zulaufseitigen Regelventilstutzen
zur Aufnahme eines Regelventils und mit einem
Einstellventilstutzen mit einem Einstellventil zum Einstellen
oder Unterbinden der Strömung zwischen Zulauf- und Ablaufstutzen
und damit zur Wahl der Betriebsart des Heizkörpers.
Derartige Ventilarmaturen sind aus der DE-OS 35 35 176 bekannt
und sind heute allgemein gebräuchlich, um z. B. Plattenheizkörper
oder Bäderheizkörper mit Heizungskreisläufen zu
verbinden. Dabei dient der Zulaufstutzen zur Verbindung der
Ventilarmatur mit dem Zulauf der Heizungsanlage. Der Ablaufstutzen
dient zur Verbindung der Ventilarmatur mit dem Ablaufrohr
der Heizungsanlage. Die Anschlußstutzen dienen zur
Verbindung der Ventilarmatur mit den Heizkörpern. Zulaufseitig
ist ein Regelventilstutzen zur Aufnahme eines Regelventils
vorgesehen, um die Menge des in die Ventilarmatur und
damit in den Heizkörper einströmenden Heizmediums steuern
oder regeln zu können. Weiterhin ist es bekannt, einen Ein
stellventilatorstutzen zur Aufnahme eines Einstellventils vor
zusehen. Dieses Einstellventil dient zur Wahl der Betriebsart
des Heizkörpers in der Heizungsanlage. Als Betriebsarten kommen
hier die Verwendung des Heizkörpers in einer sogenannten
Einrohr- oder Zweirohrheizungsanlage in Frage. Im Falle des
Betriebes des Heizkörpers in einer Einrohrheizungsanlage ist
das Einstellventil zumindest teilweise geöffnet, um auch bei
geschlossenem Regelventil eine Leitung des Heizmediums von
der Zulaufseite zur Ablaufseite an dem Heizkörper vorbei zu
ermöglichen. Im Falle des Betriebes des Heizkörpers in einer
Zweirohrheizungsanlage ist das Einstellventil üblicherweise
geschlossen, um im Falle des geschlossenen bzw. des geöffneten
Regelventils eine derartige Verbindung zwischen Zu- und
Ablauf der Heizungsanlage zu unterbinden.
Diese bekannten und heute üblicherweise gebräuchlichen Ventil
armaturen sind jedoch derart ausgebildet, daß bei einem heizungs
installationsbedingten oder durch den Betrieb der Heizung
bedingten Wechsel von Zulauf und Ablauf die gesamte Ventilarmatur
umgedreht werden muß. Dies hat zur Folge, daß üblicherweise
sämtliche Verbindungen über die genannten Stutzen
gelöst werden müssen, um die Ventilarmatur den geänderten Be
dingungen anzupassen. Hierzu ist in jedem Falle nennenswerter
Arbeitsaufwand erforderlich, der besonders groß ist, wenn die
Verbindung der Stutzen mit den zugehörigen Rohrteilen nicht
geschraubt, sondern z. B. hartgelötet ist. Dies ist üblicherweise
für die Verbindung der Ventilarmatur mit dem Heizkörper
über die Anschlußstutzen der Fall. Dieser Montage- und In
stallationsaufwand hat im Falle eines Wechsels von Vorlauf
und Ablauf nennenswerten Zeit- und Kostenaufwand zur Folge.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Ventilarmatur zu schaffen,
die bei der installationsbedingten oder betriebsbedingten
Vertauschung von Vorlauf und Rücklauf der Heizungsanlage bzw.
von Zulauf- und Ablaufleitungen der Heizungsanlage eine Anpassung
mit möglichst geringem Zeit-, Installations- und Kostenaufwand
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
ablaufseitiger Blindstutzen zur Aufnahme eines Regelventils
vorgesehen ist, der durch einen Blindstopfen verschlossen
ist.
Durch den Blindstutzen, der vorteilhaft in seinen Abmessungen
und in seiner Konstruktion gleich ausgeführt ist wie der zu
laufseitige Regelventilstutzen, kann im Falle des Wechsels
von Verlauf und Rücklauf der Heizungsanlage bzw. von Zulauf
und Ablauf der Heizungsanlage das Regelventil aus dem vormals
zulaufseitigen Regelventilstutzen herausgeschraubt werden und
in den neuen zulaufseitigen Regelventilstutzen eingeschraubt
werden, der vormals der ablaufseitige Blindstutzen war. Der
jeweilige ablaufseitige Blindstutzen wird dann erfindungsgemäß
durch einen Blindstopfen verschlossen, der keine Ventilfunktion
ausübt und nur zum Abdichten der gesamten Ventilarmatur
dient.
Durch den erfindungsgemäß vorgesehenen ablaufseitigen Blind
stutzen reduziert sich also im Falle des Wechsels von Vorlaufseite
und Rücklaufseite der Heizungsanlage bzw. von Zulauf-
und Ablaufrohren der erforderliche Installationsaufwand
auf den Austausch des Blindstopfens mit dem Regelventil im
Regelventilstutzen bzw. im Blindstutzen. Das Lösen und erneute
Herstellen der Verbindungen der übrigen genannten Stutzen
mit den zugehörigen Rohrteilen bzw. dem Heizkörper ist
bei der erfindungsgemäßen Ventilarmatur nicht erforderlich,
was den erforderlichen Installationsaufwand gegenüber dem
vorbekannten auf ein Minimum reduziert. Dies senkt die erfor
derliche Installationszeit und die erforderlichen Montagekosten
ebenfalls gegenüber dem vorbekannten erheblich ab.
Durch die Austauschbarkeit des Regelventils wird, gegenüber
den bekannten Lösungen, die Lagerhaltung um die Hälfte reduziert.
Es werden bei vormontierten Platten- bzw. Bäderheizkörpern
keine Links- und Rechtsausführungen benötigt.
Vorteilhafte Ausgestaltung und Weiterbildungen der erfin
dungsgemäßen Ventilarmatur ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn alle Stutzen auf einem
rohrförmigen Träger angeordnet sind, der einfach und kostengünstig
herstellbar ist und der die gute Zugänglichkeit aller
Stutzen für Installationsarbeiten gewährleisten kann.
Insbesondere bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Ventil
armatur bei Platten- oder sogenannten Bäderheizkörpern ist
es besonders vorteilhaft, wenn die Anschlußstutzen für den
Heizkörper auf den Stirnseiten des rohrförmigen Trägers angeordnet
sind und damit der rohrförmige Träger im wesentlichen
zwischen den Platten des Plattenheizkörpers bzw. den Rohren
des Bäderheizkörpers sich befindet. Dadurch wird der Platzbedarf
der erfindungsgemäßen Ventilarmatur sehr gering.
Der Zulaufstutzen, der Ablaufstutzen, der Regelventilstutzen,
der Einstellventilstutzen und der Blindstutzen können auf der
Mantelfläche des rohrförmigen Trägers angeordnet sein, da sie
dann insbesondere bei Verwendung der Ventilarmatur bei Bäder
heizkörpern für Installations- und Einstellarbeiten gut zugänglich
sind. Der Zulaufstutzen und der Ablaufstutzen bzw.
der Regelventilstutzen und der Blindstutzen können dabei vor
teilhaft jeweils in einer anderen Ebene und in eine Richtung
weisend angeordnet sein, was insbesondere bei Fertigung des
rohrförmigen Trägers aus einem Gußmaterial, wie z. B. Rotguß,
den Gießvorgang vereinfacht. Dies gilt insbesondere auch
dann, wenn der Einstellventilstutzen in der Ebene von Zulauf
stutzen und Ablaufstutzen oder Regelventilstutzen und Blindstutzen
und in dieselbe Richtung weisend angeordnet ist.
Da Zulaufleitungen und Ablaufleitungen heute üblicher Hei
zungsanlagen häufig aus dem Fußboden herausragen und senkrecht
nach oben gerichtet sind, ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Ebene von Zulaufstutzen und Ablaufstutzen und die
Ebene von Regelventilstutzen und Blindstutzen einen Winkel
von etwa 90° einschließen, da dann der Regelventilstutzen und
der Blindstutzen im wesentlichen waagerecht liegen und ebenfalls
für Installationsarbeiten gut zugänglich sind. Die oben
beschriebene weitgehende Anordnung aller genannten Stutzen in
zwei Ebenen ist auch dann von Vorteil, wenn der rohrförmige
Träger von einer Wärmeisolierung insbesondere aus Hartschaum
material umhüllt ist, die aus zwei Halbschalen besteht, deren
Trennebene zumindest teilweise in der Ebene von Zulaufstutzen
und Ablaufstutzen liegt. In diesem Fall sind dann allein für
die Zugänglichkeit des Regelventilstutzens, des Blindstutzens
und des Einstellventilstutzens Freimachungen in der Wärmeisolierung
vorzusehen. Eine derartige Wärmeisolierung ist vergleichsweise
einfach und kostengünstig herstell- und montierbar.
Ebenfalls um den erforderlichen Installationsaufwand auf ein
Minimum zu reduzieren, ist es besonders vorteilhaft, wenn der
rohrförmige Träger im Bereich von Regelventilstutzen, Ein
stellventilstutzen und Blindstutzen in seinem Inneren einstückig
ausgebildete Ventilsitze aufweist. Diese Ventilsitze
sind für die Funktion des Regelventils im Regelventilstutzen
und des Einstellventils im Einstellventilstutzen in jedem
Falle erforderlich. Der zugehörige Ventilsitz im Bereich des
Blindstutzens ist zwar nicht erforderlich, vereinfacht aber
die Uminstallation im Falle eines Wechsels von Zulauf und Ablauf
der Heizungsanlage, da dann für den im Bereich des vormaligen
Blindstutzens erforderlichen Ventilsitz keine zusätzlichen
Arbeiten durchgeführt werden müssen. Die einstückige
Ausbildung der Ventilsitze mit dem rohrförmigen Träger ist
insbesondere dann einfach möglich, wenn der rohrförmige Träger
aus einem Gußmaterial, z. B. aus Rotguß, gefertigt wird.
In diesem Zusammenhang können die Ventilsitze vorteilhaft
derart ausgebildet werden, daß die Ventilteller der zugehörigen
Ventile von Regelventil und Einstellventil in Öffnungsrichtung
angeströmt werden. Dies ist insbesondere für die
ordnungsgemäße Funktion des Regelventils insbesondere bei
Ausbildung als Thermostatventil von großer Bedeutung, da nur
bei dieser Richtung der Anströmung ein ordnungsgemäßes Be
triebsverhalten des Regelventils realisiert werden kann.
Um im Falle z. B. des Undichtwerdens des Heizkörpers oder an
derer Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage eine Entnahme
des Heizkörpers gemeinsam mit der Ventilarmatur vom Zulauf-
und Ablaufrohr der Heizungsanlage zu ermöglichen, ist es be
sonders vorteilhaft, wenn am Zulaufstutzen und/oder am Ab
laufstutzen Absperrmittel, wie Kugelhähne, angeordnet sind, die
die vollständige heizmediumdichte Trennung der Ventilarmatur
und damit des Heizkörpers von der übrigen Heizungsanlage
ermöglichen.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Ventilarmatur sind
in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden anhand
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ventilarmatur nach einem Ausführungsbeispiel, fertig
montiert an einem Heizkörper und verbunden mit Zulauf und Ablauf
einer Heizungsanlage,
Fig. 2 einen rohrförmigen Träger der Ventilarmatur
in einem Schnitt durch eine Ebene der Mittelachse,
Fig. 3 denselben rohrförmigen Träger teilweise geschnitten,
wobei die Schnitt- und Ansichtsebene um 90° aus der
Zeichenebene herausgeschwenkt ist und
Fig. 4 einen Schnitt durch den rohrförmigen Träger gemäß Fig. 2
im Bereich von Blindstutzen und Ablaufstutzen.
In Fig. 1 ist eine Ventilarmatur (1) zwischen
den Platten oder Rohren eines Heizkörpers (2) angeordnet.
Die Ventilarmatur (1) weist einen Zulaufstutzen
(3), einen Ablaufstutzen (4), Anschlußstutzen (5)
zur Verbindung mit dem Heizkörper (2), einen Regelventilstutzen
(6) mit einem Regelventil (7), das als Thermostatventil
ausgebildet sein kann, einen Einstellventilstutzen (8) und
einen Blindstutzen (9) auf, der durch einen Blindstopfen (10)
verschlossen ist.
Alle genannten Stutzen (3, 4, 5, 6, 8 und 9) sind auf einem rohrförmigen
Träger (11) angeordnet, der wie in der Fig. 1 dargestellt,
waagerecht zwischen den Platten oder Rohren des Heizkörpers
(2) liegt. Der Regelventilstutzen (6) und der Blindstutzen
(9) sind in einer ersten Ebene (12) senkrecht zur
Zeichenebene durch die Mittelachse von Regelventilstutzen und
Blindstutzen bzw. durch die Mittelachse des rohrförmigen Trägers
(11) angeordnet. Der Zulaufstutzen (3) und der Ablaufstutzen
(4) sind in einer zweiten Ebene angeordnet, die nach
der Fig. 1 der Zeichenebene entspricht.
Der Zulaufstutzen (3) und der Ablaufstutzen (4) sind in der
Fig. 1 unten mit Kugelhähnen (13) als Absperrmitteln verbunden,
die wiederum mit Anschlüssen (14) des Zulaufs mit dem
Zulaufstutzen und des Ablaufs mit dem Ablaufstutzen verbunden
sind. Diese Anschlüsse (14) können z. B. bekannte Klemmverschraubungen
zum Anschluß von Kunststoff-, Kupfer- oder Präzisionsstahlrohr
sein.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 gelangt das Heizmedium, z. B.
das Wasser einer Wasserheizungsanlage, über den in der Fig. 1
linksseitig als Klemmverschraubung ausgebildeten Anschluß (14) und den Kugelhahn (13)
über den Zulaufstutzen (3) in das Innere des rohrförmigen
Trägers (11). Von dort gelangt das Heizmedium, gesteuert
durch das Regelventil (7) oder Thermostatventil über den
in der Fig. 1 linksseitigen Anschlußstutzen (5), in den ebenfalls
links dargestellten Teil des Heizkörpers (2).
Nachdem das Heizmedium den Heizkörper (2) durchlaufen hat,
verläßt es den Heizkörper (2) über den in der Fig. 1 rechts dar
gestellten Anschlußstutzen (5), wobei es im rohrförmigen
Träger (11) am Blindstutzen (9) mit dem Blindstopfen
(10) vorbei in den Ablaufstutzen (4) gelangt und von dort
über den in der Fig. 1 rechts dargestellten Kugelhahn (13)
und die rechte dargestellte Klemmverschraubung (14) um Ablauf
der Heizungsanlage gelangt. Der oben beschriebene Heizmediumstrom
ist dann möglich, wenn das Regelventil (7) geöffnet
ist. Ist das Regelventil (7) geschlossen, so wird ein
Einströmen von Heizmedium in den Heizkörper (2) unterbunden.
Ist das Einstellventil im Einstellventilstutzen (8) geschlossen,
so ist keinerlei heizmediumleitende Verbindung zwischen
der Zulaufseite und der Ablaufseite der Heizungsanlage gegeben
und die Heizungsanlage wird als sogenanntes Zweirohrsystem
betrieben. Ist das Einstellventil im Einstellventilstutzen
(8) ganz oder teilweise geöffnet, so ist auch bei geschlossenem
Regelventil (7) eine Strömung des Heizmediums von
der Vorlaufseite über den Zulaufstutzen (3) durch den rohrförmigen
Träger (11) hindurch und über den Ablaufstutzen (4)
zur Rücklaufseite möglich, an dem Heizkörper (2) vorbei, so
daß die Heizungsanlage als sogenanntes Einrohrsystem betrieben
wird. In beiden beschriebenen Fällen kann die
Ventilarmatur verwendet werden, ohne daß außer dem
Öffnen des Einstellventils im Einstellventilstutzen (8) weitere
Installationsmaßnahmen erforderlich wären.
Ändert sich nun aufgrund von Installationsänderungen oder Be
triebsänderungen der zugehörigen Heizungsanlagen die Anordnung
von Zulauf und Ablauf, so daß nicht wie in der Fig. 1
dargestellt der Zulauf links und der Ablauf rechts liegt,
sondern daß der Zulauf nunmehr rechts und der Ablauf links
liegt, so sind bei der Ventilarmatur nur
folgende Tätigkeiten durchzuführen: das Regelventil (7) wird
aus dem Regelventilstutzen (6) herausgeschraubt. Der Blindstopfen
(10) wird aus dem Blindstutzen (9) herausgeschraubt.
Das Regelventil (7) wird in den vormaligen Blindstutzen (9)
eingeschraubt. Und der Blindstopfen (10) wird in den vormaligen
Regelventilstutzen (6) eingeschraubt. Diese Arbeiten können
vorteilhaft dann durchgeführt werden, wenn die Kugelhähne
(13) als Absperrmittel vorher geschlossen wurden, um einen
Verlust der Heizungsanlage an Heizmedium bei diesen Installationsarbeiten
zu vermeiden. Nach Durchführung allein dieser
Installationsarbeiten ist die Ventilarmatur
an die geänderte Anordnung von Zulauf und Ablauf angepaßt und
der Heizkörper (2) kann weiterhin ordnungsgemäß an der Heizungsanlage
betrieben werden. Weitere Installationsarbeiten
an der Ventilarmatur sind nicht erforderlich.
Insofern ist die Verwendung der Ventilarmatur gegenüber
dem Vorbekannten stark vereinfacht.
In der Fig. 2 sind gleiche oder gleichwirkende Einrichtungsteile
wie in der Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Der dort dargestellte rohrförmige Träger (11) weist bis
auf den Einstellventilstutzen (8) die gleiche Anordnung der
übrigen Stutzen auf. Der Einstellventilstutzen (8) ist bei
dem rohrförmigen Träger (11) gemäß der Fig. 2 in der gleichen
Ebene wie der Regelventilstutzen (6) und der Blindstutzen (9)
angeordnet und in die gleiche Richtung geöffnet. Durch diese
vorteilhafte Maßnahme weisen alle genannten Stutzen in zwei
Ebenen in zwei Richtungen. Dies hat den besonderen Vorteil,
daß bei einer Umhüllung des rohrförmigen Trägers mit einer
Wärmeisolierung insbesondere aus Hartschaumstoffmaterial
diese Wärmeisolierung aus zwei Halbschalen bestehen kann, deren
Trennebene zumindest teilweise in der Ebene von Zulaufstutzen
und Ablaufstutzen liegt. Es sind dann lediglich drei
Aussparungen für den Regelventilstutzen (6), den Einstellventilstutzen
(8) und den Blindstutzen (9) vorzusehen.
Wie in der Fig. 2 erkennbar, sind dem Regelventilstutzen (6),
dem Einstellventilstutzen (8) und dem Blindstutzen (9) Ventilsitze
(15) zugeordnet, die derart im Inneren des rohrförmigen
Trägers (11) ausgebildet sind, daß die Ventilteller der
zugehörigen Ventile aus Richtung entgegen der Ventile angeströmt
werden. Dies kann man sich anhand Fig. 2 dadurch verdeutlichen,
daß z. B. im Regelventilstutzen (6) das Regelventil
in der Fig. 2 von oben eingesetzt wird und an seinem unteren
Ende einen Ventilteller trägt. Das Heizmedium befindet
sich zulaufseitig unterhalb des zugehörigen Ventilsitzes (15)
und drückt auf den Ventilteller des Regelventils, das in der
Fig. 2 nicht dargestellt ist. Dies ist für eine einwandfreie
Regelfunktion insbesondere von Thermostatventilen erforderlich.
Durch die Ventilsitze (15) wird das Innere des rohrförmigen
Trägers (11) gemäß Fig. 2 in mehrere Abteile aufgeteilt. So
befindet sich ein erstes Abteil (16) zwischen dem vorlaufseitigen
Anschlußstutzen (5) zum Heizkörper (2) und dem Regelventilstutzen
(6). Ein zweites Abteil (17) befindet sich zwischen
dem Zulaufstutzen (3) (siehe Fig. 3) und dem Einstellventilstutzen
(8). Ein drittes Abteil (18) befindet sich zwischen
dem Ventilsitz (15) des Einstellventilstutzens (8) und
dem Ablaufstutzen (4) (siehe Fig. 3) und ein viertes Abteil
(19) befindet sich zwischen dem Blindstutzen (9) und dem ab
laufseitigen Anschlußstutzen (5) zum Heizkörper (2).
In Fig. 3 sind gleiche oder gleichwirkende Einrichtungsteile
wie in der Fig. 2 und der Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen
dargestellt. Man erkennt hier noch einmal deutlich die
Lage und Anordnung der Abteile (16, 17, 18) und des Zulaufstutzens
(3) und des Ablaufstutzens (4) relativ zum Blindstutzen
(9) bzw. den Anschlußstutzen (5). Aus der Fig. 3 wird deutlich,
daß auch der Zulaufstutzen (3) und der Ablaufstutzen
(4) in einer Ebene liegen und in eine Richtung weisen und wie
in der Fig. 3 dargestellt nach unten gerichtet sind, da häufig
die Zulauf- und die Ablaufleitungen von Heizungsanlagen
aus den Boden heraus nach oben weisen.
In Fig. 4 sind gleiche oder gleichwirkende Einrichtungsteile
wie in den Fig. 1 bis 3 mit den gleichen Bezugszeichen dargestellt.
Man erkennt hier, daß die Ebene, in der der Zulaufstutzen
(3) bzw. der Ablaufstutzen (4) und die Ebene, in der
der Regelventilstutzen (6), der Einstellventilstutzen (8) und
der Blindstutzen (9) liegen, in etwa einen Winkel von 90°
einschließen, der bei der beschriebenen Anordnung der Zulauf-
und Ablaufleitungen eine gute Zugänglichkeit von Einstellventilstutzen
(6), Regelventilstutzen (8) und Blindstutzen (9)
gewährleistet.
Der in den Fig. 2 bis 4 dargestellte rohrförmige Träger (11)
ist als Rotgußteil ausgebildet. Dies ermöglicht auf einfache
Art und Weise die einstückige Ausbildung der Ventilsitze (15)
mit dem rohrförmigen Träger (11). Auch die Stutzen
(3, 4, 5, 6, 8, 9) sind einstückig mit dem rohrförmigen Träger
(11) ausgebildet.
Claims (11)
1. Ventilarmatur für Heizkörper mit einem Zulaufstutzen und
mit einem Ablaufstutzen für das Heizmedium, mit einem
zulauf- und einem ablaufseitigen Anschlußstutzen für den
Heizkörper, mit einem zulaufseitigen Regelventilstutzen
zur Aufnahme eines Regelventils und mit einem Einstell
ventilstutzen mit einem Einstellventil zum Einstellen
oder Unterbinden der Strömung zwischen Zulauf- und Ab
laufstutzen und damit zur Wahl der Betriebsart des Heizkörpers,
dadurch gekennzeichnet, daß ein ablaufseitiger
Blindstutzen (9) zur Aufnahme eines Regelventils vor
gesehen ist, der durch einen Blindstopfen (10) verschlossen
ist.
2. Ventilarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Stutzen (3, 4, 5, 6, 8, 9) auf einem rohrförmigen
Träger (11) angeordnet sind.
3. Ventilarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußstutzen (5) für den Heizkörper (2) auf
den Stirnseiten des rohrförmigen Trägers (11) angeordnet
sind.
4. Ventilarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zulaufstutzen (3), der Ablaufstutzen (4), der
Regelventilstutzen (6), der Einstellventilstutzen (8)
und der Blindstutzen (9) auf der Mantelfläche des rohr
förmigen Trägers (11) angeordnet sind.
5. Ventilarmatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zulaufstutzen (3) und der Ablaufstutzen (4) in
einer Ebene und in eine Richtung weisend angeordnet sind
und daß der Regelventilstutzen (6) sowie der Blindstutzen
(9) in einer anderen Ebene angeordnet sind.
6. Ventilarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einstellventilstutzen (8) in der Ebene von Zu
laufstutzen (3) und Ablaufstutzen (4) oder von Regel
ventilstutzen (6) und Blindstutzen (9) und in dieselbe
Richtung weisend angeordnet ist.
7. Ventilarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ebene von Zulaufstutzen (3) und Ablaufstutzen
(4) und die Ebene (12) von Regelventilstutzen (6) und
Blindstutzen (9) einen Winkel von etwa 90° einschließen.
8. Ventilarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmige Träger (11) von einer Wärmeisolierung,
insbesondere aus Hartschaummaterial, umhüllt ist,
die aus zwei Halbschalen besteht, deren Trennebene zumindest
teilweise in der Ebene von Zulaufstutzen (3) und
Ablaufstutzen (4) liegt.
9. Ventilarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmige Träger (11) im Bereich von Regel
ventilstutzen (6), Einstellventilstutzen (8) und Blindstutzen
(9) in seinem Inneren einstückig ausgebildete Ventilsitze
(15) aufweist.
10. Ventilarmatur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventilsitze (15) derart ausgebildet sind, daß
die Ventilteller der zugehörigen Ventile in Öffnungsrichtung
angeströmt werden.
11. Ventilarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Zulaufstutzen (3) und/oder am Ablaufstutzen (4)
Absperrmittel, wie Kugelhähne (13), angeordnet sind.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10255103A1 (de) * | 2002-11-26 | 2004-06-03 | Siemens Ag | Gehäuseflanscheinheit |
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